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#252   www.bioeule2002.de/indexstat24mai07.htmHomepage05.09.2007 - 11:35
www.bioeule2002.de/indexstat24mai07.htm

auf der suche nach wettermanipulation bioeule

geuß bioeule aus dem nassen miesbach
wasserstoff physik
bringt uns regen mit raketen \dick\?

#251   merkwürdigkeiten horst mahlerHomepage03.09.2007 - 12:27
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REICHSBEWEGUNG

- In der Reichshauptstadt -


Horst Mahler * Weidenbusch 13 * 14532 Kleinmachnow

Weidenbusch 13

14532 Kleinmachnow

Tel.: 033203 -20460

Fax : 033203 -21059

E-Post:hm@horst-mahler.de



Deutsches Reich den: 02.04.05





Alarmstufe ORANGE II – Einladung zu einer Krisensitzung der Reichsbewegung

Liebe Freunde,

Hartz IV, Hartz V, Hartz VI .... und dann haben wir sie endlich, die lang ersehnte Revolution. Oder ?

Wir werden eine „Revolution“ haben, wahrscheinlich schon sehr bald, aber diese wird eine Farbe haben, die mir überhaupt nicht behagt: ORANGE. Die Macher sind die gleichen, die in der Ukraine mit dem Druck der Straße die Globalisten an die Macht geputscht haben.

Was heißt das?

Der neue “Präsident der Ukraine”, Viktor Yushchenko, hat den Vize-Präsidenten des Ukrainischen Judenkongress, den Multimillionär mit doppelter Staatsbürgerschaft Yevgeny Chervonenko zum Kommunikationsminister, der über alle Medien des Landes herrscht, ernannt (http://www.irib.ir/worldservice/englishRADIO/political/israel.htm), den Medien-Mogul Pyotr Poroshenko http://www.thetruthseeker.co.uk/article.asp?ID=2761), gleichfalls Jude, zum Minister für Staatssicherheit und Verteidigung sowie die Jüdische Milliardärin Julia Timoshenko, 44, zum Premierminister, http://en.for-ua.com/gallery/tpm



Julia Timoshenko



Die Farbe ORANGE taucht jetzt auch in unserem Lande auf – unlängst in Potsdam anläßlich eines „Protestes“ der Freien Schulen gegen beabsichtigte Mittelkürzungen. Schüler und Lehrer hielten orangefarbene Luftballons, trugen orangefarbene T-Hemden und orangefarbene Baseballkappen. In Anzeigenblättern tauchten Farbfotos dieser Aktion auf mit der Bildunterschrift: „ORANGE – die Farbe des Protests.“

Noch Fragen Hauser?

Wo in den Protestzügen die Farbe ORANGE aufleuchtet, ist George Soros nicht weit – und hinter diesem steht das Haus Rothschild.

Ich kann mir nicht helfen. Ich muß immer wieder an die „gefälschten“ Protokolle der Weisen von Zion denken. Dort steht:

„Um die Machthaber zum Mißbrauch ihrer Gewalt zu veranlassen, haben wir alle Kräfte gegen einander ausgespielt, .... Wir suchten in diesem Sinne jegliche Voreingenommen­heit zu beleben, wir rüsteten alle Parteien aus, wir machten die herrschende Macht zur Zielscheibe aller Leidenschaften; aus den Staaten machten wir Kampfplätze, in denen sich Aufstände abspielen; nur noch ein wenig Geduld und die Aufstände und Zusammenbrüche werden eine allgemeine Erscheinung sein.

Unermüdliche Redner haben die Sitzungen der Volksvertretungen und der sonstigen gesetzgebenden Körperschaften in einen Schauplatz für Dauer­reden verwandelt.

Freche Zeitungsschreiber, gewissenlose Schmähschrift­steller fallen täglich über die Vertreter der Regierung her. Der Mißbrauch der Macht lockert schließlich die Grundstützen des Staates und bereitet ihren Zusammenbruch vor. Alles wird unter den Schlägen einer unvernünftigen Masse zertrümmert werden.“

[Hrsg. Jeffrey L. Sammons, Die Protokolle der Weisen von Zion. Text und Kommentar, Wallstein Verlag, Göttingen 1998, ISBN 3-89244-191-x, 2. Aufl. S. 39 (3. Sitzung)]

„Die nichtjüdischen Regierungen können sich nur mühsam am Ruder erhalten. Sie sind von einer Gesellschaft umgeben, die wir so weit entsittlicht haben, daß sie jeden Glauben an Gott verloren hat, und aus ihrer Mitte ständig die Flamme des Aufruhrs emporsteigen läßt. Der Weltherrscher, der die jetzt be­stehenden Regierungen ablösen wird, muß zunächst dieses gewaltig um sich greifende Feuer löschen. Er hat darum die Pflicht, solche Gesellschaften zu beseitigen, selbst wenn er sie in ihrem eigenen Blute ersticken müßte....

[ a.a.O. S. 110 (23. Sitzung)]

Die „Protokolle“ – gleichgültig ob „echt“ oder „gefälscht“ – sind sie etwa nicht das Drehbuch zur Umsetzung der im Alten Testament aufgezeichneten Verheißung des Propheten Jesaja?

Es steht geschrieben:

2. Denn siehe (Israel), Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.

3. Und die Heiden werden in deinem Lichte wandeln und die Könige im Glanz, der über dir aufgeht.

4. Hebe deine Augen auf und siehe umher: diese alle versammelt kommen zu dir. Deine Söhne werden von ferne kommen und deine Töchter auf dem Arme hergetragen werden.

5. Dann wirst du deine Lust sehen und ausbrechen, und dein Herz wird sich wundern und ausbreiten, wenn sich die Menge am Meer zu dir bekehrt und die Macht der Heiden zu dir kommt.

6. Denn die Menge der Kamele wird dich bedecken, die jungen Kamele aus Midian und Epha. Sie werden aus Saba alle kommen, Gold und Weihrauch bringen und des HERRN Lob verkündigen.

7. Alle Herden in Kedar sollen zu dir versammelt werden, und die Böcke Nebajoths sollen dir dienen. Sie sollen als ein angenehmes Opfer auf meinen Altar kommen; denn ich will das Haus meiner Herrlichkeit zieren.

8. Wer sind die, welche fliegen wie die Wolken und wie die Tauben zu ihren Fenstern?

9. Die Inseln harren auf mich und die Schiffe im Meer von längsther, daß sie deine Kinder von ferne herzubringen samt ihrem Silber und Gold, dem

Namen des HERRN, deines Gottes, und dem Heiligen in Israel, der dich herrlich gemacht hat.

10. Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, und in meiner Gnade erbarme ich mich über dich.

11. Und deine Tore sollen stets offen stehen, weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, daß der Heiden Macht zu dir gebracht und ihre Könige herzugeführt werden.

12. Denn welche Heiden oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Heiden verwüstet werden.

13. Die Herrlichkeit des Libanon soll an dich kommen, Tannen, Buchen und Buchsbaum miteinander, zu schmücken den Ort meines Heiligtums; denn ich will die Stätte meiner Füße herrlich machen.

14. Es werden auch gebückt zu dir kommen, die dich unterdrückt haben; und alle; die dich gelästert haben, werden niederfallen zu deinen Füßen und werden dich nennen eine Stadt des HERRN, ein Zion des Heiligen in Israel.

15. Denn darum, daß du bist die Verlassene und Gehaßte gewesen, da niemand hindurchging, will ich dich zur Pracht ewiglich machen und zur Freude für und für,

16. daß du sollst Milch von den Heiden saugen, und der Könige Brust soll dich säugen, auf daß du erfährst, daß ich, der HERR, bin dein Heiland, und ich, der Mächtige in Jakob, bin dein Erlöser.

(vgl. Jes 60, 2 -16)]

Gibt es in irgendeinem anderen Heiligen Buch eine ähnliche Ankündigung, alle Völker der Welt versklaven und ggf. vernichten zu wollen?

Meine Arbeitshypothese:

Der Feind fühlt sich sicher, weil er uns nicht versteht. Er hält uns für dumm wie das Vieh und für ganz und gar unfähig, ihm auf die Schliche zu kommen. Er könnte recht behalten, wenn es uns nicht gelingt, Alljuda den Heiligenschein als Auserwähltes Volk Gottes und als Opfervolk vom Kopfe zu reißen. Versagen wir, werden wir das Opfer der ORANGE-Revolution.

Wir sollten uns vergewissern, daß sich unser Feind irrt.

Zu diesem Zweck lade ich für das Wochenende

vom 23. bis 24. April 2005

zu einem gemeinsamen Ratschlag

Über den Befreiungskampf und den Allgemeinen Aufstand des Deutschen Volkes

ein.

(Beginn am 23.04.05, 14.00 Uhr, Ende am Sonntag, dem 24.04.05, ca. 13.00 Uhr nach einem gemeinsamen Mittagessen).

Der Tagungsort liegt in der Nähe von Eisenach/Thür. und wird den angemeldeten Teilnehmern rechtzeitig bekannt gegeben.

Kosten für Übernachtung im 2- und Mehrbettzimmer (bei Benutzung eines eigenen Schlafsacks), Vollverpflegung für die Zeit der Tagung

€ 30,-- zuzüglich Tagungsbeitrag € 10,--

Einzelzimmer-Zuschlag € 5,--

Anmeldung bei Ursula Haverbeck,

Bretthorststr. 199,

32602 Vlotho,

Fax 05733 2256

Anmeldeschluß 18.04.05

Mit reichstreuen Grüßen.



Anmeldung

Hiermit melde ich mich verbindlich für den Ratschlag

„Über den Befreiungskampf und den Allgemeinen Aufstand des Deutschen Volkes“

vom 23./24. April 2005

bei Eisenach/Thür.

an.

Name: ______________________ Vorname: _______________________



Straße: ______________________ PLZ: ______ Ort: _______________

Rufnummer: ___________ E-Post: __________ Fax: ______________

Ich werde am _________ gegen _______ Uhr anreisen

und am ____________ gegen _______ Uhr abreisen.

Ich benötige ein

O Einzelzimmer

O Doppelzimmer

O Bett im Mehrbettzimmer

O keine Übernachtungsmöglichkeit

Einsenden an Ursula Haverbeck,

Bretthorststr. 199,

32602 Voltho,

Fax: 05733 2256







Von: Frank Kretzschmar [mailtoottorefrank@hotmail.co m]
Gesendet: Samstag, 2. April 2005 18:00
An: hm@deutsches-kolleg.org
Betreff: Hilf, Mahler, hilf!



Selbstredend, lieber Herr Kollege, kenne ich Ihre Bedenken. Trotzdem möchte ich den folgenden Text gern als Offenen Brief auf die Reise schicken, verfüge aber über keinen geeigneten Verteiler.
Ob Sie mir bitte helfen können? Ihr ergebener Frank Kretschmar

In der „Leipziger Volkszeitung“ vom 29.01.2005, sehr geehrter Herr Wagner,

wurde unter der Überschrift „Studie: Junge Thüringer anfällig für braune Ideen“ unter anderem aufgezeigt, dass 56% der Befragten der Meinung sind, „dass Deutschland durch Ausländer in gefährlichem Maße überfremdet sei.“

Diese Zahl ist nicht neu. Längst ist denen, die sich sachlich, an der Wahrheit orientiert, mithin politisch unkorrekt, mit ihr beschäftigen, bekannt, dass etwa Zweidrittel der Bevölkerung unseres geschundenen Landes mit der offiziellen Ausländer- und Asylpolitik nicht einverstanden sind.

Wie könnten sie auch?!

Während der Verfassungsschutzbericht auch für das Jahr 2003 keine einziges „Tötungsdelikt mit rechtesextremistischen Hintergrund“ ausweist, verlieren seit Jahren täglich drei bis vier Deutsche durch die Hand von Ausländern ihr Leben. Von der darüber hinausgehenden grauenhaften Ausländerkriminalität wie schwerere Körperverletzung, Raub, Einbruch, Diebstahl oder Vergewaltigung ganz zu schweigen. Folgerichtig sind mehr als ein Drittel der etwa 60 000 in Deutschland inhaftierten Straftäter Ausländer, deren Unterbringung, koschere Küche eingeschlossen, dem deutschen Steuerzahler jährlich 2 Milliarden Euro kosten.

Wie könnten sie auch?!

Während die Anerkennungsquote von Asylbewerbern nicht einmal 5% beträgt, wird von den Abgelehnten nur jeder Siebente abgeschoben. Anfang der 90er Jahre schätzte der SPD-Oberbürgermeister von Pforzheim, Dr. Joachim Becker, die mit diesem „Asylunwesen“ verbundenen Sozialleistungs-Kosten, die heute dramatisch höher bei 100 Milliarden (Einhundertmal Eintausendmillionen Euro!) liegen, auf „mindestens 35 Milliarden Mark“ jährlich. Geld, das gut investiert ist, erfreuen sich die hier gebliebenen Abgelehnten doch so einer gewissen Geborgenheit, aus der sie sich in Ruhe u.a. der Vergiftung unserer Jugend mit Drogen widmen können.

Wie könnten sie auch?!

Während sich die Warteräume deutscher Arztpraxen entvölkern, sind die Angehörigen, zu denen auch die Eltern gehören, hier lebender Ausländer in ihren

Heimatländern, so in der Türkei, Polen, Marokko, Israel und Ex-Jugoslawien automatisch auf Kosten des deutschen Beitragszahlers mitversichert. Allein im Jahre 2001 wurde so nahezu Einhundertmillionen Euro ins Ausland überwiesen.

Wie könnten sie auch?!

Während sich Deutschland seiner Pisa-Bildungsdefizite schämt, besuchen immer mehr, in einigen Klassen etwa in Berlin-Kreuzberg, Hamburg-Wilhelmsburg oder Diusburg-Marxloh bis zu 90%, Ausländerkinder unsere Schulen, die der deutschen Sprache nicht oder kaum mächtig sind. Dass dies die überwiegend muslimischen Eltern der Kinder kalt lässt, ist nicht nur ihrem Desinteresse geschuldet sondern gibt explizit der abgrundtiefen Verachtung Ausdruck, die sie gegenüber den Traditionen und Werten ihres Gastlandes empfinden. Hier wird sozialer Sprengstoff gelegt, dessen Explosion vernichtend sein muss. Während eine deutsche Mutter im Durchschnitt 1,3 Kinder bekommt, gebiert die infolge Zwangsehe nachgezogene Analphabetin aus Anatolien mehr als 3 Kinder. Von den 600.110 Lebendgeborenen des Jahres 1999 hatten nur 76% deutsche Eltern. Im gleich Jahr wurde, schrecklich genug, 1 Ausländer, so die Statistik des BKA, von einem Deutschen umgebracht. 1016 Deutsche starben durch Ausländerhand.

Bereits über dieses, die Lebensgrundlage unseres Volkes existenziell betreffenden Verhältnisse laut nachzudenken ist in unserem, dem Untergang geweihten Land, gefährlich, sich öffentlich dazu zu äußern, schier lebensbedrohlich.

Hierzu leisteten Sie, sehr geehrter Herr Wagner, mit Ihrer Pogromhetze in der BILD-Zeitung vom 26.01.2005 einen Beitrag, der die Grenzen alles Erträglichen sprengt. Nicht nur wegen seines unverholenen Aufrufs zur Gewalt sondern auch wegen seiner Verlogenheit.

Keineswegs verweigerten die 12 NPD-Abgeordneten des Sächsischen Landtags, die regelmäßig 15, ja 17 Stimmen des Parlaments auf sich vereinigen, den Opfern des Nationalsozialismus ehrendes Gedenken. Sie brachten vielmehr ihrer Empörung über die Umwandlung ihres Antrags auf würdiges Erinnern an die Toten des Bombenterrors auf Dresden, dem Sitz des Landtages, vom 13. Februar 1945 Ausdruck, der allein viermal mehr Opfer forderte als die verbrecherische Bombardierung Englands während des gesamten Zweiten Weltkrieges.

Dass der erste demokratisch gewählte Angehörige des, um Sie wörtlich zu zitieren, „Braunen Dresdner Abgeordneten-Packs“, gar, wie von Ihnen ans Herzgelegt, mit dem Baseball-Schläger totgeschlagen wird, ist, wie zu befürchten bleibt, nur eine Frage der Zeit. Das Blut, das dann in Ihrem Fingern, Herr Wagner, und an Ihrem Schreibtisch klebt, wird sich nicht abwaschen lassen.

Hochachtungsvoll

Ihr Leser

Frank Kretzschmar







Thema: Offener Brief von Horst Mahler an Gerhard Schröder
Offener Brief von Horst Mahler an Gerhard Schröder

Herrn
Gerhard Schröder

c/o Bundeskanzleramt
Berlin

Berlin und Leipzig, den 9 November 1999

Lieber Gerhard Schröder,

da ich diese Zeilen in freundschaftlicher Absicht an Dich richte, vermeide ich es, Dich mit Deiner Amtsbezeichnung anzusprechen An dieser kannst Du unmöglich Freude haben, denn Du führst eine Vasallenregierung - und Du weißt, daß ich das weiß Es wäre ungerecht, Dir Salz in die Wunde zu streuen.

Wir waren uneins in der Frage, ob, wenn Du Dein Ziel, Bundeskanzler zu werden, je erreichen würdest, Du das Schicksal unseres Volkes auf parlamentarischem Wege - mit den Parteien, wie sie nun einmal sind - zum besseren wenden könntest Du warst zuversichtlich, daß Dir das gelingen würde Heute weißt Du, daß Du Dich geirrt hast und ich recht hatte.

Noch vor Deiner Vereidigung haben Dir Bill Clinton und Madleine Albright klar gemacht, daß Du den Befehlen der US-Regierung zu gehorchen hast Als ihr Befehlsempfänger hast Du Dich des Verbrechens, einen Angriffskrieg zu führen, schuldig gemacht Und daß Du vorläufig nicht unter Anklage gestellt wirst, hast Du dem Eidbruch des Generalbundesanwalts zu verdanken, der den Mut nicht aufbringt, den
Krieg gegen Serbien als Angriffskrieg zu beurteilen.

Einer Deiner Vorgänger im Amte, Helmut Schmidt, hat die historische Wahrheit ausgesprochen, als er die NATO-Aktion als völkerrechtswidrige Kriegsführung verurteilte.

Als Bundeskanzler bist Du kläglich gescheitert Die Medien und Deine falschen Freunde - Oskar Lafontaine, Rudolph Augstein ua - stellen die Sache jetzt so dar, als seist Du unfähig für dieses Amt.
Die Wahrheit aber ist, daß in diesem Amte jeder scheitern muß, dem es widerstrebt, das Deutsche Volk zu verraten.

Es ist jetzt an Dir, die Niederlage in einen Sieg zu verwandeln: Wenn Du jetzt den Mut aufbringst, vor das Deutsche Volk zu treten und die Wahrheit zu bekennen, wirst Du als eine große Führergestalt in die Geschichte eingehen.

Zerreiße das Lügengespinst, mit dem die Feinde Deutschlands unser Volk niederhalten und aussaugen!

Widerspreche eindeutig und unerbittlich der Kriegsschuldlüge des Versailler Diktats;
benenne die Quellen, die belegen, daß Großbritannien entschlossen war, das Deutsche Kaiserreich zu zerschlagen; daß Frankreich - revanchelüstern - die Aufrüstung des zaristischen Rußland finanzierte, damit es Deutschland im Rücken angreife;
berufe Dich auf die Zeitzeugen aus den Eliten der Entente-Mächte, die bekräftigen, daß das
Versailler Diktat die Wiederaufnahme des Weltkrieges durch das Deutsche Reich unausweichlich gemacht hatte; decke die Verschwörung auf, die die US-amerikanische Kriegspartei unter Führung von FranklinDelano Roosevelt, der großen Banken und der Presse der amerikanischen Ostküste gegen einen friedlichen Ausgleich zwischen Deutschland und seinen europäischen Nachbarn angezettelt hatte; erläutere in diesem Zusammenhang die Rolle des von Roosevelt gebilligten Artikels von Drew Pearson und Robert S Allen, in einer maßgeblichen Ostküsten-Zeitung am 14 April 1939 veröffentlicht, mit dem die englische Regierung unter Druck gesetzt wurde, um diese von
aussichtsreichen Friedensverhandlungen mit Deutschland abzubringen;mache deutlich, daß Präsident Roosevelt , sein Außenminister Cordell Hull sowie der stellvertretende US-Außenminister Sumner Welles den britischen Premierminister Chamberlain
im Hinblick auf dessen Bereitschaft, mit Deutschland einen Interessenausgleich herbeizuführen, ultimativ aufforderten durch sein Handeln klarzustellen, ob Großbritannien eine "Nazi-Nation" oder eine Demokratie sei;teile dem Deutschen Volk mit, daß Polen zu einem friedlichen Interessenausgleich mit dem Deutschen Reich bereit war, aber von Roosevelt gedrängt worden ist, sich gegen Hitler zu stellen und jegliches Zugeständnis bezüglich des Danzig-Problems zu verweigern ; mache der Weltöffentlichkeit bewußt, daß Präsident Roosevelt unter Bruch der US-amerikanischen Verfassung durch ein geheimes Ultimatum die japanische Regierung zur Kriegserklärung an die USA genötigt und so den japanischen Angriff auf die amerikanische Flotte im Hafen von Pearl Harbour provoziert hat mit der feigen Berechnung, daß dann Deutschland aufgrund eines Beistandpaktes mit Japan gezwungen sein würde, den USA den Krieg zu erklären;verschweige dabei nicht, daß Roosevelt rechtzeitig vorher von dem japanischen Angriff auf die US-Flotte im Hafen von Pearl Harbor erfahren, die Unterrichtung seiner Flottenbefehlshaber aber unterlassen hatte, weil er den psychologischen Schock, den der japanische Erfolg in den USA
auslöste brauchte, um die US-Bürger, die zu 85% eine Beteiligung der USA am europäischen Kriegstrikt ablehnten, umzustimmen und so für seine Kriegspolitik gegen unser Land zu gewinnen; verlange vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen die Öffnung der geheimen Staatsarchive der Siegermächte bezüglich aller Akten, die die Zeitgeschichte von 1933 bis 1945 betreffen; fordere insbesondere die Einsetzung einer neutralen Historikerkommission zur Untersuchung des Falles Rudolf Hess die bisher bekannt gewordenen Dokumente und Indizien stützen die These, daß Hess in Portugal im Auftrage Hitlers mit dem Herzog von Windsor als Gewährsmann der britischen Regierung einen Separatfrieden zwischen dem Deutschen Reich und Großbritannien ausgehandelt hatte, unter einem Vorwand auf die britische Insel gelockt wurde, wo sich Churchill
seiner bemächtigte, um den USA und Rußland glaubhaft mit dem Abschluß eines Separatfriedens zu drohen für den Fall, daß die Sowjetunion nicht alsbald Deutschland den Krieg erklären würde;rufe in Erinnerung, daß Roosevelts Nachfolger als Präsident der USA, Harry S Truman, im Juli 1941 in der Öffentlichkeit seinen Standpunkt zum deutsch-russischen Krieg wie folgt formulierte:
"Wenn Rußland gewinnen würde, sollten wir Deutschland helfen und umgekehrt Rußland, wenn Deutschland gewinnen sollte - und ihnen so Gelegenheit geben, möglichst viele umzubringen" mache bewußt, daß die vier Freiheiten der "Antlantik-Charta" - Freiheit der Rede, der Religion, Freiheit von Furcht und Not - nach den Worten des großen Gegenspielers Roosevelts, des republikanischen Kongressabgeordneten Hamilton Fish, lediglich eine "Propaganda-Ente" waren dazu bestimmt, die Völker gegen Hitler, Mussolini und Tojo aufzuhetzen; richte die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit darauf, daß der republikanische Kongressabgeordnete Pat Buchanan, der sich gegenwärtig um die Nominierung als Präsidentschaftskandidat bemüht, in einem jüngst veröffentlichten Buch den Standpunkt vertritt, daß Hitler zu keinem Zeitpunkt für die USA eine Bedrohung gewesen sei, daß er in Europa habe Ordnung schaffen wollen und man ihm das ruhig hätte überlassen können, daß aber das jüdische Bankkapital, um Deutschland zu zerstören, Roosevelt gedrängt hätten, die USA in den europäischen Krieg zu verwickeln;
verdeutliche unserem Volk, daß die Feststellung des ehemaligen Sicherheitsberaters des
US-Präsidenten, Zbiegniew Brzezinski, zutrifft, nach der Deutschland ein tributpflichtiger Vasall der USA ist, die ihre Herrschaft über uns nicht nur mit militärischen Mitteln, sondern auch durch die Medien und den American way of life aufrechterhalten;
sprich vor der Weltöffentlichkeit endlich ohne taktische Rücksichten aus, daß die USA im Begriff sind, ihre NATO-Vasallen in einen Drittten Weltkrieg zu verstricken, um jetzt auch China in das Freihandelssystem zu zwingen und damit ihrer Weltherrschaft zu unterwerfen.

Tritt zurück und mache deutlich, daß Du nicht länger bereit bist, der Diener fremder Mächte zu sein!

Gehe ins Exil und organisiere von dort aus den Aufstand des Deutschen Volkes gegen die Fremdherrschaft - und schütze Dich vor den Meuchelmördern, die sie gegen Dich ausschicken werden!

Wenn Du aber diesem Rufe Deines Volkes nicht folgst, dann werden Dich die feindlichen Medien weiter zum Versager stempeln und Dich zu einer lächerlichen Figur machen Dein Name wird vergessen sein und die Erinnerung an Deine Regierung wird nicht einmal mehr Flüche sondern nur kalte Verachtung hervorrufen.

Ich schließe in Sorge um unser Volk und in wehmütigem Gedenken an einen Freund.

Dein Horst Mahler
RH





----- Original Message -----
From: Horst Mahler
To: \Rüdiger Blankertz\
Sent: Tuesday, March 29, 2005 7:38 AM
Subject: Schwere Kost - für Denker und Liebhaber gedacht
Lieber Herr Blankertz,


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Sie erwarten von mir eine Klärung folgender Begriffe:

1. Führer / Lenker / Leiter

2. Volksgeist / Volksseele / Berufung durch den Weltgeist

3. "Ein Gott namens AH" - der "polytheistische" Gottesbegriff also m Ggs. zu dem des von Ihnen ja bisher präferierten protestantischen Monotheismus

Zu 1. „Führer / Lenker / Leiter“

Die Idee des Führers ist eine besondere Existenz des Volksgeistes.

[ Dazu: Idee ist hier als die Übereinstimmung des Begriffs mit der Wirklichkeit zu verstehen.

Existenz ist ein Sein in das das Wesen scheint – Einheit von Wesen und Erscheinung.]

Geist überhaupt und Volksgeist erscheinen, d.h. sie sind als Völker da (Dasein/Existenz Gottes).

Geist überhaupt ist Einer, der als viele Völker da ist. Diese sind Begriffsorgane (Organe des Bergreifens) des Absoluten Geistes. Zur Erinnerung: Begriff ist der logische Name Gottes, wie dieser als Denken vor der Erschaffung der Welt ist.

Eins und Viele. Eins ist nur als viele Eins zu denken. Jedes der vielen Eins ist Eins wie jenes erste von der Vielheit unterschiedene Eins.

Volksgeist ist eine besondere Gestalt des Absoluten Geistes. Er ist wesentlich Einer, der als die vielen Volksgenossen, als die vielen subjektiven Geister, da ist.

Jeder Volksgenosse ist als Teil eines Ganzen (des Volkes) zugleich immer auch das Ganze (vgl. „Die Hand ist auch der Kopf“).

Führer ist ein Volksgenosse, in dem sich der Volksgeist in besonderer Weise manifestiert (im Führer auf eine ausgezeichnete Weise „verleiblicht“ ist). Der Führer ist Einer, also immer zugleich viele Führer. Der Führer ist Nichts ohne die vielen Führer. Der Führer und die vielen Führer sind ein Ganzes, ein System der Führung. Dieses ist die tätige Seele des Volkes.

Volksgeist ist praktischer Geist (Wille) und als solcher allgemeiner Wille = Dasein der Vernunft = das Gute. Er ist vollständig in jedem einzelnen Volksgenossen als Wille da, jedoch in unterschiedener aber ungetrennter Einheit mit dem besonderen Willen, der sich jederzeit und überall als Willkür gegen den allgemeinen (vernünftigen) Willen festsetzen kann und in diesem Fürsichsein das Böse ist.

Die Idee des Führers ist ein Volksgenosse, in dem der allgemeine (= vernünftige) Wille die Willkür überwunden hat und als Dasein des Guten auf die ihn umgebenden Volksgenossen in der Weise ausstrahlt, daß in diesen der allgemeine Wille gegen die Willkür gestärkt wird, so daß sich der vernünftige Wille in mehr oder weniger allen Volksgenossen durchsetzt (Oberlercher: „Abhalter des Bösen“ ) und zu einem einheitlichen Willen des Gemeinwesens (Volksgemeinschaft) wird (die Freiheit als Idee = Wirklichkeit, die mit dem Begriff der Freiheit übereinstimmt).

Jeder vom Führer ergriffene Volksgenosse wird zur Resonanz des Allgemeinen. Er wird seinerseits dadurch zum Ausgangspunkt einer die Allgemeinschwingung verstärkende und zugleich die Willkür der ihn umgebenden Volksgenossen dämpfende Schwingung. Er baut mit an dem auf das Gute gerichtete Resonanzfeld.

In jedem Volksgenossen sucht der Geist im Widerstreit mit der subjektiven Willkür nach dem objektiven, d.h. nach dem allgemeinen = vernünftigen Willen, der im Führer eine unmittelbar erfahrbare Existenz hat. Dieses Suchen des Geistes scheint wider im Führer und macht dessen Aura (sein Charisma) aus. Bei besonderer Ausprägung dieses Verhältnisses sprechen wir von einer „magnetischen“ Persönlichkeit.

Einer Antenne gleich empfängt der Führer die Schwingungen des allgemeinen Willens, konzentriert sie in sich, verstärkt sie und gibt sie in dieser gebündelten Form an die vielen Volksgenossen zurück.

Der Führer - im Gegensatz zum Herrscher, Lenker, Leiter – vergewaltigt nicht, eignet sich nicht den Willen der Volksgenossen an, die dadurch in den Status der Unfreiheit (Fremdbestimmtheit) fallen würden, sondern er reinigt den Willen der Volksgenossen von der subjektiven Willkür, so daß deren eigener vernünftige Wille in jedem Einzelnen zur Herrschaft gelangt (Freiheit). Der so auf das Vernünftige ausgerichtete Wille ist das Dasein der Sittlichkeit eines Volkes.

Es ist also nicht so – wie Sie anzunehmen scheinen - , daß der Führer seinen Geist auf die Volksgenossen überträgt, so als ob es ein Vakuum zu Füllen oder „falschen“ Inhalt durch richtigen zu ersetzen gälte. In die Volksgenossen ist nichts hineinzubringen, sondern aus ihnen zur Wirksamkeit herauszuholen, was schon in ihnen ist.

„Unfehlbarkeit des Führers“ ist ein Unbegriff. Für das Handeln geschichtlicher Personen gibt es keine Maßstäbe, mit denen sie beurteilt werden könnten. Es ist göttliches Leben in ihnen, das oft ein tragisches Schicksal für den bedeutet, der aus dem Begriff heraus zum Scheitern verurteilt ist.

Ich bin überzeugt, daß der Deutsche Volksgeist sich nur aus der Niederlage als Sieger erheben kann, denn er hat nicht die materiellen Waffen seiner Feinde unschädlich zu machen, sondern ihre Seelen zu gewinnen, damit sie sich nicht mehr gegen das Deutsche Reich kehren. In diesem Ringen bringt die Wahrheit den Sieg, - wenn sie nicht in Militärstiefeln daher kommt. Die Niederlage von 1945 ist nicht die Widerlegung Adolf Hitlers, sondern sein Karfreitag, auf den Ostern folgt.

Zu 2. „Volksgeist / Volksseele / Berufung durch den Weltgeist“

Geist an sich ist das Ursprüngliche, das Alles als Trieb schon in sich hat, was schließlich - wenn der Geist sich selbst weiß - als Geist an und für sich am Ende der Zeiten sein wird. Seele ist eine noch ungeistige Form des Geistes auf diesem Wege zu sich selbst: das

Fühlen der Einheit (Ganzheit) der Unterschiedenen.

... der Geist ist wesentlich Bewußtsein, somit von dem gegenständlich gemachten Inhalt; als Gefühl ist er der ungegenständliche Inhalt selbst (qualiert nur, um einen J. Böhmeschen Ausdruck zu gebrauchen) und nur die niedrigste Stufe des Bewußtseins, ja in der mit dem Tiere gemeinschaftlichen Form der Seele. Das Denken macht die Seele, womit auch das Tier begabt ist, erst zum Geiste, und die Philosophie ist nur ein Bewußtsein über jenen Inhalt, den Geist und seine Wahrheit, auch in der Gestalt und Weise jener seiner, ihn vom Tier unterscheidenden und der Religion fähig machenden Wesenheit.

[Hegel: Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse, W Bd. 8, S. 24-25)]

Geist und Seele sind so nicht Selbständige gegeneinander, nicht verschiedene Seiende. Seele ist ein bestimmtes Stadium des einen Geistes, welches im Tier das Beharrende, das Substantielle ist, im Menschen aber nur ein Aufgehobenes, ein Moment des für sich gewordenen (des bewußten) Geistes ist.

„Berufung durch den Weltgeist“ zielt auf das Bewußtsein von der auf den jeweiligen Stufen des Selbstbewußtseins stets neuen Frage „Wer und was bin ich?“, die sich der Geist selbst stellt, um sie im Gange durch die Welt zu sich selbst (das ist der Begriff der Geschichte) konkret zu beantworten. Die Antworten sind nicht etwa eine unendliche Reihe von Irrtümern, sondern historisch mit Notwendigkeit auseinander hervorgehende bornierte, also noch einseitige Einsichten in die Wahrheit.

Die jeweilige Lösung des Rätsels ist dabei nicht nur ein subjektives Wissen, sondern objektiv als eine veränderte Welt ins Dasein getreten und als solche eine neue Frage des Geistes an sich selbst.

Es sind die geschichtlichen Völker, in denen der Geist die Protagonisten seiner sich entwickelnden Momente erschafft, die aufeinander und auf den Geist überhaupt bezogen sind und in dieser Bezogenheit Lebendige und als solche das Leben des Geistes selbst sind. Die Gestalten Gottes sind nicht nur unterscheidende sondern sich entgegensetzende Beziehung der besonderen Begriffsbestimmungen des Geistes auf einander. Sie verfallen mit Notwendigkeit der Sünde, indem sie sich als diese Einseitigen absolut für sich setzen und darin zu wechselseitiger Vernichtung fortschreiten. Erst im tödlichen Ringen miteinander finden sie zur Einsicht, Momente des Geistes (welcher unsterblich ist) zu sein. Im Bewußtsein ihres Moment-Seins überwinden sie ihre Einseitigkeit. Im Wissen dieser Wahrheit sind sie versöhnt.

Die heilsgeschichtliche Berufung des Jüdischen Volksgeistes als Einheit von Seinen und Nichten ist nach der Seite des Seinens hin die Erkenntnis, daß Gott Geist und nicht Materie ist. Nach der Seite des Nichtens hin ist er Satan, d.h. der Weltvernichter, der die Natur (Materie) nur erst als das Andere, ihm Fremde, als einen anderen Gott (Götzen) , noch nicht als eine Erscheinung seiner selbst weiß und darum eifersüchtig ist und die Vernichtung der Welt als Vernichtung der in ihr wirkenden Völker betreibt (Jes 34, 2-3). Er ist darin aber „Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“ Satan ist kein zweiter Gott, sondern der Knecht des Einen.

Die Berufung des Deutschen Volksgeistes ist nach der Seite des Seinens hin die Erkenntnis der Einheit von Geist und Materie, die Versöhnung Gottes mit der Welt. Nach der Seite des Nichtens hin ist er der Überwinder des Drachens Fafnir. Siegfried ist der Totengräber des Jüdischen Volkes.

Alljuda weiß um diese „Mission“ des Deutschen Volksgeistes und trachtet ihm deshalb nach dem Leben. Wir sollten nicht albern sein, indem wir es den Juden verargen, daß sie uns feind sind und uns vernichten wollen. Wie in jedem wahrhaften Kampf gilt: „Wir oder sie!“

Alljuda verendet nicht durch die physische Auslöschung der Juden, sondern durch die Nichtung der Einseitigkeit des Jüdischen Geistes (Satans). Dieser wird im Deutschen Geist in seiner Unwahrheit erkannt, dadurch zu einem Moment der Wahrheit aufgehoben (beendet, bewahrt, erhöht) und verliert mit diesem Erkenntnisschritt die Fähigkeit zur iterativen Reinkarnation, d.h. er ist dann kein daseiender Geist mehr. Alljuda wird durch vollständige Angleichung (Assimilation) seiner Zellen an den Organismus seiner Wirtsvölker verlöschen (Transsubstantiation).

Spirituelle Bedingung dieser völkischen Nichtung ist das Erlöschen des Willens, Jude zu sein. Es sind die Juden selbst, die dieses Werk mit der Erfindung des völkischen Seelenmordes als realgeschichtlichen Prozeß (via Holocaustkult) ermöglicht haben. Es ist die Ironie des Zeitalters, daß sie diese Vernichtungstechnik am Deutschen Volk erprobt und verfeinert haben. Das nicht zur Bosheit taugliche Deutsche Volk braucht diese Technik nicht selbst zu entwickeln und zu erproben. Es wird die Waffen zur Vernichtung Alljudas als Beutegut seinem absoluten Feind entwinden und jetzt gegen diesen selbst richten. Das Deutsche Volk wird in Selbstverteidigung Alljuda und den Völkern der Welt verkünden, daß Jahwe Satan ist und Israel sein auserwähltes Werkzeug der Weltvernichtung. Wo diese Botschaft Einzug in das Bewußtsein der Völker hält, werden Juden ihren Geist fliehen und im Innersten wünschen, ihm nie begegnet zu sein.

Dabei ist ein wesentlicher Unterschied zu beachten, der die Seelenmordwaffe in unseren Händen rechtfertigt und ihre Wirksamkeit dadurch potenziert: Es sind nicht – wie bei den Juden – Lügen, die sie scharf machen, sondern die Wahrheit, wie sie in den Heiligen Schriften der Juden aufgezeichnet ist und daher von ihnen nicht angezweifelt werden kann. Wir haben diese Bücher bisher nur nicht richtig lesen können, weil erst die Hegelsche Philosophie Gott als Begriff erkannt und dadurch den daseienden Satan begreiflich gemacht hat. Nicht weil Jahwe sich in der Thora als Satan darstellt, ist er verwundbar, sondern weil er im Denken seine mythische Verkleidung verliert und als Realität wahr-nehmbar wird.

Die realgeschichtliche Erfahrung der totalen Zersetzung der Volksgemeinschaft und damit der Sittlichkeit, die heute klarer denn je auf den Jüdischen Wucher zurückführbar ist, verschmilzt jetzt mit der heilsgeschichtlichen Deutung zu dem unbedingten Willen, das Joch Jakobs vom Nacken des Deutschen Volkes und damit vom Nacken aller Völker zu reißen, so wie es geschrieben steht:

Und es wird geschehen, daß du auch ein Herr sein und sein Joch von deinem Halse reißen wirst. [ 1. Mose 27,40]

Die realgeschichtliche Gefährlichkeit Alljudas, die sich in Jahrtausenden und zugleich weltumspannend gezeigt hat und heute in einer nie gekannten Dimension zeigt, wird überwunden durch die reflexive – d.h. auf sich selbst bezogene – Tat des Deutschen Volkes, das in der jetzt offen zutage tretenden Weltkrise die Wurzeln der Jüdischen Herrschaft: den Wucher und die Macht der Lüge. d.i. die private Verfügung über die Weltbilderzeuger (Medien im weitesten Sinne) ausreißen wird.

Zu 3. "Ein Gott namens AH" - der "polytheistische" Gottesbegriff also m Ggs. zu dem des von Ihnen ja bisher präferierten protestantischen Monotheismus

Hier sind Sie das Opfer Ihrer Interpretationen, die Voraussetzungen machen, die ich nicht teile.

Gott ist der Eine, der als Vielheit seiner selbst da ist.

Eins ist nur als viele Eins zu denken. Die Vielen sind unterschieden aber nicht getrennt von dem Einen. Dieser ist die Seele und der durchwirkende Geist in den vielen Volksgeistern. Hier ist die Rede von Monotheismus versus Polytheismus ohne Sinn.

Aber: Als für sich als das Allgemeine festgehalten, erhaben gegen das Besondere, ist er selbst nur ein Besonderer, der sich noch etwas gegenüber hat, das er nicht selbst ist. Ein solcher, der sich als Besonderer gegen das konkret Allgemeine, die wahre Unendlichkeit, verschließt, ist das Böse, ist Satan (Joh. 8,44).

Das ist das Wesen des Monotheismus.

Wo soll ich denn einmal den „protestantischen (?) Monotheismus“ (den die Juden als Vielgötterei und Götzendienst verfolgen) dem „Polytheismus“ vorgezogen haben?

Ich habe auch nicht geschrieben, daß Adolf Hitler ein Gott war, sondern daß er die Verleiblichung des Deutschen Volksgeistes, „also eines Gottes“ gewesen sei. Genau lautet die Stelle wie folgt:

„Um unserem Volke gerecht zu werden, sollte man vielleicht mehr auf die Person Adolf Hitlers als auf seine rauhbeinige und opportunistische Gefolgschaft sehen und bedenken, daß er „der Führer“ nur sein konnte als Verleiblichung des Deutschen Volksgeistes, also eines Gottes. Damit war er notwendig Andachtspunkt für das in seinem Geist geeinte Volk.“

Der Gott als einer unter vielen ist hier nicht ein Sterblicher (Adolf Hitler) sondern das Deutsche Volk als Staat.

Sie, lieber Herr Blankertz, machen sich noch die Mühe, mich wie folgt zu mahnen:

„Sie beziehen sich zudem anscheinend immer noch distanzlos auf das Hegelsche System.

Der scheinbare Vorteil desselben liegt darin, einen in sich funktionierenden Begriffsapparat zur Verfügung zu stellen. Die Nachteile sind Ihnen derzeit anscheinend nicht bewußt.“

Als Voraussetzung ist darin enthalten die Behauptung, daß es eine Differenz zwischen dem Hegelschen System und der Wahrheit gebe. Leider vermisse ich – zum wiederholten Male – Ihren Versuch, diese Differenz aufzuzeigen. Ich lebe in der Überzeugung, daß das uns gegenwärtig zugängliche Wissen der Wahrheit im Hegelschen System seinen höchsten, bisher nicht übertroffenen Ausdruck gefunden hat. Die Wahrheit hat weder Vorteile noch Nachteile, sie ist sich selbst genügsam. Warum sollte ich da noch Ihren Gedanken nachsteigen?

Weiter schreiben Sie:

„Interessant ist für mich an Ihrer augenblicklichen Position der Widerspruch:

A. daß es ein empirisches historisches Subjekt (deutscher Staat, deutsches Volk) in der sozialen (= Menschen-) Welt derzeit nicht gibt, auf welche sich die Hegelschen Begriffe "anwenden" ließe, und B. daß deshalb der Übergang von der Nonexistenz zur Existenz oder von der Portentialität zur Realität für Sie mittels einer okkult-esoterischen Konstruktion vonstatten gehen wird.“

Das ist bemerkenswert. Offensichtlich sind sie weit entfernt von der Einsicht in das Verhältnis von Volk und Staat.

Volk ist ein geistiges Lebewesen, als solches Subjekt, d.h. ein in sich bewegtes und in die Umwelt eingreifendes und sich dadurch selbsterhaltendes Sein (das ist der Begriff des Subjekts).

Staat ist ein Volk in der Verfassung als eigenwilliges und eigenmächtiges Subjekt.

Lassen Sie mich das mit einer Analogie erläutern:

Ein menschliches Individuum ist Subjekt. Es kann unter Umständen existieren, in denen es von einem fremden Willen (einem Herrn) bestimmt also unfrei ist. Es bleibt Subjekt an sich mit dem Trieb, als Subjekt für sich zu werden, d.h. den fremden Willen abzuschütteln. In früheren Zeiten war es so, daß Männer als Freie in den Krieg zogen, vom Feinde besiegt und zu dessen Sklaven wurden. Dem Besiegten blieb die Sehnsucht, wieder frei zu sein und die Hoffnung, durch Flucht, Aufstand oder Loskauf die verlorene Freiheit wiederzuerlangen. Nicht selten gelang ihm das auch.

Seine Subjekthaftigkeit wäre nur im Tode oder in Verstümmelung seiner Geistigkeit (durch Hirnverletzungen z.B.) untergegangen. Die Gefangenschaft aber läßt sie unberührt.

So verhält es sich auch mit Völkersubjekten. Sie sind in sich bewegt, in die Welt eingreifend und sich dadurch selbsterhaltend. Sind sie außerstande, sich als aus sich heraus selbstbestimmte Völker zu behaupten, geraten sie in Abhängigkeit von fremden Willen (Fremdherrschaft). Sie sind dann kein Staat, denn es geht ihnen die Verfassung der Eigenwilligkeit und Eigenmächtigkeit ab. Aber als Volk sind sie da.

Da Sie Volk und Staat als bedeutungsgleiche Wörter zu betrachten scheinen, verfehlen Sie den springenden Punkt: Das Deutsche Volk ist als Volkssubjekt noch existent, ihm fehlt aber die Staatlichkeit im Sinne einer Organung seines Eigenwillens. Es hat aber als geistiges Wesen den unendlichen Trieb zur Selbstwerdung, d.h. der Freiheit in sich. Diesem Triebe gehorchend wird es sich – wenn die Umstände es möglich machen – wieder in die Verfassung bringen, in der es als freies Subjekt existiert.

Ihre Behauptung, „daß es ein empirisches historisches Subjekt (deutscher Staat, deutsches Volk) in der sozialen (= Menschen-) Welt derzeit nicht gibt“, ist folglich nicht nachvollziehbar. Damit entfallen auch die an diese Behauptung geknüpften Schlußfolgerungen.

Auch Ihre weitere Annahme bezüglich der „morphogenetischen Felder“ beruht auf Mißverständnissen. Zunächst hat deren auf Sheldrake zurückgehende Erwähnung nur die Bedeutung eines Bildes für einen abstrakten Gedanken. Als solches enthält es notwendig auch Wegweiser in Sackgassen, weil mit Endlichem das Unendliche nicht zu erschöpfen ist. Es ist halt nur eine Gehhilfe für diejenigen, die sich ungewohnterweise auf dem Kopfe stehend fortbewegen sollen.

Geist ist das Leben, das alles besondere geistige Leben in sich enthält. Wir zivilisatorisch individuierten – daher endlichen – Geister haben es schwer, uns in dem Gedanken der lebendigen Einheit des Geistes wiederzuentdecken: Der Absolute Geist hat in uns sein Bewußtsein, das zu seinem Selbstbewußtsein auswächst. Er ist zugleich Allwissen. Aber er ist nicht Baumeister der Welt in dem Sinne, daß er über das Wissen der Wahrheit als Blaupause verfügt, die er als wahrhafte (ideale) Welt setzt.

Vielmehr ist der Geist immer schon als Welt da, bevor er sich in ihr erkannt hat. Er bricht aus als noch schlechte (nicht ideale) Wirklichkeit, erkennt sich in ihr als Januskopf, als ein „Schon“ und zugleich als ein „Erst“ (im Sinne eines „Noch-nicht“). Der Geist hat sich in diesem Erkenntnisschritt selbst verändert und ist jetzt als dieses reichere Wissen von sich selbst als gleichfalls veränderte Welt da. Ich will das mit einem Beispiel verdeutlichen: Es gab eine Weltbewegung, in der das Bewußtsein jener Erscheinung, die wir „Galvanik“ bzw. „Elektromagnetismus“ nennen. noch nicht vorhanden war. In dieser Welt kam aber der Elektromagnetismus als Erfindung eines Genies zu sich. Mit dieser Entdeckung in einem einzelnen menschlichen Kopf war an sich eine gänzlich veränderte Welt geboren: die Welt der elektrifizierten Zivilisation.

Sieht man genauer hin, war das nicht die Erfindung eines einzelnen erleuchteten Kopfes. In diesem mußte schon die Natur als Gedanke einer entmystifizierten, sich nach „Gesetzen“ bewegenden Erscheinung vorhanden gewesen sein. So aber war sie erst in einem Jahrtausende währenden Erfahrungsprozeß geworden. Mehr noch: Um die Erfindung der Glühbirne und des Elektromotors bzw. des Dynamos vor dem Wiedervergessenwerden zu bewahren, mußte bereits eine Welt vorhanden sein, in der sowohl ein vielfältiges Bedürfnis nach Nutzung dieser Erfindungen als auch die technische Potentialität (z.B. Metallguß usw.) zur bedarfsgerechten Umsetzung der Erfindung latent existierten.

Der Antrieb zur Nutzung dieser Erfindungen ist der menschliche Freiheitsdrang, der darauf gerichtet ist, die Fesseln, die uns die Natur durch ihre Sprödigkeit und fremder Wille durch seine Herrschsucht anlegen, zu überwinden.

Es sind diese Faktoren, die eine geistig gerichtete Spannung des erkennenden Denkens bewirken, aus der – wenn der „zündende“ Gedanke eintritt – wie ein Blitz eine neue Welt hervorgeht. Diese Spannung erfaßt den Geist in seiner ganzen Lebendigkeit vergleichbar einem Pflug der die Erdkruste aufbricht und bereit macht zur Aufnahme des aus der Hand des Sämanns herabfallenden Samenkorns.

Es lassen sich weder das für eine Entladung hinreichende Maß der Spannung noch des notwendigen Entwicklungsgrades des neuen Gedankens vorausbestimmen, aber man weiß die Richtung, in die sich sowohl der theoretische als auch der praktische Geist bewegen müssen, um sich für das Kommende bereit zu machen.

Der Gang der Weltgeschichte ist formal nun folgender:

Eine Welt (W1), die schon ist als objektiver Geist (G), erfaßt sich im Gedanken. Der auf diese Weise mit der Vergangenheit angereicherte Geist (G’) treibt in sich auf höhere Weise und bringt das, was er in sich als Trieb fühlt, als eine neue Welt (W2) vor sich und erkennt sich abermals in ihr, aber konkreter als zuvor (G’’) usw. D.h. der Geist entwirft die Welt nicht als Plan, sondern er arbeitet sich in Unkenntnis seiner selbst aus, um sich in seiner Wirkung (Welt) zu erkennen.

Wenden wir diesen Gedanken auf unsere Lage an, zeigt sich folgendes Bild.

Die Zerrissenheit von Allgemeinem und Besonderem, von Individuum und Gemeinschaft erfahren wir als Leid. Im Leid ist ein noch Abwesendes schon an-wesend als Trieb, das Leid durch Not-wendendes Handeln aufzuheben.

Ein Bild: Im Hunger ist das Brot, dessen ich zur Erhaltung meines Lebens bedarf, als Bedürfnis anwesend. Dieses treibt in mir zum Brot. Not-wendend ist, daß ich es backe und mir zum Munde führe.

In unserem Falle ist es mit Brotbacken und essen nicht getan. Im Trennungsleid treibt es uns zur bewußten Herstellung des zoon politicon, der Volksgemeinschaft, in der der Einzelne aus der Ver-einzelung heraus- und in die Gemeinschaft zurückfindet, ohne sich als Einzelner, der jetzt sittliche Person sein will, im Kollektiv aufzulösen. Das Not-wendende Handeln ist hier die Auswurzelung der Trennungskräfte, deren Hauptquelle Alljuda als daseiender Judengeist ist.

Ist das Trennende erst einmal ausgerissen, wächst zusammen, was zusammen gehört: Die Person und das Gemeinwesen zur selbstbewußten Volksgemeinschaft. In dieser bewußten Einheit sind jene Momente das Dasein der Sittlichkeit.

Mit reichstreuen Grüßen

Horst Mahler


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Von: Rüdiger Blankertz [mailto:rb@die-bauhuette.de]
Gesendet: Samstag, 26. März 2005 14:14
An: Mahler, Horst
Betreff: Re: Goethe - Antipathie der Völker gegen das jüdische Menschenbild

Lieber Herr Mahler,

Ihre Antwort weiß ich zu schätzen.

Um darüber gfls in ein Gespräch zu kommen, wären jedoch einige Ihrer Voraussetzungen zu befragen.

Die Befragung würde der Klärung folgender Begriffe dienen:

1. Führer / Lenker / Leiter

2. Volksgeist / Volksseele / Berufung durch den Weltgeist

3. "Ein Gott namens AH" - der "polytheistische" Gottesbegriff also m Ggs. zu dem des von Ihnen ja bisher präferierten protestantischen Monotheismus

Da es sich dabei um sehr grundsätzliche Revisionen (Wiedervorlagen für das Urteil) handeln würde, könnten Sie sich durch eine solche Revision in Ihrem derzeitigem Selbstverständnis beeinträchtigt fühlen. Das werden Sie vielleicht ablehnen.

Sie beziehen sich zudem anscheinend immer noch distanzlos auf das Hegelsche System.

Der scheinbare Vorteil desselben liegt darin, einen in sich funktionierenden Begriffsapparat zur Verfügung zu stellen. Die Nachteile sind Ihnen derzeit anscheinend nicht bewußt.

Interessant ist für mich an Ihrer augenblicklichen Position der Widerspruch:

A. daß es ein empirisches historisches Subjekt (deutscher Staat, deutsches Volk) in der sozialen (= Menschen-) Welt derzeit nicht gibt, auf welche sich die Hegelschen Begriffe "anwenden" ließe, und B. daß deshalb der Übergang von der Nonexistenz zur Existenz oder von der Portentialität zur Realität für Sie mittels einer okkult-esoterischen Konstruktion vonstatten gehen wird.

Sie sprechen dabei von "morphischen Feldern" (anthroposophisch hat das für manche Leute irgendwie angeblich was mit dem "Ätherleib" zu tun) , welche die Ideen und Empfindungen der neuen Führer zum gegebenen Zeitpunkt direkt in das Seelische, in die Motivation und das Selbstgefühl des Volkskörpers - der einzelnen Individuen also - übertragen werden. Voraussetzung dafür ist anscheinend, daß zunächst die reine Ideengestalt bei den wenigen Denkern voll ausgebildet sein muß, ehe die Übertragung stattfinden kann. - - Gehe ich insoweit richtig?

Wenn Sie solche Vorstellungen hegen, so können Sie diese nicht unmittelbar aus dem Hegelschen System ziehen. Frage ist also, woher beziehen Sie diese? Oder wie kommen Sie selbst darauf?

Falls Sie mich darüber aufklären wollten, wäre ich sehr zu Dank verpflichtet, da ich so vielleicht erstmals den Hintergrund verstehen könnte, aus dem heraus Sie die historische Aktualität und Realität Ihrer Sendung ableiten.

NB: Solche Vorstellungen bestehen - in der Form, wie ich Sie bei Ihnen bisher bloß habe wahrnehmen können, was aber ein Mißverständnis sein kann - im Bereich der tibetisch inspirierten Shamballa-Bewegung (Nicolas Roerich etc.), mit großem politischen Einfuß in Rußland und USA. Kennen Sie diese Zusammenhänge? Und was halten Sie von der "Tibet-Abordnung" in Berlin 1941-43?

Im übrigen - ohne jetzt Ihren Führerbegriff zu hinterfragen - frage ich mich, wie Sie die ja durchaus erkennbare deutsche Niederlage (so nennen es die Sieger ja auch) im Weltkrieg mit der Vorstellung der göttlichen Unfehlbarkeit des Führers verbinden wollen. Mir fällt da für Ihre Hitler-Präferenzen nur Miguel Serrano ein, der sowas versucht, und der die Göttlichkeit des Führers gleich ins materielle überträgt: Für ihn lebt der Führer AH noch, der Krieg geht immer noch weiter, der Endsieg ist nahe - mittels der "Reichssuppenschüsseln" bzw. eines herannahenden kosmischen Ereignisses, durch welches das Innerseelische nach außen, und daß äußere ganz ausgekehrt werden wird...

Ich kann mir allerdings kaum vorstellen, daß Sie Serrano - der ja andererseits manches Geistreiche sagt - in diesem Punkte zustimmen werden. Was also ist für Sie die Göttlichkeit des Führers anders als eine Amtswürde wie das Papsttum, die auf andere Personen übergehen könnte? Dann aber kann der Amtsinhaber auch fehlen. Seine Göttlichkeit ist "bloß" eines des Begriffs. Und was das Gottesgnadentum betrifft: Die Frage ist für mich die: Welche Vorleistungen sind zu erbringen, um desselben zum Wohle des Volkes teilhaftig zu werden. Da liegen Fragen, die Sie bisher nicht beantwortet haben.

Nun, ich würde mich freuen, wenn Sie mir Gelegenheit geben würden. Ihre Gedankenwelt besser zu verstehen und verbleibe mit einem herzlichen Gruß und wieder guten Wünschen für Ihre Denker-Arbeit

R. Blankertz

----- Original Message -----

From: Mahler, Horst

To: \Rüdiger Blankertz\

Sent: Friday, March 18, 2005 1:14 PM

Subject: AW: Goethe - Antipathie der Völker gegen das jüdische Menschenbild

Lieber Herr Blankertz,

herzlichen Dank für die Darstellung des Zusammenhangs. So darf ich es wohl über meinen Verteiler gehen lassen. Das Goethe-Zitat habe ich dem Essay „Die Deutschen – ein auserwähltes Volk“ von ANATOLIJ M. IWANOW, Mitherausgeber des Russischen Periodikums „Athenäum“, (http://www.rodnoverije.com/antrop/volk.html) entnommen. Möglicherweise ist die Verkürzung der mehrfachen Übersetzung (vom Deutschen ins Russische und zurück) zuzuschreiben. Gunnar Porikys mag also ganz unschuldig sein.

Zu den „unsäglichen Nazis“ ist noch viel zu sagen. Über allem aber steht die Einsicht, daß man sich ein zu geschichtlichem Gestalten berufenes Volk nicht malen kann. Ota Šik hat während des Prager Frühlings auf das Paradox hingewiesen, daß Verwirklichung des Sozialismus den Neuen Menschen voraussetze, der doch selbst erst das „Produkt“ des Sozialismus sein könne.

Die Revolution macht sich mit den Menschen, die sie im Augenblick der Krise vorfindet. Diese ist aber gerade dadurch gekennzeichnet, daß sie einen stetig wachsenden Bodensatz verkommener Elemente hervorbringt. Deren Wesensmerkmal ist es, sich überall eindrängen und unter den „neuen Machthabern“ aufsteigen zu wollen. Der Weltgeist wird sich in seinem Gang derjenigen Personen als Führer bedienen, die sich nicht zu ekel sind, sich auf diese Lage einzulassen.

Um unserem Volke gerecht zu werden, sollte man vielleicht mehr auf die Person Adolf Hitlers als auf seine rauhbeinige und opportunistische Gefolgschaft sehen und bedenken, daß er „der Führer“ nur sein konnte als Verleiblichung des Deutschen Volksgeistes, also eines Gottes. Damit war er notwendig Andachtspunkt für das in seinem Geist geeinte Volk. Die äußere Erscheinung war der Führerkult, der von Leni Riefenstahl, Albert Speer und Arno Breker meisterhaft inszeniert wurde. Der inneren Erscheinung des daseienden Gottes der Deutschen hat Rudolf Heß der Form nach in einer Rede vom 25. Juni 1938 das Wort gegeben:

“Einer bleibt von aller Kritik stets ausgeschlossen – das ist der Führer. Das kommt daher, daß jeder fühlt und weiß: Er hatte immer recht, und er wird immer recht haben. In der kritiklosen Treue, in der Hingabe an den Führer, die nach dem Warum im Einzelfalle nicht fragt, in der stillschweigenden Ausführung seiner Befehle liegt unser aller Nationalsozialismus verankert. Wir glauben daran, daß der Führer einer höheren Berufung zur Gestaltung deutschen Schicksals folgt! An diesem Glauben gibt es keine Kritik.“ („Von der Revolution ...“ - In: Heß, Reden S. 25; hier zitiert nach Pätzold/Weißbecker, Rudolf Heß - der Mann an Hitlers Seite“, Militzke Verlag, Leipzig 2003, S. 122).

Der gottentwöhnte Mensch der Moderne findet das alles ganz schrecklich. Ihm fehlt gänzlich der Zugang zum Gottesgnadentum. Er fällt auf Erden deshalb ewiger Verdammnis anheim, indem er sich mit dieser Haltung – wohl unbewußt – in die Söldnerdienste Alljudas begibt. Mit Blindheit geschlagen - trägt er im Sturm die Angriffe gegen den Deutschen Volksgeist vor mit dem strategischen Ziel der Ablösung der Deutschen von ihrer Geschichte.

Mit freundlichen Grüßen

Horst Mahler

PS: Die erwähnte Dokumentation zu dem Gedicht Schillers "Deutsche Größe" war nicht angehängt.

D.O.


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Von: Rüdiger Blankertz [mailto:rb@die-bauhuette.de]
Gesendet: Donnerstag, 17. März 2005 23:52
An: Horst Mahler
Betreff: Re: Goethe - Antipathie der Völker gegen das jüdische Menschenbild

Lieber Herr Mahler,
ich halte es für meine Pflicht, Ihnen die korrekte Fassung der von Ihnen verbreiteten "Vermächtnis Goethes an das deutsche Volk" zuzustellen mit der Bitte um korrekte Zitierung.

Porikys hat - wie es scheint, ich habe diese Ausgabe des Sleipnir nicht vor mir - eine Light-Version ad usum populi aus zwei verschiedenen Wortlauten fabriziert.
Die Wortlaute Goethes sind mir u.a. aus einem Schreibmaschinenskript aus dem Nachlaß meiner Mutter bekannt, das aus dem Jahre 1936 stammt. Damals wurden diese Zitate als "Samisdat"-Rundbrief in Deutschland verteilt. Und zwar von denen, die doch und gerade trotz der unsäglichen Nazis (National-Zionisten) Deutsche sein und bleiben wollten. Mich haben diese Goethe-Worte an F.W. Riemer seit 1974 beschäftigt. Denn sie deuten in die Richtung dessen, was Sie neuerdings als eine Art "deutsche Apokalypse" hin und wieder anzudeuten belieben, in welcher Sie zudem eine Rolle zu spielen gedenken ...
Nun ja. Dazu ein andermal wieder mehr.
Mit guten Wünschen für Ihre Denk-Arbeit

b.a.w.
Blankertz



Anbei eine Dokumentation zu dem Gedicht Schillers "Deutsche Größe".




Goethe zu Riemer ca. 1832 (handschriftlich verbreitet, als Zusammenfassung gekürzt enthalten in Riemers "Mitteiheilungen über Göthe"


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Zitat 1
Es sei die Antipathie der Völker gegen das jüdische Menschenbild, in der die Hochachtung den Widerwillen vermehre, eigentlich nur mit einer anderen zu vergleichen, mit derjenigen gegen die Deutschen, deren Schicksalsrolle und innere wie äußere Stellung unter den Völkern die allerverwunderlichste Verwandtschaft mit der jüdischen aufweise. Er wolle sich darüber nicht verbreiten, allein er gestehe, daß ihn zuweilen wie den Atem stocken lassende Angst überkomme, es möchte eines Tages der gebundene Welthaß gegen das andere Salz der Erde, das Deutschtum, in einem historischen Aufstande frei werden.



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Zitat 2
So sollten’s die Deutschen halten, darin bin ich ihnen Bild und Vorbild: Weltempfangend, weltbeschenkend, die Herzen offen jeder fruchtbaren Bewunderung, groß durch Verstand und Liebe, durch Mittlertum und Geist – denn Mittlertum ist Geist. So sollten sie sein, darin liegt ihre Bestimmung, nicht aber als Originalnation sich zu verstocken, in abgeschmackter Selbstbetrachtung und Selbstverherrlichung sich zu verdummen und gar in Dummheit durch Dummheit zu herrschen über die Welt.
Unseliges Volk, es wird nicht gut ausgehen mit ihm, denn es will sich nicht selbst verstehen; und jedes Mißverstehen seiner selbst erregt den Haß der Welt und bringt es in äußerste Gefahr. – Was gilt’s, - das Schicksal wird sie schlagen, weil sie sich selbst verrieten und nicht sein wollten, was sie sind. Es wird sie über die Erde zerstreuen, wie die Juden – zu recht, denn ihre Besten lebten immer bei ihnen im Exil, und im Exil erst, in der Zerstreuung, werden sie die Masse des Guten, die in ihnen liegt, zum Heile der Nation entwickeln und das Salz der Erde sein.


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Zitat 3
Sie trauen meinem Deutschtum nicht, spüren’s wie einen Mißbrauch – so soll’s wohl sein – wehleidig bin ich nicht. Aber, daß sie die Klarheit hassen, das ist nicht recht. Daß sie den Reiz der Wahrheit nicht kennen, ist zu beklagen; daß ihnen Dunst und Rauch und berserkerisches Unmaß so teuer, ist widerwärtig, - sich jedem verzückten Schurken gläubig hinzugeben, der ihr Niedrigstes aufruft, sie in ihren Lastern bestärkt, und sie lehrt, Nationalität als Isolierung und Rohheit zu begrüßen, daß sie sich immer erst groß und herrlich vorkommen, wenn alle ihre Würde gründlich verspielt und so mit hämischer Galle auf die blicken, in denen die Fremden Deutschland sehen, ist miserabel.
Ich will es gar nicht versöhnen, sie mögen mich nicht, ich mag sie nicht, so sind wir quitt. Ich habe mein Deutschtum für mich – mag sie mitsamt ihrer boshaften Philisterei, die sie so nennen, der Teufel holen. Sie meinen, sie sind Deutschland, aber ich bin’s, und ging’s zugrund mit Stumpf und Stil, so dauerte es in mir. Gebärdet euch, wie ihr wollt, das Reine abzuwehren – ich stehe doch für euch. Denn Deutschtum ist Freiheit, Bildung, Allseitigkeit und Liebe – daß sie’s nicht wissen, ändert nichts daran.
Tragödie zwischen mir und diesem Volk? Ach was, man zankt sich – aber hoch oben, im rechten, tiefen Spiel, will ich exemplarische Versöhnung feiern.


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...

----- Original Message -----
From: Horst Mahler
To: Areddig@aol.com
Sent: Wednesday, March 16, 2005 9:46 PM
Subject: Goethe - Antipathie der Völker gegen das jüdische Menschenbild
Johann Wolfgang von Goethe
„Es ist die Antipathie der Völker gegen das jüdische Menschenbild, in der die Hochachtung den Widerwillen vermehrt, eigentlich nur mit einer anderen zu vergleichen: mit derjenigen gegen die Deutschen, deren Schicksalsrolle und innere wie äußere Stellung unter den Völkern die allerwunderlichste Verwandtschaft mit der jüdischen aufweist. Allein ich gestehe, daß mich zuweilen eine den Atem stocken lassende Angst überkommt, es möchte eines Tages der gebundene Welthaß gegen das andere Salz der Erde, das Deutschtum, in einem historischen Aufstand frei werden... Unseliges Volk, es wird nicht gut ausgehen mit ihm, denn es will sich selbst nicht verstehen, und jedes Mißverstehen seiner selbst erzeugt nicht nur die Schmähung allein, sondern erregt den Haß der Welt und bringt es in äußerste Gefahr. Was gilt es: Das Schicksal wird sie schlagen, weil sie sich selbst verrieten und nicht sein wollten, was sie sind."

(Gunnar Porikys zitiert in seinem Beitrag „;Magische Weltsicht - der Goetheanist Karl Foerster" ["Sleipnir",Heft 34, 2001] Goethes Worte, die angeblich 1832 von F.W. Riemer aufgeschrieben wurden. Die Fachleute streiten über deren Authentizität, aber Karl Foerster hielt sie für das echte „;Vermächtnis an das deutsche Volk"



----- Original Message -----
From: info@DeutscheNationalversammlu ng.de
Sent: Friday, April 08, 2005 1:32 PM
Subject: alfa-ALSO-omega. Konzeptarbeit mit der Bitte um Rückmeldung


Allgemeine also Sonntagszeitung

Alpha & Omega – indogermanische Presseagentur

10829 Berlin, Gustav-Müller-Str- 36 a - Tel. 030-7848279 Fax 78703415

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Internet: www:alsoAttac.de

*



+

Offener Brief

von Bernhard Heldt

an Horst Mahler

*



Die Zeit des Messias ist gekommen, Ihre Aufgabe könnte es sein, für Wahrheit und Klarheit in der Auseinandersetzung mit dem Judentum zu sorgen und das Mysterienspiel um ”Alljuda” zu beenden, damit dem Katholizismus die Geschäftsgrundlage mit den Juden entzogen wird, die nach dem anatoziostischen Geboten ihres Gottes Jahwe handeln, um die Völker der Welt in die Zinsknechtschaft zu führen, oder zu töten.



Karol Jósef Wojtyla war Jude, Sie und ich und der überwiegende Teil aller Deutschen haben mehr oder minder jüdische Vorfahren, oder können ihre arische und indogermanische Abstammung nicht nachweisen, also sollten wir auch nicht den untauglichen Versuch machen eine Götterwelt zu reanimieren, die zwar zu Wallfahrten und Kulttouristik führen, aber nicht zu einer wirklichen Selbstbesinnung der Menschen.



Jesus war Jude, weil seine Mutter Jüdin war, also war Karol Josef Wojtyla auch Jude, weil jeder Mensch Jude ist, der von einer jüdischen Mutter geboren, also entbunden wurde, auch wenn der Vater kein Jude war.



Wenn also „Judesein“ ein Makel währe, so müsste sich die Christenheit von Jesus und von allen christlichen Kirchen, auch vom Islam trennen.

Mein „Offener Brief“ sind keine Antworten, sondern Fragen, die sich allerdings nur im Kontext meiner Feststellungen treffen, denn die Frage nach Gott kann zwar gestellt, aber niemals endgültig, sondern nur in dem Sinne beantwortet werden, wie wir alle „JAHWES“ Gebote er- lösen.



Meine Frage an Sie betrifft die Rolle, die Karol Jósef Wojtyla gespielt hat und die Ihnen deshalb zuzumuten ist, weil ich in jeder Form von öffentlicher Gottesanrufung das gleiche Mysterienspiel zelebriert und befriedet finde, wie dies nicht, wie Kant meinte, zu einer Befreiung des Menschen von seiner selbst-verschuldeten Unmündigkeit führt, sondern zum Gegenteil.



Der verstorbene Pabst war sicher von allen bisherigen Päpste der einzige, der sich der Schuld seiner Kirche „bewusst“ war, aber dennoch geschwiegen hat von der Schuld seines Volkes, der Juden nämlich, die sich als Tätervolk gegen alle anderen Völker, insbesondere aber gegen das deutsche Volk vergingen,

denn die Unterwerfung Deutschlands unter dem Katholizismus ist zugleich eine Unterwerfung unter dem jüdisch-jesuitischen Zionismus.



Die dramatische Zunahme der Arbeitslosigkeit und der Überfremdung führt zur Fremdenangst und zum Judenhass in Deutschland.

Dieser Papst hat bei allem Respekt vor seiner Leidensfähigkeit, nicht die Kraft zur Wahrheit gehabt und die Probleme gelöst, die in seiner Verantwortung und Macht standen, um die Ursachen und Wirkungen dessen zu beseitigen, die Schon Jesus als „Erbsünde“ sah.



Mir scheint, dass Sie besser als jeder andere Deutsche wissen, wo dass Problem liegt und seine Lösung möglich wird.

Die eigentlichen Träger und Verursacher für diese Fehlentwicklung haben Sie genannt:



Ähnliche Fehlentwicklungen gibt es zwar in allen europäischen Ländern zu beobachten, doch nur Regierung Schröder/Fischer reagiert auf die Kritik ihrer Bürger an der Unfähigkeit zur Lösung dieser Problematik mit Mitteln der politischen und strafrecht

#250   abacho bioeuleHomepage28.08.2007 - 12:45
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... manches "Gärluder\ wie Bioeule leicht daran erkrankt? ... BUNTNESSEL - PARANEUA BIOEULE ... hund-Paraneua-Bioeule-Odermenning-Johanniskraut-Buntnessel! ...
http://www.paraneua.de/ - 131.2 KB - 17.07.2007
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2. bioeule


Mit einem Doppelklick können Sie das gesamte Bild darstellen. j åî1b ... Von: Bioeule. An: Bioeule. Kopie an: jacobi.miesbach@gmx.de ...
http://www.beepworld.de/members20/elisabethstjacob... - 20.5 KB - 05.03.2007
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3. Bioeule


Am Netz kämpft Bioeule noch mit Schwierigkeiten - Doch bald prämiert ... Es grüßt die Bioeule aus dem Freistaat Bayern, wo sie Polit-Wahnsinn per BSE und ...
http://www.paraneua.de/kirche.htm - 21.1 KB - 16.11.2006
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4. bioeule


kostenloses gästebuch kostenlos gratis Internetservice das ... .de/gastbuch.php3?user=bioeule&anfang=1710 nach dem Stand vom ... Paraneua-Bioeule-Kampfhund ...
http://www.beepworld.de/members/morgenmuffel23/ind... - 512.1 KB - 31.03.2007
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5. www


... q=cache:2brVaPX1QuUJ:www.buntn essel.de/index15.htm+parazelsus+bioeule&hl=de ... Baut am überirdischenn Zionstempel weiter! www.bioeule.de/templereyfer.jpg ...
http://www.bioeule.de/ - 97.1 KB - 16.07.2007
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6. Bioeule


Bevor Bioeule zu Hessens Lintburg ging, das Leben drittklassig in Münchens ... Gruß Bioeule. Im Sonnenschein die Katze saß am Tisch ... Gruß Bioeule ...
http://www.kampfhund-areal.de/politik.htm - 19.3 KB - 26.07.2006
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7. Excite Deutschland - Web Suche - Ergebnisse für Bioeule


http://www.bioeule.de/UntitledFrame-2.htm. Bookmarks / Root / Forums - Anthroposophy Network. Bioeule Pressebegleitende Satire und spontane Meinungen zum ...
http://www.excite.de/search.gw?look=excite_de&sear... - 18.4 KB - 03.07.2007
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8. INTERKULTURELL


Gruß Paraneua-Bioeule-Jokerbioeule! ... Nochmals Grüße von Ihrer kirchen-, vereins- und parteifreien Paraneua-Bioeule! 1822) ...
http://www.buntnessel.de/zerhackt.htm - 512 KB - 11.10.2006
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9. bioeule kampfhund - Google-Suche


Excite Deutschland - Web Suche - Resultate für: Bioeule ... Lycos Suche: bioeule limburg ... Bioeule ...
http://www.kampfhund-areal.de/ - 67.9 KB - 26.07.2006
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10. Bioeules Bildergalerie!


Mit Hitliste und vielen anderen nützlichem Zubehör. ... qp/qp.adp/savemypage/bioeule/myhomepage/profile.html?cc=english ... www.bioeule.de/kommensieherein.jpg ...
http://www.gaestebuch24.de/cgi-bin/gastbuch15/gast... - 42.7 KB - 23.06.2007
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#249   amilk.htmHomepage27.08.2007 - 14:40
www.buntnessel.de/mystischerose.htm

#248   roeff23Homepage27.08.2007 - 11:02
INTERKULTURELL BUNTNESSEL BIOEULE PARANEUA !
Miesbach, 27. August 2007
www.buntnessel.de/keinjudaslohn.htm
www.buntnessel.de/nein.htm
www.buntnessel.de/veryinteresting.htm
http://209.85.135.104/search?q=cache-YTWe7r0dIJ:www.paraneua.de/+bioeule&hl=de
www.bioeule.de/aidsluegendetector.htm
www.buntnessel.de/amilk.htm


www.buntnessel.de/rubi.htm


FAZ von heute, linke Spalte: „Elemente der Lehre Maria Montessoris sind in Kindergärten
Heute Allgemeingut. Kritik am Bildungsbegriff der Pädagogin sucht man vergebens.“ ? Hier ist sie:
www.buntnessel.de/kritikanmaontessoribuntnessel2 3.htm
www.buntnessel.de/bauhuettedemontessorikritik.ht m


Miesbach, 26. August 2007
www.buntnessel.de/grabbi.htm

http://209.85.135.104/search?q=cacheH5IJ4WtFIwJ:ww w.buntnessel.de/+jacobi+miesbach+august&hl=de
http://209.85.135.104/search?q=cache:rZ5N90OIQFYJ:ww w.bioeule.de/sapperlotte.htm+bioeule+%C3%BC berwachungsstaat&hl=de

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www
www.bioeule.de/wahrheitbioeule.htm · www.buntnessel.de/rubi.htm ..... Dies hiesse, dass wir sie gewissen ‚neugnostischen’ Strategemen zur bösartigen Wind- ...www.paraneua.de/ - 935k - Im Cache - Ähnliche Seiten
www
www.bioeule.de/wahrheitbioeule.htm · www.buntnessel.de/rubi.htm ..... Ist Frau Merkel in die Albertz-Strategeme verwickelt? ...www.buntnessel.de/ - 935k - Im Cache - Ähnliche Seiten




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www.buntnessel.de/mystischerose.jpg
www.buntnessel.de/indexa.htm

www.buntnessel.de/kriegmascho23.htm
www.buntnessel.de/index.htm

www.buntnessel.de/immerauftrab3.htm
www.buntnessel.de/buntnesselgegensoziofaschismus schwarzrot.htm

Buntnessels politische Kräuter! Immer nur hereinspaziert!
www.buntnessel.de/politischekraeuter.htm
(Links lieber selbst ins Adressenfeld eingeben, sonst werden sie im Netz verhunzt!)

Gesund mit Heilkräutern? Eine sympathische Aussicht, auch wenn Sie sich nicht ‚Bioeule’ nennen!
Doch leider laut Tierversuch manch ungiftig Heilkraut giftig ist,
wenn man in tausendfacher Konzentration zu oft man’s isst!
Vielleicht, wenn wir uns alle dumm bald lassen machen,
weltweite Gesundheitsindustrie kann sich die Hände reiben und auch lachen!
Was Wirkung hat, kann doch – zu unbedenklich angewandt – warum nicht? – auch schaden!
Drum hier herein, ins Kräuterforum politischer Kräuter, will ich ein Sie laden!
Wir informieren uns ja unermüdlich,
damit wir parasitärer Gesundheitsindustrie werden wie andren Krebsgeschwulsten schädlich!
Die Engel mit Zornesschalen giessen Unheil aus (Emil Schlegel, Offenbarung des Johannes!)!
Profitgier denkt sich rinderwahnsinnig? zusätzliche Übel aus!
Dazu man uns im Alter noch entwässert,
damit sich alterseinsichtig keinesfalls für unser Denken etwas bessert!
Wenn Sie davon noch beinlahm werden,
Gesundheits-Industrie spritzt Heparin aus Schweinedarm aus dem Bestand von überwachten Herden!
Man will auf keinen Fall Sie irgendwie gefährden!?
Dies ist die neue Lebensqualität?
- Tabletten fressen früh bis spät?
Im Krankenhaus bedeckt am Ende man Sie mit ‚nem weissen Tuch:
So kriegen von Verwandten Sie dann auch Besuch?
Ein Andrer schlägt für Sie dann zu ihr Buch?

Von Engeln war die Rede vorm Konzil im alten Münchner Gottesdienst (ab 1953?),
die ihre Seele in den Himmel tragen?
Wer wird durch Lesen solcher Botschaften und Gebete seine Lieben noch begleiten, wenn auch klagend?
Ach, gib’ uns Gott, doch wieder einen eignen Tod!
Modernes Sterben bringt uns Kälte und viel Not!

www.buntnessel.de/geschwulstrosmarin3.htm
www.buntnessel.de/geschwulstwalnussblaetter.htm Tumoglin ?
www.buntnessel.de/aschenbrennergeschwulstewalnus sblaetter.htm
Am besten wär’ es sicherlich,
Sie machten Ihre Tabletten selbst sich:
Die Hülle gibt’s in Apotheken:
Ein bisschen Reiben wär’ vonnöten!
Dann wissen wir, was drinnen ist!
Manch einem eine Teeparty lieber ist?
Ein bisschen Mühe so und so freilich kostet’s!
Und ganz egal, wenn jemand aus Ihrer Umgebung die Nase rümpft:
‚So was Komisches!’?
Vielleicht manch Bestellarbeiter für Erhöhung des
Weltwirtschafts-Bruttosozialprodukts schimpft?
Die Pflanzen sind die besten Homöopathen (Rudolf Steiner!)
Phytotherapie – gekonnt! – wär’ nicht Ihr Schaden!
So hat, wer informiert ist, seinen eignen Bioladen!
Da brauchen Sie und ich aus Würzburg nicht mal ‚Universelles Leben’,
kommerziell Organisierte leider oft parterre nur streben!
Damit bläst man gewollt’ das Lebenslicht alternativer, ehrlicher Bestrebungen aus:
Statt individuellem Leben wird dann ‚universelles’ draus!
Ich halt’ es mit dem Stephanus:
Unehrlicher Tempel bringt Verdruss!
Der Mensch ist Gottes heilger Tempel:
So trägt er seines Gottes Stempel!
Und wo der Kummer Bosheit sieht:
Die Bosheit zeigt den Mensch nur karrikiert!
Da ist das Muster halt verzerrt!
Was mir beim russischen Maler Jawlenski so gefällt:
Das Antlitz des Menschen wird zur Welt!






www.buntnessel.de/EinViertelallerBeschwerdenkoen nteselbsttherapiertwerden.htm ?

Erbengemeinschaft – Scherbengemeinschaft ?
www.buntnessel.de/keinjudaslohn.htm

www..buntnessel.de/engelmitderzornesschalefrauenc hiemsee7.jpg


Soll das Welt-Bruttosozialprodukt auf Kosten auch Ihrer Gesundheit
erhöht werden (vgl. ‚Gesundheits-Nachrichten’ 2006, Nr.?)?
Oder sind Sie bereit, sich nach etwas mühsameren Alternativen umzusehen,
die Ihnen wahrscheinlich mehr Lebensqualität ermöglichen?
http://209.85.135.104/search?q=cache:ZKRR9r5pOnEJ:ww w.wissenschaft-unzensiert.de/med3_27.htm+johanna+budwig+195 3&hl=de
Trinken wir zunächst ein Tässchen ‚Wiesentee’ (Melisse, Lemonmyrte-mussnicht sein, Rotkleeblüten, Heublumenblüten, Brunnenkresse, Tulsi kann ersetzt werden durch Basilikum, Bockshornkleesamen, Löwenzahnblätter, Kamille, Gänseblümchen – Zinnkraut - nach Pfarrer Kneipp, Künzle, Willfort und Treben?) miteinander?
Auf Ihr Wohl, liebe Besucher dieser Seiten!

www.bioeule.de/bockigkeitkoennteihrelebensqua litaeterhoehen.htm
www.bioeule.de/krankheitsabwehrbiologisch3.ht m
www.bioeule.de/okubaka3.htm
Gruß Bioeule!











INTERKULTURELL BUNTNESSEL BIOEULE PARANEUA


Jakobi
Normal
Jakobi
Ich schreib mich mit ‚c’, Ihr Hacker!
Nett gemachte ‚endifs’, nicht wahr? Ich hab’ nicht drum gebeten, Gruß Buntnessel!

www.buntnessel.de/buntnesselmiesbach.htm
www.buntnessel.de/buntnesselforstenried.htm
www.buntnessel.de/keinjudaslohn.htm
www.buntnessel.de/wilhelmbraunkunstmalerimatelie rforstenried.jpg
http://209.85.135.104/search?q=cache:_lGvv3ONFmsJ:ww w.gaestebuch24.de/gbphp/phpbook01/gastbuch.php%3Fgb%3Dzgb1162673 978%26start%3D1+buntnessel+germ ering&hl=de
www.gaestebuch24.de/gbphp/phpbook01/gastbuch.php?gb=zgb1162673978&start=1
www.buntnessel.de/wilhelmbraunjudasvorchristus.j pg

www.buntnessel.de/engelmitzornesschalefrauenchie msee7.jpg
Hätte meiner armen Mutter Johanniskraut gegen Digoxin geholfen (Digitalisbeine, etc.?)?
Sollten Die Ärzte einmal ihre geriatrisch/gerontologischen Fähigkeiten ihrer Verschreibungs-
Praxis überprüfen?
http://209.85.135.104/search?q=cache:zce_qP8dw98J:ww w.bio-gaertner.de/Articles/V.GesundeErnaehrung-GesundesLeben/InhaltsstoffeObstGemuese/InhaltsstoffeK-M.html+digoxin+johanniskraut&hl=de
www.buntnessel.de/okubaka3.htm
www.buntnessel.de/kardinalindex.htm
www.buntnessel.de/morgenmuffel23.htm index7



www.buntnessel.de/judasgeld.htm
www.buntnessel.de/keinjudaslohn.htm
www.buntnessel.de/kardinalindex.htm
www.buntnessel.de/untitledframe-3.htm
www.buntnessel.de/indexvongestern.htm

www.buntnessel.de/miesbachparaneua.htm

www.buntnessel.de/niederwaldparaneua.htm
www.buntnessel.de/paraneuavordemniederwalddenkma l.htm
www.buntnessel.de/cabbageandcondoms.htm



PARANEUA – BIOEULE - BUNTNESSEL
Seit Juni 2000 Nachfolge des Ladenschaufensters in Limburg, Grabenstr. 66 (1997 – 2000): Hier im Internet als Plattform für individuelle Stellungnahmen!
Bioeules NewsJoker! Click!
Subjektiv-Subversiv
Rechtgläubig-Gutgläubig
Blauäugig-Unregelmässig
Unbotmässig-Aufsässig
Ständig wechselnd-manchmal rätselnd
Blind für des Kaisers neue Kleider jammernd oft-
manchmal auch heiter.
www.odermenning.de.vu

News Politik Kirche Familie Archiv Gästebuch
www.buntnessel.de/Weide.jpg


www.buntnessel.de/zinkhafer.htm gegen Lungenentzündung?

Viel tausend Lichter! www.buntnessel.de/vieltausendlichter23.htm
Statt Manipulationen am Text des Weihnachtsevangeliums nach Lukas eine
Interpretation, die weniger nach ‚Prädestination’s-Patchwork-Islam aussieht:
"Die Offenbarung der geistigen Welten aus den Höhen und ihr Spiegelbild aus den Menschenherzen heraus bringt den Menschen Frieden, die auf der Erde aus sich heraus den wahrhaft guten Willen im Laufe der Erdenentwickelung entfalten wollen." Rudolf Steiner


www.buntnessel.de/engelmitzornesschalefrauenchie msee7.jpg

Kein Engel mit einer ‚Gnadenschal’!
Ein zahnloses Christentum wär’ auch nicht meine Wahl’!
Es geht hier um das Inferno durch Ausgiessung des Zorns im Tal! (Offenbarung des Johannes!)
http://www.buntnessel.de/index-Dateien/engelmitzornesschalefrauenchie msee7.jpg
www.gastbuch24.de/gastbuch.php3?user=jupitergast buch (Da man mir einen
‚Windows-Installer’ u.ä.m. als Vorhängeschloss vor dem Datei-Upload von der Sicherungsplatte zumutet)
Statt weitere ‚Eudokia’-Diskussionen zu führen,
könnte das Lesen in einer protestantischen Kinderbibel (Karl Witte, 1949, S. 90)
Nutzen bringen, ohne durch mögliche, ältere (?), Bibel-Handschriften sich zu lassen verstören:
‚Ehre sei Gott in der Höhe, und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!’
Was sagt das ‚esoterische Christentum’ ? (Rudolf Steiner: Das Esoterische Christentum und die geistige Führung der Menschheit, 23 Vorträge, gehalten 1911 bis 1912 in verschiedenen SStädten mit einem Vorwort von Marie Steiner, 1962, S. 249):
‚Lust und Freude sollen so auf uns wirken in den Feieraugenblicken des Lebens, in den einsamen Stunden, dass wir sie als Gnade empfinden, als Gnade der Allgewalten der Welt, die uns aufnehmen wollen, die uns gleichsam in sich einbetten wollen.’
Aus einer anderen Vortragsreihe aus dem Gedächtnis zitiert:
‚Weihnachten ist eine Göttertat, um den Menschen vor einem weiteren Versinken in den Materialismus zu bewahren. Die Menschen sind hier gleichsam Zuschauer!’
Nehmen wir dieses Geschenk doch an!
Was gilt dann für den Welt-‚Frieden’? (Welt-‚Freude’!):
‚Keine Religion auf der Erde ist höher zu stellen als die Wahrheit!’
(Aus dem Gedächtnis zitiert: Die Mission einzelner Volksseelen, Rudolf Steiner, ISBN 3-7274-6131-4)
Für ‚Rosenkranzgebete’ keine politischen Siege entscheiden!
Ein Tilmann Riemenschneider und Veit Stoß (Rosenkranzmadonna, Nürnberg: ‚Der schönste Gruߒ!)
Hatten viel zu leiden!
Es ist der Tod Kaiser Barbarossas (Anhänger des Sonnen-Mysteriums und seiner Christus-Mission waren immer gefährdet!) auch immer noch nicht geklärt:
Ein Richard Löwenherz hat in politisch-okkulten Zusammenhängen vielleicht auch nicht ganz saubere Querverbindungen erwählt!?
Selbst ein Ignatius musste beim Papst in Ungnade fallen,
als er Heiden-Missionen wie Raimundus Lullus führen wollte nach eignem Ermessen und Gefallen!
Ein Cesare Borghia und Papst Alexander abgrundtiefe Bosheit entfalteten!
Immer wieder schwarzmagische Ullikummi-Strategien gegen Jupiter walteten!
Aber Ea stürzte Ullikummi von den Schultern des Traumriesen:
Ea, Ea, zu Bethlehem höhere Mächte die richtigen Wege wiesen!
Kluge Jungfrauen selbst mit den Lampen Ihm entgegenzieh’n:
Vor Ihm müssen böse Geister zähneknirschend flieh’n!
Ex deo nascimur – In Christo morimur – Per spiritum sanctum reviviscimus!
‘Es ist ein Ros (Tau!) entsprungen!
… Wie uns die Alten sungen: Von Jesse kam die Art!
www.buntnessel.de/Bioeule.htm
www.buntnessel.de/ahaparaneua.htm 23 KB
www.buntnessel.de/buntnesselinterkulturell23.htm
www.buntnessel.de/jederanthroposopheineinzelkaem pfer.htm
www.buntnessel.de/judaslohn11.htm
Auch als Globuli D1: www.buntnessel.de/umkalabaookubaku.htm
Vielleicht auch einfachTormentill, Storchenschnabel (Künzle), Odermenning, Eichenrinde u. andere einheimische Kräuter? Gruß an Unbekannt, Ihre Bioeule!
Statt Manipulationen am Text des Weihnachtsevangeliums nach Lukas eine
Interpretation, die weniger nach ‚Prädestination’s-Patchwork-Islam aussieht:
"Die Offenbarung der geistigen Welten aus den Höhen und ihr Spiegelbild aus den Menschenherzen heraus bringt den Menschen Frieden, die auf der Erde aus sich heraus den wahrhaft guten Willen im Laufe der Erdenentwickelung entfalten wollen." Rudolf Steiner




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[ Lecture: 23rd December, 1904 | Berlin | GA0093 ] [ Read Me First! ] [ Make Corrections | Help ]


The Work of Secret Societies in the WorldThe Atom as Coagulated ElectricityA lecture byRudolf SteinerBerlin, December 23, 1904GA 93 The lecture presented here is also known as: Evolution and Involution as they are Interpreted by Occult Societies: Berlin, 23rd December 1904.The significance of occult knowledge in promoting conscious prolongation of life, immortality. The universal law of the development of consciousness. The task of our epoch to permeate the mineral world with human spirit. Spiritualised natural kingdoms as future soul-content of man, resting on the law of evolution and involution. Future penetration of man\s spirit into the atom. Relationship of the atom, thought and electricity. The destruction of the fifth Root Race through the War of All against All. The significance of forms in connection with future stages of development. Their correspondence with the Higher Degrees of Freemasonry. The fifth Sub Race as epoch of pure intellect, as epoch of egoism and its necessary defeat. This e.Text edition is provided through the wonderful work of:Various e.Text Transcribers Search for related volumes available for purchase from Amazon.com!

The Work of Secret Societies in the WorldThe Atom as Coagulated ElectricityIN a series of lectures I have been speaking about occult schools and their ramifications and I think it right today to bring this whole course of lectures to a close before we pass on to a different subject next time. A week from now I shall speak about the meaning of the days connected in the Church Calendar with the Christmas Festival — the less important New Year\s Festival and the extremely important Feast of the Epiphany. The lecture today, therefore, will be more in the nature of a conclusion. The question might be asked: What is the deeper significance of secret societies and of their aims in world-evolution? To such a question my answer would be that they have a real connection with the way in which beings in the world evolve and make progress. As you know, different kinds of exercises are necessary for self-development, and such exercises are actually available. You have heard of Hatha-Yoga, Rajah-Yoga, and other exercises of different kinds, by means of which societies and brotherhoods connected with occult science have initiated their members. Somebody may say: All this, surely, could be attained without these secret societies. But I can tell you — and in the course of the lecture you will realise it — that the world cannot do without such societies. To put it bluntly, it is quite unjustifiable to speak in public in the style of the manifesto of the Freemasons which I read to you a fortnight ago. That is only one example. Men cannot reach what is usually known as immortality unless they are to some extent familiar with the occult sciences. The fruits of occult science do, of course, find their way out into the world along many channels. A great deal of occult knowledge exists in the various religions and all those who participate deeply and sincerely in the life of a religious community have some share in this knowledge and are preparing themselves for the attainment of immortality in the real sense. But to reach the knowledge of immortality in full consciousness, as a concretely real experience, to have the feeling that one belongs in very truth to the spiritual world — that is a very different matter. All of you have lived many times; but not all of you are conscious that you have lived through these many lives. This consciousness, however, will gradually arise and without it man\s life is lived out with incomplete consciousness. It has never been the aim of occult science to inculcate into men a dim feeling of survival but to impart a clear, fully conscious knowledge of on-flowing life in the spiritual world. There is a certain law which governs the progressive development of consciousness in all future stages of life. It is this: Nothing that a human being does not himself accomplish for the attainment of this consciousness, contributes towards its development. There is a maxim — on the face of it rather perplexing — that whatever is achieved in the way of development of consciousness in the world does something to further the evolution of the consciousness of every single being, even if such a being has not actually worked at the development of his own consciousness. And now try to think of an example of really objective human action. — An architect builds a house; he does not build this house for himself, but undertakes the task of building it for reasons which he believes to be entirely impersonal. You know well that the reasons are very seldom impersonal. There are many people who, to all appearances, are not working for themselves; and yet in reality are. A lawyer, for example, is to all intents and purposes working for his clients. Part of his work may well be selfless, but the real question is one of earning his living. Whatever men do in business merely for the sake of their own livelihood, to the extent that their business only serves that end, just so much is lost in the way of spiritual gain. On the other hand, everything that is performed without regard to self, that is connected with the interests of another, helps to intensify and to strengthen our consciousness in the future struggles for existence. — I hope that this is clear. And now think of the Freemasons. When they were true to their original, fundamental principles, they gave this injunction to their members: The buildings you erect are to contribute nothing at all to your own means of subsistence. What has still survived of the good old Freemasonry takes the form nowadays of charitable institutions and foundations. And although the Lodges have lost their living roots in the ancient wisdom, and the occult knowledge once in their possession, these charitable institutions are evidences of a humanitarianism which, while it is empty of real substance, still persists and is cultivated as tradition. Selfless activity is, in very truth, something that has belonged to Freemasonry. Freemasonry did indeed urge its members to work in the service of humanity, to work in the world objectively and selflessly. We are living now in the epoch of evolution that may be called the mineral epoch; and our task is to permeate this mineral world through and through with the spirit within us. Think of what this means. — You are building a house. You fetch the stones from a quarry and hew them into the shapes required by the building, and so on. What are you inculcating into this raw material obtained from the mineral kingdom? You are inculcating human spirit into the raw material. If you construct a machine, you have laid the spirit that is part of you, into that machine; the actual machine does, of course, perish and become dust; not a trace of it will survive. But what you have done, what you have achieved, passes into the very atoms and does not vanish without a trace. Every atom bears a trace of your spirit and will carry this trace with it. Whether an atom has at some time been in a machine, or has not been in a machine, is not a matter of indifference. The atom itself has undergone change as a result of having once been in a machine, and this change that you have wrought in the atom will never again be lost to it. Moreover, through your having changed the atom, through the fact that you have united the spirit in you with the mineral world, a permanent stamp has been made upon the general consciousness of mankind; just so much consciousness goes with you into the other world. Occult science well knows in what way the human being can perform selfless actions and how greatly his consciousness will be enhanced by them. Certain men, who have been deeply imbued with this knowledge, have been so selfless that they have taken steps to prevent even their names from going down to posterity! An example of this is the work entitled Theologica Deutsch. Nobody knows who wrote it. On the outside there are only the words: The man from Frankfurt. He, therefore, was one who took care that his very name should be unknown. He worked in such a way that he merely added something to the objective world without asking for honour or for the preservation of his name. And here let it be said that the Masters, as a rule, are not personages known in history; they sometimes are embodied in historical personalities — when it is necessary; but in a certain respect this is a sacrifice on their part. The level of their consciousness is incompatible with work for themselves, and preservation of a name does, after all, involve this. It is difficult thoroughly to understand this rule but it will now be clear to you why the aim of the Freemasons is to work in the world in such a way that their deeds are hidden in social organizations or charitable institutions. For selfless deeds are the real foundations of immortality. In the outer world we see the reflex of such deeds. They need not necessarily be of great account. If someone gives a coin to a poor man, this may be an unselfish deed; but only to the extent that it was absolutely selfless does it find its way to the sphere of immortality — and very few deeds are selfless to this degree. An act of charity may be extremely egoistical when, for instance, it gives rise to a comforting feeling. Charity very often springs from selfish motives. If a poor man living among us has no meat at Christmas and we feel bound to give him some in order that we may feel justified in eating our own Christmas dinner — that, after all, is egoism. In the Middle Ages it would have been impossible to say who had built many of the cathedrals or painted many of the pictures. It is only in our epoch of civilisation that people have begun to attach such value to the human name; in earlier epochs, more spiritual than our own, the individual name was of less importance. Spirituality in those days was directed to reality; whereas our epoch adheres to the delusion of thinking that what is a mere concern of the moment should be preserved. I have said this in order to indicate the principle by which these secret societies were guided. The members of such societies were at pains to efface themselves altogether as personalities, and to allow what they did to produce its own effects. And this brings us to the heart of the matter. The fact that some particular thing is kept secret is of far less importance than that everyone should keep secret his own share in the work; thereby he secures for himself immortality. The rule is therefore clear and unambiguous: As much as you yourself lay into the world, that much consciousness the world will give back to you. The measure of what you yourself place into the world is the measure of the consciousness that the world will give back to you. This is connected with great and mighty laws of world-existence. Each one of you has a soul, each one of you has a spirit. This soul and [this] spirit are called upon to climb one day to the highest stages of perfection. But the soul and the spirit were already there before your physical body existed; they were present before your first physical incarnation. You existed in physical incarnation in the early Lemurian, Hyperborean and Polarian epochs. Before then, however, you were only beings of soul. But as beings of soul you were part of the world soul; as beings of pure spirit you were part of the universal world spirit. The world spirit and the world soul spread out around you then as nature spreads out around you today. Just as the mineral world, the plant world and the animal world are around you now, so were the worlds of soul and of spirit once around you. And what was then outside you, is now your soul; you have taken into yourselves, made inward, what to begin with was outside and around you. What is now your innermost being was once part of an external world. This has become your soul. The spirit, too, once spread out around you. And what is now around you will become your inner life. You will take into yourselves what is now the mineral kingdom and it will become part of your inner being; similarly the plant kingdom. What surrounds you in nature will become your inner being. You will understand now how this is connected with the first example given. You build a church for others, not for yourself. You can in very truth take into yourselves a world of majesty, beauty and splendour if you experience this world as such. To do something for the higher self does not partake of egoism because it is not done only for the self; the higher self will be united with all the others, so that what is done for the higher self is at the same time done for all. — This is the truth that was known to the Freemasons. When the Freemason was working with his fellow-builders, he knew: In future times the mineral world will be spiritualized; to build means nothing else than to spiritualize the mineral world. He knew that the edifice would one day become the content of his soul. God once gave us the nature that surrounds us in the kingdoms of the minerals, plants and animals. We take nature into ourselves. That nature exists is none of our doing; all we can do is to make nature part of our own being. But what we ourselves prepare and make ready in the world — that is what will constitute our future existence. We actually see the mineral world, as such; what we do with the mineral world, that we shall ourselves become in future times. What we do with the plant world, with the animal world and with men, that too, we shall surely become. If you found a charitable institution or have contributed something to its foundation, what you have contributed will become an integral part of you. If a man does nothing with what he can in this way [to] draw into his soul from outside, then his soul remains empty. It must therefore be possible for mankind to spiritualise — as far as this can be achieved — the four kingdoms of nature, of which man is one. To bring spirit into the whole external world — that has been the task of the secret societies of every age. It will not be difficult for you to understand the following — Think of a child who is learning to read and write. To begin with, all the accessories are around him; the teacher is there, the books are there, and so forth, but nothing is yet within the child. Work continues until what was once outside the child has been instilled into him and he is able to read. And so too is it with nature. In times to come we shall have within us what is now spread out around us. As souls we spring from the world soul and when this world soul was around us we drew it into ourselves. So too the spirit; and so too it will be with nature. We take nature into ourselves from outside and nature will be within us as a power. That is the great thought at the basis of these secret societies. All progress is the result of involution and evolution. Involution is the in-taking, evolution the yield, the out-giving. All states and conditions of world-existence alternate between these two processes, When you see, hear, smell or taste, you breathe nature into yourselves. The act of sight does not pass away without leaving a trace behind. The eye itself perishes, the object seen — that too perishes; but what you have experienced in the act of sight, remains. It will not be difficult for you to realise that in certain epochs it is necessary to make such things understood. We are going forward to an age when, as I indicated recently, men will understand what the atom is, in reality. It will be realised — by the public mind too — that the atom is nothing but coagulated electricity. — The thought itself is composed of the same substance. Before the end of the fifth epoch of culture, science will have reached the stage where man will be able to penetrate into the atom itself. When the similarity of substance between the thought and the atom is once comprehended, the way to get hold of the forces contained in the atom will soon be discovered and then nothing will be inaccessible to certain methods of working. — A man standing here, let us say, will be able by pressing a button concealed in his pocket, to explode some object at a great distance — say in Hamburg! Just as by setting up a wave-movement here and causing it to take a particular form at some other place, wireless telegraphy is possible, so what I have just indicated will be within man\s power when the occult truth that thought and atom consist of the same substance is put into practical application. It is impossible to conceive what might happen in such circumstances if mankind has not, by then, reached selflessness. The attainment of selflessness alone will enable humanity to be kept from the brink of destruction. The downfall of our present epoch will be caused by lack of morality. The Lemurian epoch was destroyed by fire, the Atlantean by water; our epoch and its civilisation will be destroyed by the War of All against All, by evil. Human beings will destroy each other in mutual strife. And the terrible thing — more desperately tragic than other catastrophes — will be that the blame will lie with human beings themselves. A tiny handful of men will make good and thus insure their survival in the sixth epoch of civilisation. This tiny handful will have attained selflessness. The others will develop every imaginable skill and subtlety in the manipulation and use of the physical forces of nature, but without the essential degree of selflessness. In the seventh epoch of civilisation, this War of All against All will break out in the most terrible form. Great and mighty forces will be let loose by the discoveries, turning the whole earth-globe into a kind of [self-functioning] live electric mass. In a way that cannot be discussed, the tiny handful will be protected and preserved. And now you will be able to picture, more clearly than was possible when I spoke of the things before, why the “good and proper form” as it has been called, must be sought, and in what sense Freemasonry was aware of its duty to build an edifice dedicated to selfless ends. It is easier to become one of the tiny handful of men who ensure for themselves a place in the life of the future by using the good old forms than by having to struggle out of chaos. People nowadays may be inclined to jeer at “empty forms,” as they say … but those forms have nevertheless a deep meaning and purpose; they are in line with the structure of our period of evolution, and when all is said and done they are connected with necessary stages in the development of human nature and of the human soul. Just think of it. We are living in the fifth period of the fifth great epoch; we have still to live through two more periods of this great epoch. Then will follow the seven periods of the sixth great epoch and then the seven periods of the seventh great epoch. This makes sixteen stages of evolution in the future. Humanity has still to climb these sixteen stages. A man who can experience something of the conditions of existence there possible, is to a certain degree initiated. There is a correspondence between the degrees of initiation and the secret of the epochs still to come. In the life of our planet there are seven great epochs, and each of these seven has seven sub-periods — forty-nine conditions, therefore, in all. Thus there are definite stages for the investigation of the secrets of future phases of evolution. The high Degrees of Freemasonry originally had no other aim or purpose than to be an expression, each one of them, of a future stage of the evolution of humanity. Thus we have in Freemasonry something that has been both good and beautiful. A man who attained one Degree knew how he must work his way into the future; he could be a kind of pioneer. He knew too that one who reaches a higher Degree can accomplish greater things. This arrangement according to Degrees can well be made, for it corresponds with the facts. If, therefore, it were possible to inculcate a new content together with a new knowledge into these forms, much good would accrue, for Freemasonry would then be imbued with real spirit once again. Content and form, however belong to the whole. The state of affairs today is that the Degrees are there but nobody has worked through them in the real sense! In spite of this, however, they are not there without a purpose. The fifth epoch of culture is a purely intellectual age, an age of egoism. The intellect is egoistical in the highest degree and it is the hallmark of our time. And so we must make our way upwards through intellect to spirituality before we can picture the spirituality that was once actively at work. The essential secret, therefore, is this: The human being must know how to keep silence about the paths along which his “ I ” unfolds, and to regard his deeds, not his personal “ I ” as the criterion. The real heart of the secret lies in his deeds and in the overcoming of the “ I ” through deed. The “ I ” must remain concealed, within the deed! Elimination of the interests of the personal “ I ” from the on-streaming flow of human karma — this belongs to the First Degree. Whatever individual karma the “ I ” incurs in the process, is thereby wiped out. Nation, race, sex, position, religion ... all these work upon human egoism. Only when man has overcome them will he be free of egoism. The astral body of every nation, every race, every epoch, has a definite colour ... You will always find a colour which is fundamental in the astral body of a human being who is [a] member of one of these classifications. This specific colour must be eliminated. Anthroposophical spiritual science works to level out the colours of the astral bodies of its adherents. They must be of like colour — alike, that is to say, in respect of the basic colour. This basic colour gives rise to a certain substance called Kundalini which holds together, within the human being, the forces which lead eventually to the spirit. This leveling-out process will bring war and bloodshed in its train — war in the shape of economic strife among nations, pressure for expansion, suppression in every form, strife in the sphere of investment and profit, industrial undertakings, and so forth. And by adopting certain measures it will increasingly be possible to handle vast masses of people by sheer force; the individual will acquire greater and greater power over certain masses of the people. For the course of evolution is leading, not towards greater democracy, but towards oligarchy of the brutal kind, in that the power of the single individual will immeasurably increase. If morals are not ennobled, this will lead to brutality in every possible form. This state of things will come, just as the great water-catastrophe came to the Atlanteans.
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www.buntnessel.de/denkenwillenindex.htm
www.buntnesssel.de/Default.htm
www.buntnessel.de/kardinalindex.htm
www.buntnessel.de/buntnesselparaneuabioeuleinter kulturell.htm
www.buntnessel.de/kopftuchfuehrerschein.htm
Statt Manipulationen am Text des Lukas-Evangeliums zu ‚Menschen seiner Gnade’
(Die Veränderungen der Menschen guten Willens in suggestive Prädestinationen – islamnah? - find’ ich wirklich schade!): www.buntnessel.de/stattveraendertenlukasevangeli umstexten.htm
"Die Offenbarung der geistigen Welten aus den Höhen und ihr Spiegelbild aus den Menschenherzen heraus bringt den Menschen Frieden, die auf der Erde aus sich heraus den wahrhaft guten Willen im Laufe der Erdenentwickelung entfalten wollen." Rudolf Steiner
www.buntnessel.de/lassthoernerummichsein.htm
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Rudolf Steiner: „…die Schweiz sagt auch das, was man gesagt haben will!“
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www.buntnessel.de/linkverweis.htm
www.buntnessel.de/judaslohn.htm
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NATUR UND MEDIZIN 3/99 TIPP FÜR FERIENREISENDE Dr. med. Veronica Carstens Heute möchte ich Ihnen wieder einen guten Tip geben, der Ihnen vielleicht in der Sommer-Reisezeit gute Dienste leisten kann. Es handelt sich um das Medikament OKOUBAKA, das erst relativ spät in die Liste der homöopathischen Medikamente aufgenommen wurde. Wilimar Schwabe, Leiter der homöopathischen Firma Schwabe (Vorgängerin der DHU, Deutsche Homöopathische Union) hat mir 1980 von seiner Entdeckung dieser bemerkenswerten Pflanze erzählt. Er bereiste damals unermüdlich alle Erdteile auf der Suche nach neuen Heilpflanzen - so auch Westafrika, wo ihm in einer Region folgende Geschichte erzählt wurde. Es kam dort immer wieder zu schweren Stammeskämpfen. Wenn die Gegner erschöpft waren, versuchte man mit einem Friedensmahl die Angelegenheit zu beenden. Der eingeladene Häuptling kam dabei jedoch manchmal in eine schwierige Zwickmühle. Lehnte er die Einladung ab, kam das einer Kriegserklärung gleich, nahm er sie an, musste er damit rechnen, beim Festmahl vergiftet zu werden. Er löste das Problem meist sehr erfolgreich dadurch, das er die pulverisierte Rinde eines Urwaldbaumes mitnahm und diese vor und nach dem Festmahl einnahm. Kein noch so schweres Gift hatte dann eine schädigende Wirkung auf ihn. In Deutschland ist es seither als homöopathisch potenziertes Medikament erhältlich und hat sich immer dann bewährt, wenn Magen und Darm nach einer Mahlzeit streikten, das Essen zu schwer, die Zusammensetzung unbekömmlich war oder aus Zutaten, die man beim Auswärtsessen oder besonders in anderen Ländern nicht kennt, “Revolutionen“ im Bauch auslösten. Besonders beim Reisen in andere Kontinente sollte Okoubaka D2 oder D3 in keinem Gepäck fehlen. Von Jahr zu Jahr wächst die Bedeutung dieses Medikamentes. Warum? Weil heute fast allen Nahrungsmitteln chemische Substanzen beigefügt und unsere Grund-nahrungsmittel wie Getreide, Obst und Gemüse mehr oder weniger stark gespritzt werden. Vor vielen Jahren machte ich selbst eine für mich ganz ungewöhnliche Erfahrung, als ich auf einer Wanderung nach dem Genuss eines im Gras liegenden Apfels plötzlich zusammenbrach - für mich etwas ganz Neues, denn dazu habe ich nie geneigt. Verschiedene homöopathische Mittel waren ohne jegliche Wirkung - bis mir das vorsorglich angeschaffte neue Medikament Okoubaka einfiel. Wenige Minuten nach der Einnahme war der Spuk vorbei. Es erschien mir wie ein Wunder! Heute verordne ich Okoubaka routinemäßig, wenn bestimmte Krankheiten zwangsläufig schwere Medikamente erfordern, die mit Nebenwirkungen behaftet sind. Um diese möglichst weitgehend zu vermeiden, kombiniere ich die Einnähme mit Okoubaka Dl, D2 oder D3. Okoubaka ist ein wahres Juwel, vergessen Sie es nie. -----Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen;müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!
Beiträge gesamt: 293 | Mitglied seit: Aug. 2002 | Erstellt: 9:14 pm am Jan. 16, 2003 | IP
Hamas-Israel-Balfour-Jesuitismus?
Als brave Verbraucherin bezahl ich die Firma Microsoft samt ihren Jesuiten und Salesianern,
die mich schon öfters dummdreist versuchten zu verwarnen!
Als interessantes allergisches Syndrom
findet man wenig Akzeptanz für gewisse Anfragen bei der Stichwort-Politik schon!
"Polen-Gnosis-Jesuiten"
sich im Netz Kontroll-Organe gedanken-verbindend verbitten?
Auch der aktuelle Tanz im Chor,
kommt in auffälliger Verbindung hier vor?
Auch Evolas Traditionen
könnten elitäre Gruppen mit Snobismen voll entlohnen?
Viel zu gut ist Gutes für das ganz gewöhnlich Volk?
Massen-Kultur gibt\s längst doch für den Pulk?
Kulturabbau und Chaos-Philososophie
drängt man gewöhnlichen Sterblichen auf -und wie!
Doch "man" selbst gönnt gern sich etwas Gutes? Längst schon abgezweigt wurd\, was insgeheim war ein als "gut" Befundenes!
Was halt stört bei anthroposophischer Beute:
Die "heruntergekommene "Gottheit, die "jesuitische" Christus-Feinde nie erfreute!
Könnte man sie nur dem Herzen abgewöhnen!
Ob man Zuflucht deshalb muss zur Herzverpflanzung nehmen?
Oder könnt\ man zukunftsträchtig überspringen Jetztzeit,
um für der Mongolen TAO unsren ICHTOS kollektiv mit DAFAS gleich bezwingen?
Ob beim neuen enervierenden Streit:
Katholisch Umschau Transsubstantiationen abbaut noch heut?
Leider geht auch dies nur kollektiv? Oh Mutabor-Metanoia! Euer Segen hängt bei den Kulturzerstörern schief!
Nicht nur der Irak wir jetzt entwurzelt!
Iggsdrasil! Wer fällt sie, dass sie purzelt?
Syrien wird leiser jetzt vernichtet,
dass ja nicht mehr die Magie in Weiss von Aleppo aus wird neu errichtet?
"Seltsame Geschichten" samt Voodoo die Salesianer mit \ner Akzeptanz bescheiden (Kath. Umschau!)
Unsozialen Erkenntnisabbau weltweit muss der Mensch erleiden!?
Ausserdem das Geld wird knapp?
Auch die des Stoibers Schnellstreck\ zockt hier unsozial uns ab!
Doch er sagt ja, dass wer Arbeit schafft, sei sozial, auch Freud\ gibt\s durch Kraft?
Mein auf Steiners fussend Slogan anders lautet:
Sozial ist, wer Erkenntnisse schafft,
damit schädlich\ Geheimniskrämerei man outet!
www.paraneua.de/sozialheute.jpg
Gute Geister, die man anthroposophisch rief!
Was ist wichtige Zukunftsarbeit? Zwischen Ost und West die Sendung Michaels noch heut!
Hier gibt\s keine Drachen-Akzeptanz!
gegen seinen Willen das jesuitisch Chamäleon erscheint im nackten Glanz!
Zwischen Luzifer und Ahriman
unbequemer gesunder Menschenverstand ist dran!
Zwischen Maschinen und den Drogen
gibt\s noch Wahrheit unverbogen!
Stattsich vollzustopfen mit Synthetik-Vitaminen:
Licht der Wahrheit wird mit Metanoia uns erscheinen!
Und ich schick\ \nen Gruss nach Bagdad:
Mancher Münchner in dem Marionettentheater seinen Kalif Storchgehabt hat!
www.buntnessel.de/indexwau.htm
www.buntnessel.de/INTERKULTURELL.htm
http://www.buntnessel.de/okubakahilft.htm
www.buntnessel.de/derinnerealchimist.htm
www.buntnessel.de/23rosenkreutzer.htm
www.buntnessel.de/dreiwegezuchristusrudolfsteine r.htm
www.buntnessel.de/okubaka3.htm
www.buntnessel.de/ullikummieberwurzodermenning.h tm
www.buntnessel.de/keineangstvorullikummi.htm
http://www.paraneua.de/vielleichtwurdenderverstorbene papstundarafat%20opferdeshamasj esuitismus.htm
http://209.85.135.104/search?q=cache7T0DQaNox0J:ww w.gastbuch24.de/gastbuch.php3%3Fuser%3Dnachtig all%2520%26anfang%3D3908%26mehr %3Dweiter%26seite%3D1+bioeule+f undamentalistisch+hamas&hl=de
Strategeme? Merke: ‚Hamas’ verbergen sich bei GOOGLE, Jesuiten nicht, zumindest wenn von Engeln
die Rede ist? Also, bitte mehr Interesse an unverkitschten Engellehren!
Leider finde ich meine Index-Seite mit dem Hinweis auf Hamas-Jesuitismus und seine
Strukturen zur Zeit nicht!
Doch, hier: www.buntnessel.de/indexnero30okt06.htm
Politik nur noch mit Kopftuch?www.paraneua.de/kopftuchvondoruntinaohnekadiun dkuckuckdiskutiert.htmwww.paran eua.de/polarisierungsparaneua.htmDie "Nicht-ohne-mein-Kopftuch"-Kriegsparolebietet wie heute in FAZ eine markante Polit-Diskussions-Konsole!?Sie sehen wie heute in FAZauf S.8 Herr Mihri Özdogan gern den Kampf gegen das Kopftuch hätt!Ich denke an gewisse neumanichäische Bestrebungen,die eine Vermaterialisierung spiritueller Realitäten samt feurig wirkender heiliger Lanzen gern hätten!So hätten wir unter der Maske von Religioneinen Krebsgang nekrophiler Art für jede Art von Ritual und Tradition!?So lautet ja auch in "Anatevka" der Refrain:Tradition, Tradition, auch wo uns der allmächtige Gott wird zum Hohn!Die "Caine" uns so zum Schicksal wird,das neue Grals-Imperium (Rudolf Meyer usw.) nich nur die Anthroposophs sehr verwirrt!Paulinisch mir die Auferstehung giltie Luft bleibt weg, wo nicht der Geist mehr gilt!So haben wir im echten "Templer"-Wesenetwas, das uns von Rom uns lässt genesen!Wir "Templer" samt den Brüdern-Schwestern im IslamDie Weisheit nur in Wahrheit lebt,so lang man ihr Gerechtigkeit auch gibt!Die falsche Gnosis längst mit angeblichen "Grals"-Suchen (ISBN 3-7274-7560-9 samt ISBN 3-7274-1490-1) Steiners Gnosis fälscht,die neue Goldsuche von vorgeblichen "Walen" "welscht"!Ich rufe mit Jorinde nach der roten Blume:sie schütz uns vor der Neu-Mystik samt ihrer bösen Mumie!Ein weitrer Baustein zur Erkenntnis war von Golgothamit Rudolf Steiners Vortrag in Berlin (27. März 1917 und weiteren) wohl da!Das zeigt uns auch die wichtge Überrealität,die statt der Vielzahl von Symbolen zur Friedensfindung Imaginationen hätt\!Drum lass ich Sufi-Schafschurwolle samt Synthetik-Kopftuch meinetwegen geltenund wende mich an patchworkfreie Überwelten!Es wird "zum Raum hier nicht die Zeit",Auch Ingeborgs Lieder-Arsenal und neue Kyrioleis\ mich nicht erfreut!"Es wandert Christus durch die Zeitin seiner Erde Pilgerkleid!"Gruß Paraneua-Bioeule!www.paraneua.de/mystischerose.jpgwww.paraneua. de/anthropos03.jpg




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www.paraneua.de/verzeihenausverstaendnis.htm
www.buntnessel.de/indexluis.htm
www.bioeule2002.de/pikantegeheimnisse.htm
www.buntnessel.de/waldroesleinexperimentefuerwet termacher.htm
www.buntnessel.de/waldroesleinexperimentzumsonde rpreisdasmachtunsheiss.htm



Raus aus dem Gefängnis: www.buntnessel.de/okkultegefangenschaft.htm ?
Sozial ist, wer Erkenntnisse schafft!
www.buntnessel.de/sozialheute8.jpg

www.bioeule2002.de/werzufeigeistzuirrenkannkeinka empferfuerdiewahrheitsein.htm

www.buntnessel.de/gralliebeweisheittoday.htm

www.buntnessel.de/linkverweis.htm
www.buntnessel.de/verzeihenausverstaendnis.htm




#247   Köln Domfenster RichterHomepage26.08.2007 - 11:09
\Ein Ozean aus Glas\ FAZ Nr. 197, 25. August 2007 Z1:
Ein \türkisch-sadduzäischer\(?) Flop ist das!
Die Fenster bar aller Qualität:
Des Kaisers neue Kleider inszeniert für Pixel-Farben-Automatismus früh und spät?
Der \Künstler\ in okkulter? Gefangenschaft?
Herr Wer5ner Spies phrasenreich begleitet dies!
Solch Künstlertum braucht viele Phrasen,
denn soll man Volkes Empfindung (auch der Narren und Kinder?)nicht öffentlich zum Ausdruck kommen lassen?
Ich fühle mich kompetent zur Kinder-, Narren-; Volkes Stimme und sag\ es ungeschminkt in Ihrem und meinem Sinne:
Ein Schmarr\n sind diese Fenster!
Des Kulturabbaus sadduzäisch-türkische Gespenster!
Wo bestellte Leute ein Farbenfest des Lichtes sehen:
Des Kaisers neue Kleider windig wehen!
\Im Mittelpunkt der Rose ungünstige Konstellationen entstehen!\ (Pseudo-Künstler Richter!)
Drum musste Richter nach kleinen Alternativen für seine Pixel-\Kunst\ sehen?
Das FAZ-Gewäsche nahezu unerträglich ist,
wen wundert\s, wo von Kaisers neuen Kleidern nur Durchblick auf Nacktheit sogar enttäuscht?
Vielleicht im Dom braucht\s \Schleiertänze,
womit man geistige Armut sinnlich ergänze?
Haus Freudenberg grüsst hier von ferne:
Stockhausen und Richteranders als Beuys derin in ihrer kunstlosen Nacktheit suhlen als bestellte Kulturabbauer sich gequält oder gerne?
Wo darstellende \Kunst\ so viele Worte braucht, ihr Ruhm samt Unschuld ist verraucht!
Doch gibt man sich hier professoral:
Jesuitische Denklöcher schaffen Qual!
Wenn sie mal kommen zu www.buntnessel.de/keinjudaslohn
Würzburger Marienkapelle
zeigt sich als künstlerische Alternative und macht Pixelkunst zum Hohn!
Elisabeth Jacobi, Miesbach, 26. August 2007
www.buntnessel.de//keinjudaslohn.htm
www.buntnessel.de/sapperlotte138.htm

#246   www.buntnessel.de/sapperlotte138.htmHomepage26.08.2007 - 10:42
www.buntnessel.de/sapperlotte138.htm
www.buntnessel.de/sapperlotte.htm

#245   echterehrenpreisHomepage23.08.2007 - 17:48
echterehrenpreis.de

#244   http://209.85.135.104/search?q=cache:_AhTbZEu1EQJ:www.buntnessel.de/derwischimwind.htm+israel+bioeule&hl=deHomepage20.08.2007 - 03:13
http://209.85.135.104/search?q=cache:_AhTbZEu1EQJ:ww w.buntnessel.de/derwischimwind.htm+israel+bioe ule&hl=de

#243   http://209.85.135.104/search?q=cache:zeAkyxy9Zz0J:www.buntnessel.de/desktopindex.htm+bestnote+html+bioeule&hl=deHomepage19.08.2007 - 16:18
http://209.85.135.104/search?q=cache:zeAkyxy9Zz0J:ww w.buntnessel.de/desktopindex.htm+bestnote+html +bioeule&hl=de

#242   forstenried bioeuleHomepage07.08.2007 - 20:05
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INTERKULTURELL BUNTNESSEL - PARANEUA – BIOEULE50 Jahre Atelierhaus Wilhelm und Hildegard Braun, München-Forstenried ...... Gruß Paraneua-Bioeule, durchaus präsent, wenn auch von Googlöe immer mehr ...
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#241   scherben bestaunenHomepage07.08.2007 - 19:54
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