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#277   gramsci suggestionen entlarvenHomepage11.09.2007 - 10:11
Gramsci-Suggestionen entlarven

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#276   Hallo!Homepage11.09.2007 - 10:04
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#275   schäuble bioeuleHomepage08.09.2007 - 23:52
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#274   http://209.85.135.104/search?q=cache:jhleyTTmjX4J:de.wikipedia.org/wiki/Manich%C3%A4ismus+mani+gesandter+mond&hl=deHomepage08.09.2007 - 23:12
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#273   augustinus mani mondHomepage08.09.2007 - 23:03
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Augustinus - Bekenntnisse 413

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Viertes Buch - Dreizehntes Kapitel
413
Damals kannte ich das nicht und liebte nur das niedere Schöne; ich wandelte dein Abgrund entgegen und sprach zu meinen Freunden: Sollen wir nicht nur das Schöne lieben? Aber was ist denn schön und was ist Schönheit? Was zieht uns zu dem, was befreundet uns dem, das wir lieben: Wenn es nicht Ansehen und Schönheit besäße, nimmer würden wir uns von ihm fesseln lassen. Und ich bemerkte wohl, wie das Schöne eine Harmonie des Ganzen sei, das Schickliche aber die Harmonie der Teile, wie ein Teil des Körpers sich dem ganzen Körper anfüge oder die Ferse dem Fuße u. a. m. Diese Betrachtung erfüllte mich ganz und gar und ich schrieb über "Das Schöne und Schickliche", einige Bücher, ich glaube zwei oder drei waren es. Du weißt es, o Gott, denn mir ist es entfallen. Ich besitze sie nicht mehr, sie kamen mir abhanden, ich weiß es nicht, wie.


Viertes Buch - Vierzehntes Kapitel
414
Was bewog mich aber, o Herr mein Gott, jene Bücher dem Hierius zu widmen, einem Redner aus Rom, den ich nicht persönlich kannte, den ich aber wegen des Ruhmes seiner Gelehrsamkeit verehrte und von dem ich einige Äußerungen gehört hatte, die mir gefallen hatten? Aber noch mehr erregte es mein Gefallen, weil er anderen gefiel und weil sie ihn lobten und staunten, daß er, von Geburt ein Syrer und früher mit der griechischen Beredsamkeit vertraut, später sich auch als ausgezeichneter lateinischer Redner erwiesen hatte und in allem, was zum Studium der Weltweisheit gehört, außerordentlich bewandert war. Er wurde gepriesen und sogar in seiner Abwesenheit verehrt. Kommt aber erst diese Liebe von dem Munde dessen, der ihn lobt, in des Hörers Herz? O nein, denn nur von der Liebe des einen entbrennt auch die des ändern. Gelobt wird der Gelobte erst, wenn die Überzeugung vorhanden ist, daß derjenige, welcher ihn preist, nicht mit einem Herzen voll Trug ihn lobt, sondern mit wahrer Liebe im Herzen.

So liebte auch ich damals die Menschen nach dem Urteil der Menschen und nicht nach dem deinigen, mein Gott, darin niemand Täuschung erfährt. Warum jedoch wurde er nicht gepriesen wie ein Wagenlenker oder ein Tierkämpfer, weit und breit im Volke bekannt, sondern ganz anders und bedeutender ward er gelobt; und so wollte auch ich gelobt werden. Nicht wie ein Schauspieler wollte ich gepriesen und geliebt werden, obgleich ich selbst diese lobte und ihnen Anerkennung zollte. Lieber wollte ich unbekannt bleiben, als so bekannt sein; lieber wollte ich gehaßt sein, als so gebebt zu werden. Woher aber stammen diese verschiedenen Maße für verschiedene Arten der Liebe in ein und derselben Seele? Wie kommt es doch, daß ich an einem andern etwas liebe, was ich, wenn ich es nicht schon haßte, an mir selbst verabscheuen und verwerfen würde, da wir doch beide Menschen sind? Wenn einer ein gutes Pferd liebt, ohne daß er selbst es sein möchte, auch wenn es wirklich möglich wäre, so läßt sich doch dasselbe nicht von dem Schauspieler sagen, da er unser Mitmensch ist. Liebe ich also an einem Menschen, was ich zu sein verabscheue, obgleich ich auch Mensch bin? Eine dunkle, rätselhafte Tiefe ist der Mensch, dessen Haare auf dem Haupt du, Herr, gezählt hast, die sich ohne deinen Willen nicht vermindern, und doch sind seine Haare leichter zu zählen als seine Leidenschaften und seines Herzens Regungen.

Dieser Redner Hierius aber war von der Art, daß ich ihm gleichen wollte, da ich ihn so verehrte; in meinem Hochmute irrte ich und ließ mich von dem Winde umhertreiben und wurde doch wunderbar von dir geleitet. Woher aber weiß ich und woher bekenne ich dir mit Gewißheit, ich jenen wegen der Liebe derer, die ihn priesen, mehr liebte als wegen der Dinge selbst, um derentwillen sie ihn priesen? Weil ich, wenn man ihn nicht gelobt, sondern getadelt und dann ganz dasselbe von ihnen, aber mit einem Anflug von Tadel und Verachtung erzählt hätte, ich mich nicht für ihn begeistert und erwärmt haben würde. Und doch wäre weder der Sachverhalt noch der Mann selbst ein anderer gewesen sondern nur die Gesinnung des Erzählers. Siehe, wie liegt doch die Seele so schwach darnieder, solange sie nicht haftet an der Säule der Wahrheit Wenn der unstete Wind die Meinungen aus der Brust derer weht, die sie ausdenken, so wird sie hier umhergetrieben im Wirbeltanz also wird ihr Licht verdunkelt und die Wahrheit nicht erkannt, und siehe, doch ist sie vor uns. Ein Großes dünkte es mir zu sein, wenn meine Schrift und mein Studium jenem Manne bekannt würden. Hätte er es gebilligt, so hätte mich um so mehr Begeisterung für ihn ergriffen, wenn er sie gemißbilligt hätte, so wäre mein eitles Herz, das noch keinen Halt an dir hatte, verwundet worden. Und doch habe ich meine Abhandlung "Über das Schöne und Schickliche", die ich dein Hierius widmete, gern im Geiste durchdacht und durchsonnen und habe Sie bewundert, obwohl niemand da war, der sie mit mir gepriesen hätte.


Viertes Buch - Fünfzehntes Kapitel
415
Aber noch erkannte ich nicht das Wesentliche dieses großen Gegenstandes in deiner Schöpferkunst, o Allmächtiger der du allen Bewunderungswürdiges schaffst, und mein Geist durchforschte die einzelnen körperlichen Formen, und ich versuchte zu bestimmen, zu unterscheiden Lind mir Beispielen zu belegen, was schön an sich Lind was durch Harmonie mit anderm schicklich sei. Hierauf wandte ich mich zur Erforschung des Wesens der Seele, über meine falsche Ansicht über das Geistige ließ mich die Wahrheit nicht sehen. Die Kraft der Wahrheit trat mir vor das Angesicht, ich aber wandte den schwankenden Verstand von dein Wesenlosen auf die Umrisse, Farben und schwellende Größen. Und weil ich im Geiste solcherlei nicht sehen konnte, so glaubte ich meinen Geist überhaupt nicht sehen zu können. Da ich aber in der Tugend den Frieden liebte, im Laster aber den Zwiespalt haßte, so gab ich für jene die Einheit, für dieses den Zwiespalt als charakteristisches Merkmal an. In jener Einheit schien mir der Geist der Vernunft, das Wesen der Wahrheit und des höchsten Gutes zu liegen; in diesem Zwiespalte des vernunftlosen Lebens wähnte ich Elender, liege irgendwelche Substanz und Wesen des höchsten Bösen, das nicht bloß Substanz, sondern auch Leben in sich enthalte, jedoch nicht von dir erschaffen sei, o mein Gott, von dem doch alles ist. Und doch nannte ich jenes eine Monade, in welchem noch kein Geschlecht sich für sich geltend machte, diese aber eine Dyade, den Haß bei den Verbrechern, die Lust am Laster; ich wußte nicht, was ich redete. Ich hatte noch nicht erkannt, daß das Böse kein selbständiges Wesen noch unser Geist das höchste unwandelbare Gut sei.

Denn so wie Gewalttaten entstehen, wenn die Geistesbewegung sündlich ist, in welcher ein heftiger Trieb und diese Bewegung sich anmaßend und wüst gebärdet, Schandtaten aber, wenn die Leidenschaft der Seele maßlos ist, welche fleischliche Lüste gierig genießt, so beflecken Irrtümer und falsche Meinungen das Leben, wenn die Vernunft selbst verderbt ist. So war die meinige, da ich nicht wußte, daß sie durch ein ander Licht erleuchtet werden müßte, um an der Wahrheit teilzuhaben, weil sie nicht die wesentliche Wahrheit selbst ist. Denn du erleuchtest meine Leuchte, Herr, der Herr mein Gott macht meiner Finsternis Licht, und aus deiner Fülle haben wir alle genommen; du bist das wahrhafte Licht, welches alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen, denn bei dir ist keine Veränderung noch Wechsel des Lichts und der Finsternis. Zu dir strebte ich empor und ward hinweggestoßen von dir, auf daß ich den Tod kostete, weil du den Hoffärtigen widerstehest. Und was gibt es Hoffärtigeres, als in unfaßlicher Torheit zu behaupten, an Wesen dir gleich zu sein? Denn da ich wandelbar war und, wie dies schon daraus hervorgeht, daß ich weise zu werden wünschte, um besser zu werden, so wollte ich doch lieber dich für wandelbar halten als glauben, daß ich nicht sei, was du bist. So ward ich zurückgestoßen, und du widerstandest meinem stolzen Nacken, und ich träumte von körperlichen Gestalten und klagte, selbst Fleisch, das Fleisch an - ein Wind, der dahinfährt und kam nicht wieder zu dir. Und ich ging in der Irre und irrte in dem, das nicht ist, weder in dir, noch in mir, noch in den Körpern, noch in dem von deiner Wahrheit ins Leben Gerufenen, sondern das von meiner eitlen Spekulation nach Eindrücken der Körper gebildet wurde. Und ich sprach zu den Kleinen, deinen Gläubigen, meinen Mitbürgern, von welchen ich in meiner Unwissenheit hinweggeirrt war in albernem Geschwätz: "Warum irrt die Seele, die Gott schuf?" Aber ich wollte nicht, daß man mir darauf sagte: "Warum irrt also Gott? " ich behauptete deshalb lieber, dein unwandelbares Wesen wäre gezwungen, ehe ich bekannte, daß mein wandelbares Wesen freiwillig abgewichen sei und nun zur Strafe irre.

Sechs- oder siebenundzwanzig Jahre war ich ungefähr alt, als ich jene Schrift verfaßte und mich mit jenen sündlichen Trugvorstellungen beschäftigte, die meines Herzens Ohr betäubten; wollte ich, o süße Wahrheit, auf deine innere Melodie horchen, nachsinnend über das Schöne und Schickliche, begehrte ich festzustehen und dich zu hören und mich zu freuen hoch über des Bräutigams Stimme, da vermochte ich es nicht; durch die Stimmen meines Irrtums ward ich fortgerissen in die Außenwelt und durch das Gericht meines Stolzes fiel ich in den Abgrund. Du ließest mich nicht hören Freude und Wonne, daß die Gebeine fröhlich wurden, die noch nicht zerschlagen waren.


Viertes Buch - Sechzehntes Kapitel
416
Welchen Gewinn brachte es mir, als ich, ungefähr zwanzig Jahre alt, eine aristotelische Schrift, "Die zehn Kategorien" betitelt, Unter die Hände bekam - nach ihnen lechzte ich förmlich, als ob sie Göttliches und Wunderbares enthielten, hatten sie mir doch meine Lehrer in der Rhetorik zu Karthago und andere, die in dem Ruf der Gelehrsamkeit standen, mit vollen Backen, die, ich möchte sagen, voll Hochmut geschwollen waren, angepriesen, ich sie allein las und ich verstand? Ich besprach sie mit denen, welche bekannten, daß sie dieselben kaum unter der Anleitung der gelehrtesten Lehrer verstanden hätten, obgleich diese nicht nur durch mündlichen Vortrag, sondern auch durch viele Zeichnungen verstanden zu werden suchten - auch sie konnten mir nichts anderes sagen, als was ich allein für mich herausgelesen und verstanden hatte. Deutlich genug schienen sie mir zu sprechen von dem Wesen der Dinge sowie dem Wesen der Menschen und seines Wesens Eigenschaften, wie z. B. von der Gestalt des Menschen, voll seiner Natur, voll der Anzahl seiner Füße, von seinen Blutsverwandten, von seinem Wohnorte, der Zeit seiner Geburt, ob er sitze oder stehe, ob er beschuht, ob er gewappnet sei, von seinem Tun und Leiden und sollst noch in diesen zehn Kategorien enthalten ist, voll dem ich einzelne Beispiele anführte, oder in der Kategorie "Substanz" selbst Unzähliges sich findet.

Welchen Nutzen mir das, da es mir doch nur schadete? Denn auch dich, o mein Gott, den wunderbar Einen und Unveränderlichen, wollte ich, von dem Glauben befangen, daß jene zehn Kategorien das All umfaßten, so auffassen, als wärest du deiner Größe und Schönheit unterworfen und sie wären an dir gleichsam Eigenschaften als eines Subjektes, wie am Körper, der du doch selbst die Größe und Schönheit bist. Ein Körper könnte, auch ohne groß und schön zu sein, ein Körper sein. Falsch wir es, was ich von dir dachte, nicht Wahrheit, ein Trugbild meines Elends, kein festes, auf dich gegründetes Bild deiner Seligkeit. Nach deinem Befehl geschah es an mir: Dornen und Disteln sollte der Acker mir tragen und im Schweiße meines Angesichts sollte ich mein Brot essen.

Was half es mir, daß ich alle Bücher der sogenannten freien Künste las, soweit ich sie erlangen konnte, ein schändlicher Sklave böser Leidenschaften, daß ich sie für mich las und sie verstand? Ich erfreute mich all ihnen und wußte nicht, woher das stamme, was etwa wahr und zuverlässig an ihnen war. Ich wandte dem Licht den Rücken und das Angesicht dem Erleuchteten zu, daher mein Angesicht, damit ich das Erleuchtete sah, nicht erleuchtet wurde. Was ich in der Kunst der Beredsamkeit und der Kunst des Vortrags über Maß, Musik und Zahlen ohne große Mühe und Anleitung von seiten anderer verstand, du weißt es, o Herr mein Gott, weil die schnelle Auffassungskraft meines Geistes und sein Scharfblick dein Geschenk ist; aber ich dankte dir nicht dafür. Deshalb gereichen sie mir auch nicht zum Heile, sondern vielmehr zum Verderben, weil ich nur darauf bedacht war, einen solch guten Teil meines Vermögens in meiner Gewalt zu haben, und ich berührte meine Kraft nicht zu deiner Ehre, sondern ich zog von dir in ein fernes Land, daß ich sie in buhlerischen Lüsten vergeudete. Was aber half mir so mein Vermögen, da ich es nicht gut verwandte, denn ich bemerkte nicht, daß jene Künste selbst von Fleißigen und Geistreichen nur mit großer Anstrengung erlernt wurden, wenn ich ihnen dieselben nicht erklärte, und das war unter ihnen der Trefflichste, welcher meiner Auslegung nicht gar zu langsam zu folgen vermochte.

Welchen Gewinn aber brachte mir das, da ich glaubte, daß du, o Herr mein Gott, der du die Wahrheit bist, seiest ein unermeßlich großer leuchtender Körper, und ich wäre ein Teilchen davon? Welch große Verkehrtheit! Ich erröte nicht, dir deine Barmherzigkeit an mir zu bekennen und dich anzurufen, ich, der ich damals nicht errötete, meine Lästerungen vor den Menschen auszukramen und wider dich zu bellen. Was nützte mir damals mein Geist, der spielend jene Lehren bewältigte und ohne menschliche Lehrer jene vielfach verknoteten Schriften auflöste, während ich die Lehre deiner heiligen Liebe entstellte und in gotteslästerlicher Schande umherirrte? Oder schadete deinen Kindern der langsame Geist, da sie von dir sich nicht weit entfernten, um im Nest deiner Kirche flügge zu werden und um die Fittiche der Liebe durch die Nahrung des gesunden Glaubens erstarken zu lassen? O Herr, mein Gott, unter dem Schatten deiner Flügel rühme ich mich! Schirme und trage uns. Du willst uns tragen im Mutterschoß und willst uns tragen, bis daß wir grau werden. Denn unsere Kraft ist nur deine Kraft, wenn du sie bist; ist sie unser, so ist sie Unkraft. Bei dir lebt immer unser Gut; weil wir von ihm uns abkehrten, sind wir verkehret worden. Wiederkehren wollen wir nun, o Herr, damit wir nicht verkehret werden, weil bei dir unser Gut lebt ohne alle Gefährde, denn du bist es selbst. Und wir fürchten nicht, daß wir einst nicht haben, dahin wir zurückkehren können, weil wir von dort abfielen, denn uns, auch wenn wir fern sind, stürzt nicht ein unser Haus - deine Ewigkeit.


FÜNFTES BUCH



Erstes Kapitel
501
Empfange das Opfer meiner Bekenntnisse aus der Hand meines Mundes und heile alle meine Gebeine, und sie müssen sagen: Herr, wer ist deinesgleichen? Denn wer vor dir bekennt, der lehrt dich nicht, wes Geistes Kind er ist, denn deinem Auge ist auch ein verschlossenes Herz offen, und der Menschen Härte drängt nicht zurück deine Hand, sondern du schmilzest sie, wenn du willst, sei es nun als Erbarmer oder als rächender Richter, und es bleibt nichts vor deiner Hitze verborgen. Aber meine Seele lobe dich, daß sie dich liebe; sie bekenne sich zu deinem Erbarmen, daß sie dich lobe. Nicht weicht noch schweigt vor deinem Lobe das All deiner Schöpfung; nicht des Menschen Geist, der durch sein Bekenntnis sich wendet zu dir, nicht die Tiere noch die Körper hören auf dich zu preisen durch den Mund der sie betrachtenden Menschen, auf daß unsere Seele sich erhebe aus ihrer Laßheit zu dir, gestützt von deiner Schöpfung, und sich hinaufringe zu dir, der du solches wundervoll schufest. Das aber ist Erquickung und wahre Stärke.


Fünftes Buch - Zweites Kapitel
502
Mögen gehen und fliehen vor dir die Friedlosen und Ungerechten, du siehest sie und durchdringst den Nebel. Und siehe, da ist alles schön um sie, und sie allein sind häßlich. Welchen Schaden brachten sie dir, oder womit haben sie dein Reich, das von den Himmeln bis zu den niedrigsten Geschöpfen gerecht bleibt und unverletzt, verunehrt? Wohin eilten sie denn flüchtigen Fußes, da sie flohen vor deinem Angesicht? Oder wo ist die Stätte, da du sie nicht findest? Aber sie flohen hinweg damit sie dich, den Sehenden, nicht sähen und verblendet sich wider dich empörten, weil du nichts verläßt von dem, was du geschaffen hast; an dir sollen die Ungerechten sich stoßen und mit Recht geplagt werden, wenn sie sich deiner Milde entziehen, deiner Rechten Widerstand leisten und ihrer eigenen Härte verfallen. Vielleicht wissen sie nicht, daß du, den kein Raum beschließt, allenthalben bist und allen gegenwärtig, auch denen, die sich weit von dir entfernen. Mögen sie sich wenden und dich suchen, denn nicht hast du, wie sie ihren Schöpfer verließen, dein Geschöpf verlassen. Sie mögen sich wenden und dich aufsuchen, und siehe, du bist in ihren Herzen, in den Herzen deiner Bekenner, die sich in deine Arme werfen und an deiner treuen Brust sich ausweinen nach ihren mühseligen Wegen, und leutselig trocknest du ihre Tränen. Und reichlich fließt die Träne und sie freuen sich unter Tränen, weil du, Herr, nicht bist ein Mensch, Fleisch und Blut, weil du, o Herr, ihr Schöpfer, sie erquickst und tröstest. Und ich, wo war ich, da ich dich suchte? Du warst vor mir, ich aber war von mir selbst hinweggewichen und fand mich nicht, wieviel weniger dich!


Fünftes Buch - Drittes Kapitel
503
Reden will ich vor dem Angesichte meines Gottes von jener Zeit, da ich neunundzwanzig Jahre alt war. Da kam nach Karthago ein Bischof der Manichäer, Faustinus mit Namen, eine gewaltige Schlinge des Satans; viele fingen sich darin, durch die Lobsprüche seiner süßen Rede betört, und obgleich ich dieselbe lobte, so unterschied ich sie doch von der Wahrheit der Dinge selbst, die ich zu lernen eifrig begehrte, und deshalb achtete ich nicht auf das Gefäß der Rede, sondern auf den Inhalt dessen, was mir als wissenschaftliche Nahrung jener gerühmte Faustus darbot. Denn ihm ging der Ruf voraus, daß er ein in ehrlicher Wissenschaft vielerfahrener Mann sei und in den freien Künsten außerordentlich unterrichtet. Und da ich ziemlich viel mich mit Philosophie beschäftigt und mein Gedächtnis einiges davon behalten hatte, so verglich ich manches mit den Ammenmärchen und Hirngespinsten der Manichäer, und mir erschienen jene Aussprüche der Wahrheit viel näher zu kommen, die soviel haben mögen einsehen, daß sie konnten die Welt ermessen, obgleich sie den Herrn derselben nicht gefunden haben. Denn du, Herr, bist groß und siehest auch das Niedrige und kennst den Stolzen von ferne, und du bist nahe bei denen, die gebrochenen Herzens sind. Du läßt dich nicht von den Stolzen finden, wenn sie auch in ihrem Fürwitz die Steine und den Sand zählen und den Sternenhimmel messen und nach den Bahnen der Gestirne spüren.

Denn mit ihrem Verstande und dem Geist, den du ihnen gegeben, erforschen sie vieles und sie fanden vieles; viele Jahre zuvor wissen sie die Mond- und Sonnenfinsternisse zu verkünden, an welchem Tage und zu welcher Stunde sie stattfinden, welchen Umfang sie haben werden; ihre Berechnung täuscht sie nicht, und wie sie vorher verkündeten, so geschah es; auf Grund ihrer Forschungen stellen sie darin feste Regeln auf, die man noch heute anwendet, und aus ihnen erkundet man, in weichem Jahre, Monate, Tage, zu welcher Stunde und um wieviel sich Mond oder Sonne verfinstern werde, und es geschieht nach ihrem Wort. Und die Menschen wundern sich darüber und die Unkundigen entsetzen sich, die Kundigen aber frohlocken und brüsten sich, und in ruchlosem Stolze entfernen sie sich und entziehen sich deinem Lichte, sehen lange vorher der Sonne Verfinsterung, aber die ihrige sehen sie nicht. Denn sie fragen nicht mit frommen Sinne, woher sie ihren Geist haben, durch den sie dies erforschet. Und wenn sie endlich erforschen, daß du sie geschaffen, so geben sie sich nicht dir zu eigen, auf daß du erhältst, was du geschaffen, und wie sie selbst sich machen zu ihren Götzen, so sterben sie dir ab und trotzen dir mit Hochfahren wie die Vögel unter dem Himmel und mit ihrem Fürwitz wie die Fische im Meere, mit dem sie auf den verborgensten Pfaden des Meeres umherschweifen, und mit ihren Lüsten wie die Tiere des Feldes, damit du Gott, ein fressend Feuer, ihrer Toten Sorgen verzehrst und sie wiedergeboren werden lässest zur Unsterblichkeit.

Aber sie kennen nicht den Heilsweg, dein Wort, durch das du schufst, was sie zählen, und sie, welche zählen, und den Verstand, womit sie zählen, aber deiner Weisheit ist keine Zahl. Er selbst aber, der Eingeborene, ist uns gemacht zur Weisheit, zur Gerechtigkeit und Heiligung, er ward unter uns gezählt und gab dem Kaiser, was des Kaisers ist. Den Weg lernen sie nicht kennen, auf welchem sie von ihrer selbstgewählten Höhe hinabsteigen zu ihm und durch ihn hinaufsteigen zu ihm. Den Weg lernen sie nicht kennen und halten sich für leuchtend und erhaben wie die Sterne, und siehe, sie stürzten zur Erde und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. Vieles Wahre wissen sie von der Schöpfung zu sagen; aber die Wahrheit der Schöpfung, ihren Ursprung suchen sie nicht mit frommem Herzen, und deshalb finden sie ihn auch nicht, oder wenn sie ihn finden und Gott erkennen, so preisen sie ihn nicht als Gott und danken sie ihm nicht, sondern sie sind in ihrem Dichten eitel geworden und hielten sich für weise und legen sich zu, was dein ist. Deshalb suchen sie auch in ihrer verkehrten Blindheit dir zuzuschreiben, was das ihre ist, häufen Lügen auf dich, der du die Wahrheit bist, und haben verwandelt die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in ein Bild gleich dem vergänglichen Menschen und den Vögeln und den vierfüßigen und kriechenden Tieren und verwandeln deine Wahrheit in Lügen und haben geehrt und gedient deinem Geschöpfe mehr denn dem Schöpfer.

Vieles aber, was sie vorhersagten von der Schöpfung, behielt ich, und die wissenschaftliche Begründung ihrer Aussagen leuchtete mir ein durch Berechnung und Ordnung in der Zeit und durch die sichtbaren Zeugnisse der Gestirne, und ich verglich es mit den Aussprüchen des Manichäers, welcher gerade darüber viel wahnwitziges Zeug zusammenschrieb; doch entbehrte er so jeglicher wissenschaftlicher Begründung in bezug auf Sonnenwende, Sonnen- und Mondfinsternisse, wie denn in diesen Schriften auch nichts von Weltweisheit stand. Hier mußte ich blindlings glauben, meine Kenntnisse, die auf Berechnungen und Augenschein fußten, halfen mir nichts, denn alles verhielt sich da ganz anders.


Fünftes Buch - Viertes Kapitel
504
Gefällt dir schon der, welcher solches weiß, o Herr und Gott der Wahrheit? Unglücklich ist wahrlich der Mensch, der solches alles kennt und dich nicht kennt, selig aber, wer dich kennt, wenn er auch jenes nicht kennt. Und wenn er auch dich und jenes kennt, so ist er um jener Kenntnisse willen doch nicht glückseliger, sondern allein du bist, der ihn beseligt, wenn er weiß, daß ein Gott ist, und wenn er dich als seinen Gott preiset, dir danket und nicht eitel in seinem Dichten wird. Denn wie der besser daran ist, welcher weiß, daß er einen Baum besitzt, und für den Nutzen, den er ihm bringt, Dank abstattet, ob er gleich nicht weiß, wieviel Fuß er hoch ist oder welches sein Umfang ist, als jener, welcher ihn ausmißt und alle seine Zweige zählt, während er ihn weder besitzt noch seinen Schöpfer kennt oder liebt, so hat unzweifelhaft der Gläubige den besseren Teil, dem die Welt mit all ihren Schätzen ist, der nichts innehat und doch alles hat, weil er den umfängt, dem alles dient, wenn er auch den Kreislauf des Wagens nicht kennt; besser ist ihm als dem, der den Himmel mißt, die Sterne zählt, die Elemente wägt und dich dabei vernachlässigt, der da alles geordnet hat nach Maß, Zahl und Gewicht.


Fünftes Buch - Fünftes Kapitel
505
Wer verlangte aber von dem Manichäer, daß er auch über solche Sachen schreibe, welche zur Aneignung der Frömmigkeit ganz und gar nicht nötig waren. Denn du sprachst zum Menschen:" Siehe, die Furcht des Herrn, das ist die Weisheit.,( In dieser freilich konnte er unerfahren sein, auch wenn er jene Dinge völlig verstanden hätte; weil er sie aber nicht verstand, sie aber trotzdem in bodenloser Frechheit zu lehren wagte, so war ihm Gottesfurcht völlig fremd, denn Eitelkeit ist es, mit solcherlei weltlichen Kenntnissen zu prahlen, Frömmigkeit aber, dir zu bekennen. Von ihr eilte er hinweg zu solcherlei Dingen, und die, welche wirklich etwas davon verstanden, konnten ihn vermöge seiner Unwissenheit in Dingen, über welche er so viel schwatzte, mit Leichtigkeit überführen und erkennen, wie es mit seiner Kenntnis von tiefer verborgen liegenden Dingen beschaffen sei, ob er gleich eine große Meinung von sich hatte und die Leute zu überreden suchte, der heilige Geist, der Tröster und Mehrer deiner Gläubigen, sei in seiner Fülle persönlich in ihm erschienen. Wenn er daher über falschen Behauptungen betreffs des Himmels, der Gestirne, der Sonne, des Mondes und seiner Berechnungen betroffen wurde, so bewies dies, obgleich Astronomie ja nicht mit zur Religionslehre gehört, doch genugsam sein gotteslästerliches Streben, denn nicht nur das ihm Unbekannte, sondern auch wissentlich Gefälschte trug er in wahnsinnig eitler Ehrsucht also vor, als ob ihm diese Kenntnisse von einem Wesen göttlichen Ursprungs zukämen.

Wenn ich einen christlichen Mitbruder über weltliche Dinge eine Ansicht aussprechen höre, die Unkenntnis der Tatsachen und Irrtümer verrät, so habe ich doch Geduld mit ihm, denn ich weiß, daß ihm seine Unkenntnis betreffs der Lage und Beschaffenheit der sinnlichen Natur keinen Schaden bringt, sofern er nur von dir, dem Herrn und Schöpfer aller Dinge, nichts Unwürdiges glaubt. Schaden brächte es ihm ja nie, wenn er glaubte, daß solches in den Bereich der Lehre von der Gottseligkeit gehöre, und er es wagte, hartnäckig zu behaupten, wovon er doch nichts versteht. Aber auch solche Schwachheit in der Kindheit des Glaubens wird von der Liebe als einer Mutter ertragen, bis der neue Mensch werde ein vollkommener Mann, der sich nicht mehr wägen und wiegen läßt von allerlei Wind der Lehre. Wer aber sollte nicht bei dem, der als Lehrer, als Stifter, Führer und Meister der von ihm Irregeführten also aufzutreten wagte, daß seine Anhänger meinten, sie folgten nicht einem Menschen, sondern deinem heiligen Geiste selbst, solchen Wahnsinn auch von nachweislich falschen Lehren vorbringt, für abscheulich und verwerflich erachten? Dennoch aber war ich noch nicht zu völlig klarer Gewißheit durchgedrungen, ob nicht vielleicht der Wechsel von Tag- und Nachtdauer der Wechsel von Tag und Nacht selbst, die Finsternisse und was ich noch derartiges in anderen Büchern gelesen hatte, auch nach seiner Weise erklärt werden könnte. Falls dies nun möglich gewesen wäre, so würde ich zwar in Ungewißheit geraten sein, ob sich die Sache so verhalte oder nicht, den Ausschlag aber für mich hätte schließlich doch das Ansehen Marius\ und seiner vermeintlichen Heiligkeit gegeben.


Fünftes Buch - Sechstes Kapitel
506
Fast neun Jahre hindurch, in denen ich sie mit unstetem Geiste hörte, erwartete ich mit zu lange hingehaltener Sehnsucht, daß jener Faustus kommen sollte, auf den mich die anderen vertrösteten, so oft sie meinen Fragen nicht gewachsen waren, indem sie mir versicherten, im persönlichen Verkehr werde er mir das alles und noch viel höhere Fragen aufs beste entwickeln. Als er nun kam, fand ich in ihm einen liebenswürdigen, artigen Mann, der die Lehren jener mir noch viel einnehmender vorschwatzte. Was aber fragte mein Durst nach prächtigen Bechern, was half mir der artigste Mundschenk? Von solchen Sachen waren meine Ohren schon gesättigt, auch schienen sie uns dadurch nicht besser zu werden, weil sie besser gesagt wurden und dadurch nicht an Wahrhaftigkeit zu gewinnen, weil sie in gewandter Weise aufgetischt wurden, noch schien mir ein Geist deshalb weise, weil sein Minenspiel entsprechend und seine Rede eine würdevolle war. Jene aber, welche mich auf ihn vertröstet hatten, vermochten den Sachverhalt gar nicht zu beurteilen, und nur deshalb erschien er ihnen klug und weise, weil er sie durch seine Beredsamkeit ergötzte. Ich lernte aber auch noch eine andere Art von Menschen kennen, welche die Wahrheit verdächtigen und der Wahrheit nicht trauen wollten, sobald sie mit reichem Schmuck vorgetragen wurde. Mich aber hattest du, mein Gott, schon gelehrt auf wunderbare und verborgene Weise, und nur darum glaube ich es, weil du es mich gelehrt hast, denn aus diesem Grunde ist es wahr, und keinen andern Lehrer der Wahrheit gibt es denn dich, woher er auch kommen möge. Schon hatte ich von dir gelernt, nicht deshalb etwas für wahr zu halten, weil es beredt vorgetragen werde, und nicht deshalb etwas für falsch, weil die Sprache eine schwerfällige sei, und wiederum nicht deshalb etwas für wahr, weil es kunstlos gesagt werde, noch deshalb für falsch, weil die Rede glänzend sei; sondern mit Wahrheit und Torheit verhalte es sich wie mit gesunden und ungesunden Speisen, die beide in geschmückten und schmucklosen Worten wie in einfachen und feinen Gefäßen aufgetragen werden können.

So ward meine Begierde, mit der ich jenen Mann so lange erwartet hatte, zwar gestillt durch das einnehmende und lebhafte Wesen und durch seine Gewandtheit im Ausdruck, der den Eindruck des völlig Ungezwungenen machte. Viele unterstützte ich in ihren Lobsprüchen; aber unangenehm war es mir, daß ich in dem Hörerkreise nichts gegen ihn vorbringen und ihm meine dringenden Fragen nicht zur Beantwortung vorlegen durfte im vertraulichen Austausch der Gedanken. Als ich dies vermochte und sein Gehör in Anspruch nehmen konnte mit meinen Freunden zu einer Zeit, da es nicht unschicklich war, mit ihm zu disputieren, und ich einiges vorbrachte, das mich am meisten bewegte, fand ich in ihm einen Mann, der in den freien Künsten unbewandert war, die Grammatik ausgenommen, die er auch nicht über das Maß des Gewöhnlichen verstand. Er hatte einige Reden Ciceros gelesen, sehr wenig Schriften von Seneca und einige Dichter und das, was in seiner Sekte in gut stilisiertem Latein geschrieben war, und weil er Gelegenheit hatte, täglich Reden zu halten, so gewann er dadurch eine Redefertigkeit, die sich angenehm der Fassungskraft der Hörer einschmeichelte und eines gewissen Mutterwitzes nicht bar war. Ist es nicht so, mein Herr und mein Gott, der du Richter meines Bewußtseins? Offen liegt vor deinem Herz mein Herz und meines Herzens Erinnerung, der du schon damals mich mit der geheimnisvoll verborgenen Vorsehung leitetest und meine schmachvollen Irrtümer mir vor die Augen brachtest, damit ich sie sähe und hassenswert fände.


Fünftes Buch - Siebentes Kapitel
507
Nachdem ich von seiner Unwissenheit in den freien Künsten überzeugt war, in denen ich ihn für ausgezeichnet gehalten hatte, verzweifelte ich daran, daß jener mir darüber Aufschluß zu geben imstande wäre, die quälenden Zweifel lösen und auslegen könnte; und doch hätte er, obwohl in solchen Dingen unwissend, sich an die Wahrheit der Frömmigkeit halten können, wenn er nur kein Manichäer gewesen wäre. Denn ihre Bücher sind voll von lang ausgesponnenen Fabeln über den Himmel und die Gestirne, über Sonne und Mond, über alles das konnte er mir in der gewünschten Weise nicht genugsam Auskunft geben, ob die Vergleichung der Berechnungen, die ich anderswo gelesen hatte, dieselbe wie die der Manichäer sei, so daß ich sie für wahr befunden hätte. Als ich ihm dies zur Betrachtung und Besprechung vorlegte, war er doch bescheiden genug und wagte es nicht, sich einer solchen schweren Aufgabe zu unterziehen; denn er wußte, daß er nichts davon verstand, und schämte sich nicht, dies zu bekennen. Er war keiner von den Schwätzern, deren ich so viel zu ertragen hatte, die mich zu belehren versuchten und im Grunde genommen gar nichts sagten. jener aber hatte ein Herz; obwohl er nicht dir zugewandt war, hielt er doch nicht allzu vermessen an sich fest. Er war überhaupt nicht unbekannt mit seiner Unkenntnis und wollte nicht durch dummdreiste Wortfechterei in eine Enge getrieben werden, von der aus weder irgendein Ausgang möglich noch ein Rückweg leicht wäre; auch hierin gefiel er mir besser. Denn diese Bescheidenheit einer aufrichtigen Seele ist besser als das, was ich zu wissen wünschte; und so ging es mir mit ihm bei allen schwierigen und verwickelten Fragen.

Da mein Eifer, den ich auf die Schriften des Manichäers gewandt hatte, gebrochen war und ich mehr und mehr auch an ihren übrigen Lehren verzweifelte, da jener namhafte sich bei vielen Fragen, die mich bewegten, also bewies, so fing ich an, mich jenem Studium anzuschließen, mit ihm zu verkehren, weil er sich sehr auf die Wissenschaften warf, welche ich damals schon als Rhetor zu Karthago die Jünglinge lehrte, und mit ihm Bücher zu lesen, die er nur vom Hörensagen her kannte und erkennen zu lernen wünschte oder die ich einem solchen Geist für angemessen erachtete. Im übrigen aber wurde mein Eifer, durch welchen ich es in der Sekte zu etwas zu bringen mir vorgenommen hatte, durch die Bekanntschaft mit jenem Manne völlig untergraben; aber da ich noch nichts Besseres fand als das, worin ich mich jetzt gestürzt hatte, so trennte ich mich nicht gänzlich von ihnen, sondern gab mich vorläufig zufrieden, bis sich vielleicht etwas Besseres zur Auswahl darbieten würde. Und so begann Faustus, der so vielen eine Schlinge des Todes ward, die zu lösen, in der ich gefangen lag, ohne sein Wollen und Wissen freilich; denn deine Hände, o Gott, hatten nach der Tiefe deiner Vorsehung meine Seele nicht verlassen; meiner Mutter blutendes Herz brachte dir Tag und Nacht für mich Tränenopfer, und du hast mich auf wunderbare Weise geleitet. Du tatest jenes, mein Gott. Denn von dir werden der Menschen Schritte geleitet, auf daß er Lust habe an deinen Wegen. Oder wo ist Heil als nur durch deine Hand, die erquickt, was du schufst?


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Augustinus - Bekenntnisse 413

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#272   mani mondHomepage08.09.2007 - 22:54
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Tal der weisen Narren - Pagan-Forum - Germanen - KeltenGenau, in der germanischen Mythe versteigt der Riese Mundilföri sich dazu, seinen Sohn Mani (Mond) und seine Tochter Sol (Sonne) mit den Asen zu vergleichen ...
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#269   schäuble terrorHomepage07.09.2007 - 13:30
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#268   kortison identisch eichenrindeHomepage07.09.2007 - 13:26
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#267   http://www.bioeule2002.de/kortisonidentischeichenrindekraetzemitaprkosentinktur.htmHomepage07.09.2007 - 12:58
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#266   www.google.com/search?q=cache:op1FtVNkFVgJ:perso.orange.fr/baba-regio/neurodermitis.erwachsene.doc+kortison+identisch+eichenrinde&hl=deHomepage07.09.2007 - 12:55
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#265   terror inszenierung für schäuble 13?Homepage06.09.2007 - 13:15
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rhazes







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"Der höchste Grad aller Arzeney ist die Liebe"


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Eine kurze Geschichte der Medizin







Aeskulap
Hippokrates
Paracelsus
Albrecht von Haller
Hahnemann





Die Geschichte der Medizin ist eine lange Reise von Dogmatismus,
Macht und Profit Der wissenschaftliche Aspekt spielte dabei
leider meist nur eine vordergründige Rolle.





Moses - Aeskulap - Galen - Paracelsus - Alchemie
Hippokrates - Vesal - Hahnemann





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Zum Gedenken an
Aureolus Philippus Theophrastus Bombastus
Paracelsus von Hohenheim
1494 - 1541






"Paracelsus war ein Geist, wie er typisch ist für eine
grosse Übergangszeit...

"Die Medizin soll auf Wahrheit und nicht auf Wortklauberei gestellt sein"

Er war ein gewaltiger Sturmwind, welcher alles auseinanderriss und
alles zusammen wirbelte, was sich irgendwie von der Stelle rücken liess.
Wie ein Vulkanausbruch hatte er gestört und zerstört, aber auch
befruchtet und belebt. Man kann ihm nicht gerecht werden;
man kann ihn nur unter- oder überschätzen." (C. G. Jung)

Paracelsus ist 1493, vermutlich gegen Jahresende oder Anfang 1494,
als Theophrast, Philipp, Bombast von Hohenheim
unweit der Teufelsbrücke in Einsiedeln ob Schwyz geboren.
Er war dauernd auf der Wanderschaft im ganzen europäischen Raum
und starb 1541, am 24. September in Salzburg, 48 Jahre alt.




1502
Villach, Österreich
sein Vater wird Stadtarzt. Paracelsus
findet in Kärnten seine Grundausbildung
in Klosterschulen und in Laboratorien
von Metallhütten.

1509
Wien und Bologna
Paracelsus verlässt Villach um
an verschiedenen Hochschulen
zu studieren.

1513-1515
Ferrara
Paracelsus studiert und promoviert
zum Doktor der Medizin.
"Doctor beider Arzneyen"

1516-1524
rastlose Wanderschaft
durchstreift mehrere Länder Europas
als Wundarzt an verschiedenen
Kriegsschauplätzen. Er erweitert seine
"alchymistisch-pharmakologischen"
Kenntnisse.

1516
Venedig, Bologna, Florenz, Siena, Rom.

1517
Capua, Neapel, Salerno, Sizilien, Genua,
Marseille, Montpelier.

1518
Barcelona, Granada, Cordoba, Sevilla, Lissabon,
Santiago de Compostela, Leon, Salamanca,
Valladolid, Zaragoza, Toulouse, Paris.

1519
Feldarzt am Niederländischen Krieg und Reisen
durch das nordwestliche Europa.

1520
Dänischer Feldzug gegen Schweden
und Wanderungen gegen Osten.

1521
Litauen, Polen, Ungarn und Teile des Balkans.

1522
Kroatien, Venedig, Griechenland.

1523
Mazedonien, Dalmatien und Istrien.

1524
Villach, Salzburg - wird als Sympathisant
aufständischer Bauern vertrieben.

1525
Deutschland: Ingoldstadt,

Ulm, Tübingen, Rottweil, Freiburg im Breisgau,
und das Kloster Hirsau im Schwarzwald.

1526
Strassburg, hier erwirbt er

das Bürgerrecht und die Zunftmitgliedschaft.

1527
Basel, Stadtarzt mit Vorlesungsrecht an der Universität Basel.
Er gewinnt Anerkennung durch erfolgreiche Behandlungen
an Johannes Froben und Erasmus von Rotterdam.
Er nutzt die Gelegenheit, seine für die damalige Zeit
revolutionären medizinischen Anschauungen öffentlich
- und erstmals in deutscher Sprache - vorzutragen!
Am Johannistag, 24. Juni, verbrennt er ein Lehrbuch
der scholastischen Medizin; dazu kommen
Anfeindungen der Kollegenschaft, die Paracelsus
zur Aufgabe seiner Tätigkeit zwingen.

1528
Flucht aus Basel nach Mülhausen, Ensisheim,
Colmar, Esslingen. Beschäftigung mit der
"Zeitkrankheit", der Syphilis.

1529
Esslingen, Nürnberg
Druck der "Syphilis Schriften"
und dem "Spitalbuch".



In einem politisch-astrologischen
Schriftwerk taucht erstmals das
Pseudonym "Paracelsus" auf.

1530
Leipziger Ärzte nehmen Partei gegen "Paracelsus"
und er muss Nürnberg verlassen.


Beratzhausen, Regensburg, Nördlingen, St. Gallen.

1531
St. Gallen
"Paragranum", "Opus Paramirum",
"Von den unsichtbaren Krankheiten".
Diese Werke wurden für die
Frühgeschichte der Psychiatrie
und Psychopathologie von Bedeutung.

1532
Alpentäler
Behandelt als Laienprediger
Berufskrankheiten der Bergleute.

1534
Tirol, Vorarlberg, Innsbruck, Sterzingen am Brenner.
"Büchlein von der Pest".

1535
Veltlin, St. Moritz, Bad Pfäffers, Bodensee,
Allgäu, Kempten, Memmingen.


"Heilkraft von Thermalquellen"

1536
Memmingen, Mindelheim, Ulm, Augsburg, München.
"Die grosse Wundarznei".

1537
Eferding, Mährisch-Kronau "Philosophia Sagax",
"Astronomia Magna".

1538
Mähren, Wien, Villach, Klagenfurt. "Defensiones septem",
"Labyrinthus medicorum errantium",
"Buch von den tartarischen Krankheiten".

1540
Kärnten seit zwei Jahren ansässig als Arzt und als
medizinischer und theologischer Schriftsteller.
Er wird vom Fürstenbischof nach Salzburg berufen.

1541
24. September, Paracelsus stirbt in Salzburg
und wird auf dem Armenfriedhof St. Sebastian
begraben. Sein Grabmal steht heute
in der Vorhalle der St. Sebastianskirche.





Keiner sei einem anderen,
der sein eigener sein kann.

Alteris non sit
qui suus esse potest.







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In der Zeit, als Paracelsus (Philosoph, Mediziner, Astronom, Theologe, Alchemist,
Spagyriker und Kabbalist) lebte, war die Welt in grösster Veränderung:
Kolumbus entdeckte Amerika, Zwingli und Luther reformierten den Glauben,
Erasmus von Rotterdam entwickelte die humanistische Philosophie,
Michaelangelo die bildende Kunst, Galileo Galilei und Kopernikus
entdeckten das Sonnensystem, welches die Erde aus dem Mittelpunkt verdrängte,
Andreas Vesal drang in die Anatomie ein und
Paracelsus erweiterte die Medizin.

Die geistige Revolution war in vollem Gange, sämtliche Weltbilder stürzten ein
und keine Ordnung hielt den sprunghaften Entwicklungen dieser Zeit stand.


Hier wird Jakob Sarasins Gold gemacht
Alchemistisches Laboratorium in Basel, 1778

Paracelsus Leitmotiv war es, nichts zu glauben und als gegeben
hinzunehmen, in die Aussenwelt vorzudringen um neue Erkenntnisse
durch eigene Anschauung und Erfahrung zu bereichern
und keine bestehende Autorität unbezweifelt zu lassen.

Seine Maxime war Selbständigkeit und Unabhängigkeit, welcher er Zeit
seines Lebens bis ins Kleinste treu blieb und sich dadurch unzählige
verunsicherte Feinde einheimste. Er blieb bis zu seinem Tode
ein Einzelkämpfer, fühlte sich allein und fremd und anders
und war dauernd auf Wanderschaft, Suche und Flucht.


Paracelsus mit dem Stein der Weisen

"Dass ich mich keiner Rhetorik noch Subtilitäten berühmen kann,
sondern nach der Zungen miner Geburt und Landes spreche,
der bin ich von Ainsiedeln, des Lands ein Schweizer."



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Anekdoten über Paracelsus


,,Als er einmal zum Römischen Kaiser und König von Böhmen und Ungarn
gerufen wurde, der schon den zwölften Tag an einer schweren natürlichen,
aber den Aerzten unbekannten Krankheit stöhnend darniederlag und
nach dem Urteil der Leute dem Tode sehr nahe war, antwortete Paracelsus
dem Gesandten des Königs, dass es ihm nicht möglich sei, dem Wunsche sofort
nachzukommen, wegen vieler Arbeit, die er beim Volke noch in seinem Berufe
zu verrichten habe. Daher möge der Gesandte wieder nach Wien zurückkehren,
um sich und den König nicht aufzuhalten und dem König wörtlich bekanntzugeben,
dass Doktor Theophrastus weder auf einem Pferd noch auf einem Wagen reise
und dass er nichts brauche und benütze, was nicht notwendig sei; dass er ihn aber
nicht vergeblich und ohne Not werde warten lassen und im Gasthaus keine Zeit
verlieren werde, sondern sich bei ihm ein finden und ihm
durch den Willen Gottes in seiner Krankheit helfen werde."



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Aurum potabile - flüssiges Gold

Die Verleumdung der Natur ist nach Paracelsus das Hauptgebrechen
der damals bekannten Medizin. Die ausschliessliche Betonung
des scholastischen Studiums alter Quellen verhindere die
,,Erkenntnis des Himmels und der Erde durch den Arzt.


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Es sind zwei Kreaturen im Menschen, die sterbliche und die ewige.
Darum ist es das Wesentliche, diese Geschöpfe recht zu erkennen.






"Was innen ist - das ist auch aussen"
Paracelsus Darstellung über die Abhängigkeit
und Verbindung des Menschen mit dem Kosmos.

Er stützt sich mit diesen Aussagen auf seine Erfahrungen jahrelanger
Wanderschaft, auf seine Beobachtungen und Erlebnisse als Wundarzt
in Kriegen und als herumziehender Doktor am Krankenbett.
Dabei scheute er sich nicht, "allein bei den doctoren, sondern auch
den scherern, badern, gelerten erzten, hebammen, kundigen weibern,
schwarzkünstlern, so sich des pflegen, bei den alchimisten, bei den klöstern,
bei edlen und unedlen, bei den gescheiten und den einfeltigen" zu lernen.



Die Chymische Hochzeit als Einweihungsweg
"löse und verbinde - solve et coagula"
Allegorische Darstellung


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Petasites
Pestwurz


"Arcana" - Die "Quinta Essentia"
Foto: Pflanze und Kristallisat
aus spagyrischer Urtinktur


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Der Arzt ist ein Knecht der Natur,
und Gott ist der Herr der Natur,
der Arzt ist der Handlanger Gottes.
...Gott hat sein Macht in Kräutern gegeben,
in Stein gelegt, in die Samen verborgen,
in dem selbigen wollen wir nemen und suchen.


Die Bestimmung des Arztes ist für ihn definiert von der Bedürftigkeit,
der Gebrechlichkeit, der Mannigfaltigkeit des Menschen.
,,Der Arzt ist also von Gott ausersehen und herausgehoben,
dem bedürftigen Menschen zu helfen.

Und was macht dieser Arzt statt dessen? Geschäfte\"
Deshalb die groben Wutausbrüche: Darum ihr Aerzte, wollt ihr Aerzte sein,
so seid rechtschaffen, nicht wie Säue im Acker mit den Rüben umgehen.
Ihr sollt umgehen mit dem Menschen, der Gottes Kreatur ist.
Es gibt keinen Grund, hochmütig und eingebildet zu sein.




Der Garten des Kosmos

,,Denn es ist das Amt des Menschen, dass er die Dinge erfahren und nicht blind
darin sein soll!" Als Stadtarzt von Basel und erster Professor der Universität,
der in deutscher Sprache dozierte, liess er verlauten, dass er aus der
Natur der Dinge und aus eigenen Erfahrungen lehren werde und als
"wahrer Arzt" die blendenden Doktortitel gering schätzen.

"Wer heilt, hat recht"
möchte man meinen, doch seine unablässige Kritik an der Aerzteschaft,
die ihr Wissen aus Büchern nahm und dieses
,,endlos herunterleierte und nachplapperte"
und die er in seinem umfangreichen Schriftenwerk mit groben Wutausbrüchen
und unflätigen Beschimpfungen dauernd attackierte - seine polemische Phantasie
war darin unerschöpflich - diese und andere ,,Ungeheuerlichkeiten genügten,
dass die Medizinische Fakultät ihn nicht anerkannte und verfolgte.

Schliesslich warf er am Johannisfest 1527
die klassischen Medizinschriften demonstrativ ins Feuer,
was dazu beitrug, dass er die letzten Lebensjahre bis zum Tod in Missachtung,
Verbitterung und Verarmung verbrachte. Sein Hass und seine Wut waren grenzenlos.
Doch sein philosophisch-medizinisches Sendungsbewusstsein war geradezu fanatisch.






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Andreas Vesal eröffnet die Anatomie


1574

,,Der Arzt darf nicht allen Kranken das gleiche Lied Singen"

Die Krankheiten bezeichnete Paracelsus meistens nicht klinisch,
nicht anatomisch, sondern nach ihren Heilmitteln.
So hat eine jegliche Krankheit seine Arzeney."
Eine den ganzheitlichen Menschen ansprechende Betrachtungsweise,
die später von Samuel Hahnemann wieder aufgegriffen wurde,
der das phänomenologische Denken der Homöopathie prägte.





Hippokrates (460 v. Chr.) und Galen (131-201 n. Chr.)

,,Folgt nicht Galen, nicht Hippokrates, nicht Rhazes, folgt nicht eurer Geldgier,
nicht eurem Machthunger. Eure einzige Schulmeisterin sei die Natur!
Sehen müsst ihr, nicht sinnieren, nicht berechnen, sondern sehen!
Sehen mit den Augen des Geistes, wenn die Natur uns erleuchtet.
Denn das will ich bezeugen mit der Natur. Die Natur ist der wahre Arzt.
Horche auf den Gesang der Natur. Gehorche ihren Wirkungen.
Nur so kannst du heilen", scheint er jedem Mediziner zuzurufen.



Paracelsus ist eine der faszinierendsten
Gestalten der Medizin- und Geistesgeschichte.


Seine Biographie gleicht einer Parabel, welche die Erkenntnis vermittelt,
dass das unheilvolle Festhalten an Altvertrautem und Bewährtem, welches
jeden Fortschritt als Bedrohung erscheinen lässt - und dessen Überwindung
gleichbedeutend ist mit Schmerz, Leid, Kampf, Unsicherheit und ähnlichen
Begleiterscheinungen, die jeder soweit als möglich zu vermeiden trachtet
- stets stärksten Widerstand auslöst und Abwehrmechanismen in Gang setzt,
die zu tragischen Enttäuschungen im Leben unzähliger Geistesgrössen führten,
welche zu neuen Ufern aufbrechen wollten. Darüber weiss beispielsweise auch
Albert Einstein ein Lied zu singen: ,,Geistige Grössen begegnen immer
gewaltigem Widerstand von weniger begabten Köpfen"

Auf diese Weise wird der wahre Fortschritt höchstenfalls hinausgezögert,
jedoch nicht verhindert. Und in diesem Sinne kommt wiederum
ein wohlbekannter Ausspruch Paracelsus zum Tragen
- um mit Paracelsus Worten zu enden:

,,Alle Dinge sind Gift und kein Ding ist ohn Gift.
Allein die Dosis macht, dass ein Ding
kein Gift ist."

Keine Krankheit ist so gross, dass Gott nicht eine Arzeney
wider sie geschaffen hätte...".
Somit war er auch ein Pionier der Biochemie und angewandten Pharmazie.
Ob Paracelsus hinsichtlich seiner unerschöpflichen Vielseitigkeit von seinen
Nachfolgern verstanden oder missverstanden wurde, bleibt wie er selbst
bis heute ein Rätsel. Gewiss ist nur, dass seine fortdauernde und noch heute
bestehende Aktualität dafür spricht, dass auch für die moderne Wissenschaft
kein Weg an seiner Persönlichkeit vorbeiführt.
Sein Lebenswerk ist ein Aufruf,
unermüdlich an den Geheimnissen des Lebens weiter zu forschen.
Nichts ist geschaffen, was nicht vom Menschen zu ergründen wäre.
Keine Kunst wird uns von Gott gegeben, die nicht in sich
die Notwendigkeit ihrer Vollendung trüge"











Alchymia

Aeskulap oder Asklepios



Göttin der Naturgesetze

Gott der Heilkunst







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Hippokrates



Hippokrates von Cos, Vater der Medizin.

Erkannte als erster das "Ähnlichkeitsgesetz" als
Natur- und Heilgesetz - Similia similibus curentur.

Hippokrates kannte eine Vielzahl von Infektionskrankheiten,
zumindest als Einzelfälle: Mumps und Malaria, verschiedene
Durchfallerkrankungen, die mit Fieberschüben und Tenesmen
einhergingen und mit Schweissausbrüchen, wie sie bei
der Bazillenruhr beobachtet werden; ferner Malaria,
vielleicht auch Diphtherie, Tuberkulose, Influenza und Fleckfieber.
Mit Masern und Pocken scheint Hippokrates jedoch nicht vertraut
gewesen zu sein. Obwohl diese bereits bei den Ägyptern
nachgewiesen waren. Dafür wusste Hippokrates umsomehr,
welche Rolle Tiere bei der Übertragung von Krankheiten
spielen können, etwa von Kühen, die an sumpfigen Wiesen grasen.



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Der Eid des Hippokrates von Cos
5. Jahrhundert v. Chr.


"Ich schwöre bei Apollon, dem Arzt und bei Asklepios,
bei Hygieia und Panakeia und bei allen Göttern und Göttinnen,
die ich zu Zeugen anrufe, dass ich nach bestem Vermögen und Urteil
diesen Eid und diese Verpflichtung erfüllen werde:

Ich werde den, der mich diese Kunst lehrt, meinen Eltern gleich achten,
mit ihm den Lebensunterhalt teilen und ihn, wenn er Not leidet, mit versorgen,
seine Nachkommen meinen eigenen Brüdern gleichstellen und sie
die Heilkunst lehren, wie sie diese erlernen wollen,
ohne Entgelt und ohne Vertrag.

Ratschläge und Vorlesung und alle übrige Belehrung will ich
an meine eigenen Söhne und an die meines Lehrers weitergeben,
sonst aber nur an solche Schüler, die nach ärztlichem Brauch
durch den Vertrag gebunden und durch den Eid verpflichtet sind.

Meine Verordnungen werde ich treffen zu Nutz und Frommen der Kranken
nach bestem Vermögen und Urteil und von ihnen Schädigungen
und Unrecht fernhalten. Ich werde niemandem, auch nicht auf seine Bitte hin
ein tödliches Gift verabreichen oder auch nur einen solchen Rat erteilen.
Auch werde ich nie einer Frau ein Mittel zur Vernichtung keimenden Lebens geben.

Was ich bei der Behandlung oder auch ausserhalb der Behandlung
im Leben der Menschen sehe oder höre, werde ich verschweigen
und solches als Geheimnis betrachten."





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Moses
(3400 vor Chr.)

Es ist wiederum Samuel Hahnemann, welcher auf Moses, einem
der ältesten Denkmäler der Geschichte verweist.
Dieser berichtete vor 5400 Jahren im dritten
Buche, 13. und 21. Kapitel, von den Körperfehlern, die ein
zu Opfern bestimmter Priester nicht an sich haben dürfe
von der bösartigen Krätze, der PSORA AGIA .
Die Krätze, scheint grosso modo, eine der ältesten
bekannten Krankheiten in der Geschichte der Menschheit zu sein,
von denen wir schriftliche Quellen besitzen.

Hahnemann nennt die Veranlagung zu chronischen Krankheiten "Psora":
"jene älteste, allgemeinste, verderblichste und dennoch am meisten verkannte,
chronisch-miasmatische Krankheit, welche seit vielen Jahrtausenden die Völker
verunstaltet und peinigte, seit den letzten Jahrhunderten aber die Mutter aller
der Tausende unglaublich verschiedener (akuter und) chronischer (unvenerischer)
Übel geworden ist, von denen jetzt das kultivierte Menschengeschlecht
auf der ganzen bewohnten Erde mehr und mehr heimgesucht wird."
(S. 11 CKH)


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PSORA
siehe unter "Krankheiten"


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Samuel Hahnemann

Seine Beiträge zur Medizingeschichte
sind auf der Seite "Homöopathie" ausführlich dargestellt.


Christian Friedrich Samuel Hahnemann
1755 - 1843


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"Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind
und die Klugen so voller Zweifel"
Bertrand Russel





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Als Reaktion auf Wolfgang Günter Lerchs Artikel in FAZ Nr. 153, 5. Juli 2007, Seite 8: ‚Immer wieder Ärzte’.



Frage ist der Hamas-Jesuitismus bei den Ärzten eine Teufelsbrücke?



Gruß Buntnessel-Echterehrenpreis!

#263   jesuitischer handschuh lochmannHomepage06.09.2007 - 09:10
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