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Alternative Bioeulen-Seite in schweren Zeiten!Gruß Bioeule 100 Datum: Freitag, der 18. Mai, 2001 um 00 Uhr 32 Bioeule (Bioeule@aol.com ... lochmann_verlag@gmx.ch Fortsetzung folgt, Gruß Bioeule ...
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#146   wegwarte metalleHomepage24.04.2007 - 11:21
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Herzbeschwerden aller Art

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Herzbeschwerden aller Art
31. Oktober 2003 19:25:28 - Phillip ignoreme@onlinehome.de
Hallo. Ich bin 26 und muss hier mal meine Herzprobleme loswerden. Seit ca 3 Jahren habe ich diverse Herzbeschwerden. Zweimal war es dabei in dieser Zeit über 3-4 Monate ganz schlimm, so dass jeden Tag mit dem Tode gerechnet habe. Ich war bestimmt 40 Mal bei verschiedenen Ärzten, aber keiner hat was gefunden (langzeit/belastungs EKGs, Ultraschall, Butabnahmen...). Die größten Probleme treten immer Nachts auf und sind unterschiedlicher Natur. Am Anfang war es plötzliches Rasen (so stelle ich mir Kammerflimemrn vor) , später Stolpern oder Aussetzer. Auch durchzuckt es mich manchmal am ganzen Körper vom Herz ausgehend wenn ich mich auf die Seite oder den Bauch lege. Ein anderes Symptom war/ist als wenn jemand meine Lungen zusammenpresst und ich plötzlich Luft "auf/ausstoßen" muss. Auch ein Knurren von der Herzgegend (wie Magenknurren nur höher) war dabei. Andere male war es, als ob jemand ein warmes Glas Wasser in meiner Brust auskippt. Oder ein lähmendes gefühl, das bis in den Kopf hochsteigt. Und viele andere Beschwerden, die sich im Laufe der Zeit immer gewandelt haben. Bei den Akuten Phasen hatte ich auch häufig eine Eingeschlafene linke Hand Nachts. Tagsüber Plagten mich Schmerzen, ein unangenehmes Gefühl in der Brust, Müdigkeit, eine gewisse Übelkeit und ein viel zu schneller Puls selbst bei geringer Anstrengung oder sogar in Ruhe... Manchmal auch ein kurzzeitiges komisches Gefühl, wie wenn einen Augenblick die Luft weg bleibt, aber nur unzureichend Beschrieben auf diese Weise. Die Ärte meinen es sei psychisch bedingt und Empfahlen mir Sport. Blos traue ich mich das gar nicht. Ich glaube immer noch, dass es was anderes ist. Bevor das zum ersten mal auftrat hatte ich kurz zuvor einen shclimmen Abszess an einer Zahnwurzel mit Fieber usw. Der Arzt hat mir nur 5 Tage Antibiotika verschrieben damals, obwohl ich noch Wochen Eitergeschmack und Geruch danach hatte. Ich fürchte immer noch, dass ich damals eine Endokarditis davongetragen habe aber die Ärzte meinen Nein. Ich war nach langer Zeit mal wieder bei einem anderen Arzt der es mit chinesischen Kräutern versuchen will. Große Hoffnung habe ich nciht darin. Kennst sich jemand damit aus ?







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Re: Herzbeschwerden aller Art
03. November 2003 02:09:00 - Anonym anonym@nospam.org
Ich hatte vor einem Jahr ziemlich genau die gleiche Beschwerden.
Man kann von einem Syndrom sprechen.
Pulsralleys in Ruhelage, meistens vor dem entspannten Einschlafenwollen.
Bauchzucken, mit stets wiederkehrendem Gefühl der Atemlähmung jeweils für Sekundenbruchteile.
Große Angst, dachte ich breche irgendwann zusammen und Atmung oder Puls fällt aus.
Gefühl nicht richtig Luft holen zu können und flach und schnell zu atmen,
Herzrhythmusstörungen. Benommenheit, teilw. Kribbeln in einem Bein oder Arm.
Zugleich ständige Verdauungsbeschwerden, Bauchglucksen, u.a. (wenn ich Haferschleim aß wurde es besser) 3-4 Mal ging ich Nachts zum Notarzt, völlig von Sinnen.
Ich wurde im Hospital komplett untersucht.
Auf Hepatitis, Leberzirrhose, Herzklappen und vieles andere, Ärzte waren ratlos,
meinen es sei psychisch, was nonsense bzw. eine Alibi-Diagnose ist.
Mir wurden dann auch ein stark erhöhtes Bilirubin (= Gelbsucht, erkennbar an gelben Augapfelrändern) diagnositziert, Leberstoffwechselstörung, angeblich angeboren,
was wiederum Nonsense war.
Damals dachte ich nicht daß es mit meinem seit etlichen Monaten eiterndem Zahn zusammenhängen könnte. Ich hatte dann eine Zahnwurzelbehandlung an dem eiterndem Zahn, und zugleich fand der Zahnarzt auch noch 11 Löcher unter Amalgamplomben, welche mir samt Amalgamplomben entfernt wurden, Allerdings ohne Kofferdammmethode, d.h. die Amalgambelastung dürfte
nach dem Zahnarztbesuch hoch gewesen sein.
Und erst Monate später wurde es besser,
Nicht ohne Rückfälle. Die gelben Augenränder (die Gelbsucht)
verschwand erst bei Einsatz von Mariendistelextrakt,
einer Heilpflanze welche stark entgiftet und die Leber heilt.
Von Mariendistel hat mir keiner der drei Ärzte etwas gesagt,
geschweige denn von irgendeinem Leberheilmittel,
ich laß es zufällig im Internetz.
Die von mir vermutete Ursachenkette:
Karies/Amalgam/beides - Blutvergiftung - Leberschaden - Herzkreislaufprobleme.
Lassen sie Ihre Blutwerte überprüfen, besonders die Leberwerte.
Wenn sie so starke Probleme haben
UND GELBE AUGENRÄNDER einhergehend mit STARKER ABGESCHLAGENHEIT,
könnten auch Sie einen Leberschaden haben,
Mariendistelextrakt könnte helfen, es ist recht günstig, rezeptfrei und Nebenwirkungsfrei, siehe irgendwelche Beschreibungen. Eine leichte Überdosis von 3 Pillen (a 200 mg Sylimarin).
Es hilft bei allerlei Vergiftungen, und schadet dem Körper auch in hohen Dosen nicht.
Zudem empfehle ich täglich nur Haferschleim (ohne Milch, mit Wasser, und Ahornsirup),
Und abwechselnd: Kamillen-, Melissen-, Brennnessel-, und Pfefferminz-Tees.
Ausprobieren welcher Tee am besten entkrampft (meist Pfefferminze).
Natürlich kein Alkohol, Milchprodukte, Gewürze, Sauren Speisen, mäßig Fleisch,
und nur gut verdaubares.
Das können SIE SELBST ohne Arzt tuen. Es ersetzt natürlich nicht den Arztbesuch.
Denkbar sind auch weitere Leberheilpflanzen, aber ich weiß ja nicht ob es bei Ihnen wirklich eine Vergiftung ist.
Lassen Sie sich auch das Amalgam ersetzt durch Plastik, und schauen Sie. daß der Zahnarzt die Kofferdamm-Methode anwendet, d.h. das abgeborte Amalgam wird abgefangen, und kommt weniger mit den Mundschleimhäuten in Kontakt.







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Re: Herzbeschwerden aller Art
04. November 2003 14:12:32 - Phillip
Hallo ! Das ist ja genau Ähnlich wie bei mir. Die Probleme treten/traten auch meist kurz vor dem Einschlafen auf !
Und das einzige was die Ärzte bei meinen zahlreichen Blutabnahmen gefunden hatten war auuch ein schlechter LEBERWERT !!! Was es da alles für Werte gibt weiß ich nicht. Aber da haben die auch nichts weiter drüber gesagt.
Ich hatte ja auch eine entzündete Wurzel und habe eine frische, dicke Backenzahn-Plompe rausgebohrt bekommen (Ich hatte erst eine defekte Füllung, der dämliche Zahnarzt hat einfach eine neue rein gemacht - riesen Abszess, weil die Wurzel schon vereitert war und der Eiter nicht mehr rauskonnte. Dann hat ein anderer Zahnarzt die an nächsten Tag wieder rausgebohrt und den Zahn gezogen.)
Ich habe schon Ringe unter den Augen, die sind auch ziemlich chronisch entzündet. Aber eigentlich keine gelben meine ich. Abgeschlagen bin ich sowiso oft. Aber eigentlich schon fast immer gewesen.








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Re: Herzbeschwerden aller Art
04. November 2003 14:10:19 - Phillip
Hallo ! Das ist ja genau Ähnlich wie bei mir. Die Probleme treten/traten auch meist kurz vor dem Einschlafen auf !
Und das einzige was die Ärzte bei meinen zahlreichen Blutabnahmen gefunden hatten war auuch ein schlechter LEBERWERT !!! Was es da alles für Werte gibt weiß ich nicht. Aber da haben die auch nichts weiter drüber gesagt.
Ich hatte ja auch eine entzündete Wurzel und habe eine frische, dicke Backenzahn-Plompe rausgebohrt bekommen (Ich hatte erst eine defekte Füllung, der dämliche Zahnarzt hat einfach eine neue rein gemacht - riesen Abszess, weil die Wurzel schon vereitert war und der Eiter nicht mehr rauskonnte. Dann hat ein anderer Zahnarzt die an nächsten Tag wieder rausgebohrt und den Zahn gezogen.)
Wie sehen die gelben Augenränder genau aus ? Ich habe schon lange etwas Ränder unter den Augen glaube ich. Die sind auch kronisch entzündet. Aber nicht gelb meine ich.








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Re: Herzbeschwerden aller Art
03. November 2003 09:08:51 - Renate
Ich hatte vor einem Jahr ziemlich genau die gleiche Beschwerden.
Man kann von einem Syndrom sprechen.
Pulsralleys in Ruhelage, meistens vor dem entspannten Einschlafenwollen.
Bauchzucken, mit stets wiederkehrendem Gefühl der Atemlähmung jeweils für Sekundenbruchteile.
Große Angst, dachte ich breche irgendwann zusammen und Atmung oder Puls fällt aus.
Gefühl nicht richtig Luft holen zu können und flach und schnell zu atmen,
Herzrhythmusstörungen. Benommenheit, teilw. Kribbeln in einem Bein oder Arm.
Zugleich ständige Verdauungsbeschwerden, Bauchglucksen, u.a. (wenn ich Haferschleim aß wurde es besser) 3-4 Mal ging ich Nachts zum Notarzt, völlig von Sinnen.
Ich wurde im Hospital komplett untersucht.
Auf Hepatitis, Leberzirrhose, Herzklappen und vieles andere, Ärzte waren ratlos,
meinen es sei psychisch, was nonsense bzw. eine Alibi-Diagnose ist.
Mir wurden dann auch ein stark erhöhtes Bilirubin (= Gelbsucht, erkennbar an gelben Augapfelrändern) diagnositziert, Leberstoffwechselstörung, angeblich angeboren,
was wiederum Nonsense war.
Damals dachte ich nicht daß es mit meinem seit etlichen Monaten eiterndem Zahn zusammenhängen könnte. Ich hatte dann eine Zahnwurzelbehandlung an dem eiterndem Zahn, und zugleich fand der Zahnarzt auch noch 11 Löcher unter Amalgamplomben, welche mir samt Amalgamplomben entfernt wurden, Allerdings ohne Kofferdammmethode, d.h. die Amalgambelastung dürfte
nach dem Zahnarztbesuch hoch gewesen sein.
Und erst Monate später wurde es besser,
Nicht ohne Rückfälle. Die gelben Augenränder (die Gelbsucht)
verschwand erst bei Einsatz von Mariendistelextrakt,
einer Heilpflanze welche stark entgiftet und die Leber heilt.
Von Mariendistel hat mir keiner der drei Ärzte etwas gesagt,
geschweige denn von irgendeinem Leberheilmittel,
ich laß es zufällig im Internetz.
Die von mir vermutete Ursachenkette:
Karies/Amalgam/beides - Blutvergiftung - Leberschaden - Herzkreislaufprobleme.
Lassen sie Ihre Blutwerte überprüfen, besonders die Leberwerte.
Wenn sie so starke Probleme haben
UND GELBE AUGENRÄNDER einhergehend mit STARKER ABGESCHLAGENHEIT,
könnten auch Sie einen Leberschaden haben,
Mariendistelextrakt könnte helfen, es ist recht günstig, rezeptfrei und Nebenwirkungsfrei, siehe irgendwelche Beschreibungen. Eine leichte Überdosis von 3 Pillen (a 200 mg Sylimarin).
Es hilft bei allerlei Vergiftungen, und schadet dem Körper auch in hohen Dosen nicht.
Zudem empfehle ich täglich nur Haferschleim (ohne Milch, mit Wasser, und Ahornsirup),
Und abwechselnd: Kamillen-, Melissen-, Brennnessel-, und Pfefferminz-Tees.
Ausprobieren welcher Tee am besten entkrampft (meist Pfefferminze).
Natürlich kein Alkohol, Milchprodukte, Gewürze, Sauren Speisen, mäßig Fleisch,
und nur gut verdaubares.
Das können SIE SELBST ohne Arzt tuen. Es ersetzt natürlich nicht den Arztbesuch.
Denkbar sind auch weitere Leberheilpflanzen, aber ich weiß ja nicht ob es bei Ihnen wirklich eine Vergiftung ist.
Lassen Sie sich auch das Amalgam ersetzt durch Plastik, und schauen Sie. daß der Zahnarzt die Kofferdamm-Methode anwendet, d.h. das abgeborte Amalgam wird abgefangen, und kommt weniger mit den Mundschleimhäuten in Kontakt.
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Kofferdam allein genügt nicht! - Wichtiger ist das Absaugsystem clean-up, das dafür sorgt, daß wirklich gar nichts überhaupt in den Mund/Körper gelangt und der Sauerstoff in der Nase, damit keine Quecksilberdämpfe ins Gehirn gelangen. Das ist wirklich wichtig!!!
Bei den Tipps oben vermisse ich: Wasser trinken, Wasser trinken, Wasser trinken...
Und für Nieren sollte man zusätzlich etwas tun, z.B. in Form von Solidago von Nestmann. Denn auch die Nieren haben bei Vergiftungen Schwerarbeit zu leisten.








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Kofferdamm
03. November 2003 16:31:23 - Fee
Die Kofferdamm-Methode ist tatsächlich umstritten, weil die Quecksilberteile dann auf der Auskleidung hängen bleiben und durch die Zahnarztlampe verdampft werden und dadurch noch mehr Schaden durch Einatmung der Dämpfe angerichtet werden kann. Am besten ist gut absaugen und die Amalgam-Füllungen in großen Abständen, also Monate, entfernen lassen.
Ob tatsächlich Amalgam derartige Beschwerden auslösen kann, ist immer noch umstritten. Nach neueren Untersuchungen soll es so sein, dass etwa die Hälfte der Bevölkerung Schwermetalle nicht ausreichend entgiften kann.
Ich hatte ähnliche Probleme durch eine Krone aus sog. Spar-Gold, das sehr viel Palladium enthält. Meine Zahnsanierung (d.h. toter Zahn entfernt, alle Metalle raus - Amalgam, war keines mehr drin, aber eben Gold und Metalle unter den Keramikverblendungen der üblichen Kronen) wurde im Frühjahr vorgenommen und seither geht es mir deutlich besser.
Was aber bei mir zusätzlich noch eine Rolle spielte war eine Antibiotikabehandlung und möglicherweise eine Polio/Diph./Tetatnus-Impfung, Impfstoffe enthalten im übrigen auch Quecksilber zur Haltbarmachung.
Es sind eben meist mehrere Faktoren, die zusammenkommen.
Tja, und meistens sind es eben die "Alternativen", sprich Heilpraktiker, die auf solche Zusammenhänge kommen. Ich habe mich bei einer Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Trad. Chin. Medizin behandeln lassen.

Gruß
Fee









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Re: Kofferdamm
03. November 2003 22:51:37 - Renate
Die Kofferdamm-Methode ist tatsächlich umstritten, weil die Quecksilberteile dann auf der Auskleidung hängen bleiben und durch die Zahnarztlampe verdampft werden und dadurch noch mehr Schaden durch Einatmung der Dämpfe angerichtet werden kann. Am besten ist gut absaugen und die Amalgam-Füllungen in großen Abständen, also Monate, entfernen lassen.
Ob tatsächlich Amalgam derartige Beschwerden auslösen kann, ist immer noch umstritten. Nach neueren Untersuchungen soll es so sein, dass etwa die Hälfte der Bevölkerung Schwermetalle nicht ausreichend entgiften kann.
Ich hatte ähnliche Probleme durch eine Krone aus sog. Spar-Gold, das sehr viel Palladium enthält. Meine Zahnsanierung (d.h. toter Zahn entfernt, alle Metalle raus - Amalgam, war keines mehr drin, aber eben Gold und Metalle unter den Keramikverblendungen der üblichen Kronen) wurde im Frühjahr vorgenommen und seither geht es mir deutlich besser.
Was aber bei mir zusätzlich noch eine Rolle spielte war eine Antibiotikabehandlung und möglicherweise eine Polio/Diph./Tetatnus-Impfung, Impfstoffe enthalten im übrigen auch Quecksilber zur Haltbarmachung.
Es sind eben meist mehrere Faktoren, die zusammenkommen.
Tja, und meistens sind es eben die "Alternativen", sprich Heilpraktiker, die auf solche Zusammenhänge kommen. Ich habe mich bei einer Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Trad. Chin. Medizin behandeln lassen.
Gruß
Fee
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Nur als Ergänzung: clean-up-System zur Absaugung und Sauerstoff in die Nase!!!

Ich habe große Zweifel,ob man mit TCM tatsächlich Quecksilber ausleiten kann. Da ist mir die Methode nach Klinghardt (Chlorella, Bärlauch und Koriander) und/oder DMPS/Dimaval einleuchtender.
Es ist wirklich wichtig, sich über dieses Thema selbst zu informieren und nicht einem Hp zu glauben, der eben seine Spezialität an den Mann bringen will. TCM ist eine gute Sache, aber die alten Chinesen hatten noch kein Amalgam im Mund...









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Entgiftung
04. November 2003 11:01:48 - Fee
Hallo Renate,

ganz überzeugt bin ich von keiner Methode, auch nicht von TCM. Ich setze lieber auf Heilkräuter, habe im letzten halben Jahr z.B. sehr viel Melissentee getrunken, der sich günstig auf die Leber, die Nieren, den Kreislauf und die weiblichen Hormone auswirkt. Auch Misteltee, der auch gut für den Kreislauf und das Lymphsystem ist, habe ich mir des öfters zubereitet. Man muß den Tee allerdings über Nacht kalt ansetzen und morgens nur etwas anwärmen und dann trinken.

Hier ein Entgiftungstee für Schwermetalle, falls es jemanden interessiert:

zu gleichen Teilen:
Wegwarte
Beifuß
Goldrute
Klette
Birke
15 min. ziehen lassen

Übrigens die alten Chinesen hatten tatsächlich schon Amalgame in ihrem Mund, ich hab das mal gelesen auf einer Seite über die Geschichte von Amalgam.

Herzlichen Gruß
Fee







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Re: Entgiftung
06. November 2003 11:11:15 - Klaus Scholl Klaus.Scholl@nospam.org

Hier ein Entgiftungstee für Schwermetalle, falls es jemanden interessiert:
zu gleichen Teilen:
Wegwarte
Beifuß
Goldrute
Klette
Birke
15 min. ziehen lassen
Übrigens die alten Chinesen hatten tatsächlich schon Amalgame in ihrem Mund, ich hab das mal gelesen auf einer Seite über die Geschichte von Amalgam.
Herzlichen Gruß
Fee

Hallo Fee,
wie kommen Sie an die Käuter,
kaufen Sie sie einzeln in der Apotheke,
oder gibt es FertigMischungen?
Gruß,
Klaus







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Re: Entgiftung
06. November 2003 12:46:37 - Fee
Hallo Klaus,

die Kräuter kann man einzeln in der Apotheke kaufen, oder man kann sie auch extra dort mischen lassen.

Gruß
Fee







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Re: Entgiftung
06. November 2003 19:44:51 - Phillip ignoreme@onlinehome.de
Noch mal eine Frage, meint Ihr es macht auch ohne vorherige Entfernung des Amalgans Sinn Mariendistelextrakt und/oder Entgiftungstränke zu sich zu nehmen ? Oder muss das Amalgan erst raus ?







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Re: Entgiftung
11. Dezember 2003 14:55:55 - moosmutzel
wenn nicht zuviele Amalgamfüllungen im Mund vorhanden sind, ist die Belastung nicht größer, als wenn man z. B. Amalgam o.andere Quecksilberverbindungen mit Fisch oder zb auch mit Orangensaft aus tetrapacks(...) aufnimmt!!
also auch auf eine gesund ernährung achten - abwechslungsreich!!!

und vielleicht auch öfter mal zur erholung in die natur -- die täglichen abgase etc. der stadt sind auch eine riesenbelastung für den körper - und obwohl er sich wahrscheinlich schon dran gewöhnt hat, freut er sich über jede frischluft!!

zur allgemeinen Entgiftung: SAUNA!!!!(ca. 1mal pro woche)

liebe grüße







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Re: Entgiftung
09. November 2003 10:52:05 - Renate
Noch mal eine Frage, meint Ihr es macht auch ohne vorherige Entfernung des Amalgans Sinn Mariendistelextrakt und/oder Entgiftungstränke zu sich zu nehmen ? Oder muss das Amalgan erst raus ?
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Ich denke wie Fee, daß Mariendistelextrakt der Leber auf jeden Fall gut tut, weil er anscheinend auch ein starkes Antioxidanz ist:
"Die Kräuter und Vitamine im Präparat XXX unterstützen die Funktion der Leber auf wirkungsvolle Weise. Der Flavonoidkomplex (Silymarin) im Mariendistelextrakt hilft dem Körper bei der Verarbeitung von Enzymen, welche Substanzen produzieren, die die Leber schädigen. Silymarin ist ein starkes Antioxidationsmittel, das sich außerdem an der Stabilisierung und Stärkung der Leberzellwände beteiligt. Kardobenediktenkraut und Löwenzahn unterstützen die normale Gallenproduktion in der Leber, wobei Löwenzahn außerdem eine reiche Vitamin-A-Quelle darstellt, die zu einer gesunden Leber beiträgt. Schließlich enthält XXX noch die Vitamine C und E sowie Beta-Carotin und führt damit hilfreiche Nährstoffe zu."

Letztlich hilft aber wohl nur die Entfernung des Amalgams und der anderen Zahnmetalle, damit der Körper überhaupt richtig frei werden kann. Sonst wird ja aus den Füllungen immer wieder etwas nachgeliefert.









Silymarin




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Re: Entgiftung
07. November 2003 17:09:07 - Fee
Ich glaube mit Mariendistelextrakt (z.B. Legalon) kannst du nicht viel falsch machen. Aber in der Apotheke hat man mir einmal gesagt, dass man sich bei einer Entgiftung unbedingt an einen Arzt oder Heilpraktiker wenden soll, denn da kann wohl auch einiges verkehrt laufen, denn man muß immer darauf achten, dass kein Organ überlastet wird, wenn die Schwermetall gelöst werden.
Ich habe über unseren Naturheilverein einen guten Zahnarzt gefunden, der mit Heilpraktikern zusammenarbeitet.

Gruß
Fee







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Re: Entgiftung
04. November 2003 20:17:28 - Renate
Hallo Renate,
ganz überzeugt bin ich von keiner Methode, auch nicht von TCM. Ich setze lieber auf Heilkräuter, habe im letzten halben Jahr z.B. sehr viel Melissentee getrunken, der sich günstig auf die Leber, die Nieren, den Kreislauf und die weiblichen Hormone auswirkt. Auch Misteltee, der auch gut für den Kreislauf und das Lymphsystem ist, habe ich mir des öfters zubereitet. Man muß den Tee allerdings über Nacht kalt ansetzen und morgens nur etwas anwärmen und dann trinken.
Hier ein Entgiftungstee für Schwermetalle, falls es jemanden interessiert:
zu gleichen Teilen:
Wegwarte
Beifuß
Goldrute
Klette
Birke
15 min. ziehen lassen
Übrigens die alten Chinesen hatten tatsächlich schon Amalgame in ihrem Mund, ich hab das mal gelesen auf einer Seite über die Geschichte von Amalgam.
Herzlichen Gruß
Fee
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Hallo ,
hier noch was Pflanzliches zur Ausleitung auf jeden Fall von Blei:
============================== =====================
Auch die Gundelrebe bildet lange Ausläufer. Bei den Germanen zählte der Lippenblütler zu den "Gundkräutern"9, was noch in dem Volksnamen "Herr des Eiters" mitschwingt. Bis heute ist das Kraut vielerorts Hauptbestandteil der Gründonnerstagssuppe, die in dem Ruf steht, den Menschen, der sie genießt, das ganze Jahr bei Gesundheit zu halten. Im Mittelalter zählte die Gundelrebe noch zu den Heilmitteln der Maler, die mit ihrer Hilfe Blei ausleiteten. Die Heidelberger Umweltmedizinerin Dr. Astrid Blank griff diesen Tipp aus der Volksmedizin auf und verabreichte einer Frau, die stark erhöhte Bleiwerte aufwies, Gundelrebentee als alleinige Arznei. Ergebnis: Die Bleiwerte waren nach wenigen Wochen wieder in der Norm. Angelehnt an überlieferte Entgiftungsrezepturen entwickelte Dr. Beyersdorff von Pekana das Komplexmittel "Toxex spag.", in dem er gleich drei Zaunkräuter - Gundelrebe, Klebkraut und Zaunrübe - kombinierte. Die beste metallausleitende Wirkung entfaltet sich, wenn bspw. "Toxex spag. Tropfen" durch Schwefelverbindungen ergänzt (z.B. "Sulfur selenosum Trit. D6" von Weleda) und in der abnehmenden Mondphase in Kräutertee eingenommen werden"...







da lesen




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Re: Entgiftung
04. November 2003 18:29:54 - Renate
Hallo Renate,
ganz überzeugt bin ich von keiner Methode, auch nicht von TCM. Ich setze lieber auf Heilkräuter, habe im letzten halben Jahr z.B. sehr viel Melissentee getrunken, der sich günstig auf die Leber, die Nieren, den Kreislauf und die weiblichen Hormone auswirkt. Auch Misteltee, der auch gut für den Kreislauf und das Lymphsystem ist, habe ich mir des öfters zubereitet. Man muß den Tee allerdings über Nacht kalt ansetzen und morgens nur etwas anwärmen und dann trinken.
Hier ein Entgiftungstee für Schwermetalle, falls es jemanden interessiert:
zu gleichen Teilen:
Wegwarte
Beifuß
Goldrute
Klette
Birke
15 min. ziehen lassen
Übrigens die alten Chinesen hatten tatsächlich schon Amalgame in ihrem Mund, ich hab das mal gelesen auf einer Seite über die Geschichte von Amalgam.
Herzlichen Gruß
Fee
---------------------Tatsächlich, ich habe es auch gefunden, daß die alten Chinesen eine "Silberpaste" zum Zahnlöcherfüllen benutzt haben, ohne allerdings zu wissen, was sie sich damit antaten
.Man lernt immer noch was dazu.
Der Tee, den Du oben angibst, ist sicher ein sehr gesunder Tee vor allem für die Entgiftungsorgane Leber und Niere und für den Magen. Die Frage bleibt, ob man damit auch Schwermetalle ausscheiden kann, weil eben die Schwermetalle sich in den Organen abgelagert haben oder/und im Fettgewebe und Hirn. Wenn Dein Tee auf Dauer nichts positiv verändert, wäre das Thema "Schwermetallentgiftung" vielliecht noch mal neu anzugehen?
Herzlichen Gruß,
Renate







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Re: Herzbeschwerden aller Art
01. November 2003 14:19:01 - Fee
Informiere dich mal im Netz über das sog. Roemheld-Syndrom.
Ich vermute, dass vielleicht die Antibiotika-Einnahme sich negativ auf Magen und Darm ausgewirkt hat. Der Magen oder der Dickdarm kann nach oben auf das Herz drücken und solche Symptome verursachen.
Ich glaube nicht, dass du eine Endokarditis hattest, denn das hätte durch die diversen Untersuchungen festgestellt werden müssen.
Vielleicht solltest du mal deinen Stuhl untersuchen lassen.

Alles Gute
Fee








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Re: Herzbeschwerden aller Art
01. November 2003 18:31:48 - Phillip
Hallo, danke.
Manche Symptome könnten passen, über mache wird nichts berichtet .
Mal schaun.
Thx







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Re: Herzbeschwerden aller Art
01. November 2003 09:58:22 - Renate
Hallo. Ich bin 26 und muss hier mal meine Herzprobleme loswerden. Seit ca 3 Jahren habe ich diverse Herzbeschwerden. Zweimal war es dabei in dieser Zeit über 3-4 Monate ganz schlimm, so dass jeden Tag mit dem Tode gerechnet habe. Ich war bestimmt 40 Mal bei verschiedenen Ärzten, aber keiner hat was gefunden (langzeit/belastungs EKGs, Ultraschall, Butabnahmen...). Die größten Probleme treten immer Nachts auf und sind unterschiedlicher Natur. Am Anfang war es plötzliches Rasen (so stelle ich mir Kammerflimemrn vor) , später Stolpern oder Aussetzer. Auch durchzuckt es mich manchmal am ganzen Körper vom Herz ausgehend wenn ich mich auf die Seite oder den Bauch lege. Ein anderes Symptom war/ist als wenn jemand meine Lungen zusammenpresst und ich plötzlich Luft "auf/ausstoßen" muss. Auch ein Knurren von der Herzgegend (wie Magenknurren nur höher) war dabei. Andere male war es, als ob jemand ein warmes Glas Wasser in meiner Brust auskippt. Oder ein lähmendes gefühl, das bis in den Kopf hochsteigt. Und viele andere Beschwerden, die sich im Laufe der Zeit immer gewandelt haben. Bei den Akuten Phasen hatte ich auch häufig eine Eingeschlafene linke Hand Nachts. Tagsüber Plagten mich Schmerzen, ein unangenehmes Gefühl in der Brust, Müdigkeit, eine gewisse Übelkeit und ein viel zu schneller Puls selbst bei geringer Anstrengung oder sogar in Ruhe... Manchmal auch ein kurzzeitiges komisches Gefühl, wie wenn einen Augenblick die Luft weg bleibt, aber nur unzureichend Beschrieben auf diese Weise. Die Ärte meinen es sei psychisch bedingt und Empfahlen mir Sport. Blos traue ich mich das gar nicht. Ich glaube immer noch, dass es was anderes ist. Bevor das zum ersten mal auftrat hatte ich kurz zuvor einen shclimmen Abszess an einer Zahnwurzel mit Fieber usw. Der Arzt hat mir nur 5 Tage Antibiotika verschrieben damals, obwohl ich noch Wochen Eitergeschmack und Geruch danach hatte. Ich fürchte immer noch, dass ich damals eine Endokarditis davongetragen habe aber die Ärzte meinen Nein. Ich war nach langer Zeit mal wieder bei einem anderen Arzt der es mit chinesischen Kräutern versuchen will. Große Hoffnung habe ich nciht darin. Kennst sich jemand damit aus ?
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Schau\Dir doch mal die Seite im Link unten an. Vielleicht wirst Du fündig?
Gleiche Symptome entwickeln sich übrigens auch bei Giftbelastungen in Wohnungen, am Arbeitsplatz usw.




Symptome, die evtl. durch Amalgam ausgelöst werden können




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Re: Herzbeschwerden aller Art
01. November 2003 18:33:44 - Phillip
Hm.. naja, das wäre wohl schwierig festzustellen außer alles rausmachen zu lassen. Allerdings hab ich den ganzen Mund voll damit, das ist schon richtig.







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Re: Herzbeschwerden aller Art
02. November 2003 11:07:01 - Renate
Hm.. naja, das wäre wohl schwierig festzustellen außer alles rausmachen zu lassen. Allerdings hab ich den ganzen Mund voll damit, das ist schon richtig.
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Wenn also alle anderen Möglichkeiten ausgeschlossen sind, solltest Du doch mal an Amalgam denken. Und wenn Du daran denkst, das Amalgam rausmachen zu lassen, dann bitte nur mit sämtlichen Schutzmaßnahmen von einem erfahrenen Zahnarzt, sonst bekommst Du nochmal eine zusätzliche Portion davon ab.
Der Link unten ist meiner Ansicht nach alles in allem gut geschrieben. Vorsichtig wäre ich bei Methoden wie EAV nach Dr. Voll, Kinsiologie usw. -Das sind energetische Testmethoden, bei denen man erstens alles selbst zahlen muß und zweitens sehr abhängig vom Tester ist. Lieber DMPS..
Gruß,
Renate





Gedanken zur Amalgam-Ausleitung




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Re: Herzbeschwerden aller Art
03. November 2003 18:28:09 - Phillip

Gruß,
Renate

Danke !







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Re: Herzbeschwerden aller Art
01. November 2003 19:01:29 - Boris
Geh man zu www.mitral.de, schau dich um, vielleicht erkennst du dich da wieder.
Danach kannst du ja mal im Forum www.mitral.de/forum.htm vorbeischauen.

Alles Gute!
Boris

(Mein Herz spinnt auch rum)







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Primärtherapie und Verlaufskontrolle progredienter

Erkrankung am Beispiel von Krebs in der Naturheilkunde

Eine Orientierungshilfe für Ärzte und Heilpraktiker.


von Mario Fassen


Wichtiger Hinweis:
Diese Seite ist nur für Therapeuten bestimmt und darf nicht von Betroffenen zur Selbstmedikation genutzt werden, weil ihnen hierzu die notwendige Erfahrung fehlt.
Bitte stellen Sie keine Frage an mich, ohne den Text vollständig zu lesen.
Betroffene, die sich nicht richtig behandelt fühlen, bitte ich, sich an ihren Therapeuten zu wenden und ihn auf meine Internetseite
aufmerksam zu machen.
Das Bearbeiten von Therapieanfragen Betroffener kann nicht noch zusätzlich geleistet werden und bereitet zudem juristische Probleme.

Wichtig:
Soweit eine Rezeptur, Applikationsart oder Dosierung angegeben werden, entsprichen sie meinem Erfahrungsstand. Dennoch ist jeder Anwender aufgefordert, in eigener Verantwortung festzustellen, ob die empfohlene Medikamentenwahl und Dosierung im Einzelfall angebracht erscheint. Das Wissen darüber, welche Komplikationen und Nebenwirkungen sich aus der Therapie ergeben könnten, setze ich voraus.



Inhalt:....................... ............................... ............................... ............................... ............................... ............................... ......Stand 7.2006

Primärtherapie 9.06

Krebstherapie unter dem Gesichtspunkt der Homöopathie 9.06

Phytotherapie in der Krebsbehandlung 7.04

Blutreinigungs- oder Frühlingskur bei Krebs 7.06
Krebs und Ernährung

Krebs und Bewegung

Psychische Faktoren der Krebsentstehung 11.05

Appetitverlust bei Krebs 7.04

Tumormarker

Allgemeines und wenig bekanntes über die derzeitige Krebstherapie, am Beispiel des Mammakarzinoms 4.05

Hinweis 5.05
Internetadressen
Buchempfehlung
Angebliche Wundermittel 2.05



Impressum




Primärtherapie
Bei jeder Erkrankung, die bleibende Schäden hinterläßt, oder den Tod zur Folge haben kann, sind unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, welche unterstützend auf die wichtigsten Körperfunktionen Einfluß nehmen. Leider fließt viel zuviel Zeit und Energie in eine komplizierte Diagnostik, aus der noch nicht einmal eine therapeutische Konsequenz gezogen werden kann, wobei die einfachsten Hinweise, die zwingend eine Therapie erfordern, unberücksichtigt bleiben.


Jede behandlungsbedürftige Erkrankung bedarf einer individuell angepassten Therapie, die stets aufs neue überarbeitet werden muß. Das Krankheitsbild von gestern entspricht nicht mehr dem von heute. Von daher erfährt die Therapie ständig eine Änderung


Bei einer progredient verlaufenden Erkrankung sind folgende Punkte unbedingt zu beachten:

1. Regulierung des Säure-Basenhaushalts

Handlungsbedarf besteht bei: Sodbrennen, Meteorismus (wenn auf Basenmangel zurückzuführen), Blutalkalose, konstant saurer Urin.
Achtung: Bei einem Kaliummangel wird der Urin sauer, auch wenn der Körper unter einer Alkalose leidet.


Zur Azidosebehandlung eignet sich Bullrich-Vital® . Teststreifen zur Selbstkontrolle für den Patienten liegen der Verpackung bei.
Selbst verwende ich folgende Rezeptur: Natrium bicarbonat 150g, Kalium bicarbonat 25g, Calcium phosphoricum 35g, Calcium citricum 35g, Magnesium carbonat 5g, ad 250g
Natrium bicarbonat soll auf Dauer nicht ohne Kalium gegeben werden, da sich ansonsten ein Kaliummangel einstellt. Basenpräparate nie kurz vor oder nach dem Essen verordnen, es sei den es besteht ein Meteorismus aufgrund einer Pankreasinsuffizienz.


Besteht eine Blutalkalose, wird kein Bicarbonat, sondern ein Säure-Präparat eingesetzt. Z.B. Gelum-Tropfen® der Firma Dreluso.
Im fortgeschriebenen Stadium besteht fast immer eine Alkalose. Zur Verfügung steht auch ein 20-prozentiges rechtsdrehendes Milchsäurepräparat "RMS Asconex® ", von dem der Patient 3 X täglich 20 Tropfen in Wasser zu sich nimmt. Die Wirkung setzt bei Tumorpatienten erst nach 5 Wochen ein. Sobald der Blut-pH wieder sinkt, kommt es zu einem dreitägigem Unwohlsein.
Einen Überblick über den Säure - Basenhaushalt bekommen Sie mit der Verrechnung der Laborwerte Ka/Na X Ka/Ca. Liegt der Wert unter
0,045 haben wir es wahrscheinlich mit einer Alkalose, über 0,06 mit einer Azidose zu tun.





2. Darmsanierung

Handlungsbedarf besteht bei: Obstipation, Durchfall, Blähungen, starke Geruchsentwicklung des Stuhls.

Zum Einsatz kommen:

a.) Kurzfristige Darmspülungen bei chronischer Verstopfung oder mangelnder Ausscheidung.

b.) Grüne naturbelassene Heilerde (Argiletz®) bei Verstopfung, Durchfall, Meteorismus oder üblem Stuhlgeruch. Bis zu 3 X täglich 1 Teelöffel, aufgerührt in einem Glas Wasser. Führt Heilerde zur Verstopfung, Menge entsprechend reduzieren.

c.) Pankreasenzyme vom Schwein bei Meteorismus (Gärung). Eiweißspaltende Enzyme (Bromelain) bei fauligem Geruch des Stuhls.
Generell sollte jeder Schwerkranke auf längere Zeit Enzyme einnehmen. ( Nicht vor einer Operation, der reduzierten Blutgerinnung wegen.)

d.) Obligatorisch werden zudem, der besseren Gallen und Leberfunktion wegen, Bitterpflanzen verordnet.




Therapeutische Möglichkeit der Darmsanierung, wenn naturbelassene Heilerde nicht zum gewünschten Erfolg führt:

( was nur selten vorkommt)


1. Woche


Ozovit® (Magnesiumperoxyd - zur Darmdesinfektion bei Dysbiosen)

3X1 Meßlöffel 1Stunde nach dem Essen.

Lassen sich Hefepilze im Stuhl nachzuweisen, verabreicht man 3 Tage vor der Behandlung eine geringe Dosis Nystatin 2 X am Tag.


2 - 4. Woche


Cheiranthol® (Mischung aus leberwirksamen Pflanzen)

15 Tropf. vor und 15 Tropf. nach dem

Essen.


Pankreaticum-Hevert® (Pflanzenmischung zur Steigerung der Verdauungsleistung, vor allem über die Bauchspeicheldrüse.)

30 Tropf. nach dem Essen


Markalakt® (Kamilleblüten und Lactose-Monohydrat, zur Folgebehandlung der Symbiosestörung.)

2 Teelöffel in einem Glas mit heißem Wasser auflösen und jeweils vor dem Frühstück und Abendessen langsam trinken.


5. Woche


Cheiranthol®

15 Tropf. vor und 15 Tropf. nach dem Essen.


Pankreaticum-Hevert®

30 Tropf. nach dem Essen


Acidophilus-Zyma® (Lebensfähige Lactobacilluskeime, zum Aufbau der Darmflora.)

3X1 Teelöffel in Wasser auflösen und vom Essen unabhängig trinken.


Mutaflor® (Lebensfähige Escherichia coli Bakterien zum Aufbau der Darmflora.)

Täglich eine Kapsel bis zu 100mg zum Essen.




3. Ausleiten über den Darm

Wenn der Gesundheitszustand es zuläßt, 1 X wöchentlich mit Bittersalz abführen (nicht über eine längere Zeit hinaus), eventuell in Kombination mit Kohle. Bei langjähriger Obstipation, wäre eine Colon-Hydrotherapie in Erwägung zu ziehen.



4. Ausleiten über die Niere

Erreicht der Morgenurin lediglich ein spezifisches Gewicht von 1,015, kann man mit einem Dursttag 1 X die Woche versucht werden, die Niere zur Konzentration anzuregen.

Bei einer "gesunden" Niere, werden 2-3 Liter Wasser über den Tag verteilt getrunken. Stoßweises Trinken durchspült die Harnwege und findet nur bei Harnwegsinfektionen Anwendung. Wird mit 1,015 die maximale Dichte ereicht, beträgt die Trinkmenge nicht mehr als 2 Liter am Tag. In der Regel sperrt sich der Patient bei einem solchen Befund vor all zu reichlichem trinken. "Uva ursie" macht in einem Nierenpräparat nur dann Sinn, wenn gleichzeitig ein Harnwegsinfekt besteht und der pH-Wert die 7 nicht unterschreitet.
Als nierenwirksam können folgende Pflanzen bezeichnet werden:
Ononis spinosa, Solidago, Galium aparine, Sarsaparilla, Taraxacum, Folia Betula alba.
Die Nierenfunktion zu bessern, was die harnpflichtigen Stoffe betrifft, erweist sich oft schwieriger als allgemein dargestellt. Eine gesteigerte Diurese trägt noch lange nicht zum Ausscheiden harnpflichtiger Elemente bei. Ursächlich dürfte die enge Wechselbeziehung der Niere zur Leber stehen, weshalb immer beide Organe behandelt werden.



5. Ausleiten über die Leber und ihre Stabilisierung

Der Same der Mariendistel hat sich bei toxischer Leberbelastung bestens bewährt. Bei jeder schweren Erkrankung muß mit einer solchen Belastung gerechnet werden, weshalb mindestens 300mg Silibinin über den Tag verteilt zu verabreichen sind. Sobald der Patient über morgendliche Müdigkeit klagt, oder das Y-GT seinen Normwert verläßt, ist die Indikation für Mariendistel gegeben.

Zur Ausleitung über die Leber eignen sich China, Curcuma, Fumaria, Agrimonia eupatoria, Taraxacum officinale, Achillea millefolium, Cichorium intybus usw. Die drei letzten Pflanzen am besten im Salat gegessen. In den Reformhäusern gibt es eine Schwedentrank-Kräutermischung, die mit Alkohol angesetzt wird. Eventuell sind der Kräutermischung noch andere Pflanzen beizusetzen, wie Aloe, Potentilla anserina oder Olibanum. Den Patienten aktiv in seine Therapie mit einzubinden ist ein lohnendes Ziel. Nach dem Prinzip, Vogel sperr den Schnabel auf, verlernt der Kranke selbst auf seine Beschwerden zu reagieren. Patienten, die keine Eigeninitiative ergreifen, haben nur wenig Aussicht auf einen therapeutischen Erfolg.




Krebstherapie unter dem Gesichtspunkt der Homöopathie
Solange auf die Gesamtkonstitution des Patienten keine Rücksicht genommen wird, bleibt die Krebsbehandlung eine symptomatische Therapie. Krebs wächst aus einem Zustand des Körpers heraus und das Krankheitsprodukt sagt nichts über die Ursachen und Bedingungen seiner Entstehung aus; es zeigt nur, wohin dieselben führen. Leider werden die Zusammenhänge der Krebsentstehung sträflichst vernachlässigt und Arzt und Patient wünschen lediglich möglichst rasch das Krebsgeschwulst entfernt zu sehen, in der irrigen Meinung, die Krankheit sei mit der künstlichen Entfernung durch das Messer oder durch die Reduzierung des Primärherdes mit Chemo behoben. Bedauerlich, wie schnell bei einzelnen Erfolgen vor die Öffentlichkeit getreten wird und Therapien daraufhin propagiert werden, deren anfänglicher Erfolg sich nicht mehr wiederholen läßt. Solch ein unvorsichtiges Vorgehen, das zum Teil dem Ehrgeiz entspringt oder dem Zwang, publizieren zu müssen, erweckt leider bei zahlreichen Kranken nicht berechtigte Hoffnung und führt lediglich zur Auslastung einzelner Krankenhäuser - und der Erfolg?


Ehrliche Ärzte werden ihre Kranken nicht ohne weiteres dazu ermuntern, sich für Verfahren herzugeben, bei denen sich kein eindeutiger Erfolg zeigen und im vollen Wissen der Erfolglosigkeit den Kranken über seine Nebenwirkungen hinwegtrösten.

Was die homöopathisch-medikamentöse Behandlung anbelangt, sind die Erfolge nicht so glänzend, wie wir sie bei anderen Erkrankungsformen zu sehen gewohnt sind. Jedoch lassen sich zum Teil die Beschwerden lindern und den Verlauf der Erkrankung günstig beeinflussen. Die homöopathisch individuelle Behandlung des Krebskranken soll in jedem Fall durchgeführt werden. Allerdings muß der gewissenhafte Behandler den Patienten und die Angehörigen über die Krankheit, ihre Heimtücken und den unberechenbaren Verlauf belehren und auch über die Möglichkeit anderer Verfahren aufklären. Daraufhin ist dem Patienten und seinen Angehörigen die Entscheidung zu überlassen, wozu sie sich entschließen. Soll sich der Patient zur Operation oder Chemo entschließen, dann wird ihm der Rat erteilt, nebenbei die innere Behandlung nicht ganz zu verwerfen, um alles zu tun, was dem Kranken dienlich sein kann.

Eines kann fast immer beobachtet werden, daß Karzinome, die radikal behandelt wurden, bezüglich der späteren auftretenden Schmerzen einen viel schlimmeren Verlauf nehmen, als wenn keine Behandlung erfolgte; auch treten Metastasen und Komplikationen unter einer radikalen Therapie wesentlich häufiger auf als bei einer natürlichen Behandlungsart. Auf diese Punkte sollte jeder Patient hingewiesen werden. Die Behandler sollen auch endlich einmal lernen, dem Patienten reinen Wein einzuschenken und ihm mitteilen, daß es bei den meisten Krebsleiden keine Heilung mit den üblichen Therapieverfahren gibt. Der Patient darf nicht zum passiven Beobachter seiner eigenen Erkrankung erzogen werden, sondern muß lernen, daß gerade sein Einsatz mit wesentlich zum eigenen Wohlergehen beiträgt. Jede Erfolgsmeldung des Patienten durch sein eigenes Zutun muß ernst genommen und überprüft werden. Der Behandler lernt am Patienten und nicht umgekehrt.


Die hier ausgewählten homöopathischen Mittel beziehen sich lediglich auf das Krebsgeschehen. Eine konstitutionsbezogene Therapieempfehlung kann in diesem Rahmen nicht geleistet werden und bleibt dem ernsthaften Homöopathen vorbehalten.

Es muß darauf hingewiesen werden, daß ein einzelnes Mittel, das nicht in einem Gesamtkonzept steht, keine Wirkung hat.



Arsenicum album D3-D6 und Arsen jodatum D3-D4

Ausgesprochene Krebskachexie, dabei Durst; Brennschmerz; schlimmer nachts; blutende und jauchende Geschwüre; scharfe Sekrete. Kommt bei allen Krebsformen zur Anwendung; Wirkung am deutlichsten bei Haut und Magenkarzinom



Argentum nitricum D4-D3

Bei allen Schleimhautkrebsen; bei Magen-, Darm-, Gebärmutter- und Kehlkopfkrebs. Neigung zu Blutungen; warzenartige Granulation; tiefe Geschwüre mit harten Rändern. Splitterschmerzen.



Hydrastis canadensis 3D

Langsam sich entwickelnde Blutdyskrasien; langwierige Schleimhautkatarrhe mit Neigung zur Ulzeration und Blutungen; Magen- und Leberstörungen und Schwäche, Abmagerung. Soll zum Einsatz kommen bei Karzinom der Nase, des Magens, der Zunge, Lippen und Uterus.



Carbo animalis D6 und Carbo vegetabile D6-D30

Krebskachexie, besonders bei alten Leuten mit venösen Stauungen, Schwäche und Hinfälligkeit; harte Drüsen; Geschwüre mit stinkendem Sekreten, reaktionslos, zur Blutung neigend. Brennschmerz. Haut-, Brust-, und Magenkrebs.



Kreosotum D3-D6

Blutzersetzung und langsam fortschreitende Kachexie; Geschwüre mit stinkendem Sekret; Blutungen; besonders Erbrechen; Brennschmerzen; Jucken. Magen und Uterusleiden stehen im Vordergrund.



Phosphorus D30-D6

Innere nervöse Störungen und große nervöse Reizbarkeit und Schwäche. Schwammige, leicht blutende Geschwüre. Durchfälle; Knochenleiden und besonders Magenleiden.



Chelidonium D1-D30

Leber-, Magen-, Zungen-, und Hautkrebs. Bei letzterem auch den Saft der frischen Pflanze auf der Haut zerreiben.



Natrium choleinicum D3-D4

Krebs der Verdauungsorgane; gutes Cholagogon; dient zur Bekämpfung der Azidose und Regelung des Stuhlgangs.



Thuja occidentalis D6-D30

Zu Flechten und Warzen neigende Konstitution. Hautkrebs; Polypen.

Lycopodium D30-D200

Langsam aber sehr tief wirkend. Darm und Lippenkrebs. Bei geringer Cholinesterase zu versuchen.



Scirrhinum D30

Harter Krebs, besonders der Brust



Phytolacca D1-D3

Bei Brustkrebs, vor allem nach Mastitis. Konstitionell vom Rachen ausgehende Erkrankungen.

Okoubaka Ø - D2
Autointoxikation über den Darm oder durch den Tumor.




Phytotherapie in der Krebsbehandlung
Leider verliert die Phytotherapie zunehmend an Bedeutung. Schuld daran sind die Zulassungsbestimmungen der Arzneimittelkommission, die am liebsten nur noch standardisierte Monopräparate sieht, welche in der Phytotherapie unträglich sind und die erschreckende Tendenz, daß sich die meisten Behandler nicht mehr von ihrer Erfahrung leiten lassen, sondern Therapierichtlinien erfüllen, welche von der Pharmaindustrie erarbeitet wurden. In der Öffentlichkeit steht die Phytotherapie zwar noch hoch im Kurs, aber nur aus dem Grund, weil man sie mit der Homöopathie verwechselt.


Wer seine Praxis in der Nähe zu Frankreich unterhält, soll die Möglichkeit nutzen und auf den Patienten zugeschnittene Rezepturen verordnen. Im Vergleich zu Frankreich läßt die Auswahl an Tinkturen bei uns zu wünschen übrig und ist zudem sehr teuer.

Eine Auswahl der in Deutschland zur Verfügung stehenden Tinkturen finden Sie im Homöopathischen Arzneimittelverzeichnis der Deutschen-Homöopathischen-Union, kurz DHU.

Einige der wichtigsten Tinkturen, die in der Krebstherapie zum Einsatz kommen, wurden untenstehend von mir zusammen gestellt. Ein Wissen über die toxikologischen Eigenschaften der Pflanzen setze ich voraus.


Onopordon acanthium Ø 3X20 Tropfen; bei jedem Krebsleiden unbedingt zu versuchen.


Cynara scolymus Ø 3 X 2O Tropfen; bei dyspeptischen Beschwerden, Brechreiz, Völlegefühl, Meteorismus.


Carduus benedictus Ø 3 X 2O Tropfen, bei Krebs der Verdauungsorgane


Sarsaparilla Ø 3 x 5 bis 25 Tropfen; wenn eine Disposition zu Haute besteht und Eiterherden.


Solidago virgaurea Ø 3 X 5-10 Tropfen; wenn nur noch ein dünner Urin gelassen wird.


Quassia amara Ø 3 X 5 Tropfen; bei beginnender Ascites.

Argimonia eupatoria Ø 3 X 2O Tropfen; bei allen Leberstörungen.

Carduus marianus Ø 3 X 20 Tropfen; bei toxischer Leberbelastung und Leberstau.


Galium aparine Ø 3 X 60 Tropfen, bei lymphatischer Konstitution und Ödembildung.


Boswellia sacra Ø 3 X 5-10 Tropfen. Zur Behandlung entzündlicher Prozesse und Hirntumor.


Fucus vesiculosum Ø 3 X 1 Tropfen. Bei vermindertem Grundumsatz. Täglich um einen Tropfen steigern, auf 3 X 20 Tropfen.



Chelidonium majus Lokale Anwendung. Der gelbe Milchsaft aus dem frisch gebrochenen Stengel, damit täglich ein Basaliom betupft, brachte dieses in kurzer Zeit zur Ausheilung. (eigene Beobachtung)
In Rußland wird die Pflanze deshalb auch als Wunderkraut bezeichnet.

Cistus incanus tauricus
als Tee 2 - 3 Eßlöffel auf 1 Liter Wasser. Alle zugänglichen Tumore damit betupft oder bei Kehlkopf-, Magen- und Darmkrebs getrunken. Das Teekraut wird nicht wie auf der Verpackung angegeben nur überbrüht. Damit dem Tee auch die Gerbstoffe entzogen werden, bleibt das Kraut im Wasser.
Für Erfahrungsberichte mit dem Tee wäre ich sehr dankbar. Den Tee erhält man unter dem Namen "Cystus - Teekraut" in der Apotheke oder kann über die Firma Pandalis bezogen werden.






Strophanthus hispidus Ø 1 - 3 X 1-5-10 Tropfen.

Anwendung findet Strophanthin bei symptomatischer Hypotonie(1-2 X 1-2 Tropfen).

Herzleistungsschwäche (1 - 3 X 4 Tropfen) und bei Infarktverdacht (10 - 15 Tropfen).
Wenn kein Notfall vorliegt, wird die Dosis individuell angepaßt. Wir beginnen mit 1 X 4 Tropfen. Je nach Wirkung wird die Dosis erhöht oder reduziert. Nach einiger Zeit kann die Dosis weiter reduziert und sogar abgesetzt werden.

Tropfen auf der Zunge zergehen lassen.

Spricht Strophanthin an, bessert sich der Zustand bereits nach 5-10 Minuten merklich.
Strophanthin gehört zu den wenigen Pflanzen, die sich als Monopräparat eignen.
Daß die orale Strophanthingabe wegen angeblicher Wirkungslosigkeit nie zum Einsatz kam, ist deshalb so unbegreiflich, da meine 10jährige Erfahrung mit der Pflanzentinktur so gut wie keine Versager kennt.
Zur allgemeinen Herztherapie klicken Sie bitte www.fassen.de/strophanthus


Allen Bestrebungen der Arzneimittelrichtlinien zum Trotz, sollen die Tinkturen miteinander kombiniert werden. In der Phytotherapie ein Monopräparat zu verordnen, darf als Unsinn bezeichnet werden. Die Rezeptur sollte aus einem Hauptmittel z.B. Onopordon 60ml und 3 Nebenmittel z.B. Solidago, Sarsaparilla und Cynara aa 60ml ad120ml bestehen.


Blutreinigungs- oder Frühlingskur bei Krebs
Die Frühlingskur darf bei der Aufzählung naturkundlich orientierter Therapien nicht fehlen. Bei tiefgreifenden oder chronischen Erkrankungen gehörte zu früherer Zeit die Frühlingskur oder Blutreinigungskur zum Standart eines jeden gewissenhaften Arztes. Die Bequemlichkeit der Patienten und Ärzte, die sich nur noch als Diagnostiker und Arzneimittel- Verordner verstehen, haben diese wirksame Therapie leider in Vergessenheit gebracht.
Anstelle der Bezeichnung Blutreinigungskur möchte ich lieber den Begriff Frühlingskur / Frühjahrskur verwenden, weil damit wesentlich besser ausgedrückt wird, um was es geht.
Die Vorsommerzeit wirkt sich allgemein günstig auf den Körper und die Psyche des Menschen aus. Gleichzeitig finden wir in der Natur einige Pflanzen, die zur Genesung des Kranken beitragen können.
Unter mythologischem Gesichtspunkt sollen diese Kuren am Johannistag, dem 24. Juni abgeschlossen sein. Diese Auffassung hat durchaus seine Berechtigung. Solange sich eine Pflanze im Wachstum befindet, entwickelt sie nur wenige Abwehrstoffe, die sie vor Freßfeinden schützt. Mit Abschluß des Wachstums lagert die Pflanze in ihre Blätter Enzymhemmer ein, die sie unbekömmlich macht. Wenn bis Ende Juni viele Pflanzen ihr Wachstum weitgehend abgeschlossen haben, bleiben immer noch einige Pflanzen übrig, die weiter wachsen, oder erst zu wachsen beginnen. Manche Pflanzen wie Giersch, Brennnessel und die meisten Wiesenpflanzen gelangen zu einem erneuten Vegetationsschub, wenn wir sie abmähen.


Wildkräuter wirken nicht nur mit ihren Flavonoiden, Saponinen, Bitterstoffen usw. auf unsere Organe ein, sie sind auch reich an Vitaminen, Mineralien und Enzymen. Hat der Kranke seinen Appetit verloren, reicht bereits eine kleine Menge an Wildkräutern aus, um den Vitalstoffbedarf zu decken. So haben z.B. 10 Gramm Brennessel soviel Vitamin C wie 40 Gramm Zitrone oder 200 Gramm Apfel. In Teigwaren ist überhaupt kein Vitamin C zu finden. Um den Vitalstoffbedarf nach Vorgabe der Weltgesundheitsorganisation zu decken, reichen 500 g Brennnesselblätter aus. Dem gegenüber stehen 60 kg der heute üblichen Nahrung!
Jeder Kranke, der ernsthaft daran interessiert sein wird, gesund zu werden, wird den Vorschlag dankend entgegen nehmen.
Im allgemeinen spürt der Kranke sehr schnell, daß ihm die Frühjahrskur bekommt. Der Erfolg bleibt jedoch aus oder zeigt nur bescheidene Wirkung, wenn der Kranke nicht auf eine gesunde Ernährung achtet.




Urtica urens

Der frische Saft 4 X 4-8 Eßlöffel

Heilung verspricht man sich meist von Dingen die selten, teuer und schwer zu beschaffen sind. Auch wenn die Brennessel keine der Bedingungen erfüllt, muß sie als eine der besten Heilpflanzen bezeichnet werden. Der hohe Mineralstoff-, Eiweiß-, Vitamin-, und Chlorophyllgehalt, macht sie zu einer wertvollen Pflanze. Bei Eisenmangel kommt ihr eine besondere Bedeutung zu. Die Anämie, die wir bei Krebs beobachten, nimmt mit Brennessel einen viel besseren Verlauf. Einen Tee aus ihr bereitet, erfreut sich zwar großer Beliebtheit, kann aber getrost vergessen werden. 500 g Brennessel entsprechen 60 kg der handelsüblichen Nahrung, was ihren Vitalstoffanteil betrifft.


Achillea millefolium

Der frische Saft 3X täglich 2 Eßlöffel

Die Schafgarbe galt früher als eine der heilkräftigsten Pflanzen und wird heute mit Sicherheit zu wenig berücksichtigt. Ihre Wirkung erstreckt sich über das Leber-, Darm- und Nierensystem. Selbst auf Schmerzen und Blutungen hat sie einen günstigen Einfluß.


Taraxacum officinale

Der frische Saft 3 X täglich 2-3 Eßlöffel

Löwenzahn wirkt bei allen Erkrankungen die vom Magen, Leber und Darm ausgehen. Besonders günstig wirkt er sich auf chronische Katarrhe der Darmschleimhaut und bei verminderter Gallensekretion aus.


Cirsium arvense

Der frische Saft 3 X 3-5 Eßlöffel

Weil die Acker-Kratzdistel ein lästiges Ackerkraut war, hat man sie wahrscheinlich als Heilpflanze ignoriert. Aber wie heißt es doch: "Hilfe kommt meist von dort, wo man sie am wenigsten erwartet". Als gut verträgliche Pflanze kommt ihr bei Übelkeit eine besondere Bedeutung bei.


Plantago lanceolata und major

Der frische Saft 3 X 1 Eßlöffel

Spitz- und Breitwegerich dient zur allgemeinen Kräftigung. Eine antibiotische Wirkung wurde mittlerweile nachgewiesen. Mit Nebenwirkungen ist nicht zu rechnen.


Galium aparine

Der frische Saft 3 X 1-2 Eßlöffel

Der Heckenkleber oder auch Klettenlabkraut genannt, wirkt entwässernd und hat einen günstigen Einfluß auf das lymphatische System. Er findet auch äußerlich bei Krebsgeschwüren seine Anwendung.


Galinsoga parviflora

Der frische Saft 4 X 4 Eßlöffel

Das Knopfkraut sucht man in den Arzneibüchern vergeblich. Einen positiven Einfluß hat die Pflanze auf das Darmsystem.


Aegopodium podagraria

Der frische Saft 3 X 3 Eßlöffel

Wegen der guten Wirkung bei Rheumatismus und Gicht, hat die Pflanze ihren Namen erhalten. Der hohe Eiweißanteil von bis zu 10%, macht den Giersch zu einem wertvollen Eiweißlieferanten. Auch wenn der Körper nur noch wenig Verdauungsenzyme produziert geht dieses pflanzliche Eiweis dennoch nicht in Fäulnis über. Fäulnis im Darm hat oft Schuld am schlechten Allgemeinbefinden der Schwerkranken. Deshalb sind Fleisch, Fisch und Sojaprodukte vom Speiseplan komplett zu streichen.

Hinweis:

Ein guter elektrobetriebener Entsafter für Wildkräuter hat seinen Preis (bis 510 Euro). Wer sich das nicht leisten will, soll sich eine handbetriebene Saftpresse besorgen. In Haushaltswarengeschäften gibt es von der Firma Jupiter aus Edelstahl eine „Frucht und Beerenpresse“, für nur 70 €. Das Resultat der Saftausbeute ist ebenfalls gut. Verwendet wird der feine Siebeinsatz. Die Pressen aus Guß sind nicht zu empfehlen, weil das Metall durch die Wildkräutersäfte stark oxidiert. Stopfen Sie die Wildpflanzen nicht zerknüllt in die Presse, ansonsten greift die Schecke nicht um die Pflanzen einzuziehen! Bei der Jupiterpresse muß der optimale Gegendruck mit der Justierschraube eingestellt werden. Ein geringer Gegendruck hat nur eine geringe Saftausbeute zur Folge. Ein zu hoher Gegendruck verursacht einen Brei. Beim elektrobetriebenen Entsafter muß die Stellschraube beim pressen von Wildpflanzen komplett entfernt werden, ansonsten bricht mit der Zeit das Druckgehäuse. Um das zu vermeiden, sollen die Wildpflanzen auch nicht zu alt und damit Faserhaltig sein. Das betrifft insbesondere die Brennessel und die Distel. Bei der Jupiterpresse spielt das keine Rolle.

Entsafter mit Elektroantrieb, wie der "Green Life", pressen aus den Wildkräutern 60% Saft. Die Ausbeute der Jupiterpresse liegt etwas darunter. Die üblichen Haushaltsentsafter (Zentrifugen) eignen sich nicht. Mit frischem Apfelsaft zusammen geben die Wildkräutersäfte ein schmackhaftes Getränk. (Achtung: Wildkräutersaft nicht mit Gemüsesaft mischen! Die Säfte reagieren miteinander und werden schlecht.) Täglich werden mindestens 300 ml Kräutersaft getrunken. In jeder Mischung sollten sich ungefähr 8 Kräuter befinden! Z.B. Spitzwegerich, Löwenzahn, Schafgarbe, Labkraut, Bennnessel, Kratzdistel, Vogelmiere und Giersch, um nur die häufig vorkommenden Pflanzen zu nennen.
Pflanzen mit toxischer Arzneiwirkung werden selbstverständlich nicht ausgepreßt.
Tipp:
Das Preßgut nochmals mit frischem Apfelsaft übergießen und wiederholt entsaften.

Zum Kennenlernen der Wildpflanzen werden von mir regelmäßig Pflanzenführungen angeboten.
Wann und wo die Führungen stattfinden, erfahren Sie auf der Internetseite www.urtherapie.de/fuehrung oder rufen Sie mich an. Telefon: 0033-388 543 179



Krebs und Ernährung
Unsere Ernährungsform hat sich weit vom Ursprung entfernt, so daß eine einfache Regel, wie die einer gesunden Ernährung, auf fast unüberwindbare Hürden stößt.

Diätetisch wird fast allgemein die Vermeidung aller Reizmittel empfohlen, Einschränkung der Fleischkost, dafür vielfach rein vegetarische Ernährung, mit Bevorzugung der Rohkost.

Der Patient soll sich bei jedem Essen fragen: "Ist das, was ich gerade essen möchte, lebendig oder tot?"

Von Natur aus ist der Mensch nur auf lebendige Nahrung ausgerichtet. Weil sich der Körper gegen tote Nahrung sperrt, umgehen wir diese natürliche Hemmschwelle, in dem wir tote Speisen würzen oder künstlich aromatisieren. Lebendig sind Wildkräuter, Obst, Blatt und Wurzelgemüse. Nur hier finden wir alle Lebensstoffe, wie Vitamine, Enzyme, Mineralien, Spurenelemente und vieles Unbekannte lebensnotwendige mehr. Tod sind verarbeitete Fette und Fleisch, alles Erhitzte, Zucker, Konserven, Kuchen, Brot usw., kurzum, fast alles was sich in den Vorratskammern befindet. Die Qualität der heutigen Nahrungsmittel ist derart schlecht, daß ohne Kostumstellung kaum eine Heilung mehr erzielt werden kann.


Welchen Vorteil die Rohkost bietet, zeigt sich sehr deutlich bei den Schwerkranken. Auf gekochte Kost spürt der Kranke unmittelbar eine Verschlechterung, wenn er zuvor Rohkost gegessen hat.
Als sinnlos und schädlich sind die sogenannten Fitnesdiäten und Gewichtsreduktionsdiäten einzustufen. Hat man sie beendet, reagiert der Körper in der Regel mit einer Gewichtszunahme. Die Ursache liegt in der Mangelernährung und nicht wie vielfach behautet, an der darauf folgenden Überernährung. Eine Mangelernährung kann sich ein schwer kranker Mensch auf keinen Fall erlauben.




Krebs und Bewegung
Nicht nur eine gesunde Ernährung, auch Bewegung trägt mit zur Genesung der Krebskranken bei. In einigen Studien wurde der positive Einfluß zur Prävention von Dickdarmkrebs eindeutig belegt.

Aber auch bei Gebärmutter-, Prostata- oder Lungenkrebs sank die Erkrankungszahl mit Beginn der körperlichen Aktivität. Bei Brustkrebs sank die Zahl der Neuerkrankungen um
30-40%, wie eine Studie belegen konnte.

Wer körperliche Aktivität verordnet, erreicht dadurch beim Patienten einen höheren Stoffwechsel, leitet Stoffwechselgifte besser aus, begünstigt den Sauerstoffgehalt im Blut und Gewebe und steigert das Immunsystem. Es wird vermutet, daß gerade durch die körperliche Herausforderung, Tumorvernichtungszellen verstärkt produziert werden. Nach meiner Ansicht liegt jedoch der positive Effekt in der Entlastung der Seele, welche die Bewegung mit sich bringt. Selbst während einer Chemotherapie oder nach einer chirurgischen Tumorentfernung, kann körperliche Aktivität noch sehr hilfreich sein.

Die meisten Ärzte verordnen ihren Patienten nach einer Krebstherapie erst einmal Ruhe. Daraufhin stellt sich ein vermindertes Bewegungsniveau bei den meisten Kranken ein, mit der Folge, auf jede kleine Belastung mit Erschöpfung zu reagieren. Auf Grund "neuer" Erkenntnisse wurden in manchen Rehabilitationszentren Laufbänder eingerichtet. Jeder einigermaßen noch vernünftige Mensch wird auf solche Angebote jedoch verzichten, denn die Bewegung an frischer Luft kann doch kein Laufband ersetzen! Sport soll lediglich bei Fieber unterbleiben. Bei Knochenmetastasen kommen unbelastende Bewegungen zum Einsatz (leichte Gymnastik).

Die Bewegung, die immer den gesamten Körper in Anspruch nehmen soll, ist manchmal wichtiger als eine gesunde Ernährung, weswegen diese keinesfalls vernachlässigt werden soll.



Psychische Faktoren der Krebsentstehung

Viele Krebskranke wurden vor ihrer Erkrankung mit einem Ereignis konfrontiert, über das sich der Kranke nicht hinwegsetzen kann und das sich tief in seine Seele hinein gefressen hat. Mit dem Kranken dieses Ereignis aufzuarbeiten, um eventuell sogar einen Sinn darin zu entdecken, kann den Heilungsverlauf günstig beeinflussen. Leider glaubt der Krebskranke nicht an sich selbst, denn hier könnte er auf Verdrängung und Verneinung stoßen, weshalb er einem ausgesprochenen Autoritätsglauben unterliegt. Aggressive Impulse behält der Krebskranke für sich, dafür übernimmt der Tumor das eigentlich Böse.
Der Kranke muß sein Leben einer Prüfung unterziehen, damit er sich bewußt mit seiner belastenden Situation auseinander setzen kann.
Der Krebskranke muß zudem lernen, daß die Geschwulst nicht der Feind ist, die in ihm wohnt, sondern ein Teil von ihm selbst, den es zu besänftigen gilt.
Damit der Krebskranke nicht ohnmächtig seinem Umfeld gegenübersteht, soll er sich mit den geistigen und geistlichen Inhalten beschäftigen, die unsere Welt bestimmen, um so die eine oder andere Kausalität zu begreifen, in deren Zusammenhang so mancher Krebs zu finden ist. Da ist vor allem viel Groll, den der Kranke mit sich trägt, an dem gearbeitet werden muß. Die Wirkung negativer Gedanken ist nicht zu unterschätzen, die der Krebskranke gegen sich selbst richtet.


Wenn man geheilte Krebsfälle, insbesondere Spontanheilungen, miteinander vergleicht, haben alle Beteiligten einen grundsätzlichen Lebenswandel hinter sich gebracht. Je weniger der Wandel dem Krebskranken gelingt, um so schlechter gestaltet sich der Krankheitsverlauf.
Gerade dem Krebskranken bietet sich die große Chance, endlich etwas zu verändern, da es auf nichts mehr anzukommen scheint. Als letzte Möglichkeit muß er sich den Mut nehmen, das zu tun, was er schon immer wollte, dann darin liegt seine Heilung. Hier stößt er aber auf sein größtes Problem, denn lieber stirbt der Patient, als daß er seine Einstellung ändert. Eine realistische Lebensbilanz macht sogar noch dem Sterbenskranken mehr Angst als der Tod selbst. Es werden auch keine wirklichen Konsequenzen gezogen, Geizige bleiben geizig, Narzißten bleiben narzißtisch, usw. Die gesellschaftlichen Umstände sind ihnen leider am wichtigsten.
Wenn ein Strukturwandel erfolgt, muß er radikal vollzogen werden. Da waren z.B. Krebskranke, die sind aufgebrochen um auf ihrer Weltreise zu sterben, oder sind von Deutschland nach Südspanien gewandert, oder haben ihren Wohnraum verlassen und schliefen sommers wie winters nur noch im Freien, oder ein Mann ging täglich auf eine Wiese und hatte sich dort wie eine Kuh genährt. Sie gehörten alle zu den aufgegeben Krebsfällen und sind heute wieder gesund.
In der Regel sieht das aber für die meisten Krebskranken anders aus. Der Geizige kommt zu seiner Überzeugung, alles nur noch für sich zu gebrauchen. Wer gerne bemuttert wurde, bindet jetzt das gesamte Umfeld für sich ein. Hilfsbereite Menschen glauben nicht genug getan zu haben. Der Religiöse verlängert seine Gebete. Wer gerne Schuldige sucht, sucht sie erstrecht für seine Krankheit. So findet keine Heilung statt!
Mut zur Eigeninitiative zeigt der Patient, wenn er beim Nichtansprechen der Therapie die Behandlung abbricht, wenn er plötzlich wichtigeres in seinem Leben sieht, als die letzten Wochen in Sprechzimmern und Krankenstationen zu verbringen. Vor solchen Menschen habe ich großen Respekt.
Es gibt eine Geschichte, die sich so zugetragen haben soll: Eine Frau überlebte als einzige einen Flugzeugabsturz. Statt dankbar zu sein, hat sie sich belohnt und erfüllte einen Kindheitstraum und trat eine lang ersehnte Reise an. Am Ort ihrer Wünsche wurde sie von einem Krokodil gefressen. Wer Glück hat, soll dankbar sein und wer glaubt, daß er nichts mehr zu verlieren hat, soll endlich tun was er schon immer wollte.


Appetitverlust bei Krebs

An was stirbt eigentlich der Krebspatient, wenn nur 20% der Kranken an ihrem Tumor sterben? Von der Therapie einmal abgesehen, in überwiegender Zahl an Auszehrung. Zum einen wegen der geringen Nahrungsaufnahme, in folge des Appetitverlustes und andererseits wegen einer Verwertungsstörung der zugeführten Nährstoffe, was zur Aufzehrung der Körperreserven führt.
Eigene Beobachtungen legen den Schluß nahe, daß der Leber dabei eine übergeordnete Rolle zukommt. Leberstörungen lassen sich bei fast allen Tumorkranken nachweißen. Die gängigen Leberwerte GOT, GPT und YGT zeigen diesen Zusammenhang erst im fortgeschrittenen Stadium an. Viel zu wenig berücksichtigt wird die Cholinesterase, die uns sehr zeitig durch ihr Sinken Auskunft über die nachlassende Leberleistung informiert. Das stete Absinken bedeutet immer ein Warnhinweis, auch wenn sich der Laborwert noch im Referenzbereich bewegt.
Hier kann die Therapie nicht früh genug einsetzen. Hat die Cholinesterase erst einmal ihre Talfahrt begonnen, läßt sich der daraus folgende Energiemangel immer schwieriger behandeln. Nach "Max Gerson" sollen die Toxine, die durch den Tumor freigesetzt werden, nicht unerheblich daran beteiligt sein.
Um die Leber vor diesen Toxinen zu schützen, soll jeder Patient 3 X 150 mg Silibinin erhalten. Eine weitere Therapie mit den leberwirksamen Pflanzen wie Aloe, Eupatorium cannabinum (Wasserdost), Quassia amara, Agrimonium eupatoria (Odermennig) ist anzuraten.
Die Leber zusammen mit einem Nierenbegleitprogramm zu behandeln, darf als selbstverständlich gelten. Solange das spezifische Gewicht des Morgenurins nicht unter 1.010 fällt, muß zudem auf eine ausreichende Wasserzufuhr, über den Tag verteilt, geachtet werden.
Bromelain und Pankreasenzyme (vom Schwein) zum Essen , helfen die Nahrung aufzuschlüsseln.
Wurde der Gewichtsverlust erfolgreich gestoppt, gehen die Ketonkörper im Urin auf null zurück. Der Kranke kann dies mit Teststreifen, die er sich aus der Apotheke besorgt, täglich selbst kontrollieren. Gleichzeitig soll er den Urin auf seine Farbe hin begutachten. Ein brauner Urin läßt immer für ein ernsthaftes Leberproblem schließen.

Als Ernährungsplan möchte ich folgendes empfehlen:
Morgens, Mittags und Abends jeweils eine Schüssel Haferschleim (nur mit Wasser angerührt und ohne Salz). Dazu jeweils eine Tablette mit Pankreasenzymen und Bromelain. 60 Minuten später 1 Glas (250ml) Wildkräutersaft. Dieser kann mit selbst gepreßtem Apfelsaft aufgebessert werden. Dazwischen verschiedene Rohkostgerichte, ausgewählt nach der Saison.
Gänzlich verboten sind Konserven, Fleisch, Milch und erhitzte Fette*. Der Rohkostanteil muß mindestens 85% betragen. Wer seine Zutaten nicht aus biologischem Anbau bezieht, für den verringert sich die Chance zu gesunden erheblich.
Reagiert der Kranke auf das Essen mit Übelkeit und Erbrechen, werden die Wildkräutersäfte meist noch gut tollereiert. Alleine reichen Sie jedoch zur Grundversorgung auf längere Zeit nicht aus. Die Speisen müssen dann sehr individuell angepaßt werden.
Hat der Kranke nur noch wenig Energie, bietet sich folgende Nährlösung an:
6 Mandeln aus Bioanbau, frisch gemahlen.
1 Dattel
10 ml frische Kokosmilch**
2 g Johannisbrotmehl (nicht unbedingt erforderlich)

Die Zutaten werden mit 100 ml Wasser im Mixer durchmischt.
Das Getränk darf ungekühlt nicht über 2 Stunden stehen.
Die in der Apotheke erhältliche Sondennahrung kann ich nicht empfehlen, auch wenn die zugesetzten Vitamine vielversprechend wirken. Auf Sondennahrung folgt häufig ein Hefepilzbefall. Erbricht der Kranke regelmäßig, müssen Hefepilze immer mit in Betracht gezogen werden
Wegen der einfachen Diagnose und Behandlung sollte häufiger eine Kontrolle erfolgen.
Wie die Diagnose gestellt wird und welche Therapie darauf folgt, habe ich auf meiner Internetseite "Mykose" ausführlich beschrieben.

Schwierig ist das Kapitel des unstillbaren Erbrechens im fortgeschrittenen Zustand anzusehen. Zu versuchen sind Pfefferminze, Ingwer und Aloe. Hier bin ich für Hinweise sehr dankbar. Da Erbrechen das Bauchwasser reduziert, bin ich mir noch nicht sicher, ob nicht hierin eine Heilungschance gesehen werden kann und alle Medikamente, die dies verhindern, einen Krankheitsschub bewirken.
Läßt das ständige Erbrechen keine Nahrungszufuhr mehr zu, dann können die Kräutersäfte und die von mir angegebene Nährlösung auch über den Darm zugeführt werden.

*
Rohöl in Bioqualität, für die Salatzubereitungen, erhalten Sie von der Wasgau Ölmühle in 76846 Hauenstein.
Tel.: 06392 7280 Internet: www.wasgau-oelmuehle.de
Der Hinweis auf der Flasche „kalt gepreßt“ ist kein Garant für ein unbehandeltes Öl. Kalt gepreßt werden fast alle Öle. Der längeren Haltbarkeit wegen werden die Öle hinterher erhitzt.

**
" Die Kokosnuß hat auf einer Seite drei dunkle Punkte.. Davon läßt sich einer leicht durchstechen und die Milch heraus holen. Danach wird die Nuß entlang ihres Äquators drehend auf einen festen Gegenstand geschlagen. Die Schale fällt dann in zwei Hälften. (Sichtkontrolle auf Schimmelpilze)
" 100g Kokosnuß enthalten, neben anderen wichtigen Inhaltsstoffen, 800 µg Selen.
" Das Koksfleisch wird von den Schwerkranken nicht vertragen.


Tumormarker
Ihre klinische Bedeutung für die Beurteilung der Therapie

Tumormarker müssen vor Beginn einer Therapie bestimmt werden, um den Therapieverlauf zu dokumentieren. Gerade, wenn belastende Therapieverfahren zur Anwendung kommen, ist es wichtig, sich den Therapieerfolg bestätigen zu lassen; denn eine belastende Therapie, die keinen Erfolg verspricht, hat erheblichen Anteil an den unangenehmen Folgen, die eine Krebserkrankung mit sich bringt.

Grundsätzlich sollte eine therapeutische Entscheidung nicht nur nach einem Tumormarker getroffen werden. Bei der Verlaufskontrolle ist zu beachten, wenn der ursprüngliche Tumor entfernt wurde, Metastasen gelegentlich andere Tumorantigene freisetzen, daß der alte Marker einen falsch negativen Befund liefert, weil die Metastasen nicht mehr dem selben Tumorgewebe entsprechen bzw, es sich nicht mehr um die gleichen Tumorzellen handelt. Diese Feststellung sollte uns eigentlich die Theorie der Metastasenentstehung überdenken lassen.




Tumormarkerkombination
Stadium
Verlauf
Bauchspeicheldrüse Ca 19-9 / TPA / CEA
CEA
CA 19-9 / CEA

Blase
TPA / CEA

TPA / CEA

Brust (Mamma)
CA 15-3 / CEA / TPA
alle geeignet
alle geeignet

Darm CEA / CA 19-9 / TPA
CEA
alle geeignet

Eierstock
CA 125 / CA 72-4 / CA 19-9 / TPA
alle geeignet
alle geeignet

Gebärmutter SCC (TPA)

SCC

Hoden
AFP / HCG / SCC

AFP / HCG / SCC

Leber/Galle
AFP / CA 19-9 / CA 50 / CA 50 / CEA

AFP / CA 19-9 / CA 50 / CA 50 / CEA

Lunge
NSE / SCC / TPA / CEA / CYFRA 21-1


NSE / SCC / TPA /
CYFRA 21-1


Magen
CA 19-9 / CA 50
CEA
CA 19-9 / CA 50 / TPA

Prostata
PSA / (PAP) TPA
PSA
PSA

Schilddrüse
Calcitonin / (TPA)

Calcitonin / TPA

Speiseröhre
SCC / (CEA)

SCC



Tumormarkerkombination: Bei vielen Tumoren werden besonders im Anfangsstadium normale Werte gemessen. Hier kann es sinnvoll sein, mehrere Tumormarker auf einmal auszutesten, um aussagefähige Tumormarker für die Verlaufskontrolle zu besitzen.

Stadium: Die Höhe des Tumormarkers läßt auf die Tumormasse schließen.

Verlauf: Nach der Entfernung des Tumors, bzw. Chemo-/Radiotherapie, sinkt der Tumormarker nach 3 - 8 Wochen auf seinen Normwert, abhängig von seiner Halbwertszeit. Bei nur geringem Abfall mit anschließendem Wiederanstieg wurde der Tumor entweder ungenügend entfernt oder es besteht eine Metastasierung. Steigt der Tumormarker trotz Therapie weiterhin an, ist die Therapie zu überdenken.

Die Kontrolle der Tumormarker muß anfänglich monatlich erfolgen. Nach einem halben Jahr vierteljährlich und nach einem Jahr halbjährlich.

Achtung:

Gelegentlich lassen sich auch beim "gesunden" Menschen leicht erhöhte Tumormarker nachweisen, obwohl kein Tumor gefunden werden kann. Diese Werte haben eine leicht schwankende, aber keine steigende Tendenz.

Beim Rezidiv eines Mammakarzinoms, steigt in der Regel das TPA vorzeitig an, lange bevor ein Tumor zu entdecken ist. Das TPA zeigt auch sehr hohe Werte bei einem Leberversagen an.

Das PSA wird zur Vorsorgeuntersuchung herangezogen. Ansonsten werden keine Tumormarker zur Vorsorgeuntersuchung empfohlen, weil sie keine spezifischen Hinweise geben. Der stetige Anstieg eines Tumormarkers gibt aber Anlaß, danach zu suchen!


Tumorverdacht über den Eisen- Kupferquotienten

Fe/Cu
0.6 - 1.4
Kleiner als 0.6 läßt eine Entzündung im Körper vermuten oder weist auf einen Tumor hin. Unter 0.4 solle ein Tumortest durchgeführt werden.

Liegt der Wert über 1.4, ist eine Leberstörungen zu vermuten.


Eine gute Zusammenstellung der heute verfügbaren Tumormarker finden Sie auf der Internetseite der "Laborärztliche Gemeinschaftspraxis" Dr. M. Sandkamp, B. Köster, und Dr. R. Hiller. www.lanisa.de/onkologie/tumormar.htm

Allgemeines und wenig bekanntes über die derzeitige Krebstherapie, am Beispiel des
Mammakarzinoms


In dem Buch "Tumorhandbuch - Pathologie und Klinik der menschlichen Tumore" von Prof. Dr. Harald Nolternius, erschienen1985, finden sich Inhalte, auf die ich aufmerksam machen möchte.
Dort heißt es z.B.: "Bei 47,1% der Frauen mit Mammakarzinom, welche sich keiner Behandlung unterziehen, bilden sich keine Metastasen. Bei den behandelten Frauen waren es lediglich 14,6%, die frei von Metastasen blieben. Die unbehandelten Frauen bildeten deshalb keine Metastasen, weil sie eine kurze Lebenserwartung haben." - Das stimmt nicht! Daten, welche diese Vermutung bestätigen, wurden nicht erhoben. Außerdem, so meine ich, sterben die Behandelten wesentlich schneller bei einem progredienten Verlauf. -

Das Erstaunliche an der Untersuchung aber war, daß von den unbehandelten Frauen lediglich 25% an einer tumorabhängigen Erkrankung starben. Leider läßt uns die Studie in dieser wichtigen Frage im Dunkeln, woran die Frauen denn letztendlich gestorben sind. (Nach meiner Erfahrung an Leberversagen)
Weiter heißt es: "Die 5-Jahre-Überlebenszeit betrug bei dem unbehandelten Mammakarzinom nach Symptombeginn (was immer das heißen mag) 18%, die mittlere Überlebenszeit lag bei 2,5 Jahren."

Die Überlebensfrage der behandelnden Frauen möchte ich anhand eines neueren Berichts darlegen. Aus dem Buch "Gynäkologische Onkologie" von Prof. Dr. med.- Schmidt-Matthiesen, Bastert und Wallwiener, das im Jahr 2000 aufgelegt wurde, finden wir verschiedene Hinweise, welche die Überlebensrate der behandelten Frauen betriffen.
Insgesamt kann dem Buch keine eindeutige Aussage über den Therapie-Erfolg entnommen werden, weil kein einheitlicher Terminus bestand. Zum einen wird eine Heilungsrate von 35-40% erwähnt; im Anschluß daran weist man auf eine 5-Jahres-Überlebensrate von 50% hin. Die 10-Jahre-Überlebensrate lag nur noch bei ca. 30%. Heilen und Überlebensrate scheint in der Onkologie etwas Gleichbedeutendes zu sein. An anderer Stelle wird eine dauerhafte Heilung bei Brustkrebs ausgeschlossen.
Sortieren wir die Krebspatientinnen nach dem Schweregrad ihrer Erkrankung, so finden wir bei den Patientinnen mit multiplen Metastasen eine mittlere Überlebenszeit von 1,5 bis 2 Jahren, auch wenn die Therapie einzelne Tumore zum Schwinden bringt. Wie oft mit Metastasen gerechnet werden muß, wird leider nur mit häufig angegeben. In der etwas älteren Literatur finden wir dazu Zahlen von 60% bis 85%.

All diese Ergebnisse sollen die betroffenen Frauen nicht in Hoffnungslosigkeit stürzen. Halten wir uns nochmals vor Augen: "Bei 47% aller Frauen ohne Therapie, entstehen überhaupt keine Metastasen. Die von Prof. Nolternius beobachteten Frauen, die sich keiner Behandlung unterzogen, starben zu 75% nicht an einer tumorverursachenden Erkrankung." Daraus läßt sich leicht ableiten, daß
1. der Tumor als Zeichen einer bestehenden Grunderkrankung verstanden werden muß, die in der konventionellen Therapie unberücksichtigt bleibt und
2. der Tumor keine lokale Erkrankung darstellt und deswegen die Tumorentfernung noch keinen Erfolg auf Heilung verspricht.

Machen wir einen Sprung zu Steffen Theobald aus Freiburg, der einen Bericht in der "Medizinischen Monatsschrift für Pharmazeuten" Heft 12 2001 zum Thema "Ernährung und Krebsprävention" veröffentlichte. In diesem Bericht finden wir zu lesen: Die Ernährung ist zu 30% und mangelnde Bewegung zu 6% an der Krebsentstehung beteiligt. Beim Mammakarzinom ist bei niedriger Schätzung die Ernährung zu 33%, wahrscheinlich aber zu 50% am Krebsgeschehen beteiligt. Diese Zahlen finden sich auch in anderen wissenschaftlichen Publikationen.
Alle Frauen, die ihren Brustkrebs unbeschadet überstanden oder mit einer langen Überlebenszeit zu rechnen hatten, verbindet eines gemeinsam: sie sind oder waren aktiv an der Therapie beteiligt. Das Ändern bisheriger Lebensgewohnheiten steht im Vordergrund aller Überlebenden. Vom schlechten Ausgang der Erkrankung sind vor allen Dingen die Kranken betroffen, welche sich in die Obhut eines Therapeuten begeben und damit glauben, alles Menschenmögliche für sich getan zu haben. Diese Eigenschaft scheint auch das prognostisch schlechte Bild der einzelnen Studien zu bestimmen, denn ein selbstständiger Mensch bleibt ja nicht dort, wo ihm nicht geholfen wird. Insgesamt stellt die mangelnde Reflektiertheit das Hauptproblem der meisten Kranken.
Leider fallen alle Kranke, die unkonventionelle Wege gehen oder sich jeder Therapie entziehen, statistisch unter den Tisch. Die Ergebnisse von Prof. Nolternius sollen uns zeigen, daß keine überstürzte Eile beim Verdacht auf ein Mammakarzinom geboten ist. Einer schnellen Entfernung des Tumors würde ich erst dann zustimmen, wenn ein rapides oder stetiges Wachstum festgestellt werden kann, das sich mit natürlichen Methoden nicht aufhalten läßt. Auch natürliche Methoden müssen den Tumor zum Stillstand bringen, sonst muß die Therapie verworfen werden. Bevor ein Tumor abgebaut wird, kann es kurzfristig (ca. 1-2 Woche) zum Anschwellen der Tumormasse kommen. Die Tumormarker steigen dabei nicht an.

Zum Schluß noch den Abschnitt "Erfolgsbeurteilung und Konsequenzen", aus dem Buch "Gynäkologische Onkologie".
Die Änderung einer individuell ausgewählten Therapie bedarf ernsthafter Überlegung und Rechtfertigung. Sie ist unvermeidbar (Änderung der Therapie), wenn Unverträglichkeit oder fehlende Akzeptanz dazu zwingen. Ferner ist offensichtliche Unwirksamkeit eine Indikation zur Therapieumstellung.
Verkürzt heißt es weiter: "Wenn die Tumormarker 6 Wochen nach der ersten Chemotherapie und 4 Wochen nach der 2 Chemotherapie keinen Abfall zeigen, muß die Therapie überdacht werden." Richtig müßte es eigentlich heißen: “...... unverzüglich abgebrochen werden”, denn was gibt es bei einem so belastenden Eingriff noch zu überdenken, an dem so viele Krebskranke qualvoll zugrunde gehen?

(Wenn mir Krebskranke, die jede Behandlung abgelehnt haben, kurz berichten würden, wäre ich sehr dankbar.)


Hinweis:

Wer bei schwerer Erkrankung therapeutische Maßnahmen ergreift, soll sich vorher die ernsthafte Frage stellen: "Wieviel Zeit bleibt noch zum Leben". Es geht nicht darum, wie lange der Kranke vordergründig leben möchte, sondern wie viel Zeit zum Leben noch verbleibt. Ist der Mensch am Ende seines Lebens angekommen, dann dürfen wir nicht versuchen, in das Schicksal einzugreifen, sondern müssen den Tod als das begreifen, was er ist. Ein stetiger Begleiter, der beim Sterben die Hand nach uns streckt. Ja zu sagen zum Tod, sich ihm anvertrauen, das gibt dem Menschen noch einmal Kraft. Kraft, die wir benötigen, um Abschied zu nehmen. Wer käme auf den Gedanken, den Sterbenden seines Sterbens wegen zu trösten, denn in unserem Inneren spüren wir das unverrückbare Notwendige, das da wirkt. Wenn das Ende bevorsteht, dann sind alle Maßnahmen zu verwerfen, die auf eine Genesung ausgerichtet sind.

Der Traum kündigt den nahenden Tod an! In den tiefen Schichten der Seele steht schon fest, was kommen wird. Das Unterbewußtsein verschafft sich Gehör. Verdrängungsmechanismen haben im Traum keine Chance. Diese Träume machen keine Angst, wie es viele vermuten, sondern geben Kraft und Zuversicht.
Die Schemata gleichen sich immer im näheren Kulturkreis: Die Betroffenen werden abgeholt, von guten bereits verstorbenen Bekannten und anderen guten Menschen und natürlich vom Tod in verschiedener Gestalt, immer als Freund und Begleiter.

Kann man das alles als Versagen bezeichnen, der Tod als großes Versagen in der Medizin? – ich meine nicht.
Wieviel mehr Kraft und Würde besitzt ein alter oder kranker Mensch, der des morgens versichert, heute am Ende des Lebens angekommen zu sein und Abschied nimmt, gegenüber dem, der versucht, mit Gesundheitsmaßnahmen sein von Angst geprägtes Leben hinauszuzögern.



Internetadressen:
www.Strophanthin.de Ein vergessenes Herzmedikament

www.evibase.de Internetseite eines med. Journalisten

Barbara Duden Die Verkrebsung

Mammographie



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E-Mail:



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Buchempfehlung:

Die Nemesis der Medizin

Die Kritik der Medikalisierung des Lebens
(Sehr zu empfehlen, aber nicht auf die Schnelle zu lesen)


Mehr Medizin bedeutet nicht mehr Gesundheit, sondern ein Geschäft, wo der Kranke Kunde bleiben muß.

Ivan Illich verstarb am 2.12.02 im Alter von 76 Jahren, nach 18 Jahren Krebserkrankung. Aber nicht an seiner Krankheit, wie fälschlicherweise in den Zeitungen berichtet wurde, sondern er ist aus seinem Schlaf nicht mehr erwacht. Damit hat Ivan Illich gezeigt (das war nicht seine Absicht), daß sich ohne Behandlung die Lebenserwartung sich nicht automatisch reduziert. Mit Behandlung wurde ihm noch eine kurze Lebenszeit zugestanden, ohne Behandlung der unmittelbare Tod.
Erschienen im Beck-Verlag

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Auch wenn es in der Abhandlung nicht um Krebs geht, Frau Gronemyer zeigt sehr deutlich, wie der Wunsch nach mehr Leben das Leben systematisch zerstört. - ein leicht verständliches und erstklassiges Buch




Dr. Max Gerson
Eine Krebstherapie
50 geheilte Fälle


Das Buch gehört in jede naturheilkundlich orientierte Praxis. Ergänzend möchte ich jedoch bemerken:


Dr. Max Gerson hatte bereits früh erkannt, daß mit Gemüse aus konventionellem Anbau keine Heilung zu erzielen war. Die Therapie mit Lebersaft und Leberinjektionen war eine wertvolle Kompensation. Nachdem die Leberpräparate in der Form nicht mehr zur Verfügung stehen, verwendet man heute Gemüse aus biologischem Anbau und benützt Leber in Tablettenform.
Die alten Leberinjektionen wurden von mir noch bis zur Marktbereinigung eingesetzt. Die Wirkung war unglaublich gut, ein Vergleich mit Leberkapseln halte ich nicht für gerechtfertigt.
Momentan gibt es ein Präparat zu Injektion mit dem Namen " FACTOR AF2 ", das
ein Leber-Milz-Extrakt von 50 mg enthält. Leider kann ich auf keine Erfahrung zurückgreifen und wäre für Hinweise sehr dankbar.
Was das Gemüse aus biologischem Anbau betrifft, so müssen auch hier einige Abstriche getan werden. Im Bioanbau halten zunehmend moderne Pflanzenzüchtungen Einzug, die sich zur Krebstherapie nicht eignen. Zudem wird auch im Bioanbau auf künstlichem Untergrund gepflanzt und die Pflanzen mit Nährlösung (biologischer) versorgt. Wer die Therapie nach Gerson aufnehmen möchte, wird mit Wildkräutersäften einen besseren Erfolg erzielen. In der Regel entfalten die Wildkräuter bereits nach 3 Tagen deutlich ihre Wirkung. Wer seine Schlecht-Kost nicht aufgibt, bei dem können die Kräutersäfte ihre volle Wirkung nicht entfalten. Ohne Nahrungsumstellung gibt es keine Heilung. Die negative Erfahrung mit Nahrungsergänzungsmitteln und anderen Vitaminbomben teile ich und wird heute von mir ebenfalls abgelehnt. Waldhausenverlag
ISBN 3-89881-013-5

Wundermittel

Noch etwas zu dem angeblichen Wundermedikamenten
Vitamin B17, auch Amygdalin oder Laetrile genannt: In Deutschland ist es verboten. Einige Krebskranke sollen es sich aus dem Ausland (Holland) besorgt und mit Erfolg angewendet haben. Drei Monate lang soll es eingenommen werden, 500mg sechs mal am Tag. Bittere Aprikosenkerne sollen die gleiche Wirkung haben. Leider habe ich von den angeblich Geheilten die ich bisher angeschrieben habe, keine Rückmeldung bekommen oder sie haben mir die Auskunft verweigert.

Rechtsregulat®: Gepriesen als Allheilmittel, das jede andere Therapie scheinbar überflüssig macht. Nach meine bisherigen Erfahrung lockert es, lokat aufgetragen, die tastbaren Tumore im Unterhautgewebe. Wirklich abgewinnen konnte ich dem Mittel nichts. Bei den Patienten, die darauf schwören, konnte ich weder eine objetivierbare Besserung, noch einen Tumorrückgang feststellen. Der Snobeffekt und die hohe Erwartung durch eine geschickte Werbung scheinen das Präparat zu favorisieren. Die äußerliche Anwendung bei lokalen Schmerzzuständen ist manchmal gerechtfertigt.

Dr. Hamer: Dr. Ryke Geerd Hamer war lange Zeit wegen seiner Ansichten in Frankreich inhaftiert und ist nun endlich wieder frei. Daß hier Unrecht geschah möchte ich nicht bezweifeln.
Was Dr. Hamer über die Krebsentstehung sagt ist nicht von der Hand zu weisen. Daraus abzuleiten, daß jetzt 90% der Krebskranken geheilt werden könnten, halte ich für eine ungeprüfte Behauptung. Ersten werde ich skeptisch wenn jemand eine alleingültige Regel aufstellt und zweitens scheint sich Dr. Hamer nicht bewußt zu sein, wie schwierig es ist einen psychischen Konflikt zu lösen. Das Wissen um den Konflikt alleine reicht nicht aus. Dazu müßte man die psychische Grundstruktur des Krebskranken ändern, die einen solchen Konflikt erst einmal möglich macht. Was Dr. Hamer mit seiner Schichtaufnahme des Gehirns zutage fördert, ist auf den ersten Blick beeindruckend. Damit Dr. Hamer ernst genommen werden kann, darf er solange nicht von Heilung sprechen, wie es keine Geheilten gibt, die ihm den Rücken stärken. An Zulauf von Patienten hat es ihm ja nicht gefehlt.
Mit der tiefenpsychologischen Traumanalyse habe ich einmal versucht an diese Konflikte heran zu kommen. Die Kranken waren nicht bereit ihre Einstellung zu ändern, um den Konflikt zu lösen.




Für persönlich dokumentierte Erfahrungen, über jeden erfolgreichen Krankheitsverlauf, wäre ich sehr dankbar.




EUROCOUNTER
3/5/5/12.188
9M 4000













Zur Irritierung von Mailsuchmaschinen:
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Gruß Buntnessel!
Merke: Unkräuter sind ein billiges Gegenmittel gegen Krebs-Horror-Inszenario!



#138   www.buntnessel.de/waszapftschaeubleodersuggestionspolitikfuereinentwederoderstattmitte.htmHomepage20.04.2007 - 10:22
www.buntnessel.de/waszapftschaeubleodersuggestio nspolitikfuereinentwederodersta ttmitte.htm

#137   www.buntnessel.de/ausdemabgrundungeloesterpascalscherfragen.htmHomepage20.04.2007 - 10:15
www.buntnessel.de/ausdemabgrundungeloesterpascal scherfragen.htm

#136   indexHomepage20.04.2007 - 09:45
INTERKULTURELL BUNTNESSEL PARANEUA BIOEULE ODERMENNING JOHANNISKRAUT WALNUSSBLAETTER


www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856

www.google.com/search?q=cache:i4IZF-Eqm7cJe.wikipedia.org/wiki/Vertrag_%C3%BCber_eine_Verfass ung_f%C3%BCr_Europa+mehrheit+ve rfassung+f%C3%BCr+europa&hl=de

www.buntnessel.de/paraneuavordemniederwalddenkma l.htm
Bahai-Zumutungen, von okkulter Politik gesponsert?
Da dürfen wir nicht wie Krabat das Vaterunser vergessen,
denn leider ist auf ‚kluge und reine Jungfrau’n’ nicht immer zu rechnen!
www.buntnessel.de/vaterunsergegenschwarzemuehlen .htm
www.buntnessel.de/indexwezzo.htm




„Denk ich an Schillers Wort zur ’Mehrheit’ in der Nacht „
www.buntnessel.de/eukropf.htm
www.buntnessel.de/direktedemokratieundsozialedre igliederung.htm

www.buntnessel.de/gwbueblemachenschaften.htm

Doch sollen wir nicht über der Vergangenheit die Zukunft vergessen,
ist die kultivierte Meinung in einem Politik-Forum (find’s leider gerade nicht mehr!) mit Stichworten einer ‚Katze mit Flecken’ (wie eine Zukunfts-Landkarte?)
gewesen!


Not Found
The requested URL /kos_direkt/index.phtml?PHPSESSID=83af4ebc d3ad5d7e1889c5d20cac1c61&ionasFrameCheckName=text&ionasFrameCheckUrl=http%3A%2F% 2F209.85.135.104%2Fsearch%3Fq%3 Dcache%3ATkV7i8xEj4gJ%3Akos-live.ionas.de%2Fkos%2Fverbaend e%2Fgstb%2Fblitzreport%2Fblitzr eport_99%2Ffebruar_99%2Findex.p html%253FPHPSESSID%253D83af4ebc d3ad5d7e1889c5d20cac1c61%2Bg.w. b.%2B%25C3%25BCble%2Bmachenscha ften%26hl%3Dde%26ct%3Dclnk%26cd %3D1%26referrer%3Dhttp%253A%252 F%252Fwww.google.com%252Fsearch %253Fhl%253Dde%2526q%253Dg.w.b. %252B%2525C3%2525BCble%252Bmach enschaften%2526btnG%253DGoogle-Suche%2526lr%253D was not found on this server.



Ein ehemaliges Wirtschaftsbündnis mutiert zum National-Wirtschafts-Staat Eurasien u.a.m.? (Vgl. Carlo Schmitt u.a.!)
„Und willst du nicht mein Bruder sein …,
so setz’ ich die Scharia ein?“

Kamphaus-Voice aus der Presse: ‚Der Islam war stets politisch erfolgreich!’?
www.buntnessel.de/aha.htm

Nachfolgend eine Google-Suche mit ironischem ‚endif-empty’-Kompliment wie auf Buntnessels-Quelltextseiten!
Der Hintergrund der aktuellen Marionetten-Politik?
Bahai-Jesuitismus? mit ‚Sonnenmonaten’ als Patchwork-Konstrukt
geriert sich schick?
Dass Angelsachsen dies gefällt?
Dies wundert nicht, den der sie kennt, die böse Karikatur der Welt!
Der Sauerklee, der heut’, 20.4.2007, geistert durchs Feuilleton von FAZ,
dem Händler-Imperium mit ihrer EU-Gewinnlastigkeit samt Krebsstationen was zu sagen hätt!
In Miesbachs Stadtwald, wo ‚der Preis gestimmt’,
man kostenlos aus der Baumstumpfwüste gegen das erhöhte Welt-Bruttosozialprodukt
über geförderte Krebsstationen samt ihren teuren Präparaten pflückt ihn kostenlos, ja nehmt!
Den Holzabfall, der dort zu sammeln ist,
dem Stadtrat legt doch vor die Gartentür’n, den Mist!
Dann können ökologisch sie sich heizen,
die ‚wo’ sonst mit ‚ner ordentlichen Waldarbeit geizen!
Sie sehn’ ich komm’ vom Thema ab:
Doch hier, wovon anfangs geredet ward:


www.google.com/search?q=cache:Elm7JVlXUDMJ:go ethes-mahomet.blogspot.com/2006/05/goethes-drama-mahomet-mohammed.html+satire+mahomet+g oethe&hl=de


Dies ist der Zwischenspeicher von G o o g l e für http://goethes-mahomet.blogspot.com/2006/05/goethes-drama-mahomet-mohammed.html nach dem Stand vom 9. Apr. 2007 06:13:11 GMT.G o o g l es Cache enthält einen Schnappschuss der Webseite, der während des Webdurchgangs aufgenommenen wurde.Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert. Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.Diese Seite im Cache bezieht sich eventuell auf Bilder, die nicht länger zur Verfügung stehen. Klicken Sie hier, um nur den Text im Cache anzuzeigen.Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:Elm7JVlXUDMJ:go ethes-mahomet.blogspot.com/2006/05/goethes-drama-mahomet-mohammed.html+satire+mahomet+g oethe&hl=de&ct=clnk&cd=1Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung.
Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: satire mahomet goethe



Goethe und der "Prophet" Mohammed
Wednesday, May 03, 2006
Goethes Drama "Mahomet" (Mohammed)
*** &65254;&65166;&65220;&65267;&65208;&65248;&65165; &65246;&65262;&65204;&65198; &65275;&65165; &65275; &65194;&65252;&65188;&65252; &65262; &65254;&65166;&65220;&65267;&65208; &65275;&65165; &65275; &65010; ***
Unser großer Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe (1749– 1832) kannte sie noch nicht, die Drohgebärden von Muslimen, die heutzutage meinen, sich nicht nur in kultureller Hinsicht (Stichwort Karikaturenstreit) in innereuropäische Angelegenheiten einmischen und unsere abendländische Presse- und Kunstfreiheit unterbinden zu müssen.

posted by Onkel ALLAHs Mekka-Ecke @ 11:14 AM
1 Comments:
At 5:26 AM, Islaminfo4u said...
Dabei wurde der arme Goethe trotzdem von Musels als einer der Ihren vereinnahmt und 1995 posthum vom Pseudo- Schaikh \Abdalqadir Al-Murabit per fatwa zum Musel erklärt. Der alte Johann Wolfgang würde sich im Grabe umdrehen!

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D I S C L A I M E R: ICH BIN NICHT VERANTWORTLICH FÜR DIE INHALTE DER ANGEFÜHRTEN LINKS! FÜR KOMMENTARE IST DER JEWEILIGE AUTOR VERANTWORTLICH! Liebe Besucher, aufgrund von Rückmeldungen von Gästen, die nicht wissen, wo sie sich befinden (=NICHT in einem Mullahstaat mit Meinungsdiktatur), möchte ich darauf hinweisen, dass dieses und die angeschlossenen Weblogs der Bereitstellung kritischer Informationen und Stellungnahmen sowie von Satire im Zusammenhang mit der sog. Religion des „Friedens“ dient. Es wird dabei NICHT unterstellt, dass ALLE Muslime empfänglich für Extremismus und die Menschenrechtsverletzungen sind, zu denen im sog. „heiligen“ Koran aufgerufen wird. Wer NICHT mit Infragestellung seiner Ideologie umgehen kann oder hier „Ausländerfeindlichkeit“ meint wittern zu müssen, ist auf dem Holzweg und wird freundlich gebeten, diese Seite zu verlassen. Um es IN ALLER DEUTLICHKEIT zu sagen: Wer sich in diesem Land aufhält und meint, die vorsintflutlichen Strafen der islamischen Scharia sowie anderweitige Menschenrechtsverletzungen in Allahs Namen hochhalten zu müssen, ist für mich GENAUSO SCHLIMM wie ein Rechtsextremer! M. Lauhdan, Luxemburg
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50 Jahre Atelierhaus Wilhelm und Hildegard Braun, München-Forstenried
www.buntnessel.de/atelierhauswilhelmbraunundhild egardbraungebschoen.htm
www.buntnessel.de/keinjudaslohn.htm Kein Judaslohn für den Abriss dieses Hauses!

www.buntnessel.de/bioeulewilleliebe23.htm


www.buntnessel.de/europakleinarbeitameukropf.htm
www.buntnessel.de/eukropf.htm

http://209.85.135.104/search?q=cache:GOnzv9v6QgYJ:ww w.buntnessel.de/marie.htm+milosevic+bioeule&hl=de


www.buntnessel.de/europakleinarbeitameukropf.htm
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www.buntnessel.de/undwillstdunichtmeinbrudersein ueberschwemmtdichunfreundlicher verein.htm auch Google-Suche: ‚temperaturen starfighter düsenjäger’
www.buntnessel.de/waldroesleinzumsonderpreisdasm achtunsheiss.htm

Erinnerung an Tschernobyl? Auch 1986 im April und überhaupt, da war’s nicht kühl! Ukraine wurde westwärts nach ‚Präventivschlag’? angebunden!
Wen wundert’s, wenn er wird so arg geschunden?

http://209.85.135.104/search?q=cache:GOnzv9v6QgYJ:ww w.buntnessel.de/marie.htm+milosevic+bioeule&hl=de

www.buntnessel.de/11duesenjaegerfuerdenweltsozio faschismus23.htm
Wetter-Wunder? Nehmen sie noch wunder? Sigmar Gabriel ‚bedient’ die Düsenjäger und die Reaktoren?
Manche schwitzen, andre frieren?
Blumen blühen mehr als sonst?
Ironie der neuen Soziofaschismus-Wetter-Kunst?
Waldröschen zum Sonderpreis, macht uns heiss?





www.buntnessel.de/rascalderwaschbaer.htm
www.buntnessel.de/rascal.htm Index-Alternativ!

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www.buntnessel.de/osternfestdermahnung.htm
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Templer sind Pythagoräer besonderen Eyfers!







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#135   mahomet goethe satire google-suche mit endif zensur goethe würde sich im grabe umdrehenHomepage20.04.2007 - 08:26
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Goethe und der "Prophet" Mohammed

Wednesday, May 03, 2006
Goethes Drama "Mahomet" (Mohammed)

*** &65254;&65166;&65220;&65267;&65208;&65248;&65165; &65246;&65262;&65204;&65198; &65275;&65165; &65275; &65194;&65252;&65188;&65252; &65262; &65254;&65166;&65220;&65267;&65208; &65275;&65165; &65275; &65010; ***

Unser großer Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe (1749– 1832) kannte sie noch nicht, die Drohgebärden von Muslimen, die heutzutage meinen, sich nicht nur in kultureller Hinsicht (Stichwort Karikaturenstreit) in innereuropäische Angelegenheiten einmischen und unsere abendländische Presse- und Kunstfreiheit unterbinden zu müssen.




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Dabei wurde der arme Goethe trotzdem von Musels als einer der Ihren vereinnahmt und 1995 posthum vom Pseudo- Schaikh \Abdalqadir Al-Murabit per fatwa zum Musel erklärt. Der alte Johann Wolfgang würde sich im Grabe umdrehen!


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