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#333   oetzi friert?Homepage20.12.2007 - 15:47
www.buntnessel.de/oetzifriert.htm

#332   zampexHomepage18.12.2007 - 02:20
www.buntnessel.de/zampex.htm

#331   indexzampexHomepage18.12.2007 - 02:15
www.buntnessel.de/indexzampex.htm
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INTERKULTURELL BIOEULE BUNTNESSEL PARANEUA PRO PARACELSUS!
statt sozialistischem Zeichenverlust oder nekrophile Überbetonung!
Miesbach, Advent 2007
Internetverbindung momentan wieder gekappt?
www.buntnessel.de/rindex.htm
www.buntnessel.de/indexp.htm

www.buntnessel.de/rascal.htm
www.buntnessel.de/keinjudaslohn.htm
www.buntnessel.de/nein.htm
‚Ein Stern ist aufgegangen…!’
Wenn Sie in Forstenried in der Karl-Valentin-Strasse waren,
sollten Sie über leuchtende Sterne in Fenstern von meinen Hoffnungen und Widerständen erfahren!
Elisabeth Jacobi, Miesbach

"Wir müssen Ihm entgegengeh\n!" (keine e-Mail / http://www.blitz-buch.de/Kampfhund) schrieb:
181) Statt Nekrophilie samt schwarzem Zylinder und internationalem Assassinentum: aus Kein 8:18
eMail: Keine URL: http://www.bioeulereproduktivgesund.d e.tf
Nachricht:
T. und M.: Philipp Nicolai 1599:
"\Wachet auf\, ruft uns die Stimme
der Wächter sehr hoch auf der Zinne,
\wach auf, du Stadt Jerusalem.\
Mitternacht heißt diese Stunde,
sie rufen uns mit hellem Munde:
\Wo seid ihr klugen Jungfrauen?
Wohlauf, der Bräutgam kommt;
steht auf, die Lampen nehmt.
Halleluja.
Macht euch bereit zu der Hochzeit,
wir müssen ihm entgegengehn.\
Zion hört die Wächter singen:
das Herz tut ihr vor Freuden springen.
Sie wachet und steht eilends auf.
Ihr Freund kommt vom Himmel prächtig,
von Gnaden stark,
von Wahrheit mächtig;
Ihr Licht wird hell, ihr Stern geht auf.
\Nun komm, du werte Kron,
Herr Jesu, Gottes Sohn.
Hosianna.
Wir folgen all zum Freudensaal und halten mit das Abendmahl.\
Gloria sei dir gesungen:
Mit Menschen- und mit Engelzungen,
mit Harfen und mit Zimbeln schön.
Von zwölf Perlen sind die Tore:
An deiner Stadt; wir stehn im Chore:
der Engel hoch am Thron.
Kein Aug hat je gespürt,
kein Ohr hat mehr gehört
solche Freude:
Des jauchzen wir und singen dir
das Halleluja für und für."
Viele Sonntagsgrüße, liebe Leser!
Ihre Paraneua mit dem gesamten Bioeulen-Netz!




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Wordprogramm vorbehandelt? Welch ironisches Kompliment, ihr Hacker!
www.echterehrenpreis.de/keinereligionseiunshoeheralsda sstrebennachwahrheit.htm
www.buntnessel.de/okkultegefangenschaftdurchdogm enjesuitismus.htm
www.buntnessel.de/tunnelbioeule.htm




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Web Ergebnisse 1 - 7 von 7 für kluge jungfrauen bioeule. (0,17 Sekunden)
www.blitz-buch.de/Bioeule alternativ:www.nachtigallaktue ll.de.vu ...
Vermutlich sind der Bioeule Blitzbücher auf andrem Server längst gelagert? ... \Wo seid ihr klugen Jungfrauen? Wohlauf, der Bräutgam kommt; ...
www.blitz-buch.de/Bioeule/3.html - 33k - Im Cache - Ähnliche Seiten

NEWS! Alternativ: www.nachtigallaktuell.de.vu www.paraneua.de/ und ...
Auf, kluge Jungfrauen, nehmt die Lampen! Es ist spät! Gruß Paraneua! ... Gruß Paraneua-Bioeule-Odermenning.de.vu-Johanniskrautaktuell.de.vu! ...
www.blitz-buch.de/Paraneua/sicherung%20(e/47.html - 23k - Im Cache - Ähnliche Seiten

Gästebuch
Google-Suche, angeregt von Paraneua-Bioeule www.paraneua.de/linkverweis.htm ..... Das erste ist der Sultan el Kebir und das zweite der kluge Emir der Nemsi; ...
www.beepworld.de/members36/odermenning/apps/guestbook?userid=983088&from=120 - 250k - Im Cache - Ähnliche Seiten

gastbuch24bioeulevar
Wenn sie Erfreulicheres von Paraneua-Bioeule wollen vernehmen, .... \Wo seid ihr klugen Jungfrauen? Wohlauf, der Bräutgam kommt; ...
www.beepworld.de/members64/paraneuabioeule/gastbuch24bioeulevar.htm - 250k - Im Cache - Ähnliche Seiten
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INTERKULTURELL BUNTNESSEL - PARANEUA – BIOEULE
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INTERKULTURELL BUNTNESSEL BIOEULE PARANEUA
Ergebnisse 1 - 7 von 7 für egoismus theosophie rudolf steiner bioeule. (0,23 Sekunden) ...... Kluge Jungfrauen selbst mit den Lampen Ihm entgegenzieh’n: ...
www.bioeule2002.de/troll23.htm - 250k - Im Cache - Ähnliche Seiten
[ Weitere Ergebnisse von www.bioeule2002.de ]

www
Die klugen Jungfrau’n Öl im Kännchen haben:. Für Zion – übersinnlich! ..... http://www.bioeule.de/anthroposophieundethiknaturmed izin.htm ...
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www.buntnessel.de/arianer23passenschlechtzurwelt islamisierung.htm
Herr Hübsch aus Chemnitz, ehemals Mitarbeiter bei FAZ, hat damit auch nichts am Hut?
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INTERKULTURELL BUNTNESSEL BIOEULE PARANEUA !
www.echterehrenpreis.de/merkdirsfeisternrunestehtfuerc hristusdereiwazueberwindet .htm
www.echterehrenpreis.de/indexwezzo.htm
www.buntnessel.de/newstoday.htm
http://www.google.de/search?q=fei+sternrune&hl=de
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Sternrune steht für Christus: ‚Merk Dir’s fei!’ Feihild. www.buntnessel.de/merkdirsfei.htm. www.buntnessel.de/judas11.htm ...
www.bioeule2002.de/newstoday.htm - 250k - Zusätzliches Ergebnis - Im Cache - Ähnliche Seiten

INTERKULTURELL
Sternrune steht für Christus: ‚Merk Dir’s fei!’ Feihild. www.buntnessel.de/merkdirsfei.htm. www.buntnessel.de/judas11.htm ...
www.buntnessel.de/darfesetwasmehrseinimbioladena lsdieunsaufgedraengtehuntington schehatz.htm - 250k - Zusätzliches Ergebnis - Im Cache - Ähnliche Seiten



Die Fatima-Connection reicht bis in den idyllischen Wallfahrtsort Birkenstein und östlich nicht nur bis Ephesus, sondern bis nach Pakistan! (Studieren Sie einmal den Bücherbestand in Birkenstein, dann brauchen sie als Bayern nicht einmal bis ins jesuitische Maria Laach fahren, wo sich die Kopftuchträgerinnen nur so tummeln bei gutem Wetter! www.buntnessel.de/fatimaconnectionhadayatullahue bschehemalsmitarbeiterbeifaz.ht m
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2289.) Name: Kopftuch zugunsten jesuitischer Politik! Datum: Freitag, der 05. July, 2002 um 12 Uhr 30
Homepage: http://www.google.de/search?q=cache:N4R8q1ONU1UCu ch.powerplant.de/Bioeule/24.html+rhein+germania+bioeule&hl=de&lr=lang_de&ie=UTF-8
E-Mail: keine e-Mail
328.) Name: Paraneua am Niederwald-Denkmal Datum: Freitag, der 07. September, 2001 um 15 Uhr 22
Homepage: http://www.paraneua666.de E-Mail: keine e-Mail
Wer gestern im Fernsehen Herrn Scharping hat gesehen,
er ahnt, dass hier menschlich ganz Schäbiges geschehen!
A la Clinton die Neuauflage?
Damit der Faschismus die SPD wie zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg unter dem Teppich habe?
So hat die SPD für Welt-Faschisten genügend geputzt?
Nun ist\s genug. der Mohr kann gehn!
Sein Ruf, der hat sich abgenutzt!
Drum her, nach erbärmlichen Muster das Schmierentheater,
die SPD zum "Underground" Faschismus für Bush und Tal, Saison hat das im Welttheater!
Ist Huysmans schon aktiviert für Zwischenlagerung Gewehr bei Fuss?
Mit solchem "de Profundis" man rechnen muss!
Dann gibt\s ein neues Tausendjährig Reich,
auch Joachim de Fiori kommt sogleich!
Ich stieg im Herbst am schönen Rhein
hinauf zum Niederwald-Denkmal, denn dort ist\s fein!
Hinunter wollt\ ich über Reben schweben,
hinauf ging ich zufuss halt eben!
Ein Türke mit wenig durch Kopftuch sexentschärfter Freundin auch,
ging ebenso wie ich den Weg stracks zur Germania rauf!
Ich konnt’ es mir im Schatten der Germania schwer verkneifen,
sah an den Hängen die Reben für den Wahrheits-Wein schon reifen!
So schenken wir uns Wahrheit ein,
Schwesterlein und Brüderlein fein!
Es hindert leider, dass die Menschen Brüder sind,
wo Strategen Fundalismen inszenier\n geschwind!
Ich fing ein kurzes Gespräch nur an,
als Paraneua hat man manchmal \nen Wahn!
Ob unter Umständen es möglich ist,
dass auch der Welt-Islam im Gefecht ein Neu-Hitler ist!
Es könnt\ auch sein, wenn "Rom" für neue Sünden die Richtung ändert,
der Mohr muss gehn,
wie wir\s bei Hitler sehn!
Laut "Sünden der Kirche" sogar ein Hitler war entsetzt,
wie Rom das Vertrauen unter Schurken sogar verletzt!?
So gäb\s auf dieser Ebene nicht mal Ganovenehr\
während die Weltbevölkerung längst für Moriskentanz, auch Kolo und Hora wär?
Es sprach mit überlegnem Lächen auch höflich neben seiner politisch wenig interessierten Kopftuchträgerin,
sehr freundlich mit angenehmen Timbre der Mann, auch dies wär letzten Ends nicht schlimm!
Längst sei der Orient bereit,
Spiritualität zu institutionalisier\n, die jeden freut!
Gleich dacht\ ich, o ein Weltkaufhaus,
wo nicht zuletzt für Politik schaut etwas dabei raus!
Auch Sufis warme Schafschurwollen
dazu die Bauchtanz-Philosophie etwas dünner mit Glanz, die spät am Abend wir geniessen sollen!
Für den, dem dies zu weltlich ist,
durchaus Abteilung Buddhismus offen ist!
Die Glüchwunschpost-Karten global bestellt werden über Yahoo daheim,
da könnt für jeden etwas sein!
Es fiel mir ein, ganz nach der Kunden Brauch, grad wie in Limburgs Bioladen im Graben könnt\ man fragen auch:
Haben sie vielleicht ...?
Und hätt\ damit, weil\s Sortiment nicht reicht?
Nur leider gar keinChristentum erreicht?
Es sei denn, was ganz neu im Sortiment:
Beim Britischen Journal, ei doch ja Zapperment!
Da gibt\s im Sonderangebot:
\nen neuen schönen Christus? gleich,
der macht das Rennen für das ird’sche Reich!
So wag ich schamrot von solchem Christus kaum mehr zu sprechen,
Mein ist die Rache, sprach der gute Gott, er wird die Fälschung rächen!
Ein anderes Erlebnis in Deutschlands Mitte war:
Im türkischen Gemüseladen zwar:
Da stöhnt ich über Politik
und meint, vielleicht wär\s weltpolitisch besser, man hätt\ Gemüse nur im Blick!
Auf jeden Fall, wir war\n uns einig,
wir wollen nicht, dass Menschen man mit Menschenhass politisch peinigt!
Auch wurd\ beschlossen bei dem Handel,
wir wollten nicht wie in Sarajewo Gesinnungswandel!
Es wurd’ beschlossen, auch wenn die Politiker es wollten,
dass im Gemüseladen für Strategen keinesfalls die Köpfe rollten!
Vergnügt sagt ich "Auf Wiederseh\n"!
Da hab\ ganz plötzlich etwas Beunruhigendes gesehn!
Zwei scharfe dunkle Augen mit Adlerblick sie folgten uns:
Es wurd\ mir klar, nicht allen ist die Harmonie ein Wunsch!
Die Augen tauchten wieder ab, als wäre nichts gescheh\n,
nur wusst\ ich jetzt, das Nizimulmulks Augen durchaus wie Bioeule auch den Gemüsekauf politisch sehn!
Um Wege der Strategen zu durchkreuzen,
wir werden nach Möglichkeit nicht wie sie wollen, unsre Klingen kreuzen!
Auch rassentheoretisch wurd\ mir à la Steiner anthroposophisch klar,
laut Rosenkreutzer für die Zukunft die Einteilung in Menschen
bösen und guten Willens war!
Germania! Sie wird am Niederwald-Denkmal jetzt weiterschweigen!
Die Zukunft soll uns als unfreiwillig politisch gewordne Menschen mit unsren Mängeln, doch auch mit unsren Willen zum Guten zeigen! Gruß Paraneua666, alias Kampfhund mit guter Führung, von kleinen Entgleisungen abgesehen, durchaus mit Biss!
Gruß Paraneua, jetzt im barocken Bayern, woherdiebayernkommen bioeule? Aus Armenien, laut den Brüdern Grimm aus Hessen!




2288.) Name: Barock wie in Bayern so in Preussen? es hat laut Steiner um 1866 schon einmal Preussen gesiegt über eine damalige PISA-Studie! Datum: Freitag, der 05. July, 2002 um 12 Uhr 26
Homepage: http://www.google.de/search?hl=de&ie=UTF-8&oe=UTF8&q=mersch+atheismus&btnG=Google-Suche&meta=lr%3Dlang_de
E-Mail: keine e-Mail
Bei FAZ in Zukunft vor der Lektüre den Kopf ab zum Gebet! Vorher kräftig "illuminieren" bis nach Berlin!
Gruß Paraneua, ein wenig "marzahnig", jedoch frei von atheistischen "Jesus-Mythen" wie Läpple-Bultmanns und Konsorten!
Wollen Sieund ich nicht doch lieber die jesuitischen Schildkröten überholen?

2287.) Name: Bondarew Bioeule Jesuiten Barocker Bundestag? Datum: Freitag, der 05. July, 2002 um 12 Uhr 09
Homepage: http://www.google.de/search?q=cacheqI2s0iuLRIC:me mbers.aol.com/_ht_a/bioeule/myhomepage/+bondarew+bioeule&hl=de&lr=lang_de&ie=UTF-8
E-Mail: keine e-Mail
Die Frage nach der Herkunft des Leimes von Protokollen
wir auch in abetracht neu-jesuitischer Gestaltung des Bundestages mit barocken Fassaden sehen sollen!
Die Frage von Bondarew samt Arierschräge zur Herkunft dieses Leims wird wie bei Rudolf Steiner schneller als von Herrn Lochmann gegeben:
Jesuitisch ist das neue Welt-Ethos-Leben!
Dafür die Strategeme Timurs gilt(FAZ Nr.153, Seite 3:
Erlaubt, was nützt: Bei Jesuits ohne Christus und Auferstehung: Man ist dabei!
Hier wird Esoterik samt Muscheln plattgetreten:
Herr Lochmann leidet Protokolle, doch Bondarews Jesuiten-Hinweise mitnichten!
So wiesen, wir, wer "vielwerth" ist: Das ist der jesuitisch Probleme über "nix-werth" löst!
Das ist der Schildkröt\ träger Erfolg:
Ihr Grenzwert von Falschmünzern über Strategemen wird zu Gold!
Jetzt können wir in düstren Zeiten des Kultur-Abbaus den Büchermarkt vielleicht noch retten,
wenn wir, wie uns Herr Hieber in FAZ zeigt: In deutschen Bücherregalen den "Tod des Kritikers" für die Vampire samt Lexikon (Vampirlexikon Jaensch?) gleich für die teuren EUROS uns erbitten!
Wenn Ihnen dies nicht sehr behagt: Auch Heyne-Verlag nicht mehr dem "Opus-Dei" aus finanziellen Gründen sagt mehr ab!
Da uns der Teufel alles jesuitisch-NWO-Mässig verhunzt:
Nütztbeider Bioeul des Netzes Gunst!
Gruß Bioeule, alias www.johanniskrautsofort.de.tf

2286.) Name: Test! Datum: Freitag, der 05. July, 2002 um 11 Uhr 30
Homepage: http://www.unsichtbarekirchechristi.d e.tf
E-Mail: keine e-Mail
Test!


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www.paraneua.de/linkverweis.htm
www.paraneua.de/gilt.htm
www.paraneua.de/miteinander.htm
www.paraneua.de/kernpunktedersozialenfrage9sep 04.htm




Dies ist der Zwischenspeicher von G o o g l e für http://www.swr.de/forum/read.php?4,1342,1444 nach dem Stand vom 8. Dez. 2007 20:17:23 GMT.
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www.buntnessel.de/gebtislamjesuitismusundantonio gramscikeinechance.htm


www.buntnessel.de/wertschoepfungeuropabioeule.ht m
www.echterehrenpreis.de/gralliebeweisheittoday.htm

www.bioeule.de/freilli.htm

Haben Sie auch ‚fehle’-, und =’0x’-Dateien und ‚Anwendung nicht gefunden’-Meldungen eingeschleußt bekommen?
Beepworld-Gästebuch-Einträge sind nicht mehr für mich abzusegnen (vor allem nicht die eigenen ?!) Wie war’s mit Schröders Erwähnung von der Demokratie im Internet?
Gemeint war sie ‚nett’?
Aber praktisch ist’s halt ein Gfrett’!
Wenn Sie Herrn Schröder treffen in Rothschilds Bank:
Das ist Feudal-Sozialismus blank!
Lieber Beowulf als Herren der Ringe lesen,
sonst könnte der Sinn für Wahrheit bei Ihnen verwesen!

Welches Kompliment!
Auch die Arabischen Emirate zeigen sich an Bioeules Internet-Kämpfen interessiert?
Ist Ullikummi da? Ist er’s, der vexiert?
Sie und ich sollten jetzt im Advent keinesfalls wie Krabat das Vaterunser vergessen,
damit gewisse Wirtschafts-Binswangers (www.buntnessel.de/binswangersnullsummenspiel.htm ) nicht alle Steine ohne Aufwand an Weisheit besetzen!

Mein Urgrossvater Dr. Stimmel im Gruppenbild mit Dr. Gudden, dem angeblichen Mörder König Ludwig II.:
In meinem Elternhaus Forstenried vorgefunden!
Falls jetzt kein Bild erscheint, hier klicken:
www.buntnessel.de/drguddenunddrstimmelmeinurgros svaterindergruppemitanderenaerz ten92.jpg


Und das Buch einer Verwandten, Emilie Zenneck,
* Rottweil (Württemberg) 04.09. 1867
+ 25.08. 1944
1. Die Kinder des Herrn Andreas. Eine Kärntner Familiengeschichte aus der Zeit der Gegenreformation 1931

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Web Ergebnisse 1 - 4 von 4 für turan bioeule mit aktiviertem Safesearch. (0,14 Sekunden)
www.blitz-buch.de/Bioeule alternativ:www.nachtigallaktue ll.de.vu ...
... aller turkstämmigen Völker in einem (wieder) zu errichtenden Reich Turan. ..... Paraneua-Bioeule!). Und weildie Menschen nicht imstande sind (oder nicht ...
www.blitz-buch.de/Bioeule/4.html - 52k - Im Cache - Ähnliche Seiten

Buntnessel
So etwas hätte ich auch gerne für Paraneua-Bioeule! Gruß Paraneua666 (Interessant auch, unter dem Stichwort "Turan" zu lesen ...
www.beepworld.de/members10/buntnessel/ - 51k - Im Cache - Ähnliche Seiten

Gästebuch
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www.beepworld.de/members36/odermenning/apps/guestbook?userid=983088&from=135 - 250k - Im Cache - Ähnliche Seiten

www
Becksteins Mongolen-Strategeme käme für Ullikummi und Turan zum Zug! .... da sie den von Paraneua-Bioeule im bayrischen Oberland gehörten mürrischen Frust ...
www.bioeule2002.de/inde.htm - 250k - Im Cache - Ähnliche Seiten




www.bioeule.de/ichlachmichkrank.htm Will man mir die Internetarbeit wieder einmal verunmöglichen?



www.buntnessel.de/23indexcompositum.htm
www.buntnessel.de/indexsternrune.htm
www.buntnessel.de/indexwezzo.htm

www.bioeule.de/eule113.htm


www.buntnessel.de/achja23.htm


www.buntnessel.de/refus46.htm

www.google.com/search?q=cache:q8dBLFxQ3hYJ:ww w.beepworld.de/members/morgenmuffel23/index4.htm+zampex&hl=de



Falls jetzt kein Bild erscheint, hier der Link:
www.buntnessel.de/urpharmainchristusmitdemzweisc hneidigenschwert46.jpg







"7. Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und die ihn zerstochen haben; und werden heulen alle Geschlechter auf der Erde. Ja, amen. 8. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige. 9. Ich, Johannes, der auch euer Bruder und Mitgenosse an der Trübsal ist und am Reich und an der Geduld Jesu Christi, war auf der Insel, die da heißt Patmos, um des Wortes Gottes willen und des Zeugnisses Jesu Christi. 10. Ich war im Geist an des Herrn Tag und hörte hinter mir eine große Stimme wie einer Posaune, 11. die sprach: Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte; und was du siehst, das schreibe in ein Buch und sende es zu den Gemeinden in Asien: gen Ephesus und gen Smyrna und gen Pergamus und gen Thyatira und gen Sardes und gen Philadelphia und gen Laodizea. 12. Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mit mir redete. Und als ich mich umwandte sah ich sieben goldene Leuchter 13. und mitten unter die sieben Leuchtern einen, der war eines Menschen Sohne gleich, der war angetan mit einem langen Gewand und begürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel. 14. Sein Haupt aber und sein Haar war weiß wie weiße Wolle, wie der Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme 15. und seine Füße gleichwie Messing, das im Ofen glüht, und seine Stimme wie großes Wasserrauschen; 16. und er hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtete wie die helle Sonne. 17. Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie ein Toter; und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte 18. und der Lebendige; ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes. 19. Schreibe, was du gesehen hast, und was da ist, und was geschehen soll darnach. 20. Das Geheimnis der sieben Sterne, die du gesehen hast in meiner rechten Hand, und die sieben goldenen Leuchter: die sieben Sterne sind Engel der sieben Gemeinden; und die sieben Leuchter, die du gesehen hast, sind sieben Gemeinden."[3]
Lit.:
[1]Rudolf Steiner, Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?, GA 10 (1904/05), im Kapitel Leben und Tod: Der große Hüter der Schwelle
[2]Rudolf Steiner, Die Geheimwissenschaft im Umriß, GA 13 (1909), im Kapitel Die Erkenntnis der höheren Welten (Von der Einweihung oder Initiation)


Weiter: www.buntnessel.de/indexallerg.htm
www.google.com/search?q=cache:q8dBLFxQ3hYJ:ww w.beepworld.de/members/morgenmuffel23/index4.htm+zampex&hl=de

www.buntnessel.de/zampex.htm (Rudolf Steiner: Ostern als Fest der Mahnung? Im Netz gehackt?)

Bevor mir grosser Datenverlust beschert wurde: www.buntnessel.de/achja23.htm
Fund auf Diskette Links funktionieren überwiegend nicht mehr, Informationen jedoch weiter brisant!

www.echterehrenpreis.de/gesaetwirdeinirdischerleib.htm

www.buntnessel.de/schwertchristus.htm
www.buntnessel.de/gralliebeweisheit.htm
www.buntnessel.de/liebeistdasergebnisderimichwie dergeborenenweisheit.htm

‚Wo wir keinen persönlichen Anspruch machen, wo wir nur handeln, weil uns das Objektive treibt, wo wir in der Tat selbst die Motive der Tätigkeit finden, da handeln wir sittlich. Da aber handeln wir aus Liebe. Aller Eigenwille, alles Persönliche muß da schwinden.’ Rudolf Steiner, GA 13



www.buntnessel.de/linkverweis.htm
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“Individualismus ist einer der philosophischen Grundzüge der Anthroposophie. So ist es nicht verwunderlich, dass Anthroposophie weniger durch Ihre Institutionen als durch das individuelle Engagement und die Erkenntnisbemühungen einzelner Menschen lebt. Diesen wichtigen, persönlichen Zugängen und Ausprägungen der Anthroposophie ist diese Kategorie gewidmet.“


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WER IRONIE NICHT MEHR VERSTEHT ,
dem Goethe zum Muslim gerät?
Doch gilt auf alle Fälle:
In Schicksals-Ergebenheit zwangsläufig sterben wir alle!
Kommt jedoch der Fatalismus als politische Haltung,
fördert dies den Islam in seiner Entfaltung!
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Gottes ist der Orient! Goethe war Muslim. Beweis
ihr seht das als Ironie und ich verstehe nicht, wo da die Ironie sein soll ...außerdem behaupet ihr ja auch selbst, dass Goethe an dem Islam ...
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Gottes ist der Orient! Goethe war Muslim. Beweis

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Gottes ist der Orient! Goethe war Muslim. Beweis
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Behauptung, dass Goethe ein Muslim war, genauso zweifelhaft ist, wie die Behauptung Goethe wäre ein Illuminat, ...
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Gottes ist der Orient! Goethe war Muslim. Beweis

Canislupus²
Gesperrter User


Anmeldungsdatum: 30.07.2006
Beiträge: 869
Wohnort: Ereignishorizont
Verfasst am: 19 Feb 2007 - 17:18:27 Titel:
















______________________________ __________
















Zitat:

Ein in der nichtislamischen Welt recht unbekannter Aspekt ist Goethes Interesse für den Islam. 1995 wurde in Weimar von Schaikh \Abdalqadir Al-Murabit sogar eine Fatwa ausgestellt, in der Goethe postum zum Muslim erklärt wird und den Beinamen Muhammad erhält: „Im Lichte seiner überwältigenden Bestätigung des Propheten – möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben! – soll er bei den Muslimen von nun an bekannt sein als Muhammad Johann Wolfgang von Goethe.“



Also dies habe ich im Internet gefunden. Was mich an der ganzen Sache empört, ist nicht, dass man Goethe positives Interesse für den Islam unterstellt, sondern dass man Goethe noch nach seinem Tot zum Muslim erklärt hatte. Denn es gibt wirklich echt wenig Belege, welches Interesse er für den Islam hatte.

Darf man das überhaupt, jemanden nach dem Tod noch zu irgend einem Glauben zwingen, und ihn dann als Angehöriger dieser Religion zu glorifizieren. Ist das denn nicht moralisch verwerflich.





Jomira
Moderator


Anmeldungsdatum: 23.10.2006
Beiträge: 2129
Wohnort: Köln
Verfasst am: 19 Feb 2007 - 17:51:20 Titel:


















______________________________ __________


















In meinen Augen ist das alles andere, als korrekt
Ein Mensch kann sich nur selbst zu einer Religion bekennen. Jedenfalls wurde ich gefragt, als ich konfirmiert wurde. Einfach nach dem Tod jemanden, auf Grund eines Interesses, zu etwas zuernennen...da fällt mir auch nichts mehr zu ein. Zumal die hier immer wieder angeführte "Beweise" mehr als fragwürdig sind.
Aber wenn man dann die kompletten Textpassagen postet, kriegt man ja keine Antwort





pinku
Full Member


Anmeldungsdatum: 09.02.2007
Beiträge: 128
Verfasst am: 19 Feb 2007 - 18:00:49 Titel:


















______________________________ __________


















ich denke mal damit bin ich gemeint.....oder?
dazu kann ich dir nur sagen, dass die ganze textpassage
das gleiche besagt, wie die in der nur die treffendsten sätze herausgenommen wurden...
ihr seht das als Ironie
und ich verstehe nicht, wo da die Ironie sein soll
...außerdem behaupet ihr ja auch selbst, dass Goethe an dem Islam
ineressiert war....wieso sollte er sich dann ironisch...oder nahezu
gewitzt dazu äußern

naja...aber wie schon gesagt....bei Intepretationen ist der Raum
nie zu eng.





pinku
Full Member


Anmeldungsdatum: 09.02.2007
Beiträge: 128
Verfasst am: 19 Feb 2007 - 18:05:21 Titel:


















______________________________ __________


















unter dem "Wein" verstehe ich
all das was uns Gott gegeben hat und die dadurch entfachte
Liebe in uns Menschen.
durch diese Liebe, diesen Glauben erkennen wir Gott





Jomira
Moderator


Anmeldungsdatum: 23.10.2006
Beiträge: 2129
Wohnort: Köln
Verfasst am: 19 Feb 2007 - 18:12:34 Titel:


















______________________________ __________


















Zitat:

Ob der Koran von Ewigkeit sei,
Darnach frag\ ich nicht.
Ob der Koran geschaffen sei,
Das weiß ich nicht.
Daß er das Buch der Bücher sei,
Glaub ich aus Mosleminenpflicht.
Daß aber der Wein von Ewigkeit sei,
Daran zweifl\ ich nicht;
Oder daß er vor den Engeln geschaffen sei,
Ist vielleicht auch kein Gedicht.
Der Trinkende, wie es auch immer sei,
Blickt Gott frischer in\s Angesicht.



Nein, bei diesem Gedicht ist kein großer Spielraum. Vorallem wenn man bedenkt, dass der Alkoholkonsum im Islam verboten ist. Wer darin keine Ironie erkennt, dann weiß ich es auch nicht.

Das was Du gepostet hast, verfälscht den Inhalt sehr stark.
Zitat:

Ob der Koran von Ewigkeit sei,
Darnach frag\ ich nicht.
Ob der Koran geschaffen sei,
Das weiß ich nicht.
Daß er das Buch der Bücher sei,
Glaub ich aus Mosleminenpflicht.



Du hast sie Passagen, in denen die Kritik klar wird, einfach weg gelassen. Auch hast Du nicht erwähnt, dass in dem Werk das lyrische Ich ein Moslem ist.
Das sollte man bei einer Intepretation (vorallem, wenn man sie als Beweis für etwas anführen will) immer angeben.





Canislupus²
Gesperrter User


Anmeldungsdatum: 30.07.2006
Beiträge: 869
Wohnort: Ereignishorizont
Verfasst am: 19 Feb 2007 - 18:15:03 Titel:


















______________________________ __________


















Aber man muss unterscheiden zwischen "Rein"-Interpretieren und "Raus"-Interpretieren. Denn einige haben echt das Verlangen in seinem islam-kritischen Texten, Goethes angebliche Sympatie für den Islam rein zu interpretieren.





pinku
Full Member


Anmeldungsdatum: 09.02.2007
Beiträge: 128
Verfasst am: 19 Feb 2007 - 18:25:31 Titel:


















______________________________ __________


















na klar stimmt das was ich geschrieben habe für mich
weil es meine Interpretation ist....und für mich ist diese richtig
abgesehen davon habe ich sehr wohl das Lyrische Ich beachtet
sonst hätte ich erst gar nicht auf solch eine Interpretation kommen können.
ich interpretiere weder etwas rein noch raus
ich sage nur das welche Bedeutung mir durch die Sinne strömt
wenn ich dieses Gedicht lese

ihr könnt nicht goethes gedichte so hinnehmen wie sie darstehen
das wäre absurd....man muss interpretieren





Jomira
Moderator


Anmeldungsdatum: 23.10.2006
Beiträge: 2129
Wohnort: Köln
Verfasst am: 19 Feb 2007 - 18:30:32 Titel:


















______________________________ __________


















Du nimmst sie so wie sie da stehen. Wenn Du sie wirklich interpretieren würdest, dann würdest Du auch die Kritik erkennen. Auch wenn man sich mit Goethe allgemein ein wenig beschäftigt, wird einem sehr schnell klar, dass er niemand war, der kritiklose Texte verfasst hat.
Zitat:

unter dem "Wein" verstehe ich
all das was uns Gott gegeben hat und die dadurch entfachte
Liebe in uns Menschen.
durch diese Liebe, diesen Glauben erkennen wir Gott



Du verstehst das darunter. Diese Interetation ist aber sehr weit hergeholt. Es wäre mir neu, dass Goethe den Wein, als Liebe interetierte.





Mansorox
Junior Member


Anmeldungsdatum: 21.11.2006
Beiträge: 24
Verfasst am: 20 Feb 2007 - 02:27:37 Titel:


















______________________________ __________


















Ich habe mir jetzt erspart, alle Antworten und Disskusionsansätze durchzulesen, mich interessiert nur eine Frage:
Was bringt dir diese pseudo-Erkenntnis, dass Goethe ein Muslim war ?
Und pseudo, weil du dir nicht sicher sein kannst dass er es war. Alles eine Sache der Interpretation. aber hat er es dir gesagt ?






www.kampfhund-areal.de
www.buntnessel.de/
www.bioeule.de/nichtvergessen.htm
www.buntnessel.de/verzeihenausverstaendnis.htm
Jeder Einzelorganismus ist die Ausgestaltung des Typus in einer besonderen Form. Er ist eine Individualität, die sich aus einem Zentrum heraus selbst regelt und bestimmt. Er ist eine in sich geschlossene Ganzheit, was in der unorganischen Natur erst der Kosmos ist. Rudolf Steiner

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399) chamäleon! aus 27.01.04 14:51
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Faschings-Gwand! Dies ist G o o g l e s Cache von http://..
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766

Datum: Dienstag, der 04. März, 2003 um 14 Uhr 42
Chamäleon, "jesuitisch"! (keine e-Mail / http://www.shockfreshwave.de.ms/) schrieb:


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1082) Bioeules Faschingsgwand! aus Kein 03.03.03 - 21:27
eMail: Keine
URL: http://www.bioeule.de
Nachricht:
3032.) Name: Bioeules Faschingsgwand! Datum: Montag, der 03. März, 2003 um 21 Uhr 27
Homepage: http://www.bioeule.de E-Mail: keine e-Mail
Dieses Jahr als Faschingsgwand
hab I mir ausgsuacht a Chamäleonsgwand!
Wei I grad bei diesem Tier
so vui von jesuitischer Art aufspüa\!
Grean erst um und um so fang ma o!
Dann ganz plötzlich, jetzad no?
Werd I wetterwendisch wia dea Wetter!
Nur net grad so schwoaz wie disa Vetta!
Hinten trog I zu dem besseren Verständnis,
an Aufnäher, der erklärt, wos mid mia hod füa a Bewandtnis:
"Jesuitisches Chamäleon!"
Und vui Paranoia, die hängt a do dro!
Und mei Pfeifenputza-Zunga a sche grea
züngelt wia\s hoid üblich is bei dem Sophisten Heer!
Doch, was konn I so famos
ändern mi ned nua zum Grean vom Gros!
Und mei schene Schuppenhaut
glitzert, dass ma\ kaum no glaubt!
Bis zum Kurien-Rot i mi vermess!
A, pfui Deifi, mit mei\m Gfrias!
Zwischendurch halt gravitätisch,
da auch Ganovenehr hält auf sich (frei nach Christian Geyer!)!
Gern fress ich der Fliegen gluitzerndes Geschmeiss!
Pfui Deifi, reiss!
Hab\ auch mir zum Lesen ebbes mitgenomma,
suin ja "Protokolle" von dö "Jesuiten" kumma!
Und die neuere Version: "Illuminaten"-Stories von der Kirche "Tondi"-Jesuiten-Sohn!
Der ist\s, der mit Hammer und der Sichel kokettiert!
Und dazwischen "Schuhe für den Fischer" mal probiert!
Sprech mit Leuten oben so wie unten:
schillernd bunt mich alle finden!
Small Talk? Kein Problem mit der gewundnen Zunge!
Hie und da auch färbt bei dem Gespräch sich auch die Wange!
Wenn ihr mich in München seht:
Ach, der Tondi, ach der Deschner, oder ist\s der Drewermann in seiner Seelenbarke, die er mit sich selbt als Exponat bewegt?
Ach, ich ändre mich behend!
Farben hab ich zahllos wie der Schiwa Händ!
Üb mich noch im Schattenboxen,
oder in den Samuraien Künsten!
Wenn Ihr irgendwo, Chamäleons, sprich "Jesuiten" seht:
Das sind die, die sich wie Windbeutel drehn im Wind!
Die dazu noch schillern in allen Farben,
bestens leben, während andre darben!
Gruß Chamäleon!

www.paraneua.de/666.htm


www.paraneua.de/halloweengespensteraergern.htm


398) emser salz aus 27.01.04 14:44
eMail:
URL: http://www.paraneua.de/erdinneresvulkaneerdbebenru


Nachricht:
www.paraneua.de/erdinneresvulkaneerdbebenrudol fsteiner.htm

Gruß Paraneua-Bioeule!


397) mani aus 27.01.04 10:37
eMail:
URL: http://www.paraneua.de/lichtmanichaaerfarbenrudolfste iner


Nachricht:
GA 93, Rudolf Steiner:
"...Zoroaster, er habe ???in den Persien benachbarten Gebirgen eine natürliche blumen- und quellenreiche Höhle dem Allschöpfer und Vater Mithras geweiht.“ ???Die Höhle“, so schreibt Baur, ???trug nämlich das Bild der von Mithras geschaffenen Welt an sich, indem sie in ihrem Inneren in symmetrischen Entfernungen die kosmischen Körper und Klimate symbolisch darstelle. Nach Zoroaster sei es überhaupt gewöhnlich geworden, Höhlen und Klüfte, natürliche oder durch Kunst gebildete, zu Mysterien zu gebrauchen.“

Der älteste Gottesdienst der Menschheit vollzog sich in Felsentempeln. In diesen fanden Begegnungen mit den allmächtigsten Schöpferwesen statt. Die Kunstgebilde, die Mani schuf, waren kosmische Imaginationen des Weltalls. Nicht nur irdische Gesetze wie die Tafeln Moses.

So wie Mani die Welt in Farben und Formen wiedergab, so ließ er sie in Tönen und Lauten erklingen. Er war in allen Künsten Meister.

Auf ihn gilt Goethes Wort:



???Habt ihr Erd und Wasser so im Reinen,

wird die Sonne gern durch Lüfte scheinen,

wo sie, ihrer würdig aufgenommen,

Leben wirkt, dem Leben Heil und Frommen.

Ihr, von Müh´ zu Mühe so gepeinigt,

seid getrost, nun ist das All gereinigt,

und nun darf der Mensch als Priester wagen,

Gottes Gleichnis aus dem Stein zu schlagen.“



Mani trug in sich das griechisch-lateinische, das ägyptisch-chaldäisch-babylonische, das persische, das indische und sogar das altkeltisch-atlantische Mysterienwissen; er nahm es in seine Ichheit auf, indem er die Elemente Licht, Luft, Wasser und Erde erlebte, aber mit dem Auferstehungsimpuls des Christus erfüllte.

Jenen Weg, den die Völker von der untergegangenen Atlantis einschlugen, von Westen nach Mittelasien, durch die verschiedenen Kulturen, ging Mani als Einzelner in umgekehrter Folge, um den Christusimpuls hinzubringen. Diese in sich selbst gegründete Individualität nahm auf, was an Menschheitserbe vorhanden war seit der atlantischen Katastrophe und goss Kräfte hinein, die bis zum Kriege Aller gegen Alle, zur nächsten Erdenkatastrophe, reichen. Er sah sowohl die zerstörenden Mächte, welche die Entwicklung des Ichs mit sich brachte, als auch die heilenden. Beides: Hass und Liebe, die sich steigern, um in immer gewaltigeren Kämpfen aufeinander zu prallen."

www.paraneua.de/lichtmanichaaerfarbenrudolfste iner.htm

Gruß Paraneua-Bioeule!






396) montessori popup aus 27.01.04 10:01
eMail:
URL: http://www.bioeule2002.de/popup.htm


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www.bioeule2002.de/popup.htm
www.paraneua.de/montessoriparaneua.htm

Gruß Paraneua-Bioeule!


395) novalis und europa aus 27.01.04 9:38
eMail:
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Novalis und Europa? (Wird Novalis umfunktioniert zum Hoffnungsträger eines jesuitisch organisierten nationalen Europas mit "Altérité" - sprich Chamäleons-Verhalten - statt "Fraternité", von der sich z.B. ein "Münchner Professorenforum" als Forderung ewig Gestriger wie Rudolf Steiner (?)zu lösen versucht zugunsten opportunistischer Möglichkeiten. (Paulus? Ist dieser wirklich ernst gemeinte Identifikations-Gestalt oder geht es hier nur um plakative Lippen-Bekenntnisse?) www.paraneua.de/jesuitenkrebsgangdiagnostizier tvonnovalis26jan04.htm

Gruß Paraneua-Bioeule!
Achtet auf die Politik der Chamäleons!
Sie könnten auch in schwarzgelben Bussen fahren!


394) freie individualität aus 26.01.04 12:13
eMail:
URL: http://www.paraneua.de/freieindividualitaet26.jan04.h tm


Nachricht:
www.paraneua.de/freieindividualitaet26.jan04.h tm

Gruß Paraneua-Bioeule!


393) freie individualität aus 26.01.04 12:08
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Rassismus, Nationalismus, Egoismus
und die
freie Individualität
Eine geisteswissenschaftliche Betrachtung
Wolfgang Peter 1997
INHALT
Vorwort
Einleitung
Vom alten Adam zum neuen Adam – ein Überblick
Das Polaritätsprinzip
Die Geschlechtertrennung – eine Urpolarität
Die Ur-Familie als Quelle der Menschheit
Die beiden Jesus-Knaben – eine Entwicklungsnotwendigkeit
Die Rassen
Rassebildung – die Differenzierung des physischen Leibes
Das innere Wesen der Rassen
Die großen Epochen der Menschheitsentwicklung (die Phylogenese der Menschheit)
Die siebenjährigen Entwicklungsepochen des Menschen (die Ontogenese des Individuums)
Die Verschiedenheit der Rassen muß bewußt gemacht werden
Die Völker
Völkerbildung – die Differenzierung des Ätherleibes
Egoismus
Egoismus und Individualismus
Mißverstandene "Freiheit"
Der Sinn der menschlichen Gemeinschaft

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Vorwort
Rassismus, Nationalismus und Egoismus sind zu drängenden Problemen unseres modernen Gesellschaftslebens geworden. Die Ansicht, daß der Wert eines menschlichen Individuums nicht an seiner physischen oder nationalen Herkunft gemessen werden darf, findet heute bei vielen Menschen mehr und mehr Anerkennung, stößt aber auch vereinzelt auf erbitterten Widerstand. So wie heute hat man allerdings nicht immer empfunden. Den hohen Stellenwert, den man dem einzelnen Individuum und seinen unverbrüchlichen Rechten heute einzuräumen geneigt ist, hat man ihm jedenfalls nicht immer und überall zugebilligt. In noch nicht sehr weit zurück liegenden Zeiten galt der einzelne Mensch noch sehr wenig, war nichts im Vergleich zu dem Kollektiv, dem er angehörte. Viel wesentlicher als der Einzelne war das Volkstum, in das man hineingeboren war, oder die physische Vererbungslinie, der man entstammte. Manches davon wirkt heute noch kräftig nach, und man darf vorallem nicht übersehen, daß die Wertschätzung der menschlichen Individualität ganz deutlich vom westlichen, abendländischen Kulturkreis ausgegangen ist und sich von hier aus weiter in der Welt verbreitet hat, und man muß zugleich beachten, daß man diesem teilweise überspitzten Individualismus in anderen Kulturgemeinschaften mit gesunder Skepsis entgegentritt. Von hervorragenden Vertretern orientalischer, afrikanischer und südamerikanischer Völker wird zu Recht auf den überbordenden und zerstörerischen Egoismus hingewiesen, der sich in der westlichen, einseitig kapitalistisch orientierten Leistungsgesellschaft breit gemacht hat und der das gesunde soziale Empfinden hier bereits weitgehend erodiert hat. Wenn man vom Wert des Individuums und seiner persönlichen Freiheit spricht, darf man die Gefahren der zerstörerischen persönlichen Willkür und des ausufernden Eigennutzes nicht übersehen, der alle lange gewachsenen sozialen Gemeinschaften bedroht.

Überwiegend wird die Debatte für und wider Rassismus, Nationalismus und Egoismus sehr emotional und parteilich geführt, was einerseits auf ein sehr starkes und begrüßenswertes persönliches Engagement deutet, anderseits aber auch auf mangelnde Sachkenntnis hinweist. Selbst naturwissenschaftlich, historisch und soziologisch fundierte Studien bringen uns der Lösung des Problems nicht nahe genug. Die großen religiösen Gemeinschaften können vielen gläubigen Menschen zwar noch eine gewisse gefühlsmäßige Sicherheit hinsichtlich der für das menschliche Leben entscheidenden ethischen Werte geben, aber immer weniger Menschen sind heute einer derartigen ehrlichen Glaubensinbrunst fähig, die ihnen alle Zweifel zerstreut. Was hier wirklich not tut, ist klare, unsentimentale, nüchterne und sachliche Erkenntnis. Man wird die Frage nach dem geistigen Wert oder Unwert des Individuums nicht entscheiden können, ohne sich über die Wirklichkeit des Geistes eine klare und wissenschaftlich begründete Anschauung gebildet zu haben.

Die von Rudolf Steiner inaugurierte "Geisteswissenschaft" oder "Anthroposophie" kann das geistige Rüstzeug liefern, mit der geforderten wissenschaftlicher Gründlichkeit an diese geistige Wirklichkeit heranzutreten und sie umfassend zu erforschen. Das Menschenbild, das hier entworfen wird, bleibt nicht beim physischen Leib des Menschen stehen, der alleine Gegenstand der gegenwärtigen naturwissenschaftlichen Betrachtung sein kann, sondern zeigt uns, wie erst ein durch und durch belebter und beseelter Leib zum Träger des individuellen Menschengeistes werden kann. Leben, Seele und Geist werden hier als ganz konkret zu erforschende, allerdings nicht unmittelbar sinnlich wahrnehmbare, übersinnliche Wesensglieder erfahren, deren Wirkungen sich allerdings überall in der sinnlichen Erscheinung des Menschen offenbaren, wenn man nur einmal darauf aufmerksam geworden ist. Der geistige Wert des Menschen liegt einzig in seinem freien individuellen Ich begründet und ist völlig unabhängig davon, welcher Rasse oder welchem Volk der Mensch entstammt. Die anderen, leiblichen Wesensglieder des Menschen, sein physischer Leib, sein Lebensleib und sein Seelenleib, wobei der Ausdruck "Leib" hier nur mehr in einem sehr übertragenen Sinn zu gebrauchen ist, sind allerdings weniger unabhängig. Der physische Leib ist mehr oder weniger stark an die Vererbungslinie und damit auch an eine bestimmte Rasse gebunden, der Lebensleib wird, wie später genauer zu zeigen sein wird, wesentlich vom Volkstum, vom Klima und von der Landschaft bestimmt, in die der Mensch hineingeboren wird, während sich in seinem Seelenleib bestimmte höchst egoistische Begierden ausleben können, die sich der geistigen Individualität des Menschen oft sehr heftig entgegensetzten. Alle menschliche Entwicklung beruht darauf, daß das menschliche Ich, die geistige Individualität des Menschen, mehr und mehr Herr über seine naturgegebenen Leibesglieder wird. Je mehr das gelingt, desto mehr werden auch Rassismus, Nationalismus und Egoismus überwunden werden können. Die Menschheit ist heute auf diesem Wege bereits sehr weit vorangeschritten, aber ein guter Teil des Weges liegt noch vor uns. Anthroposophie, wie sie von Rudolf Steiner gedacht war, führt nicht nur zu einer tiefgreifenden Erkenntnis, wie Rasse, Volk und Ego für den Menschen förderlich oder hinderlich wirken, sie kann uns auch helfen, auf diesem Weg aktiv weiterzuschreiten.

Daß in letzter Zeit Stimmen laut geworden sind, die auch Rudolf Steiner eines versteckten oder offenen Rassismus bezichtigen, darf nicht unwidersprochen hingenommen werden. Im ganzen Werk Steiners findet sich dazu nicht der allergeringste Anlaß - daran können einzelne, aus dem Zusammenhang herausgelöste Zitate, die in diese Richtung zu weisen scheinen, nichts ändern. Recht verstandene Anthroposophie wird im Gegenteil entscheidend zur Überwindung von Rassismus, Nationalismus und Egoismus beitragen können. Daß sich nicht alle Anthroposophen immer in diesem Sinn verhalten haben, muß leider eingestanden werden. Wirft man aber Steiner selbst rassistische Tendenzen vor, so kann das nur aus mangelnder Kenntnis seines Lebenswerkes erklärt werden - oder auf bösartiger Verleumdung beruhen. Mit letzteren braucht man sich nicht weiter auseinanderzusetzen, aber für all jene, die die ehrliche und kritische Auseinandersetzung mit dem Werk Steiners suchen, soll auf den folgenden Seiten ein Überblick darüber gegeben werden, was man aus anthroposophischer Sicht über Rasse, Volk und Ego sagen kann. Das erscheint um so notwendiger, als selbst manche Anthroposophen glauben, sich von einzelnen Aussagen Steiners distanzieren zu müssen. Das zeugt entweder von unentschuldbarer Feigheit, durch die man der notwendigen offenen und sachlichen Auseinandersetzung mit nichtanthroposophischen Kreisen zu entfliehen hofft - oder von mangelndem tieferem Verständnis für die wahren Intentionen Steiners.

Einleitung
Vom alten Adam zum neuen Adam – ein Überblick
Übereinstimmend mit der Bibel berichtet Rudolf Steiner, daß die Menschheitsentwicklung im wesentlichen von einem Ur-Menschheitspaar ausging: Adam und Eva. Eva wurde dabei durch göttliche Kraft noch ungeschlechtlich aus Adam gezeugt. Mit der Vertreibung aus dem Paradies beginnt, belastet mit der Erbsünde, die eigentliche physische Entfaltung der Menschheit – und zwar nun auf geschlechtlichem Wege.

Keimzelle der ganzen Menschheit ist also die Ur-Familie und zugleich wird die physische Menschheit in zwei Geschlechter gespalten, die als Ur-Rassen bezeichnet werden dürfen. Der sonnenhafte Mann und die mondenhafte Frau machen erst zusammen ein in Liebe verbundenes Ganzes aus. Ursprünglich war die Menschheit von den Elohim einheitlich gedacht; die Geschlechtertrennung ist eine Folge des luziferischen Einflusses, der den Menschen die sinnlichen Augen öffnete und sie früher und tiefer in die Erdenwelt führte als anfänglich geplant.

Der zunächst noch weich bewegliche Menschenleib war ganz darauf angelegt Ausdruck der seelischen Kräfte zu sein. Durch den luziferischen Einschlag und die dadurch erweckten sinnlichen Begierden bestand aber nun die allerhöchste Gefahr, daß die Menschengestalt zu grauenhaften tierischen Formen verzerrt würden, in denen sich eben jene Begierden physisch widerspiegelten. Der Menschenleib mußte daher soweit verhärtet werden, daß er sich den heranstürmenden Seelenkräften weitgehend widersetzen konnte. Insbesondere mußte das Knochensystem als wesentlichster Gestaltträger verfestigt werden. Das ist dem ahrimanischen Einfluß auf der alten Atlantis zu verdanken. Ohne ihn wäre die Menschheit schon längst verkommen! Es trat aber dadurch auch der Tod in die Welt.

Da die edle Menschengestalt nun nicht mehr durch die Seelenkräfte weitgehend jedesmal bei der Geburt neu geschaffen werden konnte, mußte sie durch Vererbung bewahrt werden. Diese Aufgabe übernahm Jahve, der Monden-Elohim.

Die Ur-Familie entfaltete sich allmählich zum Ur-Stamm, der sich später in immer weitere Stämme differenzierte. Jeder Stamm wurde geistig von einem menschlichen Gruppen-Ich geführt; noch gab es keine einzelnen Ich-Menschen. Damit ist die atlantische Zeit charakterisiert und auch in der Bibel bis zum Noah-Zeitalter geschildert.

Vererbung ist aber stets auch ein Angriffspunkt für ahrimanische Wesenheiten, genauso wie die Anpassung des Menschen an die Naturumgebung dem luziferischen Einfluß unterliegt (GA 232/2.Vortrag). Eben durch diesen gemeinsamen ahrimanisch-luziferischen Angriff entstehen auf der alten Atlantis die Rassen. Abnorme Geister der Form, die eigentlich zurückgebliebene Geister der Bewegung sind, binden die Menschen fester an die Erde als vorgesehen. Die Rassen stehen in enger Beziehung zu den 5 Ur-Kontinentalschollen, auf die wiederum die Planetenkräfte wirken. Auf den verschiedenen Planeten, ausgenommen Sonne und Mond, haben nämlich diese abnormen Geister der Form ihren Wohnsitz, während die regelrecht fortgeschrittenen Elohim die Sonne bzw. den Mond (Jahve) bewohnen.

Ursprünglich war die ganze Menschheit blutsverwandt; die Rassebildung zerreißt nun zunächst gerade diese weltweite Blutsverbindung. Die Rassen werden vielmehr abhängig von dem Boden den sie bewohnen. Tatsächlich wird erst im Zuge der Rassenentwicklung in der spätatlantischen Zeit Menschheit über die ganze feste Erde verstreut. Ursprünglich hatte der Mensch die sich eben erst verfestigende Erde auf der alten Lemuria betreten; später kam die Atlantis hinzu, während Reste auf der untergehenden Lemuria zurückblieben. Gegen Ende der atlantischen Zeit zeigt die Erde überhaupt erst das uns vertraute Bild und alle 5 Kontinente sind nun besiedelt und die Rassen blutsmäßig weitgehend voneinander getrennt. Jede Rasse bildete aber auch geeignete Gefäße für die durch bestimmte Planetenkräfte geprägten Seelen.

Später siegte das Vererbungsprinzip Jahves: die Rasse, die ursprünglich streng an den Ort gebunden war, entzog sich immer mehr dem geographischen Einfluß und pflanzte sich vielmehr durch Vererbung fort. Dieses ursprüngliche mondenhafte Jahve-Vererbungsprinzip ist berechtigt bis zum Ende der griechisch-lateinischen Epoche. Jetzt muß es immer mehr dem sonnenhaften Christus-Prinzip Platz machen. Die 1879 auf die Erde gestürzten Geister der Finsternis wirken aber diesem notwendigen Wechsel retardierend entgegen, indem sie nun zur Unzeit die alten Blutsbindungen erhalten wollen. Ihnen wirkt Michael, der Führer zur geistigen Freiheit, entgegen. Es ist derselbe Michael, der in alttestamentarischer Zeit als Antlitz Jahves das jüdische Volk mit seiner strengen Blutsbindung geführt hatte und der nun das Antlitz des Christus ist.

In der nachatlantischen Zeit setzt die Völkerbildung ein und fördert die Durchmischung und allmähliche Auflösung der Rassen. Das indische Kastenwesen, das es allerdings in der ur-indischen Zeit noch nicht gab, sondern erst nach der indogermanischen Einwanderung, ist ein typisches Übergangssymptom: das Volk gliedert sich nach Kasten, die vorwiegend mit den verschiedenen Rassen identisch sind.

Zwar steht die Völkerentwicklung in engem Zusammenhang mit den geographischen Verhältnissen wie Klima, Landschaftsformen, Wasserreichtum oder –armut usw., aber die Verbindungen sind lockerer und wirken vorallem seelisch und weniger unmittelbar körperlich. Zudem sind Völker nicht für immer an einen Ort gebunden; immer wieder auftretende Völkerwanderungen sind wesentlich, oft sogar unverzichtbar für die Volksentwicklung. Auch sind die Blutsbande für den Volkszusammenhang weniger bedeutsam – von Ausnahmen abgesehen. An die Stelle der leiblichen Vererbung tritt die gemeinsame Sprache, Kultur und Tradition – also eine Art kultureller Vererbung. Tatsächlich hatte jetzt überhaupt erst die kulturelle Entwicklung im engeren Sinne begonnen, nachdem die leibliche Gestaltung des Menschen weitgehend abgeschlossen war.

Während die Rassenbildung mit der leiblichen Entwicklung der Menschheit zusammenhängt, ist die Völkerbildung eng mit der seelischen Entfaltung der Menschheit verknüpft. Und diese beginnt streng genommen erst in der ägyptisch-chaldäischen Zeit und endet mit unserem 5. nachatlantischen Zeitalter. Innerhalb dieses Zeitraumes ist die Völkerbildung notwendig und berechtigt; später einmal müssen die Völker zur ganzen Menschheit verschmelzen und sich zugleich in lauter freie Individuen auflösen.

Was ein Volk verbindet ist also Sprache und Volkskultur, wofür aber keineswegs ein geschlossenes Staatsgebilde nötig ist, denn es geht weniger um die räumliche, als um die seelische Gemeinsamkeit. Nationalismus ist geradezu ein Impuls wider die gesunde Volksentwicklung. Oft haben gerade Volkssplitter, die in andere Volksgemeinschaften eingebettet sind, besonders fruchtbringende Aufgaben für die menschheitliche Entwicklung zu erfüllen. Kein Volk kann sich segensreich entwickeln, ohne daß es vielfältig von anderen Völkern befruchtet wird.

Eigentliche Aufgabe der Völker ist es, jene seelische Atmosphäre zu schaffen, in der sich allmählich das freie Individuum entfalten kann, d.h. die seelische in die geistige Entwicklung allmählich übergehen kann. Das geistig freie Individuum steht über Rasse und Volk und ist von ihnen geistig nicht mehr abhängig. Leib und Seele des freien Individuums spiegeln immer deutlicher seine eigenen geistig-moralischen Qualitäten wider. Die künftige gute und böse Rasse, von der die Apokalypse spricht, wird jeweils ganz Ausdruck der entsprechenden Individualität sein. Diese Scheidung der Geister beginnt bereits in unserem gegenwärtigen Bewußtseinsseelen-Zeitalter. Immer entscheidender wird die Frage, ob sich das erwachende Ich-Bewußtsein auch auf die geistige Welt zu richten vermag, oder ob es ausschließlich in der Sinneswelt gefangen bleibt. In letzterem Fall droht die Menschheit im Egoismus zu versinken. Egoismus ist ein entscheidender Impuls wider die freie geistige Individualität und er wirkt zerstörerisch zurück auf Volkstum und Rasse, ohne jedoch zur Menschheit als ganzes hinzuführen. Vielmehr verhärtet sich das Ego in sich selbst und zersplittert dadurch die Menschheit. Das freie Individuum hingegen überwindet Rasse und Volk indem es sich mit allen anderen Individuen zur Menschheitsgemeinschaft verbindet – ein Ziel, das noch in weiter Ferne liegt, aber zutiefst im Menschenwesen begründet und daher auch erreichbar ist. Das Mysterium von Golgatha hat dazu den Grundstein gelegt. Das ist nämlich der eigentliche Sinn des Christus-Ereignisses, daß durch ihn die Erbsünde überwunden und dadurch die freie Individualität möglich wurde. Verwirklichen kann sich diese Möglichkeit allerdings nur durch den freien Entschluß jedes einzelnen Menschen.

Wahres Christentum kann niemals eine bloße Volksreligion sein, ja mehr noch, es ist im Grunde überhaupt keine "Religion" im üblichen Sinne der Rückverbindung (re-ligio) zur geistigen Welt. Vielmehr ist das für die ganze Erdenentwicklung zentrale Christus-Ereignis eine weltgeschichtliche Tatsache, die weniger ein "Bekenntnis" fordert, sondern vielmehr bei klarem Bewußtsein erkannt werden will. Christus ist der neue Adam, der die Erbsünde, d.h. die Fesselung des Geistes durch die niederen Wesensglieder, überwunden hat, indem er sie vergeistigte. Strebt ihm die freie Individualität nach, nimmt sie an der Auferstehung teil – und zwar an der Auferstehung des "Fleisches": die niederen Wesensglieder bis hinunter zum physischen Leib werden nicht einfach abgestreift oder abgetötet, sonder veredelt. In unserem Zusammenhang bedeutet das: die Rasse wird nicht abgestreift, sondern vergeistigt; das Volkstum wird nicht abgelegt, sondern ins Geistige erhöht; der Egoismus wird nicht vernichtet, sondern vergeistigt, indem er sich von den engen Grenzen des Einzelnen auf die ganze Welt ausdehnt – im Sinne des Christus-Wortes: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst", wobei aber nicht nur alle Mitmenschen, sondern zugleich die ganze Natur mitumfaßt ist. Daß wir auf diesem Weg noch nicht sehr weit fortgeschritten sind, braucht wohl kaum erwähnt werden, aber in jedem einzelnen Individuum liegt die Kraft, ihn zu gehen.

Der Weg der Auferstehung kann nur beschritten werden, wenn man all jene Kräfte genau kennt, die der freien Individualität entgegenstehen. Daß es nicht die Rassen, Völker oder das einzelne Ego als solche sind, dürfte aus den obigen Ausführungen klar geworden sein; es handelt sich dabei um notwendige Stufen der menschheitlichen Entwicklung. Wer sie leugnet oder für unwesentlich hält, verfällt ihnen erst recht. Dem will Anthroposophie aufklärend entgegentreten; sie ist Erkenntnis-Christentum, das den Menschen zur leiblichen Auferstehung im Geiste führt, d.h. zur freien Individualität.


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Jeder Einzelorganismus ist die Ausgestaltung des Typus in einer besonderen Form. Er ist eine Individualität, die sich aus einem Zentrum heraus selbst regelt und bestimmt. Er ist eine in sich geschlossene Ganzheit, was in der unorganischen Natur erst der Kosmos ist.

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2955.) Name: gauweiler deutscher orden stoiber Datum: Mittwoch, der 29. Januar, 2003 um 16 Uhr 38
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Gruß Paraneua, www.jokerbioeule1.de.vu Gelobtseiwasgehacktwird.de.tf www.ichsagewasichdenke2002.de. tf!



2954.) Name: Lasst Euch nicht verführen ...! Datum: Dienstag, der 28. Januar, 2003 um 08 Uhr 13
Homepage: http://www.ichsagewasichdenke2003.de. tf E-Mail: keine e-Mail
Man will uns mit aller "Terorismus"-Bekämpfung einer politisch-kulturellen Islamisierung zuführen!
Das sind die Pläne der "utopie1"-Protokolle
bevor uns der "Antichrist" schliesslich ausliefert der "Konfusius"-Strategeme!
Die Gelder für "Terrorismus-Bekämpfung" werden kalt lächelnd nicht nur von Marokko zum "Studium europäischer Zivilisation" verbraucht!
Gäbe es einen Lügenschlot der politischen "Protokollisten", die ohne Rücksicht auf die Weltbevölkerung agiert,
müsste man jetzt sehen, wie er raucht!
Es ist nicht genug, dass wir "albanische Schleier-Kopftuch-Karawanen" samt ihrem Zynismus als "Schuldige" ausmachen!
"Jesuitische" "Protokollisten" werden über die Hinrichtung des individuellen Menschentums weltweit wachen!
Zu lesen in Solovjews "utopie1"-Lithuania-"Antichrist ist nicht genug:
Auch ein "jesuitisch" bestellter? Bondarew auf billigem vergilbtem Papier weiht uns ein in den antichristlich-soziofaschistischen Betrug!
Die Renten-Diskussion sollten wir wie es im Oktober/November in bayrischer Presse zu verfolgen war vor dem Hintergrund der Ausländer- und Bevölkerungspolitik sehen,
vielleicht möchte mancher von Ihnen in die Sprechstunde des altgedienten Banker-Adveniat-Bischofs Kamphaus ins Limburger Ordinariat gehen!
Und die ganze bis zur Ermüdung durchdiskutierte "Scheinfrage" brächte hier des gewünschten internationalen protokollarischen "Euthanasius" zutage!
Sie können dazu einige ältere Beiträge aus dem www.kampfhund-areal.de lesen,
wo in holprigen Reimen erklärt wird der Hintergrund des renten-bevölkerungspolitischen Wesens!
"So löst man über \Migration\ die Renten- und Bevölkerungs-Mephisto-Politik:
Das ist \modern\, das ist \schick\!"
Dahinter steht eine zynisch-weltverachtende "jesuitische" "Logen"-Politik,
die weltweit über politisierte Religionen den über den interkulturellen Galilaeer befreiten Menschen hat im Visier und im Blick!
"Keine Auferstehung für heruntergekommene Gottheit mehr!" (Wetters Diakon und "Exmanager" Brückner, Gründonnerstag 2001, Fischbachau!),
sondern ein Krebsgang mit allen "nekrophilen" "Kakaphonien" muss her!
"Betet Brüder und Schwester!" in Zeiten nicht nur der Not!
FAZ weiss nicht nur, dass Friedensfragen nicht gelöst werden durch beamteten Rat!
Sollten Sie Friedrich Rittelmeyers "Meditation" vor sich liegen haben,
könnte Ihnen das über nicht ganz fälschbare Anthroposophentum erneuerte Christentum auf S. 40 und S. 70 zum Frieden und Gebet Wichtiges aus dem Geiste des Johannes-Evangeliums sagen!
Nicht "ich", sondern Christus in uns! (Paulus!) möge sprechen,
er heilt über Gräber hinaus unsre Gebrechen!
Gruß Paraneua-BioeuleKampfhund-Areal.de:
"Wer nie gekämpft, trägt auch die Kron des ewgen Lebens nicht davon!"



2953.) Name: wulfila aus kappedokien? Datum: Montag, der 27. Januar, 2003 um 11 Uhr 21
Homepage: http://www.google.de E-Mail: keine e-Mail
www.google.de/search?q=cache:k6lktQ9Bas8C:ww w.uni-duisburg.de/Institute/CollCart/es/vorl/ws99-00/christb.htm+kappadozien+wulfil a+duisburg&hl=de&ie=UTF-8
Gruß Paraneua! "Vater unser in den Himmeln"



2952.) Name: Zu Eintrag 2950: Datum: Montag, der 27. Januar, 2003 um 08 Uhr 06
Homepage: http://www.blitz-buch.de/Bioeule666 E-Mail: keine e-Mail
Wohl uns, wenn wir"jesuitisch" nicht verfremdete Waldorfschulen hätten! Kein Pisaturm dürfte uns erschrecken!
Gruß Paraneua-Bioeule!



2951.) Name: Test! Datum: Montag, der 27. Januar, 2003 um 08 Uhr 04
Homepage: http://www.jokerbioeule1.de.vu E-Mail: keine e-Mail
Test!



2950.) Name: Test! Datum: Sonntag, der 26. Januar, 2003 um 11 Uhr 56
Homepage: keine Homepage E-Mail: keine e-Mail

LITERATURVERMITTLUNG IN DER WALDORFPÄDAGOGIK
ÜBERLEGUNGEN ZU EINER ANTHROPOSOPHISCH ORIENTIERTEN BIBLIOTHEKSARBEIT
Diplomarbeit im Studiengang Öffentliche Bibliotheken
der Fachhochschule für Bibliothekswesen Stuttgart
Ulrike Schmoller (Dipl. Bibl.) © 1992
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DIPLOMARBEIT
(WordPerfect 7.0) Download (192 kb)
DIPLOMARBEIT
(Word 97)
Inhaltsverzeichnis
1. Vorwort 2. Grundlagen der Waldorfpädagogik 2.1. Das anthroposophische Menschenbild 2.2. Entwicklungsstufen der Kindheit 2.3. Grundzüge der Waldorfschulpädagogik 3. Literaturvermittlung in der Waldorfschule 3.1. Lesenlernen in der Waldorfschule 3.2. Epochenhefte statt Lehrbücher 3.3. Erzählen und Vorlesen 3.4. Erzählinhalte der einzelnen Altersstufen 3.4.1. Das Vormärchenalter 3.4.2. Die Märchen 3.4.3. Die Fabeln und Legenden 3.4.4. Sagen und Mythologie 3.4.5. Entdeckergeschichten und Forschungsberichte 3.4.6. Die Biographien 4. Waldorfpädagogik und neue Medien 5. Die Illustration im anthroposophischen Kinderbuch 6. Konsequenzen für die Buchauswahl 6.1 Bilderbücher 6.2. Bücher für das erste Lesealter 6.3. Jugendbücher 7. Das anthroposophische Buch für Erwachsene 8. Waldorfpädagogik in Kinder- und Jugendbibliotheken 8.1. Schulbibliotheken an Waldorfschulen 8.1.1. Erfahrungsberichte 8.1.2. Konzeptionelle Überlegungen 8.2. Waldorfpädagogik in Stadtbibliotheken 9. Kritische Zusammenfassung - Anmerkungen - Literaturverzeichnis
1. Vorwort
Der erste Teil dieser Arbeit behandelt, wie in der Waldorfschule das Lesen und der Umgang mit dem Buch gehandhabt wird und die Kriterien, nach denen im Sinne der Waldorfpädagogik Bücher gestaltet und beurteilt werden. Es erschien mir sinnvoll, diesen Abschnitt ganz aus der Sicht der Waldorfpädagogik zu schildern und auf eine dialektische Behandlung zu verzichten, weil diese den Rahmen gesprengt hätte. Im zweiten Teil beziehe ich das Dargestellte auf die Arbeit in Waldorfschulbibliotheken und prüfe, inwieweit es sich auf öffentliche Bibliotheken übertragen läßt. zum Inhaltsverzeichnis
2. Grundlagen der Waldorfpädagogik
Von den Grundlagen können hier nur die elementarsten behandelt werden, die für das Verständnis der weiteren Ausführungen nötig sind. Eine derartig schematische Darstellung kann der Komplexität der Sachverhalte natürlich nicht gerecht werden. zum Inhaltsverzeichnis
2.1. Das anthroposophische Menschenbild
Grundsätzlich ist zu sagen, daß es sich um ein ganzheitliches Welt- und Menschenbild handelt, das neben dem materiell-Sichtbaren auch das Geistige als Wirklichkeit einschließt. Daraus ergibt sich eine Haltung, die bestrebt ist, sozusagen hinter die Dinge zu sehen und auch sinnlich nicht wahrnehmbare Kräfte einzubeziehen.
Das anthroposophische Menschenbild legt eine Gliederung des Menschen in Denken, Fühlen und Wollen zugrunde, sprich in das Nerven-Sinnes-System, das ihm polar entgegengesetzte Stoffwechsel-Gliedmaßen-System und das Rhythmische System. Dabei werden dem Nerven-Sinnessystem alle Prozesse zugeordnet, die mit sinnlicher Wahrnehmung und gedanklichen Vorstellungen zu tun haben. Daraus ergibt sich eine Zuordnung dieses Pols zum Kopfbereich, dem am wenigsten bewegten Teil des Leibes. Hier findet ein ständiger Abbauprozeß statt durch das Absterben der Gehirnzellen als Folge unserer Denktätigkeit. Das Nerven-Sinnes-System ist Träger des Tagesbewußtseins, das dem Menschen eine aktive Denktätigkeit und ein waches Beobachten seiner Umwelt ermöglicht. Überwiegt dieser Pol, kommt es zu Verhärtungstendenzen.
Das rhythmische System, das in Herz, Lunge und Blutkreislauf tätig ist, ist in einem traumartigen Halbbewußtsein befangen und ist der Wirkensbereich des Fühlens. Seelenregungen drücken sich unmittelbar in ihm aus, z.B. in der Beschleunigung des Pulses oder der Veränderung des Blutdrucks. Es vermittelt zwischen Nerven-Sinnes-Pol und Stoffwechsel-Gliedmaßen-System, dem die Verdauungs- und Bewegungstätigkeit zugeordnet werden und wo unbewußt die Lebens- und Aufbauprozesse stattfinden. Hier zeigen sich der Wille und die Tatkraft eines Menschen.
Ein weiterer zentraler Gedanke der Anthroposophie ist der der wiederholten Erdenleben. Auch in die Pädagogik wird die Zeit des Lebens zwischen Tod und neuer Geburt einbezogen. zum Inhaltsverzeichnis
2.2. Entwicklungsstufen der Kindheit
Die auf der Anthroposophie basierende Waldorfpädagogik geht nicht von einer linearen Entwicklung des Menschen aus, sondern von einem Siebenjahresrhythmus, in dem er sich stufenweise wandelt. Demnach werden nach jedem durchlebten Jahrsiebt neue Kräfte freigesetzt, wenn ein neues "Wesensglied" ("Leib" geboren wird. Der physische Leib, in den das Kind mit der Geburt einzieht, wird in der Zeit bis zum siebten Lebensjahr ausgestaltet und umgewandelt. Mit dem Zahnwechsel werden die Kräfte des Äther-, Lebens- oder Bildekräfteleibes frei, die Träger des Wachstums sind, der unsichtbaren Kräfte, die auch an den Pflanzen erlebbar sind. Mit Einsetzen der Pubertät wird dann der Astral- oder Seelenleib geboren, und damit die Triebe und Begierden. Erst mit dem 21. Lebensjahr kann der erwachsen gewordene Mensch bewußt über seine Ich-Kräfte verfügen und dadurch frei und eigenverantwortlich seine Umwelt und sein Leben gestalten. Rudolf Steiner beschreibt diese Entwicklung und ihre Konsequenzen für die Pädagogik unter anderem in seinem Buch "Die Erziehung des Kindes" (1)
Im ersten Jahrsiebt erwirbt sich das kleine Kind nacheinander die Fähigkeiten des Gehens, des Sprechens und des Denkens. Dabei wird der physische, ererbte Leib immer mehr von den Ich-Kräften ergriffen und durchgestaltet, wodurch es sich allmählich die Aufrichte erwirbt. "Der Leib wird vielmehr vom Ich umgestaltet, R. Steiner sagt: durchorganisiert. Und im Durchorganisieren durchdringt das Ich den Leib mit seinen Kräften. Der Leib wird dem Ich angeglichen, indem das Ich ihn im Umbilden seiner Formen durchwirkt. Frühkindliche Entwicklung ist im genauen Sinne des Wortes Verkörperung des Ich." (2) Das Kind im ersten Lebensjahrsiebt lebt ganz in der ihn umgebenden Welt, es ist "ganz Sinnesorgan", d.h. es nimmt alle Eindrücke intensiv wahr und geht in seiner Umwelt auf. Dabei ist es noch nicht empfänglich für moralische Belehrungen oder Erklärungen, die ein waches Bewußtsein voraussetzen, sondern bleibt noch ganz im Träumenden, da ihm die Ätherkräfte ja noch nicht frei zur Verfügung stehen. Dem Erziehenden kommt die große Verantwortung zu, die Umgebung des Kleinkindes so zu gestalten, daß sich seine Organbildung in einer gesunden Weise vollziehen kann. Das Element, das am unmittelbarsten auf das Kind wirkt, ist das Vorbild des Erwachsenen, welches das Kind nachahmt. Idealerweise erlebt es, wie Vater und Mutter mit Freude ihre alltäglichen Tätigkeiten verrichten und setzt diese Wahrnehmungen dann in phantasievolles Spiel um. Je ursprünglicher die Materialien sind, die ihm dazu zur Verfügung stehen, desto reger muß es seine eigene Phantasie anstrengen und desto differenzierter bilden sich die Gehirnformen aus. Man wird ihm also eher Holzklötze und Tannenzapfen geben, die dann im Spiel die verschiedensten Funktionen übernehmen, als Spielzeug, das von vorne herein auf eine Bedeutung festgelegt ist. Abstrakte oder technisch vorgefertigte Elemente entsprechen nach Ansicht der Waldorfpädagogik nicht dem Wesen des kleinen Kindes.
Gleichzeitig wirken auch Eindrücke wie die Körperhaltung und die Sprache des Erziehers unmittelbar durch die Nachahmung auf das Kind. Da man es noch nicht über moralische Belehrungen ansprechen kann, und es noch nicht weiß, was nachahmenswert ist, sagt Rudolf Steiner: " Man sollte nichts tun, von dem man einem Kind sagen müßte, das darfst du nicht tun." (3) Das Kind braucht, um seine Organe gesund entwickeln zu können, eine Atmosphäre der Freude und der Liebe. Es lebt noch ganz in der Bewegung und lernt durch die immer gezielter werdende Betätigung seiner Gliedmaßen seinen Leib immer besser zu beherrschen. So wird im ersten Jahrsiebt die Grundlage für die Ausbildung eines gesunden Willens gelegt. Die Schulreife tritt schließlich mit dem Durchbruch der zweiten Zähne ein.
Vom siebten bis vierzehnten Jahr steht die Entwicklung des Fühlens im Vordergrund, dessen Träger das rhythmische System ist, wodurch Reim, Takt und Rhythmus große Bedeutung zukommen. Ihre Pflege durch Sprache, Eurythmie und Musik bewirken eine gesunde Einstellung der Puls-Atem-Frequenz auf 1:4 mit dem Neun-Jahres-Schritt. Außerdem tragen die Beschäftigung mit dem Schönen und Künstlerischen zur Ausbildung eines reichen Gefühlslebens bei.
Mit dem Freiwerden der Bildekräfte kann der Pädagoge nun "von außen auf den Ätherleib wirken [...]. Die Umbildung und das Wachstum des Ätherleibes bedeutet Umbildung beziehungsweise Entwickelung der Neigungen, Gewohnheiten, des Gewissens, des Charakters, des Gedächtnisses, der Temperamente". (4) Es können nun auch verstärkt die Gedächtniskräfte angesprochen werden, doch braucht das Kind nach wie vor anschauliche und lebendige Bilder, um etwas verstehen zu können. Dem wird durch einen künstlerischen Unterricht und entsprechende Erzählstoffe Rechnung getragen, während so abstrakte Tätigkeiten wie Schreiben und Lesen erst langsam und allmählich entwickelt werden.
Während für das kleine Kind das Vorbild des Erwachsenen Ausschlag gebend ist, orientiert es sich im zweiten Jahrsiebt an dessen Autorität. "Die selbstverständliche, nicht erzwungene Autorität muß die unmittelbare geistige Anschauung darstellen, an der sich der junge Mensch Gewissen, Gewohnheiten, Neigungen herausbildet, an der sich sein Temperament in geregelte Bahnen bringt, mit deren Augen er die Dinge der Welt betrachtet." (5)
Es wird davon ausgegangen, daß sich das Kind vor dem neunten Lebensjahr - analog zur Menschheitsentwicklung - noch auf der Stufe des mythologischen Bewußtseins befindet. "Die Menschen früher Zeiten trennen das eigene menschliche Seelen-Erleben noch nicht von dem Naturleben ab. Sie stellen sich nicht als ein besonderes Wesen neben die Natur hin; sie erleben sich in der Natur, wie sie in derselben Blitz und Donner, das Treiben der Wolken, den Gang der Sterne, das Wachsen der Pflanzen erleben. Was die Hand am eigenen Leibe bewegt, was den Fuß auf die Erde setzt und vorschreiten läßt, gehört für den vorgeschichtlichen Menschen einer Region von Weltenkräften an, die auch den Blitz und das Wolkentreiben, die alles äußere Geschehen bewirken. Was dieser Mensch empfindet, läßt sich etwa so aussprechen: Etwas läßt blitzen, donnern, regnen, bewegt meine Hand, läßt meinen Fuß vorwärtsschreiten, bewegt die Atemluft in mir, wendet meinen Kopf." (6)
Das Kind lebt bis zu seinem neunten Lebensjahr noch ganz träumend im Paradies der Kindheit, erst dann vollzieht es die Trennung von Seele und Welt und ist in der Lage, sich kritisch und distanziert einer Sache oder einem Menschen gegenüberzustellen. Oft wird diese Trennung, der sogenannte Rubikon (7), als schmerzlich erlebt. Die Erwachsenen werden nun auch mit ihren Fehlern wahrgenommen und ihre Autorität wird in Frage gestellt.
Lebensvolle Bilder und Gleichnisse, die in diesem Alter die Geheimnisse der Natur und die Geschichte zum Thema haben, wirken stärkend auf den Ätherleib. Es geht darum, "das Kind durch den Unterricht zum Verstehen dessen zu bringen, was sich im Raum als Natur ausbreitet und was die Menschheit in der Zeit an Schicksal und Entwicklung durchschritten hat." (8) Dadurch daß sich das Kind nun der Welt gegenüberstellen kann, steigt das Interesse an der Umwelt und wendet sich immer weiteren Themenkreisen zu.
Mit Eintritt der Geschlechts- und Erdenreife am Ende des zweiten Jahrsiebts wird der Jugendliche durch die Geburt des Astralleibes zu seelisch intensivem Erleben fähig. Er fühlt den Einfluß der Erdenschwere, gegen die er mit seinem Willen eingreifen muß, und entwickelt seine Selbständigkeit. Im intellektuellen Bereich ist er jetzt in der Lage, abstrakte Vorstellungen und seine eigene Urteilskraft auszubilden. Durch die langjährige Beschäftigung mit den Gedanken anderer Menschen ist eine Grundlage vorhanden, die dem Jugendlichen die Orientierung und das Finden seines eigenen Weges erleichtern. Sie kann ihm helfen, sich weder ein vorschnelles Urteil zu bilden noch sich von einer Autorität in seiner Entscheidung beeinflussen zu lassen. Der Unterricht in der Oberstufe wird freilassend sein müssen und sich an objektiven Phänomenen orientieren.
Die einzelnen Jahrsiebte sind noch einmal in drei Abschnitte von jeweils 2 1/3 Jahren unterteilt, in denen wiederum im ersten die Ausbildung des Wollens, im zweiten die des Fühlens und im dritten die des Denkens im Vordergrund stehen. zum Inhaltsverzeichnis
2.3. Grundzüge der Waldorfschulpädagogik
Die erste Waldorfschule wurde am 7. September 1919 in Stuttgart eröffnet. Heute ist dieser Impuls zu einer weltweiten Bewegung geworden. Ständig werden von engagierten Eltern Schulvereine gegründet und neue Waldorfschulen aufgebaut, teilweise sogar eigenhändig und mit beträchtlichem zeitlichem und finanziellen Aufwand, um ihren Kindern den Besuch einer solchen Schule zu ermöglichen. Auf die mehr organisatorischen Strukturen soll hier kurz eingegangen werden. Sie sind von Gerhard Wehr (9) und Johannes Kiersch (10) beschrieben worden.
Rudolf Steiner nannte seine Pädagogik "Erziehungskunst", worunter er ein Handeln verstand, das nie dogmatisch ist, sondern sich ständig neu und lebendig an die jeweilige Situation anpaßt.
Im Gegensatz zu den staatlichen Schulen begleitet ein Waldorfklassenlehrer die Kinder von der ersten bis zur achten Klasse. Er unterrichtet seine Klasse täglich im sogenannten Hauptunterricht, der die ersten zwei Schulstunden umfaßt. In dieser Zeit werden die Fächer Deutsch, Mathematik, Geschichte, Geographie und später Physik und Chemie unterrichtet. Die Behandlung der Stoffe erfolgt in Epochen, die sich jeweils über mehrere Wochen erstrecken und deren Festlegung in der Hand des Klassenlehrers liegt. So können die einzelnen Inhalte fächerübergreifend und ganzheitlich behandelt werden. In ihrer Wirkung nicht zu unterschätzen sind die Zeiten zwischen den Epochen, in denen das Gelernte vergessen werden darf, um dann unter einem neuen Aspekt wieder ins Bewußtsein gehoben zu werden. Die Ergebnisse werden in den Epochenheften von den Schülern aufgezeichnet.
Ein zweites Element, das die Waldorfschule von anderen Schulen unterscheidet, ist, daß eine Klassengemeinschaft von der Einschulung bis zur letzten Klasse zusammenbleibt ohne daß die schwächeren Schüler zurückgestuft werden. Dadurch ergibt sich eine große Spannbreite an Begabungen, die die Chance des sozialen Lernens und des Sich-Ergänzens birgt. Dem Lehrer stellt sich die Aufgabe, durch differenzierten Unterricht allen gerecht zu werden und durch Förder- oder Sonderaufgaben bestimmte Schüler gezielt anzusprechen. Es wird immer von dem ausgegangen, was das einzelne Kind mitbringt und was es für eine Wesensart hat. Auch durch die jährlichen ausführlichen Zeugnisse blickt der Klassenlehrer intensiv auf die Entwicklung jedes Schülers. Es kann sich eine tragende Beziehung zwischen Lehrer und Schüler entwickeln. (11) Dabei kommt der Persönlichkeit des Lehrers eine große Bedeutung zu, die dieser durch ständige und immer wieder ergriffene Selbsterziehung zu pflegen hat.
In seinem "Heilpädagogischen Kurs" (12) stellt Rudolf Steiner als Erziehungsprinzip dar, daß jedes Wesensglied des Zöglings vom nächsthöheren Wesensglied des Erziehers erzogen wird. "Da tritt uns eben ein pädagogisches Gesetz entgegen, das ja in aller Pädagogik erscheint. Das ist dieses, daß wirksam ist in der Welt auf irgendein Glied der menschlichen Wesenheit, wo es auch immer herkommt, das nächsthöhere Glied, und daß es nur dadurch wirksam zur Entwickelung kommt. Zur Entwickelung auf den physischen Leib kann wirksam sein ein im Ätherleib Lebendes, in einem ätherischen Leib Lebendes. Zur Entwickelung auf einen Ätherleib kann nur wirksam ein in einem astralischen Leib Lebendes sein. Zur Entwickelung auf einen astralischen Leib kann wirksam nur ein in einem Ich Lebendes sein. [...] Was heißt das? Wenn sie gewahr werden, daß in einem Kinde der Ätherleib in irgend einer Weise verkümmert ist, so müssen Sie Ihren eigenen astralischen Leib so gestalten, daß er korrigierend auf den Ätherleib des Kindes wirken kann." (13)
Ein besonderes Augenmerk wird auf die Behandlung der Temperamente gelegt. "Berücksichtigt muß werden die Vielartigkeit der Menschenwesen, der Kinder. Nun läßt sich diese Vielartigkeit zurückführen auf vier Grundtypen, und es ist die wichtigste Aufgabe des Erziehers und Lehrers, diese vier Grundtypen, die man die Temperamente nennt, wirklich zu kennen. Seit alters her unterscheidet man die vier Grundtypen des sanguinischen, des melancholischen, des phlegmatischen und des cholerischen Temperamentes. Wir werden immer finden, daß die charakterologische Beschaffenheit eines Kindes in einer dieser Temperamentsklassen unterzubringen ist. Wir müssen uns zuerst die Fähigkeit aneignen, die verschiedenen Typen zu unterscheiden, von einem tieferen anthroposophischen Standpunkt aus zum Beispiel sanguinische von phlegmatischen wirklich zu unterscheiden." (14) Dabei wird folgendermaßen vorgegangen: "Die Kinder gleicher Wesensart werden in Gruppen in der Klasse zusammengesetzt. Sie erziehen sich gegenseitig und schleifen einander ab. Setzt man ein melancholisches Kind unter cholerische Kinder, so werden die ersteren zu passiv, die letzteren zu gewaltsam; setzt man die Choleriker zueinander, so halten sie sich gegenseitig in Schach. Die Phlegmatiker beginnen sich miteinander zu langweilen und sehnen sich nach mehr Lebendigkeit usw... Die Temperamente werden in der Erziehung nicht so behandelt, daß man sie bekämpfen oder ausrotten, sondern daß man ihre wertvolle Seite entwickeln und die Einseitigkeiten harmonisieren will." (15)
Der Lehrplan richtet sich nach der Beobachtung, daß jedes Kind im Laufe seines Lebens die Entwicklungsphasen der Menschheit im Kleinen wiederholt. Erziehungsziele sind die Mündigkeit und die Ich-Stärke des jungen Erwachsenen, der sein Leben frei und tatkräftig gestalten kann, was auch die Fähigkeit zu lebenslangem Lernen und innerer Lebendigkeit einschließt. zum Inhaltsverzeichnis
3. Literaturvermittlung in der Waldorfschule
3.1. Das Lesenlernen in der Waldorfschule
Auch das Lesenlernen in der Waldorfschule wird so gestaltet, daß die Bewußtseinsentwicklung der Menschheit nachvollzogen wird. Die Kinder werden deshalb erst ganz allmählich in die tote und abstrakte Welt der Buchstaben eingeführt. "Es ist ein großes Glück, wenn man mit acht Jahren noch nicht lesen und schreiben kann, wie es heute verlangt wird. Es ist ein großes Glück für die leibliche und seelische Gesundheit." (16) Die Wal-dorfpädagogik wendet sich strikt gegen das Frühlesen, weil es dem kleinen Kind gänzlich widerspricht, fordert es doch nur einseitig die Abstraktionskräfte statt ihm einen reichen Schatz an Sinneserfahrungen zu bieten. Da das Kind beim Lesen nur den intellektuellen Gehalt der Sprache erlebt und nicht ihre soziale und kommunikative Gestalt, muß ein frühes Lesenlernen einer ganzheitlichen Entfaltung entgegenstehen. (17) "Erziehungskunst, die auf Menschenkenntnis beruht, geht so vor, daß sie wirklich alles aus dem Kinde heraus entwickelt, nicht bloß sagt, es soll die Individualität entwickelt werden, sondern es auch wirklich tut. Das erreicht man dadurch, daß man zunächst überhaupt nicht vom Lesen ausgeht. Das Kind geht auch vom Zappeln aus, von Willensäußerungen, nicht vom Anschauen. Das Anschauen kommt erst später. Und so ist es nötig, nicht vom Lesen auszugehen, sondern vom Schreiben, aber das Schreiben auch so zu betreiben, daß es aus der ganzen Menschenwesenheit als etwas Selbstverständliches herauskommt." (18) Man geht also von der Bewegung aus, differenziert sie allmählich immer mehr und kommt so schließlich zur äußeren Ruhe und zur inneren Tätigkeit des Lesens. Denn physisch verhält es sich so, daß sich die Gehirnstrukturen durch das Erlernen immer differenzierterer Bewegungen ausbilden, wobei die Bewegungen der Finger die Sprechwahrnehmung beeinflussen. (19) Während in Staatsschulen häufig Schreibmaschinen in den Unterricht einbezogen werden, beginnt man in der ersten Klasse der Waldorfschulen erst einmal mit Formenzeichnen. Die Vokale werden als Ausrufe durch eurythmische Gebärden dargestellt. Die Buchstaben werden dann anhand von kleinen Geschichten entwickelt, wobei jedem Laut ein anderes Bild zugeordnet wird. (20) "Beim Schreiben wird man mit dem einzelnen Buchstaben beginnen, nicht mit dem Wort, das sich aus Buchstaben zusammensetzt. Auch in der Menschheitsentwicklung war der einzelne Buchstabe früher als das ganze Wort, wie der Baum früher ist als der Wald. Es ist herrlich, wenn das Kind jeden Buchstaben ganz stark erlebnisträchtig erfahren kann; das lichthafte L, indem es in sein Heft ein Licht zeichnet, wobei das L den Schirm bildet, der das Licht schützt; das K als Form eines willensgeladenen Königs, der so stolz und energisch einherschreitet wie ein K." (21)) Dabei wird auch ein Zusammenhang zwischen bestimmten Buchstaben und den Temperamenten gesehen, der im Wesen der Sprache liegt. Während das K mehr cholerischen Charakter hat, ist etwa das R mehr sanguinisch und das M phlegmatisch. Das Erleben der Lautqualitäten wird dadurch unterstützt, daß zum einen rhythmische Verse gesprochen werden, in denen die Laute gehäuft vorkommen, und zum anderen jeder in einer charakteristischen Farbe gemalt wird. (22) Ist ein Laut eingeführt, wird er durch malerisches Zeichnen geübt und schließlich mit anderen Buchstaben zu Worten zusammengefügt.
Das Lesen entwickelt sich allmählich wie von selbst, indem das Geschriebene wieder zum Leben erweckt wird, es wird also nicht schneller gelesen als geschrieben werden kann. (23) Beim Schreiben und Lesen müsse das Kind erst lernen, die Bewegungen, die es unwillkürlich mitmache, zu unterdrücken. "Beim Schreibenlernen machen Kinder mit den Lippen und vor allem mit der Zungenspitze alle Schreibbewegungen mit. Beim Lesenlernen beobachtet man ähnliches: der Mund, ja das ganze Kind in seinen Gebärden, formt die Laute nach, die es liest. Auch der erwachsene Leser bewegt Mund und Kehlkopf mehr oder weniger mit. Das Kind liest deshalb langsam, weil es sich mit jeder konkreten Buchstabengestalt tätig verbindet. Je weniger dies geschieht, desto schneller liest man. [...] Und was die Bewegung selbst betrifft: sie muß vom Lesenden geradezu unterdrückt werden. Der Lesende vollzieht gestisch-anschaulich nicht, was als Bewegungsanstoß von den Zeichen des Textes ausgeht." (24) Herta Schlegtendal hat beobachtet, daß Kinder, die zu früh lesen lernten, motorisch unruhig würden, weil sie diesen Schritt noch nicht tun könnten und es zu einer Stauung des Willens komme. (25) Mit Kindern, die Schwierigkeiten haben, das Lesen und Schreiben zu erlernen, geht man noch stärker von der Bewegung und der Sinneserfahrung aus, indem man zum Beispiel die Buchstaben auf dem Boden nachlaufen oder sie mit den Füßen in den Sand zeichnen läßt.
Allmählich kann dann mit dem eigentlichen Lesen angefangen werden. "Je später mit dem "Lesen nach Inhalten" begonnen wird, um so mehr Freude werden die Kinder daran haben. Der "lautierende Vorgang", die Erweckung des Buchstabens zum Leben, muß spielerisch und leicht werden, dann kann das Sinnerfassen in seiner ganzen Bedeutung etwa um das 9. Lebensjahr wie von selbst dazukommen und zur Freude am Lesen führen. Diese Kinder werden erleben, welche Welt sich öffnen kann auf ein paar weißen Seiten mit Schattenzeichen, die über Raum und Zeit hinausführen." (26) Der Lesestoff der zweiten und dritten Klasse findet sich außer in den Epochenheften unter Umständen in eigens angefertigten Leseheften und in Lesebüchern wie "Der Sonne Licht" und "Und Gott sprach". Diese Bücher sind nicht als Fibeln zum Erlernen der Buchstaben gedacht, sondern wie richtige Bücher für Erwachsene gestaltet. Sie enthalten phantasievoll-moralische Erzählungen wie sie dem Erzählstoff der Klassenstufe entsprechen. Die Texte sind sprachlich und inhaltlich anspruchsvoll und sollen bewußt über das momentane Verständnis des Alters hinausgehen, denn die Rätsel der Welt sollen nicht zu Modellen vereinfacht, sondern in ihrer ganzen Tiefe erfahrbar werden. (27) Eine Überforderung sei insofern nicht gegeben, als kein intellektuelles Verstehen angestrebt werde, sondern ein fühlendes, und die Kinder noch in ihrem halbbewußten, träumenden Bewußtseinszustand bleiben dürften. Die Kinder sollen an den künstlerischen Texten Ehrfurcht entwickeln und deren Schönheit und Wahrheit erfahren. (28) Im Lesebuch der dritten Klasse finden sich die Geschichten aus dem Alten Testament, die zu den Tiefen des kindlichen Bewußtseins sprechen, etwa wenn die Klasse vom Auszug aus Ägypten liest und die Kinder darin ihre eigenen Einsamkeitsgefühle wiederfinden können.
Dabei werden Elemente, die man auf den ersten Blick nicht für kindgemäß hält, nicht ausgespart, weil sie der seelischen Wirklichkeit entsprechen. (29) "Man bemerkt heute manchmal die Absicht, die einem guten Willen entspringt, von dem Kinde alles fernzuhalten, was mit Kampf, mit Totschlag und Rache zu tun hat. Man wird es dadurch weltfern und weltfremd machen. [...] Wir würden die Weltenlenkung, die sich in der Weltgeschichte offenbart, schulmeistern, wenn wir jede Art kämpferischen Geschehens vom Kinde fernhalten wollten, um seine Seele nur mit Licht und Reinheit zu erfüllen. Wir würden es verhindern am Begreifen des Geheimnisses, daß das Licht \in die Finsternis\ scheint." (30)
Bevor ein Text gelesen wird, werden zuerst alle Verständnisfragen geklärt. Die Schüler sollen vorher zu einem gefühlsmäßigen Verständnis gekommen sein, denn der Genuß und die ungeteilte Befriedigung des Kindes sind das wichtigste Ziel des vom Lehrer geleiteten Lesens. Deshalb sollte niemals etwas gelesen und danach pedantisch zergliedert oder erklärt werden. (31)
Dem Grammatikunterricht liegt folgendes Verständnis zugrunde: "Was wir als Sprachlehre dem Kinde beibringen, wirkt ja in dem Kinde längst, bevor wir es aus dem Bewußtsein herausholen. Wir sollen es daher gar nicht mit der Absicht heraufholen, daß das Kind daran die Richtkräfte lernt für sein Sprechen oder sein Schreiben, sondern wir sollen es herausholen unter dem Gesichtspunkt, daß das Kind aufwacht, daß es sich zum Bewußtsein bringt dasjenige, was unbewußt in ihm wirkt. Ob wir die eine oder andere Absicht haben in Unterricht und Erziehung, darauf kommt ungeheuer viel an." (32)
Im weiteren Sinne wirken auch das Rezitieren im rhythmischen Teil des Hauptunterrichts, das Erzählen, die Sprachgestaltung, die Eurythmie und die Klassenspiele in der achten und zwölften Klasse in die Entwicklung des Lesens hinein. zum Inhaltsverzeichnis
3.2. Epochenhefte statt Lehrbücher
In der Waldorfschule gibt es keine Lehrbücher, in denen Lektion um Lektion nacheinander "abgehakt" wird, sondern es wird Wert auf die lebendige Vermittlung des Stoffes durch den Lehrer gelegt. "Die technischen Hilfsmittel und Lehrbücher können noch so raffiniert sein, sie wiegen wenig, wenn man sie an dem alles überwiegenden Faktor der Fähigkeiten und der Hingabe eines Menschen, des Lehrers mißt. [...] Das lebendige Wort ist so bedeutungsvoll, daß das Lehrbuch in den ersten Schuljahren entschieden, aber noch bis in höhere Klassen hinauf weitgehend vermieden wird." (33) Der Lehrer benutzt zwar Bücher zur Unterrichtsvorbereitung, wird aber dann bemüht sein, den Stoff frei zu gestalten. Werden Bücher verwendet, handelt es sich um Sammlungen von Originaltexten mit künstlerischem und wissenschaftlichem Wert, etwa für den Fremdsprachenunterricht oder als Lesebuch. Es liegt in der Hand des Lehrers, inwieweit er älteren Schülern gezielt über den Unterricht hinaus Sachbücher empfehlen will, etwa für die Vorbereitung eines Referates, die ab der 5./6. Klasse gehalten werden, oder einer Jahresarbeit.
Die Schüler fassen den Stoff der Stunde jeweils in ihren Epochenheften zusammen, wobei vom angeschriebenen und diktierten Text zu immer selbständigerem Formulieren übergegangen wird. (34) Mögliche Schwierigkeiten können entstehen, wenn ein Schüler längere Zeit durch Krankheit fehlt oder wenn die Eltern das Kind zu Hause unterstützen wollen, da der Unterricht eben primär auf mündlicher und gedanklicher Arbeit beruht. Die Lehrer wenden gegen den Gebrauch von Schulbüchern ein, daß die erhältlichen nicht den Zielen der Waldorfpädagogik entsprächen und ein Unterricht nach dem Buch den lebendigen Zugang des Schülers zum Stoff verhindere. Ein gezielter Einsatz von Büchern könne außer zur Vorbereitung für den Lehrer jedoch auch als Stütze für schwache und zur Förderung besonders begabter Schüler sinnvoll sein. (35)
Rudolf Steiner lehnte Bücher in der Waldorfschule nicht grundsätzlich ab, sondern befürwortete ausdrücklich die Erarbeitung guter Textsammlungen, die in Form und Inhalt den Forderungen der Waldorfpädagogik entsprechen. Im Fremdsprachenunterricht sollen keine konstruierten Texte verwendet werden, sondern gute Anthologien, und zumindest bis zur achten Klasse wird es vermieden nach vorgefertigten Lektionen zu arbeiten. In der Oberstufe werden auch einsprachige Nachschlagewerke verwendet. (36) zum Inhaltsverzeichnis
3.3. Erzählen und Vorlesen
Sowohl im Unterricht wie in der Familie wird das freie Erzählen als wertvoller angesehen als das Vorlesen, weil der Bezug zu der Person des Vortragenden unmittelbarer ist. Rudolf Steiner weist darauf hin, "welcher gewaltige Unterschied darin liegt, ob man dem Kinde Märchen liest oder man solche Märchen selber erst ausgestaltet [...], weil der Prozeß des Gestaltens in ihnen - das ist ja eben das, was ich meine mit dem Lebendigen - auf das Kind nachwirkt, weil er sich wirklich dem Kinde mitteilt." (37) Sowie: "Bei Erzählungen kommt alles auf die Art des Erzählens an. Es kann daher nicht ohne weiteres die mündliche Erzählung etwa durch Lektüre ersetzt werden." (38) Er betont, daß derjenige, der Märchen erzählen will, mehr wissen müsse, als er zu sagen in der Lage sei, und daß eine Beschäftigung mit der hinter den Märchen liegenden geistigen Wirklichkeiten notwendig sei. (39)
Durch ein Wissen um die elementare Wahrheit der Bilder kann ein Märchen mit starker innerer Beteiligung erzählt werden. Äußerlich soll aber darauf geachtet werden, seelisch freilassend und auf keinen Fall dramatisch zu erzählen, sondern in eher gleichförmigem Tonfall, gänzlich unsentimental und ohne aus den Grausamkeiten Sensationen zu machen, da sich sonst Ängste entwickeln. Für das Kind im ersten Jahrsiebt wird eine Geschichte über einen längeren Zeitraum, etwa drei bis vier Wochen, immer wieder wiederholt, weil dadurch die Ätherkräfte gestärkt werden. Die Kinder "suchen das Gefühl, in einer Geschichte wohnen zu können" (40), d.h. sie freuen sich, wenn sie Elemente und Figuren wiedererkennen und die Handlung mitvollziehen können, weil sie dadurch inneren Halt finden. Eine Möglichkeit zum Erfinden von Geschichten bieten die unzähligen Kinderfragen, die eine bildliche und kindgemäße Antwort verlangen. (41) So kann das Erzählen zur Anregung der Phantasie beitragen. "Ist das Kinderspiel ein Tätigsein nach außen, so ist das Geschichtenanhören ein Tätigsein nach innen. Im echten Spiel verströmen die Phantasiekräfte nach außen in den Willen; im Aufnehmen von Märchen-Erzählungen wirkt eben diese Seelengabe der Phantasie regsam nach innen ins Gefühlsleben." (42) In Zusammenhang mit der Spannung, die das Kind beim Hören eines Märchens erlebt, ist der direkte Kontakt zum Erwachsenen besonders wichtig, an dem das Kind physischen und seelischen Halt findet. Ist der Erzählende allerdings selbst unsicher, etwa was die Grausamkeiten angeht, so überträgt sich das durch die innere Nachahmung auch auf das Kind. (43) Eine Möglichkeit pädagogisch einzugreifen, von der in der Waldorfpädagogik besonders im zweiten Jahrsiebt Gebrauch gemacht wird, ist das Aufgreifen von realen Situationen und deren Verarbeitung durch moralische Geschichten. (44)
Vor allem beim Erzählen im Unterricht wird Wert auf die Beachtung der Temperamente gelegt. Jedem Temperament entspricht eine bestimmte Art des Erzählens, und es sollte innerhalb einer Geschichte jedes der vier Temperamente angesprochen werden. Während die Choleriker das Dramatische lieben, leben die Phlegmatiker bei ausführlichen Schilderungen auf, die Melancholiker hören gerne tiefsinnige Erzählungen und den Sanguinikern gefällt es, wenn viele, rasch wechselnde Elemente vorkommen. (45)
Beim gemeinsamen Betrachten von Bilderbüchern haben es die Kinder erfahrungsgemäß am liebsten, wenn die dargestellten Dinge und Handlungen vom Erwachsenen immer mit den gleichen Kommentaren begleitet werden. Wenn man möglichst lange bei den einzelnen Bildern verweilt und immer wieder das Gleiche betrachtet, stärkt man durch die Wiederholung die kindlichen Ätherkräfte.
Andererseits hat aber auch das Vorlesen seine Berechtigung, weil die geschriebene Sprache viel stärker geformt ist als die des Erzählens und so die stilistischen Feinheiten und sprachlichen Qualitäten viel eher zum Ausdruck kommen. (46) Ruth Seefels weist darauf hin, daß man oft erst beim lauten Vorlesen bemerke, wie gut oder schlecht ein Schreibstil sei. Es sollte auf eine deutliche Lautbildung und auf ein angemessenes Lesetempo geachtet werden. Neben der sprachlichen Schönheit sei von Bedeutung, daß der Erzählfluß nicht zu häufig durch direkte Rede unterbrochen werde, was ständig zu einem aufweckenden Bewußtwerden führe. Gleichfalls ungeeignet zum Vorlesen wären Darstellungen von inneren Erlebnissen, da diese mehr der Intimität des Selbstlesens entsprächen. Mit Älteren käme auch das Lesen mit verteilten Rollen in Frage. (47)
Eine holländische Arbeitsgruppe, die sich mit Kinder- und Jugendbüchern im Sinne der Waldorfpädagogik beschäftigt, schlägt vor, im Sommer bzw. in den Ferien, wenn die Kinder viel draußen sind, eine mittägliche Vorlesezeit einzuführen, in der sie etwas zu sich kommen können. Mit Leseanfängern, die noch rasch ermüden, könne man abwechseln lesen lassen und vorlesen. Das gemeinsame Lesen eines Buches empfehle sich auch dann, wenn man nicht sicher sei, ob der Inhalt bereits emotional verarbeitet werden könne. (48) zum Inhaltsverzeichnis
3.4. Erzählinhalte der einzelnen Altersstufen
Hier soll behandelt werden, welche Erzählstoffe und Buchinhalte aus der Sicht der Waldorfpädagogik den verschiedenen Altersgruppen entsprechen. Der Lehrplan enthält konkrete Angaben Rudolf Steiners über die Inhalte des Erzählteils am Ende des täglichen Hauptunterrichts. Für die Lektüre in der Freizeit wird es als sinnvoll erachtet, wenn die Kinder die Stoffe erst im Buch zu lesen bekommen, wenn sie bereits in der Schule erzählt und eingeführt sind. Selbstverständlich geht die Vielfalt der Freizeitlektüre weit über die schulischen Erzählinhalte hinaus, wie sie hier dargestellt werden. zum Inhaltsverzeichnis
3.4.1. Das Vormärchenalter
Im Grunde beginnt die Leseentwicklung mit den ersten Lautbildungen des Säuglings und mit seiner Freude am Ausprobieren aller möglichen Lautkombinationen. Darauf folgt die Zeit der Kniereiter, Fingerspiele und rhythmischen Verse, die in der Waldorfpädagogik sehr gepflegt werden. Es wird davon ausgegangen, daß das Kind den Klang wesentlich intensiver erlebt als den Inhalt. "Im frühen Kindesalter ist insbesondere wichtig, daß solche Erziehungsmittel wie zum Beispiel Kinderlieder möglichst einen schönen rhythmischen Eindruck auf die Sinne machen. Weniger auf den Sinn als vielmehr auf den schönen Klang ist der Wert zu legen. Je erfrischender etwas auf Auge und Ohr wirkt, desto besser ist es. Man sollte nicht unterschätzen, was zum Beispiel tanzende Bewegungen nach musikalischem Rhythmus für eine organbildende Kraft haben." (49) Das Kind erfaßt den Inhalt über das Tun und über die Bewegung, ohne daß er ihm bewußt wird, so daß es auch an reinen Nonsense-Versen und Sprachspielereien viel Spaß hat. (50)
Im sogenannten Vormärchenalter, das etwa das Alter von drei bis vier Jahren umfaßt, versteht das Kind noch keine Erzählzusammenhänge. Da es noch an der Schwelle von Kosmos und Erdenwelt lebt, hat es noch einen ganz anderen Zugang zum Wesen der Dinge, die es umgeben. (51) Es ist noch offen für geistige Begegnungen mit dem Himmel und der Erde, also mit Engeln und Zwergen. Die Elementarwesen (Gnomen, Elfen, Kobolde, Zwerge ...) sind für viele Kinder noch Realität und sie brauchen dann die Bestätigung ihrer Wahrnehmungen in Geschichten und Büchern. (52) Da das kleine Kind gleichzeitig noch ganz in seiner Umwelt lebt, kann es auch noch die Gesten spüren, die Gegenständen innewohnen. So erlebt es etwa das Aufnehmende einer Schale, das Verbergende eines Schrankes oder die stolze Gebärde eines Stativs. (53) Erzählt man dem Kind kleine Begebenheiten, in denen es dieses Wesen der Dinge wiederentdecken kann, ist das eine erste Möglichkeit der Gegenüberstellung und des Herauslösens aus der Umwelt. (54) Man könnte ihm zum Beispiel erzählen, wie der flatternde Schmetterling den schweren Stein besucht und wie sich beide miteinander unterhalten. (55) Es möchte elementare Bilder erleben, wie Wasser, Sand oder Haus, mit denen es sich ganz verbinden kann und die ihm dadurch ein allmähliches Eintauchen in die Erdenwelt ermöglichen. Aussagen über die Dinge oder ein kritisches Bewerten würde das verhindern, ebenso eine verfrühte negative Besetzung der Bilder, wie sie erst in den Märchen ihren Platz hat, etwa beim Hexenhaus oder dem verwünschten Wasser. Wenn das Kind im Spiel beginnt verschiedene Rollen nachzuahmen und einem längeren Erzählinhalt folgen kann, wird es reif für die echten Märchen. (56) zum Inhaltsverzeichnis
3.4.2. Die Märchen
Die echten Märchen konfrontieren das Kind mit moralischen Qualitäten und der Spannung zwischen Gut und Böse. Dabei sind sie aufgebaut wie ein großer Atmungsprozeß. Die Entwicklung der Figuren und das Spannen des Handlungsbogens entsprechen der Einatmung, auf dem Höhepunkt wird sozusagen der Atem angehalten und schließlich kommt es zum lösenden Ausatmen beim guten Schluß. (57) Dadurch, daß die Märchen aus den Tiefen der Menschenseele kommen, sprechen sie das Kind unmittelbar an. "Und weil das Märchen so mit dem Innersten der Seele zusammenhängt, mit dem, was so tief mit dem Innersten der Menschenseele zusammenhängend ist, deshalb ist das Märchen gerade diejenige Form der Darstellung, die für das kindliche Gemüt am angemessensten ist. Denn man darf vom Märchen sagen, es habe es dahin gebracht, das Allertiefste im geistigen Leben in der allereinfachsten Weise zum Ausdruck zu bringen." (58) Sie sind ursprünglich und elementar, allgemein menschlich und allem voran bildhafter Ausdruck von Seelenerlebnissen, die sich ständig unbewußt abspielen. Die Märchenbilder entstehen, laut Rudolf Steiner, durch einen Hunger der Seele, die diese unbewußten Vorgänge ans Licht bringen will. Die Märchen sind die geistige Nahrung, die diese Sehnsucht stillt. "Und weil im Kinde die menschliche Wesenheit in einer noch ursprünglicheren Art mit dem Gesamtdasein, mit dem Gesamtleben zusammenhängt, deshalb braucht auch das Kind als Nahrung für seine Seele das Märchen. [...] Weil das Kind noch an der eigenen Gestaltung schöpferisch tätig sein muß, weil es noch die gestaltenden Kräfte selbst für sein Wachstum, für die Entfaltung aller seiner Anlagen hervorbringen muß, deshalb empfindet es so wunderbare Nahrung für seine Seele in den Bildern des Märchens, in denen es wurzelhaft mit dem Leben zusammenhängt." (59)
Das Kind kann im Märchen auf eine imaginative Art und Weise geistige Wirklichkeiten aufnehmen.
Die Volksmärchen sind der Erzählstoff für die erste Klasse. Später können dann Sammlungen mit europäischen Märchen und solche anderer Völker dazutreten. zum Inhaltsverzeichnis
3.4.3. Die Fabeln und Legenden
Während das Märchen objektive geistige Wahrheiten wiedergibt, beschreiben die Fabeln, die in der zweiten Klasse erzählt werden, die menschlichen Eigenschaften und ihre Moral, gehören also der seelischen Welt an. Sie sind nicht von altersher überliefert, sondern erdacht worden. (60) Dadurch daß sie die Gefühlswelt ansprechen, entsprechen sie dem Entwicklungsstand der Kinder dieser Altersstufe. "Die Fabel - das ist das Wichtigste, was man von ihr wissen muß - will niemals in die wirkliche Welt der Tiere einführen, sie zielt auf menschliche Verhältnisse und zeigt menschliche Eigenschaften isoliert, in Tiergestalt gekleidet und dadurch transparent geworden. [...] Sie appelliert so an die moralische Phantasie im weitesten Sinne des Wortes. Die echte Fabel fordert kein verstandesmäßiges Nachdenken, auch keine vom Dichter zugefügten Erläuterungen, sondern der in der Handlung verborgene Sinn wird unmittelbar anschauend erkannt. [...] Die Fabel aber hat für Kinder etwas ungeheuer Reizvolles, weil das, was ihnen in der komplexen menschlichen Umwelt verwirrend erscheint, im Bilde verständlich wird. Auch sehen sie ihre eigene Welt gerne gespiegelt." (61)
Als Ausgleich zu den Fabeln, in denen die menschlichen Eigenschaften einseitig dargestellt werden und die oft einen fragwürdigen Ausgang haben, werden Heiligenlegenden erzählt, in denen geschildert wird, wie eben diese Einseitigkeiten überwunden worden sind. (62) Sie haben das Wunder zum zentralen Inhalt, wobei Wunder meint, daß ein Mensch die Grenze seiner eigenen Beschränktheit und die der Naturnotwendigkeit überschreitet. (63) zum Inhaltsverzeichnis
3.4.4. Sagen und Mythologie
Von Klasse drei bis sechs werden mythologische Stoffe erzählt, die auch in Zusammenhang mit den Geschichtsepochen stehen, die parallel dazu ab der vierten Klasse gegeben werden. Auf die biblische Geschichte folgen die alte, die mittlere und die neuere Geschichte. (64) Anhand lebendiger Darstellungen des Lehrers wird die Menschheitsentwicklung aus der Sicht der verschiedenen Kulturen nachvollzogen. Dabei führt der Weg aus der Einheit mit dem Göttlichen allmählich in die Gottferne und das Auf-sich-selbst-gestellt-sein des Menschen.
Die Sagen, die ab der vierten Klasse erzählt werden, haben im Gegensatz zu den Märchen oft einen tragischen Ausgang und sprechen deshalb besonders das 9/10-jährige Kind an, das bereits bewußt erlebt, daß die Welt Brüche hat. (65)
Mit dem 12. Lebensjahr beginnen die Kinder die Frage zu stellen, warum ein Leben auf eine bestimmte Art verläuft. Bei den geschichtlichen Erzählungen in der fünften und sechsten Klasse steht deshalb oft eine Persönlichkeit im Vordergrund, anhand der die äußeren Ereignisse entwickelt werden. So wird ein erlebnismäßiges Verbinden der Kinder mit dem Stoff erleichtert. zum Inhaltsverzeichnis
3.4.5. Entdeckergeschichten und Forschungsberichte
In der siebten und achten Klasse werden völkerkundliche Themen behandelt. In dieser Zeit sind Welt- und naturwissenschaftliche Fragen von primärem Interesse. Im Geschichtsunterricht der siebten Klasse wird von der Entdeckung der Welt erzählt, und zwar von der geographischen, während sich die Kinder auch im seelischen Bereich Neuland erobern. In der achten Klasse stehen dann mehr innere Entdeckerprozesse im Mittelpunkt, die anhand moderner Forscher und deren Erfindungen nacherlebt werden. zum Inhaltsverzeichnis
3.4.6. Biographien
Die Jugendlichen beginnen sich Ideale zu schaffen und nach Vorbildern zu suchen, an denen sie sich auf ihrem Lebensweg orientieren können. Dabei geht es um soziale und moralische Probleme und die Art wie andere Menschen an deren Lösung herangegangen sind, wo sie gescheitert sind und Erfolge erzielen konnten. Deshalb gewinnt die Beschäftigung mit Biographien in diesem Alter zunehmend an Bedeutung. (66) zum Inhaltsverzeichnis
4. Waldorfpädagogik und neue Medien
Die Erziehungsziele der Waldorfpädagik lassen sich nicht mit der Wirkung vereinbaren, die der Radio- und Fernsehkonsum auf Kinder ausüben, da er die Entwicklung von Sensibilität, schöpferischer Phantasie und gesundem Urteilsvermögen verhindere und die Veranlagung einer passiven und oberflächlichen Haltung fördere. Frits Wilmar (67) begründet dies damit, daß es durch die Medien bis in den physischen Sinnesbereich hinein zu einer Verkümmerung der Fähigkeiten komme und dadurch die Ausbildung einer reichen vielfältigen Wahrnehmung erschwert werde. So habe das menschliche Ohr die Aufgabe, die bewegten Luftschwingungen in sich zur Ruhe zu bringen. Gleichzeitig komme es zu einem seelischen Mitschwingen, das vom aktiv Lauschenden zum Abklingen gebracht werden müsse, wobei die Klangqualität, etwa der Unterschied zwischen einem Geigen- oder Flötenton, wahrgenommen werde. Der synthetische unbelebte Ton der Radioübertragung verlange diese Aktivität nicht. Dazu komme, daß Kinder die abstrakten Klänge noch nicht wie Erwachsene in einen Erfahrungsschatz einordnen könnten und sie ihnen unverständlich bleiben müssten. Das Bedürfnis des kleinen Kindes, ganz im Wesen eines Klanges aufzugehen, werde nicht befriedigt. Für die Entwicklung eines eigenständigen Urteilsvermögens sei die Ausbildung von Sensibilität für unterschiedliche Klangqualitäten unabdingbar, die nur durch eine Vielfalt differenzierter Lauteindrücke erlernt werden könne. Durch die "Geräuschkulisse Radio" komme es aber eher zu einem unbewußten Abschalten und dadurch zu einer Abstumpfung und Verflachung des Hörens. Sinnvoll und angebracht sei der Einsatz von Tonwiedergabegeräten streng genommen erst ab der Pubertät, wenn das Gehör ausgereift und ein ausreichender Erfahrungsschatz vorhanden sei.
Für die Fernseh- und Filmrezeption zieht er sich ähnliche Schlüsse, nur daß hier die physiologischen Bedingungen gegensätzlich seien. Während die Aktivität des Ohres darin bestünde, daß es den von außen kommenden Eindruck zur Ruhe bringe, liege das Besondere des Auges gerade in seiner ständigen Beweglichkeit und Anpasungsfähigkeit. Das Film- oder Fernsehbild sei aber so geartet, daß es das Auge ruhigstelle und eine gewisse Trägheit voraussetze, wodurch einem Kind wichtige Übungsprozesse vorenthalten würden. Die Filmtechnik fordere zudem, etwa durch Nah- und Großaufnahmen, ein Maß an Abstraktion, das für das Kind noch verfrüht sei. Heinz Buddemeier (68) weist anhand der Kindernachrichtensendung "logo" nach, wie die Kinder durch das Fernsehen beeinflußt werden. Die Vielzahl der Bilder und Informationen verhindere einen eigenen Denk- oder Urteilsprozeß und fördere ein gelenktes Massenbewußtsein. Statt ein interessiertes Beobachten und ein liebevolles Betrachten zu erlernen, bleibe das fernsehende Kind passiv und gebannt. Ein Suchtverhalten werde begünstigt, da Wünsche befriedigt würden ohne eine Eigenaktivität vorauszusetzen. Eine Hilfe zur Menschwerdung böte das Fernsehen nicht, es verhindere eher das Wachsen von Lebensmut und Vertrauen in die Welt der Erwachsenen. Auch für die Film- und Fernsehrezeption wird als Reifegrenze die Pubertät angesehen. zum Inhaltsverzeichnis
5. Die Illustration im anthroposophischen Kinderbuch
Rudolf Steiner führte die Forschungen Goethes über die sinnlich-sittliche Farbwirkung fort, indem er sie um geistige Erkenntnisse erweiterte. Er geht von einer inneren Farbdynamik aus, die besagt, daß die Qualitäten der einzelnen Farben seelisch und räumlich erlebt werden können. So ergibt sich eine Farbenperspektive dadurch, daß es aktive Farben gibt, die auf den Betrachter zu und sozusagen vor die Fläche treten (rot), während die Blautöne eher passiven Charakter haben und hinter sie treten. Die anthroposophische Kunst bemüht sich um eine Gestaltung der Formen aus dem Zusammenklang der Farben. (69)
Für die Illustration von Bilderbüchern gilt in der Waldorfpädagogik, daß Formen weckend auf das kindliche Bewußtsein wirken, während aus der Farbe heraus gestaltete Flächen das Kind eher im Träumenden belassen. "Die Farbigkeit der Bilder, ihre Formen, auch die Sprache und die Bildinhalte werden vom Kinde viel unmittelbarer erfahren als vom Erwachsenen. Das Kind erlebt eine Farbenkomposition als Totalität, als Stimmung, als Klang. [...] Deshalb sollten die Farben weder symbolisierend noch willkürlich verwandt werden oder gar das kindliche Empfinden durch ihre Grellheit verletzen. Während das Kind in die Farbigkeit guter Bilder eintaucht und wie träumend darin lebt, sprechen es die Formen, die Gestalten in den Bildern aufwekkend an. Auch sie hinterlassen wesentliche Eindrücke. Sie sollten deshalb klar, eindeutig, richtig, das heißt wahr sein. Die Konturen sollten jedoch nicht gezeichnet werden, sondern sich aus der Farbe ergeben, damit das Auge nicht wie fixiert schauen muß, sondern die Gestaltungen aus innerer, mitschaffender Regsamkeit heraus \umgreifen\ kann. Das wirkt belebend auf das Kind. Seine Eigenbewegungskräfte werden tätig, es kann sich dadurch innerlich orientieren und seine eigenen Vorstellungen bilden." (70) Das klassische anthroposophische Bilderbuch verzichtet also auf zu früh verfestigende Darstellungen. Konsequenterweise müßte sogar auf jegliche Illustrierung von Märchen verzichtet werden, weil das Märchengeschehen sich im Inneren der Seele abspielt und die Märchenbilder nicht durch äußere Illustrationen ersetzt bzw. zugedeckt werden sollten. Diese Haltung wird jedoch von den meisten Waldorfpädagogen relativiert und eine sparsame Bebilderung als phantasieanregende Hilfe gesehen, nicht zuletzt weil die Kinder heute sehr visuell geprägt sind und sie sonst vielleicht ganz ohne Märchen aufwachsen müßten. Ab dem zweiten Jahrsiebt werden bebilderte Märchenbücher bedenkenloser eingesetzt. (71)
Was den Bilderbuchmarkt angeht, findet man heute laut Ruth Seefels zwei polare Tendenzen: auf der einen Seite stehe das künstlerische Bilderbuch, das vom Kind als kleinem Erwachsenen ausgehe und das Kindsein negiere. Dieses charakterisiert sie durch Elemente der Verfremdung, des Surrealismus und des Photorealismus sowie isolierende Blickwinkel, Anschnitte, eigenwillige Perspektiven und eine allgemein ironisierende Weltsicht. Andererseits gäbe es Bilderbuchproduzenten, die die Kindheit nur als Durchgangsstadium zum Erwachsensein betrachteten und daher möglichst früh und massiv Lernprozesse anregen wollten. Ihre Illustrationen zeichneten sich durch scharfe Umrisse, plakative Formen, starke Farben mit wenig Nuancen und einfache Bildkomposition aus. Die Motive seien prägnant und der Stil insgesamt flächig und zweidimensional. Zwischen diesen beiden Richtungen siedelt sie das Tierbilderbuch an, das auf gefällige Art menschliches Verhalten karikiert. (72)
Die wahrheitsgemäße Abbildung und die Eindeutigkeit der Aussage sind aber wichtig für das kleine Kind. Deshalb werden im anthroposophischen Kinderbuch keine unvollständigen oder skizzenhaften Dinge dargestellt, ebenso wenig wie Kinderzeichnungen verwendet oder etwa Gegenstände mit Gesichtern versehen werden, (wobei dies aber in dem Bilderbuch "Das lustige Gemüsegärtlein" aus dem Mellinger-Verlag zu finden ist). Man verzichtet sowohl auf gewollt kindliche Formen wie auf abstrakte Elemente, die noch nicht verstanden werden können, z.B. Darstellugen in unrealisticher Perspektive sowie zerstückelnde An- und Ausschnitte. (73)
Gute Erfahrungen wurden mit Kunstbüchern gemacht die Madonnendarstellungen enthalten, weil hier, ganz im Sinne der Waldorfpädagogik, das Gute und Schöne abgebildet ist. (74)
Wenn nach dem zwölften Lebensjahr in der seelischen Entwicklung des Kindes eine stärkere Polarisierung eintritt und das Sehen differenzierter wird, gewinnen Schwarz-Weiß-Zeichnungen an Bedeutung, wie sie in diesem Lebensalter auch im Unterricht eingeführt werden. (75)
Auf jeden Fall sollten Kinder eine Vielfalt an verschiedensten Illustrationsarten angeboten bekommen, nur müssen sie ihrem Entwicklungsstand entsprechen und Raum für Phantasie lassen.
Der Verlag Freies Geistesleben versucht dieser Vielfalt durch die Auswahl seiner Illustrationen gerecht zu werden. So findet man dort nicht nur klassische anthroposophische Bilderbücher, sondern ein breiteres Spektrum qualitätvoller künstlerischer Illustrationen, die vor allem ältere Kinder und Erwachsene ansprechen dürften. Der englische Zeichner Brian Wildsmith etwa arbeitet zwar mit zarten Hintergründen, die Figuren sind jedoch relativ stark abgegrenzt und mit kräftigen Farben ausgefüllt ("Der Prinz vom Schneeland", "Der Kirschbaum blüht wieder". Auch die Bilder der Künstlerin Christiane Lesch sind eher für Ältere gedacht, abgesehen von "Christoph und die Tiere", das in ganz kindgemäßen Formen und Farben gemalt ist. Ihre übrigen Illustrationen sind für Vorschulkinder nicht geeignet, da sie durch die sehr kontrastreichen und teilweise sogar grellen Farben seelisch zu stark wirken und damit Kräfte ansprechen, die dem kleinen Kind noch nicht frei zur Verfügung stehen. Christiane Leschs Figuren haben eher längliche Proportionen und eckige Formen und sie arbeitet auf eine sehr künstlerische Art mit Andeutungen, die dem Betrachter viel Freiheit lassen (zum Beispiel in "Die Zauberflöte" und "Der verzauberte Eber". Was das Angebot für die kleineren Kinder angeht, vertritt der Verlag die Ansicht, daß diese die Gegenständlichkeit lieben und brauchen und weniger das Ungeformte. Dennoch sollten die Dinge nicht von der Umrißlinie her gemalt sein, sondern zeichnerisch zur Fläche Bezug nehmen, so daß sie nicht starr wirken, sondern durchlässig bleiben. (76)
Der J. Ch. Mellinger-Verlag hat ein etwas strengeres Konzept, und bringt konsequenter Illustrationen heraus, die rein aus der Farbe gemalt sind. Am bekanntesten sind die Bilder der Künstlerin Ruth Elsässer mit ihren runden Formen. Sie lassen das Kind noch ganz im Träumenden, bieten aber dennoch Klarheit und Eindeutigkeit. (77)
Die Bilderbuchautorin Bettina Stietencron ("Nachts am Berge tanzen Zwerge", Verlag Engel und Seefels) legt Wert darauf, daß ihre Illustrationen die verschiedensten Stufen der Konkretisierung aufweisen, so daß der Betrachter manche Dinge sofort erkennt und andere erst allmählich entdeckt. Ihre Bilder enthalten viele Details, die zum Erzählen anregen.
Sie entstehen durch zahlreiche Stimmungs- und Zeichenstudien aus der Farbe heraus, die sich in einem ausgeglichenen Verhältnis mit der Form verbindet. Bettina Stietencron verwendet nicht nur die Grund- und Komplementärfarben, wie man es bei vielen anthroposophischen Bilderbuchautoren findet, die sich stark an der Goethe\schen Farbenlehre orientieren, sondern benutzt auch die "schmutzigen" Zwischentöne, wodurch sie stärkere Kontraste und Lichtwirkungen erzielen kann. (78)
6. Konsequenzen für die Buchauswahl
Im folgenden sollen die Kriterien dargestellt werden, nach denen auf Grundlage der Waldorfpädagogik Bücher bewertet werden. Dabei kommt es natürlich zu Überschneidungen mit allgemein gültigen Richtlinien. zum Inhaltsverzeichnis
6.1. Bilderbücher
Laut Ruth Seefels (79) braucht das Kind, wenn man die pädagogische Menschenkunde ernst nimmt, vor dem dritten Lebensjahr keine Bücher. Das Denken sei vor diesem Zeitpunkt noch rein assoziativ, es halte die Bilder noch für Realitäten. Die Begriffsbildung, die Verknüpfung von Gegenständen mit Worten, solle besser an realen Sinneserfahrungen erlernt werden, das Kind solle eher die Dinge seiner Umgebung benennen lernen als die Abbildungen in einem Bilderbuch. Das Erkennen eines Bildes und sein Benennen setzten einen Abstraktionsprozeß voraus, den das assoziativ denkende Kind noch nicht leisten könne.
Das bewußte Denken entwickele sich zusammen mit der schöpferischen Phantasie zwischen dem dritten und vierten Lebensjahr. Im Spiel werde jetzt zielvoll gestaltet statt nur auf das gerade Greif- und Sichtbare zu reagieren und es könnten innere Bilder gebildet werden. Nun erst seien die ersten Bilderbücher sinnvoll. Sind sie wortlos, sollten sie möglichst viele Einzelheiten enthalten, die beim Betrachten zum Erzählen anregen. Die dargestellten Dinge sollten aus dem Lebensumkreis des Kindes stammen und ihm bereits vertraut sein, denn es gehe nicht darum, die Welt durch die Bücher kennenzulernen, sondern sie in ihnen wiederzufinden.
Als Texte böten sich sprachlich und rhythmisch gut gestaltete Verse an, die der Freude des Kindes an Klang und Rhythmus entgegenkämen. Sie könnten entweder eine jeweils abgeschlossene Einheit mit einer Illustration bilden oder fortlaufend sein, wobei Wiederholungen empfehlenswert wären, zu denen immer ein neues Element hinzukomme (zum Beispiel "Ein Märchen im Schnee" von Loek Koopmans, Verlag Freies Geistesleben).
Eine besondere Bedeutung kommt in der Waldorfpädagogik den beweglichen Bilderbüchern zu, die, selbst hergestellt oder fertig erworben, ein aktives Spielen mit dem Buch ermöglichen. Rudolf Steiner empfahl derartige Bücher ausdrücklich: "Ein Bilderbuch, z.B., das ausgeschnittene, nicht gerade scheußlich, sondern geschmackvoll gemalte Figuren hat, die unten an Fäden zu ziehen sind, so daß diese Figuren ganze Handlungen ausführen, sich kosen und prügeln, und das Kind ganze Dramen dadurch für sich hervorrufen kann aus dem, was es da sieht, das ist ein außerordentlich gutes Spielmittel für ein Kind." (80) Die beweglichen Bilderbücher wecken im Kind Ich-Kräfte, indem sie es selber zum Akteur werden lassen und tragen so zum Aufbau der inneren Regsamkeit der Organe bei. Das Kind kann durch das Führen der Figuren ganz in die Geschichte und den Sprachrhythmus hineinschlüpfen. (81)
So ist diese Art des Bilderbuchs ideal für das Kind im ersten Jahrsiebt. "Wenn das Kind durch sein Sprechen die Bewegungsabläufe bestimmt, sich auf diese Weise Sinn-Zusammenhänge schafft und dieselben als von ihm gedanklich verknüpfte Beziehungen erlebt, wirkt sich dies positiv auf die Vorstellungsbildung aus. Das Bilderbuch mit beweglichen Figuren kann also ein didaktisches Mittel sein, welches dem Kind eine gesunde Grundlage für das spätere Lesen-Lernen zu geben vermag." (82)
Leider finden sich kaum bewegliche Bilderbücher im Angebot der Verlage, weil die Produktion zu aufwendig ist und sich wirtschaftlich nicht trägt, so daß man auf selbstgemachte angewiesen ist. Im Moment ist nur das Drehbilderbuch "Die drei Böcke Brausewind" aus dem Mellinger-Verlag erhältlich.
Was die Verwendung von Bilderbüchern im Kindergarten angeht, richten sich die Waldorfkindergärtnerinnen ganz nach der Situation. Während in manchen Gruppen ab und zu Bilderbücher im Abschlußkreis gezeigt werden, zu denen die Erzieherin auswendig die Geschichte erzählt, wird in anderen nur erzählt. Es wird auch sehr unterschiedlich gehandhabt, ob die Kinder während des Freispiels offenen Zugang zu Bilderbüchern haben, ob sie auf Anfrage herausgegeben werden oder ob es keine gibt. Bücher werden möglichst wenig verwendet, da sie das Entstehen eigener Vorstellungen einschränken, es wird aber abgewogen, inwieweit die Kinder von außen kommende Bilder brauchen, die ihre Phantasie anregen. Als anderes Argument für das Einbeziehen von Bilderbüchern wird genannt, daß die Kinder möglichst früh und noch aus der Nachahmung heraus mit ihnen vertraut gemacht werden sollten, damit sie rechtzeitig einen Zugang zu Büchern finden. (83) zum Inhaltsverzeichnis
6.2. Bücher für das erste Lesealter
Im ersten Lesealter, das etwa von 6 bis 9 Jahren reicht, will das Kind dann keine Wiederholungen mehr, sondern Fortsetzungsgeschichten. (84) Als erstes Märchenbuch wird eine ungekürzte Ausgabe der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm empfoh

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Dann ist an mich die Frage gestellt worden, wie sich dasjenige, was ich in diesen Vorträgen ausführe, in die Praxis überführen lasse.’


Derjenige, der auf dem Boden steht, dass schließlich alles, was im äußeren sozialen Leben bewirkt wird, von Menschen kommt, wird keinen Augenblick daran zweifeln: Wenn eine genügend große Anzahl von Menschen durchdrungen ist von irgendeiner Sache, dann ist der Weg in die äußere Praxis gegeben.“


Gegen Welt-Idiotie:

Wir segeln in die furchtbarsten Zustände hinein, wenn das verrenkte, karrikierte Denken, das nichts zu tun hat mit der Wirklichkeit, das Programme macht aus den menschlichen Leidenschaften, Emotionen heraus, überall Platz greift. Ein wirklichkeitsgemäßes Denken wird aber Wirklichkeit schaffen. Daher handelt es sich zunächst darum, ein wirklichkeitsgemäßes Denken zu gewinnen.“ Soziale Zukunft, Rudolf Steiner, S.111

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3. Strophe: Sieh, Jerusalem, dein König,
sieh, voll Sanftmut kommt er an!
Völker seid ihm untertänig,
er hat allen wohlgetan!
Den die Himmel hoch verehren,
dem der Chor der Engel singt,
dessen Ruhm sollt ihr vermehren,
da er euch den Frieden bringt!














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3. Strophe: Sieh, Jerusalem, dein König,
sieh, voll Sanftmut kommt er an!
Völker seid ihm untertänig,
er hat allen wohlgetan!
Den die Himmel hoch verehren,
dem der Chor der Engel singt,
dessen Ruhm sollt ihr vermehren,
da er euch den Frieden bringt!













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Paraneua-Bioeule im alten Kleid: http://www.internetstartbioeule2000.d e.vu/


Soziale Zukunft, Rudolf Steiner, S.148:

Dann ist an mich die Frage gestellt worden, wie sich dasjenige, was ich in diesen Vorträgen ausführe, in die Praxis überführen lasse.’


Derjenige, der auf dem Boden steht, dass schließlich alles, was im äußeren sozialen Leben bewirkt wird, von Menschen kommt, wird keinen Augenblick daran zweifeln: Wenn eine genügend große Anzahl von Menschen durchdrungen ist von irgendeiner Sache, dann ist der Weg in die äußere Praxis gegeben.“


Gegen Welt-Idiotie:

Wir segeln in die furchtbarsten Zustände hinein, wenn das verrenkte, karrikierte Denken, das nichts zu tun hat mit der Wirklichkeit, das Programme macht aus den menschlichen Leidenschaften, Emotionen heraus, überall Platz greift. Ein wirklichkeitsgemäßes Denken wird aber Wirklichkeit schaffen. Daher handelt es sich zunächst darum, ein wirklichkeitsgemäßes Denken zu gewinnen.“ Soziale Zukunft, Rudolf Steiner, S.111

www.paraneua.de/anthroposheute.htm

www.paraneua.de/mystischerose.jpg gestaltet von Kunstmaler Wilhelm Braun, Kreuzau-München, 1906-1986, Würzburg-Marienkapelle, Chorfenster ???Mystische Rose“, Bild für die Liebe Christi!


www.paraneua.de/christusvorpilatus.jpg Was ist Wahrheit?


www.paraneua.de/wilhelmbraunsthedwigmuenchen.j pg



www.paraneua.de/index8juli04.htm Die 13. Regel des Jesuitismus www.paraneua.de/gilt.htm

regiert das Welt-Terror-Imperium?!


http://www.nachtigallaktuell.de.vu/

http://www.johanniskrauthilft.de.vu/

http://www.johanniskrautaktuell.de.vu/

http://www.paraneua.de/



www.paraneua.de/default.htm

www.paraneua.de/defaultirgendwann.htm

www.paraneua.de/defaulttoday.htm

www.paraneua.de/degeneration.htm

www.paraneua.de/freiheitdesichwesens.htm

www.paraneua.de/strategemekopftuch.htm

www.paraneua.de/gralliebeweisheittoday.htm



3. Strophe: Sieh, Jerusalem, dein König,
sieh, voll Sanftmut kommt er an!
Völker seid ihm untertänig,
er hat allen wohlgetan!
Den die Himmel hoch verehren,
dem der Chor der Engel singt,
dessen Ruhm sollt ihr vermehren,
da er euch den Frieden bringt!













548)
aufstand?

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02.04.04 11:34



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www.paraneua.de/oberpfalzbauernaufstandmiller. htm

Heute ist es klüger, keinen Aufstand anzuzetteln, sogar wie Bundespräsident Rau das "Kopftuch" stoisch zu ertragen,
um nicht wie "Berliner" (vgl. FAZ!) allen spirituellen Symbolen entsagen zu müssen!

Gruß Paraneua-Bioeule!






547)
gralö rudolf steiner

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02.04.04 10:08



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545)
statt sozialistischem zei

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01.04.04 16:12



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Hacker haben keine zukunftsfähige Ethik!



NEWS: www.paraneua.de/newstoday.htm

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www.paraneua.de/auslaenderanteilfinnlanddeutsc hland.htm


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www.paraneua.de/indexunerlaubt.htm (weil man mich hier beim Upload ständig gestört hat, habe ich diese Eingangsseite so benannt!)


http://www.paraneua.de/ziegenimhessenparkjohanniskrau tfressend.jpg gegen „Schwarze Sonnen“ und

Evolas soziofaschistisches Europa! Gegen Serrano, Polen-Gnosis, Pan-Turanismus, Folter-Schwarzmagie und Trotzki-Renaissance www.paraneua.de/alptraum.htm

zur Umverlagerung von „Hosensäcken“ für „priviligierte Partnerschaften“ des nekrophilen Feudal-Sozialismus!


Bilder … Bilder …Bilder! http://www.bioeulebilder.de.ms/ http://www.wilhelmbraun.de.vu/


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www.paraneua.de/indexunerlaubt.htm


http://www.positivegedankenbruecke.de .ms/


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Dann ist an mich die Frage gestellt worden, wie sich dasjenige, was ich in diesen Vorträgen ausführe, in die Praxis überführen lasse.’


Derjenige, der auf dem Boden steht, dass schließlich alles, was im äußeren sozialen Leben bewirkt wird, von Menschen kommt, wird keinen Augenblick daran zweifeln: Wenn eine genügend große Anzahl von Menschen durchdrungen ist von irgendeiner Sache, dann ist der Weg in die äußere Praxis gegeben.“


Gegen Welt-Idiotie:

Wir segeln in die furchtbarsten Zustände hinein, wenn das verrenkte, karrikierte Denken, das nichts zu tun hat mit der Wirklichkeit, das Programme macht aus den menschlichen Leidenschaften, Emotionen heraus, überall Platz greift. Ein wirklichkeitsgemäßes Denken wird aber Wirklichkeit schaffen. Daher handelt es sich zunächst darum, ein wirklichkeitsgemäßes Denken zu gewinnen.“ Soziale Zukunft, Rudolf Steiner, S.111

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regiert das Welt-Terror-Imperium?!


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3. Strophe: Sieh, Jerusalem, dein König,
sieh, voll Sanftmut kommt er an!
Völker seid ihm untertänig,
er hat allen wohlgetan!
Den die Himmel hoch verehren,
dem der Chor der Engel singt,
dessen Ruhm sollt ihr vermehren,
da er euch den Frieden bringt!












548)
aufstand?

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gralö rudolf steiner

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statt sozialistischem zei

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#324   www.buntnessel.de/sterheute.htmHomepage29.11.2007 - 15:15
www.buntnessel.de/sternheute.htm
Upload verweigert?

#323   http://209.85.135.104/search?q=cache:mAQ11tO8j6gJ:www2ftp.de/+ftp&hl=deHomepage29.11.2007 - 10:57
http://209.85.135.104/search?q=cache:mAQ11tO8j6gJ:ww w2ftp.de/+ftp&hl=de

#322   www.buntnessel.de/urpharmainchristusmitdemzweischneidigenschwert46.jpgHomepage27.11.2007 - 22:52
www.buntnessel.de/urpharmainchristusmitdemzweisc hneidigenschwert46.jpg

#321   www.buntnessel.de/dahoamisdahoamoderdornroeschenerwacht.htmHomepage22.11.2007 - 10:08
www.buntnessel.de/dahoamisdahomoderdornroeschene rwacht.htm

www.buntnessel.de/hildegardbraun.htm

Eine erst dem Amtsgericht nach dem Tode meiner Mutter dem Amtsgericht Miesbach vorgelegte Verfügung
(an ein Testament vom 7.Sept.1983?) angeheftet besagt, dass es eigentlich ihr Wunsch war: ‚Im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte möchte ich bitten, mich von einem Priester der Christengemeinschaft Feuerbestatten zu lassen.
Hilde Braun
Pfarrer: Andreas Weymann, 8 München 80, Ebersberger Str. 32

Diesbezügliches Testament mit Anhang wurde uns vom Amtsgericht Miesbach (VI 0080/06, Richter Maixner, Herr Maier, Rechtspfleger) erst nach dem 17.3.2006 übersandt, zum Zeitpunkt als meine Mutter bereits (zum Zeitpunkt ihres Todes war sie noch im Pfarramt Hl.Kreuz Forstenried Angehörige dieser Kirchengemeinschaft!) am Waldfriedhof neben Ihrem Ehemann, Wilhelm Braun, bestattet war.
Da ich im Jahr 2000 aus der katholischen Kirche ausgetreten bin (Anlass war die kirchliche Gutheißung des Angriffs auf Serbien!), hätte ich diesem Wunsch ohne allzu große Gewissensbisse folgen können, aber ich kannte ja nur unbestimmte Andeutungen meiner Brüder (auch am Morgen des Todestages!)
Ich bin allerdings froh noch im nachhinein, dass ich ihre offenbar, zuletzt doch empfundene
Hinwendung (meine Mutter war Konvertitin, die sich katholisch trauen ließ und zur katholischen Kirche übertrat) zu vertrauten Liedern und Gebeten (‚Singt bei meiner Beerdigung ‚Großer Gott, wir loben dich! – `dies auch 1. Lied in ihrem in Forstenried von mir vorgefundenen Konfirmations-Gesangbuchs und gemeinsame Rorate-Advents-Gebete, einige der schönsten Gebete überhaupt: ‚Öffnet euch, Wolken …!’ im Krankenhaus aus altem Schott und katholischen Gottesdienst) miterlebte und mit Familie, Verwandten, Freunden und Nachbarn eine einfühlsam gestaltete Seelenmesse mit Bestattung durch einen engagierten und interessierten Pfarrer in der Forstenrieder Kirche erleben durfte, in einer Kirchengemeinschaft, in der ich mich trotz allen immer wieder ein wenig heimisch fühle, da ich hier aufgewachsen bin.
(Die Riten der Christengemeinschaft wirken leider auf mich immer wieder etwas befremdlich!)
‚



www.buntnessel.de/elisabethjacobigebbraunkinderb ildnisgemaltvonmeinemvaterwilhe mbraun.jpg





www.gaestebuch24.de/cgi-bin/gastbuch15/gastbuch.cgi?m4i520109075gbS0S

www.buntnessel.de/bioeuletochter.htm



www.buntnessel.de/bioeulemenschen.htm

www.buntnessel.de/judasgeld11.htm
cache:SQ7fGmoG6EwJ:www.paraneu a.de/newstoday.htm kulturabbau gewünscht dr.peter braun

www.buntnessel.de/rascal.htm
?

www.buntnessel.de/wilhelmbraunjudasvorchristus.j pg






Erhalt des Atelierhauses Karl-Valentin-Str. 25, München-Forstenried!
Dieser letzte Wunsch als Vermächtnis meiner Mutter Hildegard Braun,
Ehefrau des Kunstmalers Wilhelm Braun, weiter besteht!
Eine nur gewinnträchtige Veräusserung dieses Nachlasses hiesse,
dass man sich auch mit einem eventuellen Abriss (?) abfinden liesse?
Münchens kulturelle Grössen auch einen pietätvollen Umgang ihres
persönlichen Nachlasses miteinschliessen!
Kein eventuelles Judasgeld (www.buntnessel.de/judaslohn11.htm)
mir in diesem Zusammenhang gefällt!

Elisabeth Jacobi, geb. Braun, Miesbach, Tochter
des Kunstmalers Wilhelm Braun, (Kreuzau-Konstanz-München, 1906-1986) und seiner Ehefrau Hildegard Braun, geb. Schön, (Konstanz-München-Miesbach, 1919-2006)

www.buntnessel.de/keinjudaslohn.htm




www.buntnessel.de/linkverweis.htm


Was zu befürchten ist:
Das Atelierhaus München-Forstenried, Karl-Valentin-Str. 25, wegen Erbgier
hat nur noch eine kurze Frist?
(Mein Mann und ich haben – erfolglos - einen Alleinerbspruch durch 3 Instanzen angefochten und Zeit dadurch für das Haus gewonnen.)
Nun aber meint mein Bruder Ewald Braun, seine Zeit wär’ gekommen?
Ewald Braun (Bayerische Versicherungskammer, Versorgungskasse) droht mit Versteigerung!?
Ich, Tochter des Kunstmalers Wilhelm Braun und seiner Ehefrau Hildegard Braun, geb. Schön, bleibe bei meiner Verkaufsverweigerung!
Mein Bruder Dr. Peter Braun, Oberbürgermeister von Germering?
Mit seinen Brüdern (auch Walter Braun, Würzburg) ist er sich handelseinig?
Um seiner Mutter Entsetzen vor ihrem Tod schert er sich wenig!
‚Ihr werdet doch nicht euer Elternhaus abreissen!’

Doch es dozierte vor seiner Mutter mit erhobenem Finger der älteste Sohn und Sozialdemokrat:
‚Vor allem ist’s der Grundstückwert, von dem man etwas hat?!’
‚Ihr werdet doch nicht euer Elternhaus abreissen!
www.buntnessel.de/nein.htm

Auch Partnerinnen (Schreyer u.a.m.) sich engagier’n für so’ne Lösung?, da man bekommt als Anteil wegen eines Bruders Alleinerbanspruchs sowieso nur ‚wenig’?
Massivhausbau München in Trudering
www.buntnessel.de/mhmmassivyueksel.htm,!
Die Firma zahlt dafür EUR 600 000?
Bestechend hoch scheint mir der Preis!
Pfui Teifi, reiss!
Im Mittel lag eine Summe um die EUR 400.000 von andren, auch privaten Interessenten genannt!
Herr Yueksel samt Ewald Braun macht eine höhere Summe unter Termindruck (bis 12.11.2007 – schon vorbei!) bekannt!
Doch solle man sich entscheiden schnell
Falls man an einen solchen Braten will?
Wir haben hier das türkische-jesuitische ‚fundamentale’ Muster?:
http://209.85.129.104/search?q=cache:GjRtYiwhs7AJ:ww w.echterehrenpreis.de/merkdirsfei.htm+ein+t%C3%BCrke +und+ein+buntnessel+sch%C3%B6ns ter+traum&hl=de

In absichtsvollster Güte hat man dieses Haus herunterwohnen lassen und eifersüchtig fast bis zum Ende auch nach schwierigen Jahren versuchte menschliche Annäherungen und Hilfeleistungen (das schaffst du nicht, du hast ja deine Familie!) meinerseits zu unterbinden versucht?
Und angeblich half (in welcher Weise? Haus und Grundstück verwahrlosten ständig weiter!) im Anwesen Karl-Valentin-Str. 25 Detlev Reschke aus der Nachbarschaft dem ‚überlasteten’ jüngsten Sohn Braun? (der sich in Wirklichkeit weder um Haus noch Mutter kümmerte kaum?!)
Doch war es im vorgelegten Brief dieses Herrn beim Amtsgericht Miesbach so zu lesen?
Auch ein ehemaliger Schulkamerad und Zahnarzt (Dr. Martin B. Schubart, Freising) ist für eine lukrativ-teure Implantatbehandlung für meine Mutter in seiner Freisinger Praxis gewesen?
Und war Zeuge der ‚rührend aufopfernden’? Zuwendung (ebenfalls in Gerichtsakten, die von Miesbach durch 2 weitere Instanzen in München gingen, zu lesen?)?
Eine andre Version ist mir aus den Erzählungen meiner Mutter in der letzten Lebenszeit
Zugänglich gewesen!
Und zwei Jahre lang hatte meine Mutter trotz ständiger, schwerster Medikamenteneinnahme (Digoxin, Pres, Lasix) keine ärztliche Überwachung, aber schwerste, schulmedizinische, verschriebene Mittel? http://209.85.129.104/search?q=cache:0MxnfI6HgPkJ:mu enchen.cylex.de/firma-home-muenchen/kuebler-richard-dr-med--internist-49680.html+dr.+richard+k%C3%BC bler&hl=de Mein Bruder Ewald: ‚Ich hab’ das im Griff!’
Durch Zufall erfuhr mein Mann Volker Jacobi in Miesbach, als meine Mutter schon bei uns war, dass es sich bei diesem Arzt um einen ehemaligen Klassenkameraden aus dem Ludwigsgymnasium, München, handelte. Eine in Forstenried von mir nach dem Tode meiner Mutter aufgefundene, leere Digoxinpackung enthielt noch einen Beipackzettel,
auf dem auf die ständig notwendige ärztliche Überwachung bei Einnahme dieses Präparats hingewiesen wurde und interessanterweise auch auf eine mögliche Interaktion mit Johanniskraut (Dämpfung der Wirkung – wie sympathisch! Hatte Withering dieses Heilkraut vergessen zu erwähnen? Vgl. Storl: ‚Interessant wäre es zu erfahren, welche Kräuter zu den 20 empfohlenen der Kräuterfrau außer Fingerhut noch gehörten !’) hingewiesen wurde!
Und ich erfuhr im Zusammenhang mit eben diesem Präparat von einem Apotheker, dass es typische Digitalisbeine gäbe, was immer wieder bis zur notwendigen? Amputation
führen könne! Meine Mutter konnte sich in ihrem Zustand (fast bis zuletzt hat sie sich gegen den Vorschlag gewehrt, umzuziehen in eine für sie menschlichere Wohnmöglichkeit, auch zu mir! ‚Hier ist mein Platz’ hat auch mein Mann, euer Vater immer wieder gesagt!’) fast nicht mehr herumschleppen zu den notwendigsten hygienischen Verrichtungen (das Essen von den Johannitern hatte sie selbst organisiert und sich in der Mikrowelle aufgewärmt! ) Als mein Mann und ich sie eine Woche vor dem Umzug (ich glaubte zunächst nicht an den Ernst dieses in äußerster Hilflosigkeit ausgedrückten Wunsches!) nach Miesbach in Forstenried besuchten, fanden wir sie mit beängstigend angeschwollenem Gesicht: ‚Es geht wahrscheinlich nicht mehr lange!’ Die Erklärung meines Bruders, (der ohne ärztliche Überwachung ihr zwei Jahre schwerste verschriebene Medikamente zum Einnehmen überließ) dass sie die Treppen zu ihrem Hausarzt Richard Kübler, Implerstr. München, nicht mehr schaffe, berührte mich eigenartig (wahrscheinlich wollte man sich wegen dem Innenzustand des Hauses bei einem Hausbesuch eines Arztes keinen Vorwürfen aussetzen?) und ich suchte Ärzteadressen mit ebenerdig liegender Praxis in ihrem Wohnbereich aus (in Forstenried z.B. gleich gegenüber von der Kirche!) und legte diese Adressen für meinen Bruder Ewald bereit (falls meine Mutter doch nicht zu uns nach Miesbach kommen würde) der mit meiner Mutter immer wieder (auch zu diesem Zeitpunkt noch!) Ausflüge mit dem Auto machte! Aber meine Mutter entschied sich dann doch für den Umzug nach Miesbach, wohin sie mein Bruder Ewald am Sonntag, 30. Oktober 2005 brachte. Als mein Bruder das Haus verließ, waren ihre ersten Worte: ‚Ich sag’s dir, dem Ewald war ich nur noch im Weg!’ Ich versuchte zu begütigen mit dem Hinweis, dass er als einziger sie ja all die Jahre betreut habe, doch sie blieb bei ihrer Meinung! Ende November wurde sie durch die inzwischen verstorbene Ärztin, Frau Dr. Hilde Meier-Schnell wegen heftiger Atemnot ins Krankenhaus überwiesen und fiel dort nach Lasix-Infusionen ins Koma (gottseidank hatte sie keine ‚Patientenverfügung’ hinterlegt!), konnte aber am 23. Dezember 2005 wieder nach Miesbach zu uns kommen. In der Nacht zum 23. Januar 2006 ist sie unerwartet – obwohl wir zusammen von Pflegestufe 3 auf 1 zurückkommen konnten – an allgemeinem Organversagen gestorben!
…
Erst nach dem Koma erfuhr ich von meiner Mutter, für die inzwischen beim Amtsgericht Miesbach die Betreuung beantragt war, dass sie durchaus vitale und reale Vorstellungen
für ihr Vermögen (vor allem für den Erhalt des Hauses, was meinen Brüdern weniger zu gefallen schien!) entwickelte und zunehmend und mit einer überraschenden Selbstverständlichkeit ihre (aus einer Lähmung erwachende) Handbeweglichkeit wieder bekam und wir für eine weiter fortschreitende Besserung nach dem Ablauf des Betreuungsauftrages (am 23. Juni 2006, dem Tag, sie leider nicht mehr erleben durfte!) ihre eigene Übernahme und Wahrnehmung ihrer Angelegenheiten erhoffen konnten.

Aber in der letzten Lebenszeit meiner Mutter mussten wir erfahren,
dass der Gesundheit, dem Grundbesitz und Geld alter Menschen über scheinbare (auch medizinische? Zuwendung drohen Gefahren!)? www.buntnessel.de/leu3.jpg
www
www.buntnessel.de/leu3.jpg • www.buntnessel.de/keinjudaslohn10feb07.htm • www.bioeule2002.de/profitlichparaneua.htm • www.buntnessel.de/nichtvergessen.htm ...
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Ich mache wie in Limburg im Bioladen (Tag der Weltbevölkerung, 11. Juli 1997, www.bioeule.de/cabbageandcondoms.htm ) jetzt auch im Zusammenhang mit übers Fernsehen angesprochener Problematik in den Filmen ‚Dornröschen erwacht’ und ‚Dahoam is’ dahoam’ mein Entsetzen öffentlich!
Was manchmal realisiert wird aus Profitgier, ist so fürchterlich!
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#320   google-suche bioeuleHomepage05.11.2007 - 12:22
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