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#119   www.buntnessel.de/keineandereseelenbetaetigunglaesstsichsoleichtverkennenwiedasdenken.htmHomepage17.04.2007 - 10:40
www.buntnessel.de/keineandereseelenbetaetigungla esstsichsoleichtverkennenwiedas denken.htm

#118   krabat vaterunser bioeuleHomepage17.04.2007 - 10:33
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NEWS INTERKULTURELL!



23

Bachenschwanz: Dantes Divina Comedia:

Von dem Paradiese.
Drey und zwanzigster Gesang.

Übersicht

Inhalt.

Der Dichter sieht Jesum Christum, gleich einer Sonne, glänzen, und also die Seligen bestrahlen. Dann sieht er die Jungfrau Maria, und einen Engel auf sie herabfahren. Dieser bewegt sich um sie im Kreise, und singt in den anmuthsvollsten Tönen. Hierauf erhebt sie sich in die Höhe, und die Seligen singen einen Lobgesang.


So wie der Vogel, der in der Nacht, die uns alles verbirgt, zwischen dem Laube, auf seinem geliebten Neste sitzet, voll Sehnsucht den Tag erwartet, um des erwünschten Anblicks seiner Jungen zu genießen, und die Speise zu suchen, mit der er sie nähre; zärtliche Sorge, die ihm die schwerste Arbeit angenehm macht. Noch vor der Zeit dringt er auf freyere Zweige hervor. Hier harret er mit brennender Begierde auf die Sonne und sieht starr nach dem Himmel, ob die Dämmerung anbreche. Eben so stand meine Gebieterinn itzt aufgerichtet, und sah mit aufmerksamen Blicken nach der Gegend 285 des Himmels, unter welcher die Sonne ungleich langsamer 286 zu laufen scheint. Sobald ich sie so voll Erwartung und Sehnsucht erblickte, ward mir wie einem Menschen, der außer einem Glücke, das 168 er bereits genießt, sich noch ein anderes wünschet, und indessen sich mit der Hoffnung befriediget. Allein nur wenige Zeit verfloß zwischen meinem Wunsche und seiner Erfüllung. Denn auf einmal sah ich den Himmel sich immer mehr und mehr erheitern. Und plötzlich rief Beatrix: Siehe, hier sind die Schaaren des Triumphes Christi! Und hier sind die Früchte, die dein Flug durch diese Sphären nun erndtet! - Ihr ganzes Gesicht schien mir zu brennen. Und ihre Augen glänzten so voll seliger Freuden, daß ich diesen Anblick, ohne ihn nützlich schildern zu können, übergehen muß.

So wie 287 Trivia vollglänzend, unter den ewigen 288 Nymphen, die ihre Schönheiten am ganzen Firmamente verbreiten, die heitere Luft hindurch lachet - so sah ich eine Sonne über viel tausend Lichtern glänzen, die sie alle, wie die unsrige jene Sternenhöhe, entzündete. Und durch dieses lebendige Licht schien die leuchtende 289 Substanz mir so hell in das Gesicht, daß mein Auge ihren Glanz nicht ertrug. O! Beatrix, o! meine geliebte, meine theure Führerinn!

Das, was deinen Blick so sehr überwältiget, antwortete sie mir, ist die Kraft, vor der sich keine andre schützet. Hier siehst du die mit Weisheit vereinigte 169 Macht, welche die Wege zwischen dem Himmel und der Erde eröffnete, dieses Heil, nach dem die Welt so lange einst seufzte. So wie Feuer aus einer Wolke, die es nicht mehr fassen kann, plötzlich, um sich auszubreiten, hervorbricht, und wider seine Natur zur Erde stürzt - so riß meine Seele, die unter dem herrlichen Genusse dieser Seligkeiten weit größer ward, sich aus ihren Schranken. Allein, was aus ihr wurde, kann ich mich nicht erinnern.

Oeffne deine Augen, rief ich Beatrix, und siehe wie ich glänze. Denn nun hast du Sachen gesehen, die dich mit der Kraft ausgerüstet haben, den Glanz meiner Freude zu ertragen.

Hier war mir, wie einem Menschen, der noch Spuren einer vergeßnen Erscheinung fühlet, sich aber vergebens bemühet, sie in sein Gedächtniß zurückzubringen. Also hörte ich diese so annehmenswürdige Worte, die nie in dem 290 Buche, das die vergangenen Dinge aufbehält, verlöschen werden. Allein wenn gleich alle die 291 Zungen, die einst von der Polyhimnia 292 und ihren Schwestern mit ihrer süßesten Milch vorzüglich getränkt wurden, itzt zu meinem Beistande ertönten, um die heilige Anmuth zu singen, die aus der Beatrix lachte, und ihr heiliges Angesicht mit der lautersten Freude erfüllte, so 170 würden sie alle dennoch nicht den tausendsten Theil derselben erreichen. Also muß mein heiliges Gedicht, welches den Himmel schildert, über diese paradiesischen Abgründe wegeilen, wie ein Reisender über eine Tiefe, die seinen Weg durchschneidet. Allein wer die schwere Last eines so erhabenen Inhalts betrachtet, der wird die sterbliche Schulter, die sie trägt, nicht tadeln, wenn sie unter ihr zittert. Denn das Meer, dessen Fluthen mein kühnes Schiff durchsegelt, ist kein Gewässer für kleine Fahrzeuge, noch für Schiffer, die ihre Hände zu schonen pflegen.

Warum entzückt dich mein Angesicht so vorzüglich? Warum wenden sich deine Blicke nicht vielmehr nach dem schönen Garten, der unter den Strahlen Christi so herrlich blühet? Hier prangt die heilige 293 Rose, in der das göttliche Wort Fleisch ward. Hier prangen die Lilien, deren reizende Gerüche so heilsame Wege bahnten. - Also Beatrix. - Schon vollkommen bereit, ihren Rath zu befolgen, wagte ich mich daher mit meinen schwachen Blicken noch in das Feld dieses herrlichen Glanzes.

So wie sonst mein Auge, im Schatten, die Blumen einer blühenden Wiese von den aus einer Wolke schnell hervorblitzenden Strahlen der Sonne glänzen sah - eben so sah ich ganze Schaaren glänzender Geister von brennenden Strahlen aus der Höhe hier 171 blitzen, ohne daß ich die Quelle dieses Glanzes erblicken konnte. O! gütige Kraft, die du alle so glänzend bildest, o! wie gütig Kraft, die du alle so glänzend bildetest, o, wie gütig erhobst du dich hier empor, um nur meinen Augen da, wo sie vor Glanz nicht sehen konnten, eine freye Aussicht zu schenken! Der 294 Name der schönen Blume, den ich früh und spät anrufe, zog meine ganze Aufmerksamkeit auf den vorzüglichsten Glanz. Itzt erkannten meine Augen die Beschaffenheit und die Größe des 295 lebendigen Sterns, der dort oben, wie einst auf der Erde, mit vorzüglichem Ansehen prangte. Und plötzlich sah ich eine glänzende Flamme, gebildet wie ein Kranz, aus dem Himmel herabfahren, die ihn umschloß, und sich voll Anmuth um ihn bewegte. Dieser 296 Geist, welcher den schönen Saphyr umkränzte, der durch seine Gegenwart den saphyrischen Glanz des empireischen Himmels weit vollkommener erheitert, sang in so sanft harmonischen Tönen, das auch der entzückendeste Gesang auf der Erde, der die ganze Empfindung reizet, gegen dieselben, wie ein Donner erklingen würde, der aus den Wolken hervorkrachet. - Ich singe aus englischer Liebe. Ich bewege mich um die erhabene Freude, die diese Selige athmet. Ihr heiliger Leib trug einst das Heil unsres seligsten Verlangens. So will ich mich stets um dich, himmlische Schöne, bewegen, so lange du dich nach deinem Sohne erheben, und die höchste 172 Sphäre durch deinen Aufenthalt in ihrer herrlichen Höhe noch herrlicher beseligen wirst. - Also endigte sich dieser englische Gesang, auf welchen alle die übrigen Lichter den Namen Maria vollstimmig ertönen ließen.

Jene 297 in ihrer erhabenen Herrlichkeit prangende Decke aller Sphären der ganzen Welt, die von den athmenden Vollkommenheiten des Allmächtigen weit lebhafter brennet und glänzet, war nach ihren innern Gränzen über uns noch so weit entfernet, daß sie mir da, wo ich mich befand, noch nicht erschien. Daher waren meine Augen nicht vermögend, der umkränzten Flamme, die sich nach ihrem göttlichen Saamen erhob, mit ihren Blicken zu folgen. So wie ein kleines Kind nach der Brust, an der es säugt, vor innerm Vergnügen seine Hände ausstrecket - eben so dehnte ein jedes von den glänzenden Lichtern itzt sein Haupt so flammend nach jener Höhe hervor, daß mir dadurch ihre große Liebe zu der Maria offenbar wurde. Dann blieben sie alle daselbst in meinem Angesichte, und sangen den Gesang. O! Königinn des Himmels, in so reizenden Tönen, daß das unaufhörliche Andenken derselben mein Herz mit steter Wollust berauschet,

O! wie groß ist der Reichtum der seligen Früchte, welche die Seelen dort im Ueberflusse erndten, 173 die hier auf der Erde so heilsam säeten! Hier lebt man im Genusse der seligsten Freuden und Schätze, die man sich in Babylons Elende mit dem Verluste seines irrdischen Goldes erweinte. Hier triumphirt, unter dem erhabenen Sohne Gottes und der Maria, und mit allen Heiligen des alten und neuen Bundes, ewig und siegreich triumphirt hier der 298 Heilige, der die Schlüssel der ewigen Herrlichkeit führet.

Vier und zwanzigster Gesang


Anmerkungen:

P285 Des Mittags.
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P286 Als im Morgen oder im Abend.
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P287 Der Mond in seinem vollen Scheine.
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P288 Unter den Sternen.
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P289 Christus.
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P290 In dem Gedächtnisse.
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P291 Alle dichterische Zungen.
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P292 Von allen Musen.
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P293 Die heilige Jungfrau Maria, die verehrungswürdige Mutter des Sohns Gottes, des Erlösers der Welt.
Die Lilien sind die Apostel.
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P294 Maria.
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P295 Der Maria.
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P296 Der Erzengel Gabriel.
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P297 Die neunte Sphäre, der erste sich bewegende Himmel, der alle übrigen beweget.
zurück

P298 Der heilige Petrus.
zurück








www.buntnessel.de/slidetodayaktuell.htm

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„…Diese Schrift muß die heute wenig beliebte Aufgabe übernehmen, zu zeigen, daß die Verworrenheit unseres öffentlichen Lebens von der Abhängigkeit des Geisteslebens vom Staate und der Wirtschaft herrührt. Und Sie muß zeigen, dass die Befreiung des Geisteslebens aus dieser Abhängigkeit den einen Teil der so brennenden sozialen Frage bildet….“ Rudolf Steiner: Die Kernpunkte der sozialen Frage, S.9



Word-Dokument von

www.paraneua.de/

Elisabeth Stefanie Jacobi

www.paraneua.de/miteinander.htm



Achtung, Mittelerde-Sozialfeudalismus zur Umverlagerung von Hosensäcken ist ein Irrweg!

Nur ein vom Grundsatz der Brüderlichkeit getragenes Ethos wird soziales Chaos abwenden!

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www.buntnessel.de/wikepediabioeule.htm





Statt jesuitischer Drachenakzeptanz: www.buntnessel.de/stattjesuitischerdrachenakzept anz.htm

www.buntnessel.de/alleindasbleibtwasinmenschenan geregtwird.htm Trotz Aids-und HIV-Lügen u.ä.m. lesenswert!

www.buntnessel.de/michaelgegennekrophiledrachen. htm

www.paraneua.de/deraktuellemichaelskampfmussin unsselbstgeschehen.htm







Der Preis für die deutsche Wiedervereinigung:

www.buntnessel.de/preisfuerdiewiedervereinigungi slamisierungjudaisierungorienta lisierungamerikanisierungentind ividualisierung.htm

-entchristlichung?

Kein Eckstein mehr geordert?

Totale Teamfähigkeit für Weltverwurstung gefordert?

Das machen Sie und ich nicht mit!

Für uns gilt weiter die Vaterunser-Bitt’!

Die hatte Krabat doch vergessen?

Beinah sein Ende wär’s gewesen!

Gibt’s Albertze zwar weiter, auch bestellte,

Güte und Liebe bleibt als Ziel, die Wahrheit man entstellte!

Das wär’ sogar dem zuviel dem Brecht,

denn Wahrheit zu verlügen keinem Künstler, nur dem Verbrecher west!



www.buntnessel.de/albertzunddieehemaligeddr.htm



www.buntnessel.de/erlebnisindeutschlandsmitte.ht m



www.buntnessel.de/paraneuatraum.htm





Wilhelm Braun, Kunstmaler, Kreuzau – München, 1906 – 1986

www.buntnessel.de/

wilhelmbraunwuerzburgmystische rosemarienkapelle.jpg



Bild für die Liebe Christi!

Auch hat ein Meister Eckhart hierzu viel zu sagen:

Wie Maria in unseren Herzen Christus gebären und tragen!

Durchaus solcher Gedanken kompatibel „überchristlich“ ist

seit Christus alle Menschen guten Willens ja Christen sind!

Solch’ unsichbare Kirche zettelt keine Kriege an!

Der interkulturelle Galiläer nicht nur für ost-weströmische Kirchen und Synagogen kam!

Die Speise- und Kleiderordnungen sind längst überholt!

Freiheit und Liebe als zukunftsträchtigste Weisheit andre überholt!



wilhelmbraunkunstmalerheute.ht m

buntnesselkunstmaler.htm

wilhelmbraunkunstmalerkreuzaum uenchen.htm

wilhelmbraunimateliermuenchen. jpg



www.paraneua.de/franziskussonnengesang.htm

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Dr. Profitlich und die Liebe zwischen Eltern und Kindern:

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www.buntnessel.de/thalesunloesbarmaterieseele.ht m



www.buntnessel.de/mitodermenninggegeninformation seis.htm





INTERKULTURELL!



www.buntnessel.de/kropf.htm

.paraneua.de/johanniskrauteyfer.htm


www.paraneua.de/aha.htm




1218) eu-verfassung? aus 03.07.04 11:32
eMail: URL: http://www.paraneua.de/aha.htm



Nachricht:
Eu-Verfassung?
Lästig und schädlich wie ein Kropf!
Deshalb will mir nicht in den Kopf:
Wie soll dieser Taotl-Schaden
samt jesuitischer Portugal-Anbindung (mit "Christusorden" für Angela Merkel wie für Bismarck?) eine günstige Folge haben?
Erwünscht von nekrophilen"jesuitischen" Strategen ist:
Den Krug dorthin zu tragen, wo er bricht!
Nämlich an den Zumutungen der Münchner Professoren-"Altérité"
für Chamäleons-Politik und Stefan Georges "Templer"-Muss?

Gruß Paraneua-Bioeule mit der Bitte,
den "Totgesagten Park" weltweit zu enttarnen!





„Leider gibt es in der EU keine Verordnung zur Festsetzung von Qualitätsnormen für DEMOKRATIE“

www.buntnessel.de/politischegurkenangelamerkeltu erkischerministerpraesident.htm



Militarismus als Chimäre:

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Der Morgen - Gedanken zur Zukunft
Linksliberal - frech - informativ

21 April 2006
Nachlese Irakkrieg (1)
Jeffrey Gedmin zählt immer noch recht viel im politischen Berlin, wohl auch, weil ihm Nähe zur Bush-Administration nachgesagt wird. Gedmin? Ein WELT-Essayist und neokonservativer Polit-Aktivist, der sich für eine radikalmarktlich-militaristische Agenda einsetzt. Finanziert wird er u.a. vom Aspen-Institut und vom American Enterprise Institute.

Am 4. März 2003 trat er bei Politik-Digital auf und stellte im Live-Chat zwei Wochen vor Beginn des Irak-Kriegs den damals aktuellen Spin der Neocons dar:

Moderator: Ich gehe davon aus, dass Saddam Hussein Ende 2003 weg ist, haben Sie vor einigen Wochen gesagt. Das klingt nicht so, als gäbe es eine Alternative zum Krieg.

Jeffrey Gedmin: Ich glaube, dass der Krieg immer noch vermeidbar ist. Das liegt aber an Saddam Hussein. Wenn er bereit ist, alle Massenvernichtungswaffen aufzugeben, dann ist die Sache erledigt.

So lassen sich beliebige Kriege begründen. Gedmin sprach hier von nicht existenten MWBs und einer nicht existenten Bedrohung. Für einen PNAC-Mitbegründer und Mitglied der amerikanischen Militaristenunion ist diese Art der Kriegsbegründung m.E. wenig überraschend.

Nach ähnlichem Muster wird es im Augenblick auch im Fall Iran probiert, jedoch zeichnet sich ab, dass sich die amerikanische Öffentlichkeit nicht erneut täuschen lässt.

Der Volksmund weiß: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.

posted by Dr. Dean @ Freitag, April 21, 2006 12 comments links to this post

12 Comments:

At 22 April, 2006 06:53, nite owl said...

Lebst Du in Reichweite iranischer Raketen? Wirst Du den persischen Irren bei der WM in Deutschland auch herzlich willkommen heißen, auf daß er nur Israel bei Gelegenheit vernichten (sei es durch Atomwaffen oder Finanzierung von Terroristen) möge und gnädig zu uns Deutschen sei?

Verfolgst Du den Konflikt um das iranische Atomprogramm überhaupt, oder machst Du es wieder wie (vermutlich) im Fall des Irakkrieges und belässt es bei Pazifismus und "Kein Blut für Öl"-Parolen?



At 22 April, 2006 12:37, Dr. Dean said...

@Nite Owl
Ich habe mich noch nie vor irakischen Waffen gefürchtet. Heute ist das genauso. Insofern ist das amerikanische Irak-Abenteuer
a) zunächst nur teuer (rund 400 Mrd. USD sind nicht grade wenig) und
b) weltpolitische destabilisierend, aber okay, darüber kann man durchaus streiten - aber falls man "Terrorismus" als die ulitmative Gefahr (ich: hahaha) betrachtet, hat sich die Lage erst durch die Intervention entscheidend verschlechtert, vor allem
c) es ist schade um die vielen zigtausend gestorbenen Menschen, um hundertausende an Verletzten, um die allgemeine Verschelchterug der Lebensverhältnisse für das irakische Volk
d) man hätte Hussein auch zivilisieren können oder beseitigen können. Wenn wirklich Hussein das Problem gewesen wäre (ich hege gewisse Zweifel an der Sinnhaftigkeit des beliebten Feindbildes, hach, so frei bin ich), dann hätte man halt einen von über 100.000 Schlapphüten (oder sogar James Bond?).

100.000 Mann gegen einen Mann (plus 10 Leibwächter) - da muss doch was zu machen sein. Im Fußball jedenfalls wäre das sowas wie eine Feldüberlegenheit.

nite owl, Du fragst: Verfolge ich die Sache mit dem iranischen Atomprogramm überhaupt?

Naja, man entkommt dem allgemeinen Gekreische ja nun leider nicht. Den irren Arschmybutt finde ich aus ganz anderen Gründen ziemlich problematisch. Diskussion hier.

Aber Krieg?

Sorry, wie seltsam muss man denken, um diesen Gedanken überhaupt ernsthaft zu erörtern?

Hey, dieser Hirnkrüppen und die von ihm beauftragten Wissenschaftler benötigen noch mindestens fünf Jahre bis zur Bombe. Bis dahin wird sich schon eine Lösung finden.



At 22 April, 2006 17:51, che said...

nite owl: Wer hat die einzige demokratie, die es im iran jemals gegeben hat, durch einen blutigen putsch bneseitigt und die diktatur des schah mohamed reza pahlewi eingesezt, eines der brutalsten folterregime in der zweiten hälfte des 20ß.jahrhunderts? Die usa. wer hat den schah jahrzehntelamg mit waffen beliefert und es ihm ermöglicht, die iranische opposition und die kurdische minderheit systematisch zu massakrieren? Ebenfalls die usa.
Das mullah-regime gibt es nur deshalb, weil der schah die bürgerliche und die linke opposition bei friedlichen demos mit maschinengewehren in fetzen schießen ließ (gute deutsche mg3-wertarbeit, durch hermes-bürgschaften abgesichert, der tod ist auch im orient oft ein meister aus deutschland)und die moschee der letzte rückzugsraum für politische versammlungen bleb. Erst hier kamen geistlichkeit un opposition zusammen, hier ist die keimzell des islamischen fundamentalismus im iran.
Ich bin sehr dafür, das iranische atomprogramm zu stoppen, möglichst multilateral über die uno. Auch für einen israelischen luftschlag á la osirak hätte ich, wenn nichts anderes hilft, verständnis. Aber die Sache durch einen us-geführten krieg zu regeln, nun das entspräche folgendem muster: Ein mensch wird durch ununterbrochene mißhandlung um den verstand gebracht und läuft amok, und die umgebung veerlangt, dass der ursprügliche mißhandler den amokläufer töten müsste. Das ist die moral, die hinter der forderung nach einem amerikanischen militärschlag steht.



At 23 April, 2006 02:08, nite owl said...

@che: Zunächstmal ist eine zweite "Koalition der Willigen", trotz der ein oder anderen Drohung, unrealistisch - ich glaube nicht das dies von den USA gewünscht wird.

Man wird es aber möglicherweise für notwendig erachten - ebenso wie ich das tue.

"Auch für einen israelischen luftschlag á la osirak hätte ich, wenn nichts anderes hilft, verständnis."

Es wird wohl diesmal nicht so einfach sein, heißt es - und wenn es dann zum Krieg kommt ist ja noch zu befürchten das Mehrheiten in Europa Israel die schuld geben...

Bezüglich Iran und Mossadegh habe ich einst eine Vorlesung gehört die nicht auf der populären CIA-Affäre aufbaute, sondern auf inneriranische (Verteilungs-) Konflikte.

Was nun die "Wahrheit" ist weiß ich natürlich auch nicht - tut ansich auch nichts zur sache.

"Das mullah-regime gibt es nur deshalb, weil..."

Das ist sicher komplizierter, ebensowenig wie der zweite Weltkrieg alleine mit den Schwachpunken und Ungerechtigkeiten des Versailler Vertrages zu erklären ist.

Ja, "der westen" hat oft die "falschen" unterstützt - oft weil es keine "richtigen" gab bzw. man es für notwendig hielt.



At 23 April, 2006 02:16, nite owl said...

dr.dean: Ich gebe zu, für mich war und ist auch ein vertretbares Motiv für diesen Krieg das Regime zu stürzen und Demokratie und Freiheit zu ermöglichen - man ist ja auch dabei das zu tun und wird noch lange Zeit zu tun haben.

zu b), ja, das bestreite ich - auch was Terrorismus angeht ist das nicht so klar - zum einen haben wir ein Regime weniger das Terroristen unterstützt (nicht Al Kaida, aber zumindest die Hamas) und die Terroristen die im Irak morden tun das nicht global.

zu c), ja, es ist schade um jeden - aber wir sollten nicht so tun als ob der Irak, die Region und die Welt sonst völlig in Ordnung, eine heile Welt, wäre.

zu d) man hat das ja auch lang genug versucht, bevor er durch Krieg gestürzt wurde - soweit man nicht sogar gute Geschäfte mit ihm gemacht hat.

wie gesagt: Krieg halte ich auf absehbare Zeit für unrealistisch - eben gerade aufgrund Irak und Afhanistan etc. - ob Deine Aussage mit den 5 Jahren zutrifft weiß ich nicht, ich denke nicht.



At 23 April, 2006 11:53, Daniel said...

Wer soll eigentlich noch das Demokratie- und Freiheit-Gerede ernst nehmen? Welche Freiheit und Demokratie haben wir den bis jetzt im Irak? Wahlen unter starkem Truppen- und Polizeischutz - toll! Freiheit? Die Freiheit, entweder von Selbstmordattentätern oder GIs abgeknallt bzw. in die Luft gejagt zu werden - geil!

Aber wer war das neulich noch, der meinte, dass der IRak schon auf dem Weg zur zweiten USA sei, weil es da schon mehr Handys gebe als in Deutschland oder so ähnlich? Ich meine, das war bei den Kasperln von PIPI. Aber die sind genauso lächerlich wie die aufgestellte Behauptung. Die einzigen Iraker, denen es im Irak derzeit gut bis sehr gut geht, das sind die, die GIs und Extremisten am besten schmieren können - so wie Bush im Wahlkampf besten vom Skull & Bones-Zirkel die Millionen in den A.... gesteckt bekam und dafür im Gegenzug danach S&B-Schergen in hohe Posten hievte.

Wenn das Demokratie sein soll...

MfG

Daniel



At 23 April, 2006 21:23, nite owl said...

klar, eine totalitäre Diktatur ist vergleichsweise übersichtlich und Außenstehende kriegen so gut wie nichts von mit.



At 24 April, 2006 09:38, che said...

Der Widerspruch ist so ohne Weiteres nicht auflösbar. Saddams Regime hat in der "großen heroischen Anfal-Offensive", wie das ganz offiziell hieß, 180 000 KurdInnen teils vergasen und teils mit Bulldozern in die Erde pflügen lassen. Was unter Saddam im Land passierte, war so grauenvoll, dass die Beseitigung dieses Regimes auf jeden Fall begrüßenswert war. Nur: Als dieser Genozid, nach der Shoah, dem Völkermord an den Armeniern und den Killing Fields in Kampuchea der viertgrößte der Menschheitsgeschichte war, sich ereignete, haben die USA tatenlos zugesehen - Irak war ein Verbündeter gegen den Iran. Saddam war, wie meine kurdischen Freunde es einmal ausdrückten, ein Kettenhund der USA, der sich losgerissen hatte.


Es mag schon sein, dass der bürgerkriegsähnliche jetzige Zustand nicht schlimmer ist als die nicht öffentlich berichtete Realität unter der Diktatur. Nur war das Schicksal der irakischen Menschen den US-Strategen während der schlimmsten Verbrechen des Regimes völlig egal. Beim dritten Golfkrieg ging es um Ölinteressen, nicht um strategische Waffen des Irak (wie behauptet wurde) oder gar um Menschenrechte (was auch gar nicht im Vordergrund der Kriegslegitimation stand).
So sehr ich dafür bin, den Iran an der A-Waffen-Produktion zu hindern, glaube ich nicht, dass bei einem Krieg gegen das drittgrößte Ölland der Welt, geführt von einer US-Administration, die überwiegend aus ehemaligen Führungskräften der Ölindustrie besteht, es in Wirklichkeit um Anderes ginge als Öl.


Im Übrigen: Man nenne mir ein einziges KZ, dessen Gaskammern und Verbrennungsöfen durch gezielte Angriffe alliierter Bomber zerstört wurden.



At 24 April, 2006 23:04, nite owl said...

Wer eine möglichst idealistische und moralische Außenpolitik will sind ja gerade die von Euch (dr.dean/ Daniel/che) so verhassten Neokonservativen - dazu gehört auch das diese am ehsten von allen US-Außenpolitikern bereit sind Allianzen mit fragwürdigen Regimen zu lösen.

Zum einen glaube ich daran das es nie nur ein Motiv, eine Ursache oder eine Auslöser gibt - zum anderen ist zumindest aus Sicht der USA, und der objektiven Realpolitk (wenn es denn sowas gibt) die idealistische Politik nicht immer die bessere.

"Im Übrigen: Man nenne mir ein einziges KZ, dessen Gaskammern und Verbrennungsöfen durch gezielte Angriffe alliierter Bomber zerstört wurden."

Das ist nun ein ganz neues Thema... ich denke man hat zum einen befürchtet das der Angriff von der deutschen Propaganda ausgeschlachtet wird (die Toten den Allierten vorgeworfen werden) und zum anderen man am meisten erreicht wenn man die Deutschen möglichst schnell besiegt.

wir wissen ja heute das es auch Massenmorde ohne industriellen Anlagen gab...



At 25 April, 2006 11:36, che said...

Nein, nite owl, ich gehe davon aus, dass die Westalliierten die KZs bewusst nicht bombardierten, teils, weil die inhaftierten Juden für sie auch nur "überflüssige Esser" waren, teils, weil der Fortbestand der Vernichtungslager praktisch für die eigene Propaganda war. Noch 1946 haben britische Mandatstruppen jüdische Flüchtlinge in Palästina zurück ins Meer gejagt, den ersten Nahostkrieg gewann das - damals sozialistische - Israel nur dank Waffenhilfe aus der Tschechoslowakei. Diese Konstruktion von "moralischer Politik" halte ich für eine Chimäre, sie stimmte damals nicht, und sie stimmt heute nicht (okay, der Benes-CSSR zum damaligen Zeitpunkt gestehe ich die evtl. zu). Großmächte haben Interessen, nichts weiter.



At 25 April, 2006 11:37, che said...

Ach ja, da gibt es eine aktuelle Studie zu:


http://www.gerdgruendler.de/Keine%20Bomben%20auf%20Auschwi tz.html



At 25 April, 2006 13:05, Dr. Dean said...

@nite owl
Würde die drastische Steigerung der Militärausgaben (als Ergebnis der Neocon-Ideologie) von einem etwa gleich starken Anstieg der US-Entwicklungshilfe begleitet werden, dann würde ich evtl. in Erwägung ziehen, ob Dein Argument mit der "idealistischen und moralischen" Außenpolitik der USA mehr ist als politische Propaganda bzw. eine rhetorische Hülle für Hegemonialpolitik.

Im Übrigen (das ist typisch linksliberal) meine ich:

Die Welt hat schon genügend schlechte Erfahrungen mit "Idealismus" gemacht, der seine Ziele mit Gewalt durchzusetzen trachtet.

Militarismus ist eine Plage, und zwar völlig egal, in welcher Gestalt sie auftritt.

Von diesem Grundsatzargumenten abgesehen hätte ich an Stelle Nite Owl angesichts der durchwachsenen außenpolitischen Bilanz der USA recht erhebliche Zweifel an der Idee vom "guten Hegemon".

Ich halte weder etwas vom verblödeten Urvertrauen auf das "grundsätzlich Gute in der der US-Außenpolitik", noch halte ich etwas von der radikallinken Chimäre einer angeblich stets bösen US-Außenpolitik.

Das irre Alpglühen in den Augen von Neocons, ob nun "im Namen der Freiheit" oder über lächerlich hysterisch begründete, angebliche Notwendigkeiten zum militärischen "Kampf gegen den weltweiten Terror": das macht mir Sorgen, nicht zuletzt deshalb, weil die verfügbaren Machtmittel erheblich und die damit verbundenen prinzipiellen Missbrauchsgefahren proportional hierzu sind.

Wenn man begriffen hat, dass Außenpolitik kein Feld ist, wo man eine "freien Entfaltung" des Militarismus wünschen kann, dann fällt die faschistoide Neocon-Ideologie bereits in sich zusammen.

Und es spielt dabei keine sonderliche Rolle, ob der jeweilige Militarismus nun behauptetermaßen "idealistisch moralisch" ist oder ungeschminkt nach Hegemonie dränkt.

Es bleibt immer (!) ein sehr erhebliches Legitimitätsproblem, und keine politisch-demagogische Formel von "Freiheit" oder "Antiterror" kann diesen Mangel auf Dauer überdecken.

Und nur mal eine Randbemerkung an Idealisten, welche immer noch unter Anwendung von schrecklichen Gewaltmitteln ihre Ideologie verbreiten wollen:

Der Irakkrieg wird dem amerikanischen Steuerzahler etwa 400 Mrd US-Dollar kosten.

Hätte man stattdessen davon 1/4 (also: 100 Mrd.) dafür aufgewendet, um damit die Demokratisierung der Baath-Partei und des Iraks zu fördern (immerhin ein Betrag von satten 10.000 US-Dollar pro erwachsenen Iraker), und zusätzlich eine Reihe von Schlapphüten finanziert, welche Saddam nebst Clan killen, dann hätte man sich das ganze Irak-Abenteuer sparen können.

Okay, das hätte aber im US-Fernsehen weniger hübsche Bilder gegeben, von wegen "unsere Jungs" und "unserer Präsident" in Miltitärklamotten.

Gegen den chauvinistischen Charme von gemusterten Olivgrün hat eine nüchterne Außenpolitik vermutlich kaum eine ernsthafte Chance.

400 Milliarden US-Dollar für einen Völkerrecht brechenden Angriffkrieg? Sir, yes, sir, we like that very much!! It is so much idealistic to fight for the good in the world! We are great! Kill the enemies! Let freedom prevail!!

100 Milliarden US-Dollar für einen friedlichen Wandel? Outch, our tax! This is unsexy, no way!! Tax cuts, so help me god!



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Datum 6.6.2000 / Familie: Ein Hort des Vertrauens ! Nach der Presse Meinung und Suggestion ! Ein Ort des GrauensHimmel und Hölle haben dort ihren Platz, wo Dein Herz ist, ist auch Dein Schatz ! Drum wollen wir mit dem Herzen in unsren Familien sein - ! Die "Macht der Liebe" umfunktioniert zur tüchtigen Bürgerzelle, wo man sich auf´s Ohr legt und frühstückt gar schnelle ? Sogar einem Hund bräche das Herz in solcher Kälte, ahnte er, welches "Vertrauen" gewisse Randgruppen als "Familie" juristisch zusammen hielte. Nie werden sich solcher Zukunftsmusik verantwortungsbewußte Menschen beugen. Wir möchten in Familien kein "Welt – Ethos" für Banker erzeugen !" Die Liebe ist ein seltsames Spiel ? " Ein älterer Text viel besser mir gefiel : "Die Liebe übt Nachsicht, in Güte handelt die Liebe .....rechnet das Böse nicht an .... Sie hat nicht Freude am Unrecht ....Freut sich an der Wahrheit - ! (Paulus, Korinther, 13. Kap.) Mein Gott , bitt´ bebend ich und leis : Dafür wird es jetzt höchste Zeit !



www.paraneua.de/ro7.htm

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Paraneua-Bioeule!

www.paraneua.de/eababylon.htm

Christentum ist mehr als der aktuelle Montgomery-Hefty-Jesuitismus-Kurs für ärztliche Verantwortung

(vgl. FAZ, S.10/ Dienstag, 21.März 2006, Nr. 68)

www.paraneua.de/ka.htm

www.buntnessel.de/montgomeryjesuitenparaneua3.ht m



Bioeules aktuelles Deutschlandlied:

www.bioeule.de/deutschlandlandderphytotherapi e.htm

www.paraneua.de/panduren11plus13plus23.htm



Böse Elf:

www.paraneua.de/milosevicunterliegtdemwestlich enimperialismus11maerz2006.htm

Beten wir für Milosevic das Vaterunser nicht nur einmal!

www.paraneua.de/ro7.htm









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www.buntnessel.de/wilhelmbraunmaxburgmuenchensue dfassade2.jpg

INTERKULTURELL!



Der Vogel „Greif“, der meint zur Vogelgrippe:

Ich ruf’ Gevatter „Rock“? Wir fragen alle nur „wie bitte?“

www.paraneua.de/vogelgrippewettermanipulation1 3.htm

Erst haben wir die Kälte-Wettermanipulation,

dann Vogelgripppe-Lügen, ‚s ist ein Hohn!

Ein Storch am Sonntag in Talham bei Bioeules Hundespaziergang über weisse Fluren flog:

Das Wetter bringt in Verwirrung und Überanstrengung das arme Federvieh beim Vogelzug!

Die Bioeul’ hätt’ gern den Storch gesprochen,

Was mit den Wettermanipulationen und den Vogelgrippe-Lügen am Geflügel ward verbrochen!

Seit Robert Koch man macht mit erfundnen Krankheitserregern Geschäfte?

Dass doch die Gefolgsleute dieses Mannes die erfundne Vogelgrippe träfe

Und wie die Lügen aus dem Mund die Nase liefe!

Es heisst, dass Lügnernasen wachsen?

Und von den Lügen aber seien kurz die Haxen?

Disproportioniert die Lügnerwelt schafft Karikaturen?

Auch in der FAZ entzifferte man lügnerisch die DNS von ’nem Lemuren?

Dies Tier ist, glaub’ ich, nachtaktiv!

Vielleicht weiss es, wer Vogelgrippe im Osten schuf?!

Vielleicht bringt es die Sonne an den Tag,

Was lichtallergisch’ Volk so wenig mag?

Und Vogel „Greif“ greift mit den Löwenkrallen

Die Lügenbrut der Vogelwelt ganz zu Gefallen!

Ansonsten gilt’s in Kräuterbüchern und bei www.bioeule.de/politischekraeuterparaneuabioe ule3.htm zu studieren,

Was manchen gewinnstrebenden Pharmazeuten könnt’ genieren!

Vom Salbei hab’ ich schon gelesen,

Doch ist’s das einzge hilfreich Kräutlein nicht gewesen!

Auch schickt’ den Pharmazeuten die Entwässrungspillen wie Lasix, das sie ja empfohlen,

Am stillen Örtchen zur oftmaligen Erleichterung ihrer Bedrängnisse sie büssen sollen!

http://www.shockfreshwave.de.ms/

http://kampfhund-areal.de/

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www.buntnessel.de/offenestor3.htm

www.paraneua.de/daswahreistdasganze3.htm

www.paraneua.de/ethikinterkulturellnochheute3. htm



www.paraneua.de/jesuitenimtaldergrauenwoelfe.h tm

www.paraneua.de/sozialistwererkenntnisseschaff tohneaufgedraengtenreikijesuiti smus.htm

www.paraneua.de/jesuitismusdesuebersinnlichenf uehrtzummaterialismusdesuebersi nnlichen.htm



www.paraneua.de/rap.htm

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Keine Instrumentalisierung von Huntington!

www.paraneua.de/nureineerkenntnisdesboesenkann ausdemzombimarionettentumunsloe sen.htm

www.paraneua.de/vogelgrippeparaneua23.htm

www.paraneua.de/paraneuahaende3.htm

www.paraneua.de/trio.htm

www.paraneua.de/dieschlimmsteseuchenichtnurmit schwedenkraeuternbehandelnviell eichtauchmitbaldrianundmelisse7 .htm

Schon geimpft gegen Vogelgrippe? Eine Impfung gegen gewinnträchtige Pharmalügen steht noch aus!

Eine lauthals gehaltene Diskussion zum Thema angezettelte Welt-Idiotie www.paraneua.de/aha.htm könnte machen hier notwendigen Garaus!

www.bioeule.de/vogelgrippegeschaefte11.htm

Wirkstoff des angeblich erfolgreich eingesetzten Anti-Vogelgrippe-Mittels?

Neuro-Amin? Na, denn entwickeln Sie aber keine Halluzinationen!

Falls Sie dann noch Geflügel sehen en plein air?

Sie haben Halluzinationen, bitte sehr!

Doch das Geflügel wird Ihnen grosszügiges Übersehen danken,

weil Gottes Kreatur auch nach FAZ’s Titel (???Geflügel muss in den Stall!“? Oktober 2005) damit rechnen muss,

dass zur gewinnträchtigen Umverlagerung von Hosensäcken die Arsenale von Lügen sich wenig verschlanken!

Sehen Sie einen Vogelgrippe-Läugner (?) allerdings en plein air:

sind Gottes Wort für Weg, Wahrheit und Leben um einiges Sie näher!

Sollte Ihnen seine eurythmische Haltung gefallen,

liegt’s an der Ebenheit des Charakters vor allem!

Auch wenn wir wenig hätten zu tun,

wer jetzig Zeiten leben will, dem geht’s nicht gut als Huhn!

Und legt er jeden Tag auch brav ein Ei,

so legen Lügner deren nicht nur Sonntags mindestens mal zwei!

Irren Hausfrauen paraneuisch bei Pandemie?

http://64.233.179.104/index.shtml?http://64.233.179.104/search?q=cache:VTZuJpYQwYkJ:ww w.hausfrauenseite.de/kuechentipps/kraeuter.html+salbei+viren+hau sfrauenseite&hl=de&gl=de&ct=clnk&cd=1

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www.hausfrauenseite.de/kuechentipps/kraeuter.html+salbei+viren+hau sfrauenseite&hl=de&gl=de&ct=clnk&cd=1

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www.bioeule.de/salbeigegenvirenundvielleichtv ogelgrippealspolitikvonderhausf rauenseitedekuechentipps.htm

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Teeblog ta-ke-no

Das ätherische Öl verhindert das Wachstum von Bakterien, Viren und Schimmelpilzen. Die im Salbei enthaltenen Gerbstoffe wirken entzündungshemmend. ...
www.takeno.de/cms/ - 33k - Im Cache - Ähnliche Seiten


Kräuter

Das ätherische Öl verhindert das Wachstum von Bakterien, Viren und Schimmelpilzen. Im Salbei enthaltene Gerbstoffe wirken entzündungshemmend. ...
www.hausfrauenseite.de/kuechentipps/kraeuter.html - 10k - 17. Febr. 2006 - Im Cache - Ähnliche Seiten


Salbei: Nicht nur gut für den Hals

Das ätherische Öl im Salbei verhindert das Wachstum von Bakterien, Viren und Schimmelpilzen. Im Salbei enthaltene Gerbstoffe wirken entzündungshemmend vor ...
www.medizinauskunft.de/artikel/ diagnose/alternativ/05_10_salbei.php - 37k - Im Cache - Ähnliche Seiten


Salbei: Nicht nur gut für den Hals - www.krankenschwester.de

[05.10.2004] Salbei: Nicht nur gut für den Hals Das ätherische Öl im Salbei verhindert das Wachstum von Bakterien, Viren und Schimmelpilzen. Im Salbei.
www.krankenschwester.de/forum/pressebereich/ 3805-salbei-nur-gut-fuer-hals.html - 37k - Im Cache - Ähnliche Seiten


www.krankenschwester.de - Salbei: Nicht nur gut für den Hals

Das ätherische Öl im Salbei verhindert Das Wachstum von Bakterien, Viren und Schimmelpilzen. im Salbei enthaltene Gerbstoffe wirken entzündungshemmend vor ...
www.krankenschwester.de/forum/showthread.php?t=3805 - 42k - Zusätzliches Ergebnis - Im Cache - Ähnliche Seiten
[ Weitere Ergebnisse von www.krankenschwester.de ]


NATURreporter.de - das Portal für Umweltthemen

das ätherische Öl verhindert das Wachstum von Bakterien, Viren und Schimmelpilzen. Im Salbei enthaltene Gerbstoffe wirken entzündungshemmend. ...
www.naturreporter.de/index. php?action=,18,,,21,,_n1847__ - 16k - Zusätzliches Ergebnis - Im Cache - Ähnliche Seiten


Begriffe und Definitionen

Die wirksame Komponente ist wahrscheinlich das ätherische Öl. Pfefferminz- und ... Ursachen für einen K. können Infektionen mit Bakterien oder Viren, ...
www.phytotherapy.org/gphy/glossar.htm - 96k - Im Cache - Ähnliche Seiten


Gesundheit für Berlin - Fit4Berlin - Berlin und Gesundheit

Anders sieht es aus mit den spontan wachsenden Schimmelpilzen, die Lebensmittel verderben”, ... Senföle hemmen das Wachstum von Bakterien- und Viren. ...
www.fit4berlin.de/Rubrik/tip.htm - 159k - Im Cache - Ähnliche Seiten


NETWORLD

das ätherische Öl verhindert nämlich das Wachstum von Bakterien, Viren und Schimmelpilzen. Im Salbei enthaltene Gerbstoffe wirken weiters entzündungshemmend ...
www.networld.at/articles/0439/620/102910_s2.shtml - 38k - Zusätzliches Ergebnis - Im Cache - Ähnliche Seiten


paradisi.de - Startseite - Themenübersicht

Eine Darmentzündung ist eine durch Viren, Bakterien, Pilze oder Protozoen ... Das in der Pfefferminze enthaltene ätherische Öl wirkt krampflösend. ...
www.paradisi.de/themen.php - 519k - Im Cache - Ähnliche Seiten





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Ein Schwan, pandemisch-paranoiisch am 16. Februar FAZ bescheidet,

als erster schon mal europäisch vogelgrippisch vorleidet?

Es schwant nicht nur etwa mir:

„Bruttosozialprodukt“ des Herrn Dr.Profitlich wirket hier?

In die Medizin 13 eingebunden?

Auch Lasix kaliumexpedierend wird als nützlich hier befunden?

Es gelten lügenvereinend nekrophile Gesetze?

Womit man nicht nur gerontologisch-geriatrisch www.paraneua/gerontologieundgeriatrie23.htm das Alter verletze?

Wer gut entwässert ist, vogelgrippisch ist auch bald immun?

Herr Tod hat nicht nur in den Geflügelställen itzt zu tun?

Jetzt schreit nicht nur der Truthahn „böse Trut!

Die nekrophile Riege uns dies tut!“

Nicht nur verwurstet wird das Trutgeflügel,

Die UNO-Strategeme wirkt global-profitlich übel!

Nicht nur die Ställe sind betroffen!

Byzanz geht nochmals unter, wenn nicht bald der Himmel zeigt sich

Offen!

Es wirkt wie Blei und andre Gifte von Borgias Sippschaft (nicht nur des Peters, der laut

vorkonzialiarem Schott zu Jesuiten ging)!

(Vor heilger Hedwigs Namenstag im Schott, als ich sie suchte, fand ich den!)

Und weitres Unheil angezettelt wird auch von noch andren bosheitsverwandten

mafiosen Händen!

Ruft Weltgeflügel jetzt nach heilenden Kräutern aller Enden!

Goldruten, Gundermänner, Eichengalläpfel und andre gute Geister wirket Wunder,

Sonst geht nicht nur Geflügel Lasix-entwässert unter!

Dass Vogelgrippe auch durch Händedruck man weitergibt,

Das Weltgeflügel nimmts zur Kenntnis enerviert!

Was kommt noch alles, nach dem Rinds- und Schweineelend in den

Ställen?

Räuchert mit Johanniskraut in Ställen jetzt gegen Bosheits-Wahnsinn

Und betet angesichts der angezettelten Höllen!

3 Fragezeichen für Vogelgrippen ich hier setze!

Doch wichtiger für Krabats Mühle das Vaterunser ist und (oder) Jungfrau Sophia,

Dass böser Müller nicht durch Verderbnis uns verletze?

Gegrüßet seist Du Maria, Christus-tragend!

Wie bei meiner Mutter Krankheit wend’ ich an Dich mich bittend-fragend:

Jetzt und in der Stunde unseres Todes bat im oberbayrischen Krankenhaus Dich innig!

Lass uns in bösen Zeiten weiter hoffen:

Den klugen Jungfrau’n steht der Himmel offen!

Doch heisst’s: W I R müssen I H M entgegengeh’n!

Denn anders lässt das Heil sich an uns nicht zieh’n!

Wem Öl in seiner Lampe fehlt,

Der sorge schnell, -

Sonst wird’s zu spät!

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www.buntnessel.de/Wilhelm-Braun/index.htm

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www.paraneua.de/xedni.htm

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www.paraneua.de/depressionundihreheilung.url

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www.paraneua.de/bildungdarfnichtzurkupferkesse lpsychoseverkommen.htm


http://www.buntnessel.de/

www.paraneua.de/indexverboten.htm

www.suchaugen.de/Bioeule

www.paraneua.de/weltseelenovalis3.htm

www.paraneua.de/kombinationvonglaubenundwillen quelledeshandelns.htm

www.paraneua.de/schwarzerobeliskschwarzmagisch .htm

www.paraneua.de/drprofitlichobelisk.htm

www.paraneua.de/ethikinterkulturell3.htm

www.paraneua.de/indexnovalisunddiejesuiten.htm

www.paraneua.de/vollrathparaneua.htm

www.paraneua.de/vollrathheindel.htm

www.paraneua.de/linkverweis.htm

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www.buntnessel.de/offenestor3.htm

www.paraneua.de/index3.htm

www.paraneua.de/index11.htm

www.paraneua.de/aha.htm

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www.paraneua.de/2sterbetagszynismusvonwalterku gler13.htm

www.paraneua.de/freiheitundgesellschaft.htm

www.paraneua.de/rudolfsteinerhinterdemvorhaeng eschlossdesdenkverbots.htm

www.paraneua.de/rudolfsteinerhinterdemvorhaeng eschlossdesdenkverbots3.htm

INTERKULTURELL!

Statt (jesuitisch-türkischen?) Fundalismen:

„Wer christliches Leben sucht, wird es immer finden. Es schafft Formen und zerbricht Formen

in den verschiedenen Religionssystemen. Nicht darauf kommt es an, die Gleichheit überall zu suchen

in den äußeren Ausdrucksformen, sondern den inneren Lebensstrom zu empfinden,

der überall unter der Oberfläche da ist.“ Rudolf Steiner



www.buntnessel.de/entelechierudolfsteiner.htm



- Ex deo nascimur, in Christo morimur, per spiritum sanctum reviviscimus –



Google-Suche, anlässlich des Todes von Johannes Rauh:

www.paraneua.de/rauhkopftuchparaneua100.htm

Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren
Sind Schlüssel aller Kreaturen,
Wenn die, so singen oder küssen,
Mehr als die Tiefgelehrten wissen,
Wenn sich die Welt ins freie Leben
Und in die Welt wird zurückbegeben,
Wenn dann sich wieder Licht und Schatten
Zu echter Klarheit werden gatten
Und man in Märchen und Geschichten
Erkennt die wahren Weltgeschichten,
Dann fliegt vor einem geheimen Wort
Das ganze verkehrte Wesen fort.
(aus: Heinrich von Ofterdingen)

www.paraneua.de/inchristomorimur7.htm

Für meine liebe Mutter, Hildegard Braun, 2.4.1919 – 23.1.2006:

- Ex deo nascimur, in Christo morimur, per spiritum sanctum reviviscimus –





Hildegard Braun, geb. Schön

*02.04.1919 † 23.01.2006

in Konstanz in Miesbach

Unsere liebe und originelle Mutter, Oma und Uroma führte ein interessantes, nie langweiliges, aber auch nicht immer einfaches Leben.

Wir hätten sie so gerne noch länger unter uns gehabt.

Sie behält bei einem jeden von uns für immer einen festen Platz im Herzen.

Deine Kinder:

- Peter und Lissy Braun

- Walter und Rita Braun

- Elisabeth und Volker Jacobi

- Ewald Braun

Deine Enkel:

- Judith Braun und Udo Kliemke mit Julian, Moritz und Lena

- Ruth Harrer Braun und Harald Harrer mit Amelie und Leonie

- Agnes Braun, Simon Braun

- Matthias Braun, Johannes Braun

- Elisabeth und Florian Pfeil

- Robert, Ludwig, Martin, Raphaela, Eva, Anna, Stefanie, Franziska und Michael Jacobi

Requiem: Donnerstag, 26.01.2006 11.00 h Heilig Kreuz in München Forstenried – Beisetzung anschließend um 13.00 h Waldfriedhof, alter Teil

www.paraneua.de/hildegardbraunsterbebild.pdf

www.paraneua.de/sterbebildhildegardbraunseiten 1und4.pdf

Gesät wird ein sinnlicher Leib, auferstehen wird ein geistiger Leib. 1 Kor 15, 44

Mein Elternhaus zu schade für den Immobilienmarkt ist!

Auch wenn ein Dr.Profitlich und Parteigänger anders misst!

Ein Elternhaus hat mehr als „Grundwert“ auf dem Immobilienmarkt!

Hoffentlich gelingt es trotz „Unwirtschaftlichkeit“, das Atelierhaus (Elternhaus von Paraneua-Bioeule) der Verstorbenen,Wilhelm und Hildegard Braun, München-Forstenried, Karl-Valentin-Str. 13 (25),

wieder in einen Zustand zu versetzen, der das Andenken

meiner Eltern ehrt und auch einem innigen Wunsch meiner am Montag, 23. Januar 2006, verstorbenen

Mutter, zuletzt wohnhaft in Miesbach, entspricht!

Meine Brüder Dr. Peter Braun, Oberbürgermeister von Germering,

und mein Bruder Ewald Braun waren mit mir zusammen Zeugen und Teilnehmer eines Gesprächs,

in dem meine Mutter etwa eine Woche vor ihrem Tode diesen Herzenswunsch äusserte!

Ich werde als Tochter dafür alle Hebel in Bewegung setzen und hoffe, dass familiäre

Unstimmigkeiten (der „Erbengemeinschaft“) dies nicht verhindern! Hoffentlich geben die nicht bedürftig situierten

Hinterbliebenen ihrem Herzen einen Ruck und verneigen sich nicht vor Herrn Dr. Profitlich!

http://www.wilhelmbraun.de.vu/

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http://www.wilhelmbraunkunstmaler3.ht m/

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www.buntnessel.de/wilhelmbraunmaxburgmuenchensue dfassade3.jpg

www.bioeule.de/wilhelmbraunsozialepinguinefer nvondarwin.jpg

www.paraneua.de/mystischerose.jpg gestaltet von Kunstmaler Wilhelm Braun, Kreuzau-München, 1906-1986, Würzburg-Marienkapelle, Chorfenster: Mystische Rose, Bild für die Liebe Christi!

www.paraneua.de/newstoday.htm

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Lichtes Leben - Finsterer Tod? - Wolfgang Peter
Gedanken Rudolf Steiners über das Unsterbliche in der menschlichen Seele.
www.anthroposophie.net/peter/lichtesleben.htm - 110k - Im Cache - Ähnliche Seiten

Anthroposophie Forum: Wolfgang Peter
PDF (226 KB) Lichtes Leben - Finsterer Tod? Gedanken Rudolf Steiners über das
Unsterbliche in der menschlichen Seele; Weihnachten.pdf (192 KB) Weihnachten ...
www.anthroposophie.net/peter/anthro_peter.htm - 66k - Im Cache - Ähnliche Seiten

[PDF] Lichtes Leben -
Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-Version
Lichtes Leben – Finsterer Tod? Öffentlicher Vortrag vom 25.10.2001 im Heimathaus
Brunn am Gebirge. 2. Inhalt. Inhalt. ...
www.anthrowiki.info/ftp/ anthroposophie/Lichtes_Leben.pdf - 23. Jan. 2006 - Ähnliche Seiten

Google-Suche, angeregt von Paraneua-Bioeule, 25. Januar 2006

www.paraneua.de

,

www.paraneua.de/googleparaneua7.htm

www.paraneua.de/wilhelmbraunsozialepinguinefer nvondarwin.jpg

www.paraneua.de/aha.htm

www.paraneua.de/offenestor3.htm

www.paraneua.de/11.htm

www.paraneua.de/index11.htm

Ein wenig Lasix u.a.m. gefällig? www.paraneua.de/vermeidensiehaendeschuettelnwe genvolgegrippe.htm

Nur sollten Sie nach der Einnahme von Lasix nicht auf der Autobahn fahren,

weil es nicht sicher ist, ob die losgelösten Wassermassen in Ihrem Body der wenigen Autobahn-WCs, oder verkehrstechnisch möglicher

anzusteuernderFreilicht-Klosetts en „plein-air“ (wie nett!) harren!

Auf jeden Fall profitiert die pharmazeutische Industrie weltweit

Von allgemein anerzogener Medien-Seuchen-Angst-Dummheit!

www.paraneua.de/furosemidtorasemid2.htm

www.bioeule.de/nebennierediuretikahirseoderme nningheilenvielleicht2.htm

www.bioeule.de/wacholderbeerenteeentwaessert. htm

www.bioeule.de/odermenninghirse3.htm

www.paraneua.de/paraneuabockigkeitzurerhoehung derlebensqualitaet.htm

www.paraneua.de/bockigkeitkoennteihrelebensqua litaeterhoehen.htm

Lasst Miesbach seinen PLUS! www.paraneua.de/bruederlejesuitismus13.htm

www.paraneua.de/linkverweis.htm

Statt (jesuitisch-türkischen?) Fundalismen:

„Wer christliches Leben sucht, wird es immer finden. Es schafft Formen und zerbricht Formen

in den verschiedenen Religionssystemen. Nicht darauf kommt es an, die Gleichheit überall zu suchen

in den äußeren Ausdrucksformen, sondern den inneren Lebensstrom zu empfinden,

der überall unter der Oberfläche da ist.“ Rudolf Steiner

www.paraneua.de/anthroposophieundsozialdarwini smuswidersprechensich3.htm

http://www.internetstartbioeule2000.d e.vu/

www.paraneua.de/stillohimmelwma3.htm

www.paraneua.de/stillohimmel.wma

www.paraneua.de/engelmitderzornesschalefrauenc hiemseetassilo.htm

www.paraneua.de/mariasymbolderchristustragende nkirchevertaegtkeinenjesuitenki tsch.htm

Zerreiss’ des Himmels Ringe!

www.paraneua.de/offenestor3.htm

Nur eine Erkenntnis des Bösen kann aus dem Zombi-Marionettentum uns lösen!

www.paraneua.de/nureineerkenntnisdesboesenkann ausdemzombimarionettentumunsloe sen.htm

www.paraneua.de/wolfgangpetermorphiumcomputer. htm

www.paraneua.de/aha.htm

www.paraneua.de/index3.htm

www.paraneua.de/index11.htm

www.paraneua.de/odermenninglunge.htm

www.paraneua.de/odermenninglunge3.htm

www.paraneua.de/tauethimmeldengerechtenjesaja4 5.htm

www.paraneua.de/lasixlungenoedem11.htm oder:

Was Ärzte Patienten antun: Ödem beseitigt, Patientin im irreversiblen?

(das hat noch nie jemand bis jetzt beweisen können!) Koma!?

www.op-info.de/intpat.htm

www.bioblatt.de/hintergrund/110505koma.shtml

www.abendblatt.de/daten/2005/05/20/435697.html

www.diakonie-baden.de/aktuelles/wachkoma.php

http://66.249.93.104/search?q=cache:lmv5qL4VWwwJ:in fo.uibk.ac.at/c/c6/bidok/texte/forschungsergebnisse.html+wach koma+1972&hl=de

Volker Jacobi, in „Mitteilungen der Altenhilfe“ zur ethischen und vitalen Fragwürdigkeit von Patientenverfügungen

(ich suche diese Veröffentlichung zuhause noch, grünes Heft, DIN A 5, Gruß Paraneua-Bioeule!)

www.paraneua.de/skepsisgegenpatientenverfuegun gen.htm

Wenn du noch eine Mutter hast, so danke Gott und sei zufrieden,

auch wenn ein Krankenhaus samt vorhergehender Digacin-Pres-Lasix-Therapie (und anderem mehr?)

gesundheitlich vielleicht sie aufgerieben!

www.paraneua.de/3fragezeichenfuerlasix22.htm

Es gibt ein Fresko von einem Engel mit der Zornesschale (Frauenchiemsee!)!

An ihn wende ich mich weinend in diesem, meinem Falle!

Mit wehem, hoffendem Herzen bete ich für meine liebe, Mutter,

dass ihr noch eine Zeit friedlichen, wirklichen Ruhestands vergönnt ist!

Als ehemalige Protestantin fühlte sich von den Festen der katholischen Kirche angezogen,

auch wenn das jesuitische Rom unseren Glauben mit Kitsch und Auflösung durchwoben!

Die spirituelle Ausssage der Dogmen zu Steinen des Gehorsams verkommen sollte?

Christus und sein tiefer moderner Philosoph Rudolf Steiner anderes wollte!

Wenn es stimmt, dass Kinder ihre Eltern selber wählen,

habe ich in immer schwierigen Zeiten meine schwierige, originelle, liebe Mutter gut gewählt!

Gott gebe, dass sie das Schicksal noch einige Zeit in unserer Mitte erhält!

Ich hoffe auf gute, heilen-wollende Helfer im Krankenhaus!

Die römisch-nekrophilen Kragen (13) katapultiert hinaus!

Ich schicke mein Rorate-Gebet ins oberbayrische Krankenhaus jetzt,

dass sich meine Mutter an keinem, bösartigen Steine weiter verletzt!

Paraneua-Bioeule, 10. Dezember 2005

Gott, heilger Schöpfer aller Stern,

erleucht uns, die wir sind so fern,

und höre uns, Herr Jesus Christ,

der du der Welt Erlöser bist.

www.paraneua.de/osternfestdermahnung3.htm

www.paraneua.de/perspiritumsanctumreviviscimus rudolfsteiner12.htm





www.paraneua.de/linkverweis.htm

INTERKULTURELL!



www.paraneua.de/linkverweis.htm



www.paraneua.de/mehralsnatur23.htm







www.paraneua.de/sozialergeistundsozialistische raberglaube.htm

www.paraneua.de/dreigliederung23.htm

www.paraneua.de/osternfestdermahnungparaneua.h tm

INTERKULTURELL!



Statt (jesuitisch-türkischen?) Fundalismen:

„Wer christliches Leben sucht, wird es immer finden. Es schafft Formen und zerbricht Formen

in den verschiedenen Religionssystemen. Nicht darauf kommt es an, die Gleichheit überall zu suchen

in den äußeren Ausdrucksformen, sondern den inneren Lebensstrom zu empfinden,

der überall unter der Oberfläche da ist.“ Rudolf Steiner



www.buntnessel.de/entelechierudolfsteiner.htm



- Ex deo nascimur, in Christo morimur, per spiritum sanctum reviviscimus –



Google-Suche, anlässlich des Todes von Johannes Rauh:

www.paraneua.de/rauhkopftuchparaneua100.htm



www.paraneua.de/paulusunddietuerken.htm

Passt die Deutschlandhymne für Türken? (3. Strophe! „Einigkeit und Recht und Freiheit!“) Sofern der Islam nicht zwingend wirkt!

www.paraneua.de/freiheitmohammedanismusrudolfs teiner.htm

www.paraneua.de/3christentumundanthroposophiep aulinisch3.htm





Wilhelm Braun, Kunstmaler: Mystische Rose, Bild für die Liebe Christi! Würzburg in der Marienkapelle, Chorfenster

www.buntnessel.de/mystischerose.jpg

www.paraneua.de/werzufeigeistumzuirrenkannkein kaempferfuerdiewahrheitsein3.ht m



„Oh, mein Papa“:

www.buntnessel.de/wilhelmbraunkunstmalerschmette rling.jpg

www.buntnessel.de/wilhelmbraunkunstmalertoday3.h tm

www.buntnessel.de/wilhelmbraunkunstmalerruediger anderheidenkunsthistorikerjahrb uchdueren1973.htm

www.buntnessel.de/Wilhelm-Braun/index.htm

Meinen Eltern: Wilhelm Braun und Hildegard Braun, geb. Schön:

www.bioeule.de/reviviscimuswilhelmbraunkunstm alerhildegardbraunehefrau.htm







Internetstart Bioeule 2000:

http://www.kampfhund-areal.de/

www.bioeule.de/internetstartbioeule2000.url

www.paraneua.de/paulusmohammedrudolfsteiner3.h tm

www.paraneua.de/bevoelkerungspolitikparaneua.h tm

www.paraneua.de/ipfnestle11.htm

www.paraneua.de/nestleparaneua.htm

www.paraneua.de/nestleparaneua13.htm

www.paraneua.de/eichenrindeundkuemmelesssenzmi tkornschnaps.htm

www.paraneua.de/interessanteratschlaege3.htm

www.buntnessel.de/schwazkuemmelsamenkornschnapsu ndkrebs3.htm

www.paraneua.de/politischekraeuterbioeule.htm





www.paraneua.de/instrumentalisierungenfuerhunt ingtonserwuenschtenclash.htm

www.paraneua.de/mehralsnatur23.htm



„Über der Fülle des in der Sinneswelt Aufgefundenen ist von der Mitte

des neunzehnten Jahrhunderts an den Denkern der Mut geschwunden,

den Geist in der Natur zu suchen. Aber dafür hat man auch eine Verfassung

der Wissenschaften heraufbeschworen, durch welche diese das Wesen des Menschen

aus ihrer Betrachtung verloren haben. Denn eine Wissenschaft, die vordem Geiste

Halt macht, muß den Menschen selbst verlieren, weil die Natur im Menschen so

Lebt, wie der Geist sie gestaltet.

… Henrik Steffens schuf in seiner Erkenntnis eine Naturgrundlage, in die

der Menschengeist eingreifen und ihre Gesetze fortsetzen kann. Die Neueren

haben aber eine solche Natur aus ihrer Erkenntnis gewonnen, die den Menschen

selbst formen müsste, wenn sie ihn haben wollte. Das kann sie nicht, weil der

Mensch nicht (nur – Einfügung von Paraneua-Bioeule-Buntnesssel) Natur ist.

…“

(Rudolf Steiner: Warum man eine Jahrhundert alte Anthropologie wieder veröffentlicht.

ISBN 3-7274-6350-3, S. 76 – 77)

www.paraneua.de/osternfestdermahnungparaneua.h tm

www.paraneua.de/auferstehungfreieindividualita et3.htm

www.paraneua.de/taeglichneueauferstehung3.htm

www.paraneua.de/merken.htm

www.paraneua.de/koerperlichefesselntodauferste hung3.htm

www.bioeule.de/palliativmedizin23.htm

www.paraneua.de/manhabediesundjenesnichtgewuss t3.htm

www.paraneua.de/hoffentlichwirddieethiknichtzu mwirtschaftsfaktorherabgewertet .htm

www.paraneua.de/paulusmohammedrudolfsteiner3.h tm



www.paraneua.de/marktliebebioeule.htm

www.paraneua.de/verdrucktepeterdruckerwirtscha ft.htm













eMail:
URL: http://www.paraneua.de/


Nachricht:

Ostern, das Fest der Mahnung

www.paraneua.de/zweitervortrag3april1920drrudo lfsteiner.htm

???… Es ist eigentlich für das, wie sich die Nationalitäten heute verhalten, das Vorbild die Intoleranz der Römer gegen das Auftreten einer wirklichen Geist-Erkenntnis; denn gegen diese lehnt sich sozusagen alles auf. Es gibt heute ganz hübsche Bündnisse, wenn sie auch an der Oberfläche noch nicht bemerkt werden, zwischen Jesuitismus und den allerradikalsten Elementen da oder dort. Aber in der Ablehnung der Geist-Erkenntnis sind schließlich die allerradikalsten Kommunisten mit den Jesuiten vollständig einig. Auch das erinnert an die Intoleranz des Römertums gegen das Christentum, und damals und heute hängt es im Grunde genommen mit demselben zusammen. Damals und heute hängt es damit zusammen, dass die Menschen im Grunde genommen in ihrer unbewussten menschlichen Natur den Geist hassen, richtig den Geist hassen. Das Hassen des Geistes, es tritt einem sowohl auf seiten des Nationalismus wie des falschen Sozialismus stark entgegen, dieses Hassen des Geistes, dieses unbewusste Hassen des Geistes. Denn man soll sich nur einmal vorstellen, was heute bedeutet das Hassen des Geistes, und was heute bedeutet Nationalismus! In alten Zeiten hatte der Nationalismus einen Sinn, denn mit dem Blute war verbunden die Geist-Erkenntnis. Wenn heute die Menschen in dem Sinne, wie sie es sind, nationalistisch sind, so ist es völlig sinnlos, denn es hat der Blutzusammenhang keine reelle Bedeutung mehr. Es ist eine bloß phantasierte Bedeutung, dieser Blutzusammenhang, wie er im Nationalismus auftritt. Es ist eine bloße Illusion.

Deshalb haben die Menschen heute, wenn sie solchen Dingen anhängen, kein Recht, irgendwie noch von einem Osterfeste zu sprechen. Das Sprechen vom Osterfeste ist eine Unwahrheit, und die Wahrheit muß gerade darin bestehen, dass der Engel wiederum sagen kann, oder dass der Engel sagen kann jetzt erst: Der, den ihr suchet, der ist hie. – Aber der wird sicher nur mit etwas einverstanden sein,, was für alle Menschen gilt. Es ist heute so, wie es bei den Römern war, die am aller intolerantesten gegen die Christen waren. Denn, was taten den alle anderen, außer den Christen? Alle anderen außer dden Christen verehrten den Kaiser von Rom noch mit den Lippen als einen Gott, opferten auch dem Kaiser von Rom. Die Christen konnten das nicht. Die Christen konnten als ihren einzigen König nur den allermenschlichsten Christus Jesus anerkennen.

Hier liegt einer der Punkte, die linienhafte Fortsetzung in die Gegenwart herein bekommen haben. Hier liegt der Punkt. …

…

Sehen Sie, da kommen wir auf den Punkt, wo Unwahrheit tief in den Seelen der Menschen wuchert. Und diese Unwahrheit formt die anderen Steine des Nationalismus, des falschen Sozialismus zu einem Stein, der auf das Grab gewälzt wird, und mit dem zugedeckt wird, dieses Grab. Es wird zugedeckt bleiben, bis die Menschen in der Wahrheit zum Geist-Erkennen zum Erfassen des allermenschlichsten Christentums wieder kommen. Vorher gibt es kein Osterfest. Vorher gibt es keine Möglichkeit, dass im Ernste ersetzt werde die schwarze Trauerfarbe durch die rote Osterfarbe; denn vorher ist dieser Ersatz eine menschliche Lüge. Es muß nach dem Geiste gestrebt werden. Das allein kann noch Sinn geben dem heutigen Existieren als Mensch.

Gerade wer den Gang der Entwickelung der Menschheit in unsere Zeit herein versteht, der muß das Wort für die heutige Zeit inder richtigen Weise prägen: Nein, dasjenige, was angestrebt werden muß, damit wieder zu einer Hoffnung für die Zukunft gekommen werden kann, das darf auch nicht von dieser Welt sein. Aber es spricht allerdings sehr gegen die menschliche Bequemlichkeit! Es ist schon bequemer, sich die alten Gewohnheiten als Ideale zu zimmern und sich dann innere seelische Wollust zu bereiten dadurch, dass man sich diese alten Ideale als Ideale zimmert. Es ist schon bequemer, dies, als sich zu sagen: es muß hingeschaut werden auf die große Verantwortlichkeit gegenüber der Menschenzukunft, der man allein gerecht werden kann dadurch, dass man das Streben nach dem geistigen Erkennen in die menschlichen Erkenntnisse aufnimmt.

So wird aus dem, was in der heutigen Zeit der Mensch erkennen sollte, das Osterfest bleiben müssen ein Fest der Mahnung statt eines Festes der Freude. Und eigentlich müssen diejenigen, die es ernst und ehrlich meinen mit der Menschheit, heute die Osterworte nicht sagen: Der Christus ist erstanden -, sondern sie müssten sagen: Der Christus soll und muß erstehen.“





Dr. Rudolf Steiner, Zweiter Vortrag, Dornach, Karsamstag, 3. April 1920, enthalten in ???Ostern, das Fest der Mahnung, ISBN 3-7274-5097-5, S. 34 – 36



Abgeschrieben vo

#117   feudalsozialismusweristamkaeltestenHomepage16.04.2007 - 15:13
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Kommunismus
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Kommunismus (vom lateinischen communis = „gemeinsam“) bezeichnet eine klassenlose Gesellschaft, in der das Privateigentum an Produktionsmitteln aufgehoben ist und das erwirtschaftete Sozialprodukt gesellschaftlich angeeignet wird, das heißt allen Menschen gleichermaßen zugänglich ist.
Inhaltsverzeichnis[Verbergen]· 1 Überblick · 2 Ur- und Frühkommunismus · 3 Konsumtions-Kommunismus · 4 Utopischer Sozialismus · 5 Bürgerliche Revolutionen · 6 Marxismus o 6.1 Das Kommunistische Manifest o 6.2 Das "Kapital" · 7 Kommunismus in der Soziologie · 8 Gleichberechtigung der Frauen · 9 Marxismus versus Anarchismus · 10 Kommunismus versus Reformismus · 11 Leninismus · 12 Stalinismus · 13 Trotzkismus · 14 Maoismus o 14.1 Die Politik der Kommunistischen Partei Chinas nach Maos Tod · 15 Realsozialismus · 16 Kommunistische Befreiungsbewegungen · 17 Jugoslawien · 18 Rumänien · 19 Reformkommunismus Ost · 20 Eurokommunismus West · 21 Neomarxismus · 22 Kommunistische Splitterparteien · 23 Kritik des Realsozialismus o 23.1 Innermarxistische, sozialistische und liberale Kritikansätze o 23.2 Totalitarismus · 24 Postkommunismus der Gegenwart o 24.1 Neue Strömungen o 24.2 Postkommunistische Parteien o 24.3 Postmarxistische Ansätze · 25 Kommunismuskritik · 26 Bekannte Vertreter kommunistischer Strömungen · 27 Literatur · 28 Siehe auch · 29 Weblinks o 29.1 Textsammlungen o 29.2 Zeitschriften
Überblick
Der Begriff „Kommunismus" für eine dauerhaft sozial gerechte und freie Zukunftsgesellschaft wurde im 19. Jahrhundert geprägt. Er erhielt in den Konflikten antikapitalistischer Richtungen von Beginn an verschiedene Bedeutungen. Daher bezeichnet er heute mehrere Gesellschaftsentwürfe und deren Umsetzungsversuche.
· Urkommunismus: eine vermutete, in manchen Überlieferungen belegte Gütergemeinschaft vorantiker Gesellschaften. Sie wurde im Judentum Bestandteil der Heilserwartung und dort wie später auch im Urchristentum als „Liebeskommunismus" ansatzweise praktiziert.
· Frühsozialismus oder Frühkommunismus: Anläufe zur sozialen, nicht nur politisch-rechtlichen Gleichstellung aller Menschen in Bezug auf den Besitz (Gemeineigentum, Kollektiv). Diese Utopien wurden seit der Französischen Revolution von 1789 zum politischen Ziel, abgeleitet aus der Gleichheitsidee. In der Pariser Kommune von 1871 wurde es in Ansätzen realisiert.
· Marxismus: die weltweite Abschaffung des Privateigentums an Produktionsmitteln und dessen Überführung in Gemeinbesitz (Vergesellschaftung) als Bedingung für die klassenlose Gesellschaft. Diese revolutionäre Veränderung wird hier als Ergebnis der sich zuspitzenden Klassengegensätze des Kapitalismus erwartet. - Marxisten grenzen diesen proletarischen Kommunismus streng von jedem „frühen" oder „utopischen" Kommunismus ab. Nicht ein Idealzustand, sondern der dialektische Fortschritt der realen Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung selbst begründet für sie die universale Abschaffung des Privateigentums.
· Rätekommunismus: Versuch, durch Selbstorganisation der Arbeiter in rätedemokratisch organisierten Gewerkschaften (daher auch Unionismus) eine revolutionäre Umwälzung der kapitalistischen Gesellschaft in Richtung Kommunismus zu erreichen. Rätekommunisten lehnten den von Lenin formulierten Führungs- und Avantgardeanspruch kommunistischer Parteien strikt ab. Politischen Einfluss errangen sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den USA mit der Gewerkschaft Industrial Workers of the World (IWW), den Niederlanden und Deutschland, ihre Theorien wurden in der 68er Bewegung wiederaufgegriffen.
· Leninismus: die Durchsetzung einer erst sozialistischen, dann kommunistischen Produktionsweise über die „Diktatur des Proletariats“, verstanden als Alleinherrschaft einer revolutionären Kaderpartei, die die Staatsmacht erobert. Sie soll dann die klassenlose Gesellschaftsordnung schrittweise administrativ durchzusetzen und die Rückkehr neuer kapitalistischer Klassenherrschaft („Konterrevolution" verhindern.
· Stalinismus: die Verstetigung der zentralistischen Einparteiendiktatur und staatliche Zwangsindustrialisierung nach innen, internationaler Führungsanspruch der sowjetischen KPdSU nach außen, abgeleitet vom Marxismus-Leninismus als staatlicher Herrschaftsideologie
· Trotzkismus: die Theorie der permanenten Revolution, nach der der Kommunismus im Gegensatz zu dem im Stalinismus propagierten Aufbau des Sozialismus in einem Land nur weltweit, also durch eine Weltrevolution durchgesetzt werden könne.
· Realsozialismus: das Selbstverständnis von Staaten unter Führung einer Kommunistischen Partei, die sich im Übergang vom Sozialismus zum Kommunismus sehen. Hieran anknüpfend wird Kommunismus in nichtkommunistischen Ländern meist mit diesen Staaten - Sowjetunion, Volksrepublik China, Nordkorea, Kuba sowie den früheren Staaten des Ostblocks unter sowjetischer Herrschaft - identifiziert. Dagegen haben andere kommunistische Richtungen dem Realsozialismus oft abgesprochen, den Kommunismus anzustreben und verwirklichen zu können.
· Eurokommunismus und Reformkommunismus: die Programmatik europäischer Parteien und Gruppen, die sich von sowjetischer Führung absetzen, einen eigenständigen Kommunismus auf parlamentarischem Weg und Mischformen zwischen Privat- und Staatseigentum an Produktionsmitteln anstreb(t)en.
· Kritische Theorie der Frankfurter Schule: die Herausbildung eines neuen „revolutionären Subjekts" aus der „formierten Gesellschaft" des Spätkapitalismus, die den „autoritären Charakter" (Erich Fromm) und „eindimensionalen Menschen" (Herbert Marcuse) sowohl des Faschismus wie auch des orthodoxen Staatskommunismus überwindet. In ihrem Gefolge steht die Wertkritik von Autoren wie Michael Heinrich, Robert Kurz und Moishe Postone, auf die sich heutige „wertkritische" und „antideutsche" Gruppen in der Bundesrepublik beziehen.
Ur- und Frühkommunismus
Die Vorstellung des Gemeineigentums, das das Privateigentum ablösen soll, setzt die prinzipielle Gleichstellung aller Menschen in Bezug auf den Erwerb ihrer Lebensmittel voraus. Diese Idee ist uralt und schon in manchen Naturreligionen und den monotheistischen Religionen angelegt. Friedrich Engels nahm in seiner marxistischen Epochengliederung der Menschheitsgeschichte daher an, dass ein Urkommunismus die generelle Lebensform protofamiliärer Stammesgemeinschaften gewesen sei, bevor mit der Gattenfamilie das eigene Haus und Territorium in Abgrenzung von anderen üblich geworden sei (Über den Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates, 1884, MEW, Bd. 21). Damit postulierte er den Kommunismus als Erneuerung des "Urzustands" auf höherer Ebene, die erst von der hochindustrialisierten, arbeitsteiligen kapitalistischen Produktionsweise ermöglicht werde und die einen uralten Menschheitstraum realisiere.
Die beherrschende Produktionsweise der europäisch-vorderasiatischen Antike war die Sklavenhaltergesellschaft, die meist religiös begründet wurde. Ausnahme war im Vorderen Orient nur das frühe, als lose Amphiktyonie organisierte Israel. Dessen Tora verlangt die regelmäßige Umverteilung des Bodenbesitzes zugunsten der Besitzlosen als Konsequenz des Glaubens an JHWH, den Sklavenbefreier (Lev 25). An dieses Recht erinnerten sozialkritische Propheten Israels bis hin zu Jesus von Nazaret (Lk 4,16ff), so dass die Jerusalemer Urgemeinde in Anknüpfung an jüdische Armenfürsorge eine Urchristliche Gütergemeinschaft für ihre Mitglieder praktizierte.
Dieses Ideal wurde von den Großkirchen verdrängt. Während sich deren Vertreter eng an politische Herrschaftssysteme anlehnten und durch Amtsprivilegien mit diesen verflochten waren, knüpften verschiedene Minderheiten im Lauf der Kirchengeschichte Europas an biblische Traditionen an, die soziale Gerechtigkeit fordern. Reformanläufe von Kirche und Gesellschaft scheiterten jedoch regelmäßig an den Machtverhältnissen. Gesellschaftsveränderung zugunsten unterprivilegierter Schichten war im vom katholischen Christentum dominierten Mittelalter nur möglich, wenn ökonomische und politische Bedingungen jene, die sich gegen die Kirche auf die Bibel beriefen, schützen konnten.
Dieses war frühestens seit der Reformation der Fall. Luthers Haltung zu den Bauernaufständen ermutigte jedoch die Fürsten aller Konfessionen, diese blutig niederzuschlagen. Damit waren Feudalismus und Monarchie die nächsten 300 Jahre lang gesichert.
(ausführlich siehe Religiöser Sozialismus)
Konsumtions-Kommunismus
Der von Marx geprägte Begriff des Kommunismus der Konsumtion bezeichnet eine Gesellschaftsordnung oder Wirtschaftsweise, in der alle Beteiligten den gleichen Anteil an den erzeugten Gütern bekommen. Dabei geht es nicht darum, wer die Waren produziert hat oder wem die Produktionsmittel gehören, sondern nur um ihre gerechte Verteilung. Ein Beispiel dafür war die Verteilungspraxis der Beute im Heer des römischen Sklavenführers Spartacus.
Utopischer Sozialismus
Der Humanismus des 16. Jahrhunderts hatte - parallel zu den durch wirtschaftliches Elend hervorgerufenen Bauernaufständen - Ideen einer gerechten, von allen Bürgern gleichermaßen getragenen Gesellschaftsordnung entwickelt, die ihrerseits auf die antike Polis und ihre Demokratie- Vorstellungen zurückgriffen. Folgenreich war besonders der lateinische Bildungsroman „Utopia“ des englischen Staatsrechtlers Thomas Morus von 1516. Ohne den Begriff zu kennen, stellte Morus hier eine Art Kommunismus als Gegenbild zur europäischen Feudalherrschaft dar: Alle arbeiten und besitzen alles gemeinsam, auch und gerade Grund und Boden (die damaligen Produktionsmittel); zugleich darf jeder dem Glauben anhängen, der ihm gemäß ist.
Im 17. und 18. Jahrhundert machten Naturwissenschaften und Fertigungstechniken rasante Fortschritte. Sie erlaubten im Manufaktur- und Verlagswesen bereits eine Massenherstellung von Produkten, noch ohne maschinelle Produktionsmittel. Dies veränderte die Lebensbedingungen und Interessenlagen für große Bevölkerungsteile enorm.
Im Zuge der Aufklärung entstanden mit der Idee der Menschenrechte Vorstellungen eines gleichberechtigten und herrschaftsfreien Zusammenlebens. In zahlreichen - stets von der Obrigkeit bedrohten - Geheimbünden und Vereinen suchten mittellose Handwerker, Bauern und Intellektuelle ein Forum und Anhänger für ihre Ideen. Sie waren kaum an der wissenschaftlichen Erhebung empirischer Daten interessiert, entwickelten ihre Vorstellungen aber aus der widersprüchlichen Erfahrung enttäuschter Demokratiehoffnungen und relativer Rechtsfortschritte. Doch erst mit der Emanzipation des Bürgertums bekamen diese Ideen eine politische Stoßkraft.
Seit Karl Marx werden diese frühsozialistischen Gleichheits- und Demokratisierungsbestrebungen, die sich auch auf die Ökonomie erstreckten, als Utopischer Sozialismus zusammengefasst. In ihrer Zielvorstellung sind sie mit dem Kommunismus weitgehend einig, auch wenn der Klassenantagonismus und die Frage nach den Bedingungen einer erfolgreichen Revolution noch keine Rolle spielt.
Bürgerliche Revolutionen
Durch die Aufklärung, die bürgerliche Französische Revolution zum Ende des 18. Jahrhunderts und schließlich die zuerst in England beginnende Industrialisierung Zentraleuropas (vgl. Industrielle Revolution), wurde das 19. Jahrhundert zu einem Jahrhundert bedeutender ökonomischer und sozialer Umwälzungen. Nach Überwindung des Ancien Régime, d. h. der absolutistischen Adelsherrschaft in Frankreich entwickelte auch das aufgeklärte Bürgertum in den benachbarten Staaten revolutionäre Ambitionen, - vor allem in den deutschen und den italienischen Fürstentümern. Einige ihrer Ziele waren die Befreiung von Ausbeutung, Unterdrückung, Leibeigenschaft. Für das vormalig politisch eher einflusslose Bürgertum selbst, den damaligen dritten Stand der Gesellschaft nach Aristokratie und Klerus, war dies verbunden mit der Forderung nach wirtschaftlicher und politischer Emanzipation gegenüber den herrschenden Fürstenhäusern.
Der Aufstieg Napoléon Bonapartes und dessen Eroberungsfeldzüge verbreiteten beispielsweise durch sein Gesetzeswerk, den Code Civil mit neuen bürgerlichen Rechten, europaweit auch Ideen der französischen Revolution. Von vielen Intellektuellen wurden Napoléons Reformen zunächst begrüßt, allerdings trug er auch dazu bei, die Idee des (unabhängigen) Nationalstaats zu verbreiten, und schaffte so bei breiten bürgerlichen Schichten in den eroberten Gebieten auch eine Grundlage für die Opposition gegen sich und seine Herrschaft, die in den Befreiungskriegen letztlich zu seiner Niederlage und seinem Sturz führten. Nach dem Wiener Kongress begann ab 1815 mit der Phase der wesentlich vom österreichischen Staatskanzler Fürst von Metternich geprägten Restauration der Versuch der europäischen Fürsten, die Machtverhältnisse wieder herzustellen, wie sie vor der französischen Revolution geherrscht hatten. Aber die Ideen und Ideale von bürgerlichen Freiheiten und nationaler Einheit hatten sich im Bürgertum festgesetzt. Über Jahrzehnte hinweg kam es in fast ganz Europa immer wieder zu nationalen und bürgerlich-liberalen Aufständen und Revolutionen, die sich gegen die Politik der Restauration wandten (Julirevolution 1830 in Frankreich, verschiedene polnische Unabhängigkeitserhebungen, Risorgimento in Italien, Februarrevolution 1848 in Frankreich, Märzrevolution von 1848/49 in den Staaten des Deutschen Bundes und den außerhalb des Bundes gelegenen österreichischen und preußischen Provinzen).
Ein Teil des Bürgertums hatte Anfang des 19. Jahrhunderts – während einer Zeit, in der jede freiheitliche liberale Äußerung vom herrschenden Adel verfolgt, und Zeitungen zensiert und verboten wurden – erkannt, dass mit dem Entstehen von bürgerlichem Handel und Gewerbe bereits eine neue soziale Sprengkraft entstand. Im Zuge der Industrialisierung entwickelten sich auch neue gesellschaftliche Gruppen, die in der entstehenden Wissenschaft als „Klassen“ bezeichnet wurden. Mit Kapitalisten- und Arbeiterklasse traten soziale Akteure in die Weltgeschichte ein, die – einander bedingend – um die Macht zu kämpfen begannen. Die Arbeit Friedrich Engels’, „Die Lage der arbeitenden Klassen in England“, wies auf die Verelendung großer Teile des Volkes hin, die nun nicht mehr durch eine herrschende Schicht des Adels, sondern durch die liberale bürgerliche Gesellschaft verursacht wurde. Andere gesellschaftliche Klassen wurden aus dem Fokus der Veränderung zurückgedrängt.
Marxismus


Karl Marx, ein bedeutender Theoretiker des Kommunismus
Das Kommunistische Manifest
Das Kommunistische Manifest von 1848 ist eine Art Gründungsurkunde des modernen Kommunismus, der sich als Gegensatz und Überwindung des Kapitalismus versteht. Es wurde von Karl Marx und Friedrich Engels in London als Programm für den Bund der Kommunisten verfasst.
Dieser ging aus dem frühkommunistischen Bund der Gerechten hervor, den der christliche Schneider Wilhelm Weitling gegründet und bis zu seiner Ablösung durch Marx 1847 geführt hatte. Er bestand aus einer Gruppe nach Frankreich emigrierter deutscher Gesellen, Handwerker und linksliberaler Bürger. Weitling grenzte sich bereits seinerseits von den Frühsozialisten (u.a. Pierre Joseph Proudhon, Henri de Saint-Simon, Charles Fourier) ab und propagierte eine nicht nur politische, sondern auch soziale Revolution des Proletariats gegenüber dem Bürgertum. Er strebte die Aufhebung des Geldes als Tauschmittel und den direkten, planvoll und gemeinschaftlich verwalteten Warentausch an.
Mit dem Manifest vollzogen Marx und Engels die ideologische Abgrenzung vom utopischen Sozialismus Weitlings und seiner Vorläufer sowie von anderen Frühsozialisten, an denen sie scharfe, teilweise polemische Kritik übten. Sie propagierten den internationalen Klassenkampf der lohnabhängigen Arbeiterklasse gegen die Bourgeoisie und beschrieben auch die Stellung und Aufgabe der Kommunisten als entschiedene Elite innerhalb der Arbeiterparteien, die dem Proletariat die Einsicht in die historischen Bedingungen seiner Bewegung voraus habe. Eine gesonderte Partei sollten die Kommunisten jedoch ausdrücklich nicht bilden. Als Aufgabe der Arbeiterparteien definierte das Manifest: „Bildung des Proletariats zur Klasse, Sturz der Bourgeoisherrschaft, Eroberung der politischen Macht durch das Proletariat“. Es weist ihnen damit einerseits eine politische Führungsrolle, andererseits die Unterordnung unter das proletarische Gesamtinteresse zu: nämlich eine Gesellschaftsform zu finden, in der „jeder nach seinen Fähigkeiten“ tätig sein und „jedem nach seinen Bedürfnissen“ der produzierte Reichtum offen stehen solle (Marx: „Kritik des Gothaer Programms“).
Als Grundlage der Revolution und der von Marx selbst so genannten globalen Theorie galt der Klassenkampf, der als unvermeidbarer Ausdruck der strukturellen Gewalt der sozialen Verhältnisse gesehen wird. Im letzten Abschnitt des Manifests heißt es:
Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, daß ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnungen. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Proletarier aller Länder – vereinigt euch!
Von England aus wurde diese Schrift in ganz Europa und darüber hinaus verbreitet. Sie hatte jedoch noch keinen nennenswerten Einfluss auf den Verlauf der bürgerlichen Märzrevolution in Deutschland. Erst nach deren gewaltsamer Niederschlagung begannen die Arbeiter, sich nach und nach in eigenen Vereinen, den Vorläufern der Gewerkschaften, zu organisieren.
Das "Kapital"
Mit seinem Hauptwerk „Das Kapital“ formulierte Marx eine umfassende „Kritik der politischen Ökonomie“ (Untertitel). Er analysierte hier die Gesetzmäßigkeiten des Kapitalismus, die auf der grundlegenden Spaltung der Gesellschaft in Kapitaleigner und Lohnarbeiter beruhen.
Kapital entstehe, wenn die Zirkulation von Ware, die gegen Geld mit anderer Ware getauscht wird, sich verselbstständigt zu einem Einsatz von Geld zur Warenproduktion, um mit deren Verkauf wiederum mehr Geld (Mehr-wert) zu erzielen. Lebendige Arbeit, die eigentlich menschliche Selbstverwirklichung sein und gesellschaftlich nützliche Produkte herstellen soll, wird dann zur Ware, die es möglichst billig einzukaufen und auszubeuten gilt. Die Arbeiter erhalten also immer weniger Lohn, als der Kapitalist (im Durchschnitt) durch den Verkauf der Ware gewinnen kann (Profit). Dieses "Wertgesetz" ist der Kern des Klassengegensatzes von Kapital, das die Bourgeoisie einsetzt, und Arbeit, die das Proletariat leistet.
Klassenherrschaft ist demnach für Marx keine zufällige, sondern eine gesetzmäßige Folge von Ausbeutung. Diese ist aber kein böser Wille der Kapitalisten, sondern ein Zwang: Um auf dem vom Kapital beherrschten Markt konkurrieren zu können, müssen sie lebendige Arbeit, die den Mehrwert produziert, ausbeuten. Die Konkurrenz führe zu immer größerer Kapitalkonzentration (Monopol- und Kartellbildung) und damit zwangsläufig zu Absatzkrisen und Kriegen. Sie zwinge die Kapitaleigner dazu, die Arbeitskosten so gering wie möglich zu halten und den größtmöglichen Profit anzustreben, um diesen in technologische Neuerungen investieren zu können. Dies wiederum führe zu einer immer stärkeren Bewusstwerdung der Notwendigkeit eines Umsturzes. Die sozialistische Revolution ist also nach Marx in den kapitalistischen Strukturen selbst angelegt.
Damit erscheint die bürgerliche Gesellschaft nicht als moralisch zu verurteilende, sondern als nüchtern zu durchschauende Herrschaftsform, deren Strukturen die Gewalt von Menschen über Menschen zwangsläufig machen. Deren Analyse will die realen Ansatzpunkte zur Umwälzung der Gewaltverhältnisse erkennbar machen.


Friedrich Engels
Das Kapital besteht aus drei Bänden. 1867 erschien der erste Band: Der Produktionsprozeß des Kapitals von Karl Marx. Friedrich Engels stellte nach Marx´ Tod 1883 aus dessen Manuskripten zwei weitere Bände zusammen und veröffentlichte diese als Band II: Der Zirkulationsprozeß des Kapitals 1885, und Band III: Der Gesamtprozeß der kapitalistischen Produktion 1895. Dieses Werk bildet das Herzstück der Gesellschaftstheorie, die Marx Wissenschaftlicher Sozialismus nannte und heute als „Marxismus“ bezeichnet wird. Sie beansprucht im Gegensatz zu allen idealistischen und utopischen Vorstellungen streng empirisch vorzugehen, also durch reale Entwicklungen falsifizierbar und korrigierbar zu sein. Wie andere damalige Wissenschaften - z.B. Charles Darwins Evolutionstheorie - stellt sie ein materialistisches Weltbild gegen jeden religiösen Irrationalismus.
Für Marx und Engels war Kommunismus also das Endergebnis der revolutionären Arbeiterbewegung als kämpferische Überwindung des Kapitalismus. Später deuteten sie eine Unterscheidung von Sozialismus als Vorstufe zur klassenlosen Gesellschaft des Kommunismus an. Dazu äußerten sie sich jedoch bewusst zurückhaltend und knapp.

Kommunismus in der Soziologie
In der frühen Soziologie bezeichnete Ferdinand Tönnies in „Gemeinschaft und Gesellschaft“ (1887) im Untertitel den Kommunismus als „empirische Kulturform“. Dieser ist nach seiner Theorie aber nur in überschaubaren Gemeinschaften möglich; hingegen geht es in größeren gesellschaftlichen Zusammenhängen immer nur um den „Socialismus“. Da bei ihm zwar eine Gesellschaft aus Gemeinschaften hervorgehen kann, er den umgekehrten Prozess aber für unmöglich hält, kann bei ihm aus Sozialismus auch nie Kommunismus werden. Auch Max Weber sieht Kommunismus als Vergemeinschaftung, wenn er zum Beispiel auf den Familienkommunismus und den Mönchskommunismus hinweist.
Gleichberechtigung der Frauen
Keine der frühkommunistischen und sozialistischen Vorstellungen ging von der Gleichheit der Geschlechter aus. Von Robert Owen bis zu den deutschen Räterepubliken 1918 setzten sie die Familie als gemeinschaftliche Basis voraus. Betriebe und Militäreinheiten sollten ihre Vertreter in höhere Gremien entsenden: Diese bestanden fast nur aus Männern. Erst später wurde auch die Familie an sich kritisiert.
Die besondere Unterdrückung der Frau war anknüpfend an Fouriers Satz Der Stand der Frau kennzeichnet den Stand der Gesellschaft immer wieder Thema der Arbeiten von Marx und Engels gewesen. Sie glaubten, mit Abschaffung der Klassengesellschaft würde auch die Unterdrückung der Frau enden, so wie überhaupt die „Herrschaft des Menschen über den Menschen“. Bereits im Kommunistischen Manifest bekannten sie sich zur Aufhebung der Familie durch freies Lieben, Aufhebung der „Stellung der Weiber als bloße Produktionsinstrumente“ sowie der „Ausbeutung der Kinder durch ihre Eltern“ und zur gesellschaftlichen Erziehung der Kinder.
Dieses lösten die entstehenden realsozialistischen Staaten nicht ein. Dort waren die Geschlechter zwar formal meist gleichgestellt, indem Frauen in der Produktion gleiche Rechte, Löhne und Aufstiegschancen erhielten. Im Alltag und in den Privathaushalten waren sie jedoch weiterhin patriarchalen Strukturen unterworfen.
Marxismus versus Anarchismus
Aus den Ideen der Aufklärung, verbunden mit den sich verstärkenden radikalen Strömungen des revolutionären Liberalismus seit 1789 und verschiedenen frühsozialistischen Ansätzen, entwickelten sich die Vorstellungen des modernen Anarchismus etwa zeitgleich mit den kommunistischen Ideen von Weitling und Marx und in gegenseitiger Abgrenzung zu diesen. Die politischen Gegensätze zwischen Kommunisten und Anarchisten führten zu historisch konfliktträchtigen Auseinandersetzungen.
Pierre-Joseph Proudhon war ein früher Vordenker des Syndikalismus und gilt als Begründer der anarchistischen Richtungen Föderalismus und Mutualismus. Er kam 1840 in seiner Schrift Qu´est-ce que la propriété ? („Was ist das Eigentum?" zu dem Schluss: „Eigentum ist Diebstahl!“ Damit stellte er das Privateigentum ins Zentrum seiner Kritik an den herrschenden, politischen und sozialen Verhältnissen im Kapitalismus. Dieses sei ebenso wie der bürgerliche Staat, der es schützen soll, direkt und unmittelbar zu bekämpfen und durch selbstorganisierte Formen des Gemeineigentums zu ersetzen.
In einem Briefwechsel setzte sich Proudhon mit Marx auseinander. Dabei stellte sich heraus, dass beide die Fragen der Macht, der Freiheit des Individuums, der Rolle des Kollektivs als revolutionärem Subjekt sehr verschieden bewerteten. Proudhon argumentierte stärker mit philosophisch-ethischen Prinzipien, während Marx diese als bloß moralische Ideale kritisierte und eine wissenschaftliche Analyse der Widersprüche zwischen Kapital und Arbeit vermisste. Für ihn war nicht jedes Privateigentum an sich, sondern der Privatbesitz an den Produktionsmitteln das Grundübel.
Proudhons Anhänger Michail Bakunin (kollektivistischer Anarchismus) und später Pjotr Alexejewitsch Kropotkin (kommunistischer Anarchismus) verbanden seine Theorien mit der Agitation für eine soziale Revolution, die zur radikalen Umwälzung der Besitzverhältnisse notwendig sei. In diesem Punkt stimmten sie mit Marx und Engels überein. Bakunin lehnte die führende Rolle einer revolutionären Kaderpartei jedoch ebenso ab wie staatliche Hierarchien und verwarf damit Marx´ Forderung nach der Gründung kommunistischer Parteien als revolutionärer Elite in den einzelnen Staaten ebenso wie die These von der „Diktatur des Proletariats“, die zur klassenlosen Gesellschaft führen solle. Er glaubte nicht daran, dass die Arbeiter zuerst die politische Staatsmacht erringen müssten, damit der Sozialismus aufgebaut und der Staat absterben könne, sondern wollte diesen direkt abschaffen. Diese Konzeption nannte er antiautoritärer Sozialismus.
Von 1864 bis 1872 bildeten Anarchisten und Marxisten die Internationale Arbeiterassoziation (IAA). Nachdem der ideologische Konflikt zwischen Bakunins und Marxens Anhängern eskalierte, wurde Bakunin 1872 aus der IAA ausgeschlossen. Daran zerbrach diese Erste Internationale. 1876 wurde sie offiziell aufgelöst. Damit war die internationale Arbeiterbewegung erstmals gespalten. Seitdem grenzen sich - Rudolf Rocker zufolge - Anarchisten in folgenden Punkten grundsätzlich vom Marxismus ab:
· Ablehnung der von Hegel geprägten marxistischen „Schicksalstheorien“. In der Geschichte gebe es überhaupt keine Zwangsläufigkeiten (‘historischen Notwendigkeiten’, ‘Zwangsläufigkeit des historischen Geschehens’), „sondern nur Zustände, die man duldet und die in Nichts versinken, sobald die Menschen ihre Ursachen durchschauen und sich dagegen auflehnen“ (Rocker).
· Ablehnung des „Historischen Materialismus“. Aus den wirtschaftlichen Verhältnissen könnten nicht alles „politische und soziale Geschehen" erklärt werden.
· Der Anarchismus begreift die Menschen als handelnde Individuen, lehnt die Betrachtung von Menschen als Masse ab.
· Grundsätzliche Ablehnung eines Staates. Die Produktionsmittel von der Privatwirtschaft einem Staates zu übergeben, „führt lediglich zu einer Diktatur durch den Staat“ (Rocker).
· Ablehnung von Gesetzen und Gesetzgebern. Entscheidungen werden dezentral, kollektiv und im Konsens entschieden. „Nur das freie Übereinkommen, “könnte“ das einzige moralische Band aller gesellschaftlichen Beziehungen der Menschen untereinander sein" (Rocker).
· Ablehnung einer Übergangsphase vom Kapitalismus zum Sozialismus. Der „Wille zur Macht“ müsse in einer freien Gesellschaft grundsätzlich bekämpft werden.
· radikale Ablehnung aller kapitalistisch geprägten Begriffe:
Sämtliche Wertbegriffe, wie wir sie heute kennen, sind samt und sonders kapitalistische Begriffe. Luft, Sonnenlicht, Regen, Erdfeuchtigkeit, Humus, kurz, viele der wichtigsten Produktionsfaktoren sind, weil sie nicht monopolisiert werden konnten, heute kapitalistisch wertlos. (…) Mit dem Aufhören des Eigentumsbegriffes an Produktionsmitteln hört auch jeder Wertbegriff für den einzelnen auf. (Pierre Ramus, Franz Barwich)
Kommunistische Anarchisten und Anarchosyndikalisten nennen das Konzept einer Arbeiterselbstverwaltung ohne Führung einer Partei "Kommunismus". Dieses ist verwandt mit Vorstellungen einer Rätedemokratie. Bekannter Vertreter neben Kropotkin ist Gustav Landauer.
Kommunismus versus Reformismus
Um die Jahrhundertwende bezog sich die europäische Sozialdemokratie theoretisch meist auf Marx und das Kommunistische Manifest. Sozialistische Parteien teilten trotz vorhandener interner Konflikte das Ziel einer kommunistischen Gesellschaftsordnung, die sie begrifflich allenfalls graduell vom Sozialismus unterschieden. Ende der 1890er Jahre verloren die Begriffe jedoch ihre Eindeutigkeit, da sich nun ein Gegensatz zwischen den eher gewerkschaftlich orientierten "Reformisten" und der revolutionären "Marxisten" entwickelte. Sowohl 1899 in der deutschen wie 1903 in der russischen Arbeiterbewegung gab es einen Machtkampf beider Richtungen.
In der SPD löste der Mitautor des Erfurter Programms von 1890, Eduard Bernstein, die Revisionismusdebatte aus. Er forderte Verzicht auf das Ziel der proletarischen Revolution, da der Kapitalismus sich flexibel zu modernisieren und der Arbeiterschaft auch auf parlamentarischem Weg Teilhabe am gesellschaftlichen Wohlstand zu erlauben schien. Obwohl die Parteimehrheit dies ablehnte, setzte sich der Reformismus bis zum Ersten Weltkrieg in der SPD durch.
Der Hauptgrund war die materielle und rechtliche Besserstellung der Arbeiter und die Verwischung der Klassengrenzen durch Bildung und die steigende Bedeutung der geistigen Arbeit. Im Zuge des erfolgreichen Kampfes um bessere Lebensbedingungen geriet das Ziel der Umwälzung der Produktionsverhältnisse aus dem Blick. Die politische Machteroberung schien vielen auf dem legalem Wege ebenfalls erreichbar. Das Heraufziehen des 1. Weltkriegs verstärkte auch bei anderen sozialistischen Parteien nationalstaatliche Prioritäten und untergrub den proletarischen Internationalismus, den Marx postuliert hatte. Dies war eine wesentliche Voraussetzung für die Zustimmung der SPD-Reichtagsfraktion zu den Kriegskrediten.
Daran zerbrach die Zweite Internationale. Darauf spalteten sich revolutionäre Gruppen von den meisten sozialistischen und sozialdemokratischen Parteien ab und gründeten neue, nun ausdrücklich kommunistische Parteien.
Leninismus
Lenin unterschied anknüpfend an Marx zwischen einer niederen und höheren Phase der kommunistischen Gesellschaft, wobei die erste als Sozialismus (Diktatur des Proletariats), die zweite als Kommunismus (klassenlose Gesellschaft) bezeichnet wurde. Der sozialistischen Phase ordnete er die Vergesellschaftung der Produktionsmittel und Entlohnung nach Leistung zu, der kommunistischen das Bedürfnisprinzip.
Nach der erfolgreichen Oktoberrevolution von 1917 setzten die Bolschewiki die Maßstäbe für die folgende Entwicklung in Russland und etablierten mit der KPdSU eine neue Staats- und Gesellschaftsführung. Erstmals gab es nun ein Regime, das den Kommunismus aufbauen und realisieren wollte. An der Spitze dieses sogenannten Arbeiter- und Bauernstaats stand Lenin als unumstrittene Führungsautorität. Im folgenden Bürgerkrieg mussten sich die Bolschewiki teilweise auch gegen einstige Verbündete behaupten. Sie dehnten ihre Herrschaft dabei auch auf benachbarte Länder aus. 1922 gründete sich daraus die "Union der sozialistischen Sowjetrepubliken" (UdSSR, kurz: Sowjetunion (SU).
Das sozialistische Rätesystem war die soziale Basis für den Aufstieg der Bolschewiki und ihren Revolutionserfolg 1917 gewesen. Doch im Verlauf des Bürgerkriegs kam es zu Hungersnöten und Aufständen. Nach dem Kronstädter Matrosenaufstand 1921 entmachteten die Bolschewiki die Sowjets, um die Herrschaft ihrer Partei zu stabilisieren. Darin sahen marxistische Gesellschaftsanalytiker wie Karl August Wittfogel, Rudolf Bahro und Rudi Dutschke später eine Hauptursache für das Scheitern der SU.
1922 leitete Lenin die Neue Ökonomische Politik ein, um unter staatlicher Aufsicht Eigeninitiative und Gewinnstreben der Bauern anzuregen und so ihre Erträge zu steigern. Damit wollte er für eine Übergangszeit Selbstversorgung und Entfaltung von Marktstrukturen zulassen, um die Landwirtschaft später erneut zu verstaatlichen Die Bolschewiki hatten die "Diktatur des Proletariats" in einem Land errichtet, das keine entwickelte kapitalistische Industrie und nur 10 Prozent Industriearbeiter hatte, im Vertrauen auf den künftigen Sieg der deutschen Revolutionäre. Noch bis 1923 setzten sie auf eine schnelle Fortsetzung der Novemberrevolution als Anstoß zur Weltrevolution. Doch mit dem Scheitern des Ruhraufstands und des Hamburger Aufstands zerbrachen die letzten Anläufe in Deutschland zu einer sozialistischen Gesellschaftsordnung, so dass die SU isoliert blieb. Kurz vor seinem Tod 1924 warnte Lenin testamentarisch vor Stalins Despotie, für die er selbst die Weichen gestellt hatte.
Bereits seit der Gründung der Dritten Internationale 1919 war die Spaltung zwischen deutschen Sozialdemokraten und Kommunisten unüberwindbar. Seitdem wurde Kommunismus im Westen allgemein fast immer mit Diktatur, Demokratie vor allem mit Kapitalismus gleichgesetzt, obwohl auch Kommunisten und Sozialisten die Verwirklichung von Demokratie und die Versöhnung individueller Freiheit mit sozialer Gerechtigkeit beanspruchen.
Stalinismus
Josef Stalin baute die Alleinherrschaft der Partei ab 1924 zur unumschränkten Macht ohne gesellschaftliches Korrektiv aus. Er entmachtete im internen Machtkampf in der KPdSU bis 1927 die „Linke Opposition" um Leo Trotzki und Lew Borissowitsch Kamenew und erreichte damit die Alleinherrschaft. Dazu bediente er sich wie Lenin im Bürgerkrieg des Terrors der Tscheka, wie ihn schon der zaristische Geheimdienst Ochrana geübt hatte. Mit Zwangsumsiedlungen, Zwangsarbeitslagern (Gulags), „Säuberungen" und der Errichtung eines Personenkults festigte er dann seine Diktatur. Die zwangsweise Kollektivierung der Landwirtschaft diente einem doppelten Zweck. Einerseits gelangte der Staat durch die Kollektivierung in den Besitz der Ernteerträge des Landes, die unter Inkaufnahme schrecklicher Hungersnöte zu einem guten Teil in den Export flossen und damit der Finanzierung der Industrialisierung diente. Diese Industrialisierung war vorrangig auf die Produktion von Rüstungsgütern ausgelegt. Anderseits bot die Zwangskollektivierung die Möglichkeit, die Opfer der Kollektivierung als billige Zwangsarbeiter beim Aufbau der Industrie einzusetzen. 1928 wurde die Zentralverwaltungswirtschaft flächendeckend eingeführt.
Ebenso wie in der SU etablierte Stalin in der 3. Internationale den Marxismus-Leninismus als neue Herrschaftsdoktrin und sorgte für die scharfe Abgrenzung gegen alle Kräfte, die die Führungsrolle der SU und den „Sozialismus in einem Land" ablehnten: vor allem den „Trotzkisten" auf der einen, den „Sozialfaschisten" (Sozialdemokraten) auf der anderen Seite.
Die Auseinandersetzungen zwischen reformistischen Sozialdemokraten und stalinistischen Kommunisten in der Weimarer Republik begünstigten Aufstieg und Machtergreifung des Nationalsozialismus. Damit wurde auch der Begriff des Sozialismus, der im 19. Jahrhundert weithin mit Demokratie gleichgesetzt wurde, ein weiteres Mal von totalitärer Herrschaft (diesmal vom Faschismus) übernommen, missbraucht und nachhaltig korrumpiert. Das verhinderte in Europa wie auch in China wirksame Allianzen von Sozialreformern und Kommunisten. Im Spanischen Bürgerkrieg kämpften Anarchisten, Demokraten und Kommunisten bis 1936 letztmals gemeinsam, aber erfolglos gegen Francisco Franco.
Von 1936 bis 1938 erreichte Stalins „Säuberungspolitik" ihren grausamen Höhepunkt: Er ließ nun auch die Generation der Oktoberrevolutionäre als seine möglichen innenpolitischen Gegner verbannen und ermorden, darunter die Führungsspitze der Roten Armee. Dies war mit ein Grund für den Hitler-Stalin-Pakt von 1939, der ihm Zeitgewinn zur militärischen Reorganisiation verschaffen sollte.
Trotzkismus
siehe Hauptartikel Trotzkismus
Maoismus
Hauptartikel: Maoismus
Die Volksrepublik China sah sich nach der Revolution 1949 unter Führung Maos als besonderer Teil des „Weltkommunismus" und pflegte die „Bruderfreundschaft“ mit der SU unter Stalin. Nach dessen Tod 1953 leitete sein Nachfolger Nikita Sergejewitsch Chruschtschow 1956 eine Entstalinisierung ein. Dann trennten sich die Wege: Mao kündigte der SU die Gefolgschaft. Seitdem war das „kommunistische Lager" in zwei verfeindete Großstaaten mit ähnlicher Staatsideologie, aber konkurrierenden Führungsansprüchen gespalten. Die SU vertrat nun die Linie einer Friedlichen Koexistenz mit dem kapitalistischen Westen, während China auf Trotzkis Theorie der permanenten Revolution bestand. Zu seinem Einflussbereich gehörten vor allem Nordkorea und Nordvietnam, zeitweise auch Kambodscha und Laos, während Indien und die Kaukasusregion sich eher an die Sowjetunion anlehnten.
In vielen Staaten Asiens, Afrikas und Lateinamerikas führten die „Blockmächte“ USA, SU und China Stellvertreterkriege miteinander. Der Koreakrieg (1950-1953) z.B. war eigentlich ein chinesisch-amerikanischer Konflikt, in dem die USA erstmals nach 1945 wieder den Einsatz von Atomwaffen erwogen. In der Mongolei wiederum stritten die SU und China mit Drohgebärden und militärischen Scharmützeln um Grenzverläufe. Sie unterstützten auch in der „Dritten Welt" verschiedene revolutionäre Gruppen und Ziele. Die Roten Khmer in Kambodscha etwa beriefen sich zeitweise auf den „Maoismus“. Ihrer kurzen Herrschaft (1975-1979) fielen bis zu zwei Millionen Menschen zum Opfer.
Die Politik der Kommunistischen Partei Chinas nach Maos Tod
Unter der Kommunistischen Partei Chinas kam es in den 1980er Jahren zu einer demokratischen Protestbewegung, die jedoch blutig niedergeschlagen wurde. Danach wurde in einigen Provinzen und Städten die kapitalistische Produktionsweise zugelassen, um die Produktivität zu steigern. Dies wirkte sich einerseits erheblich auf die Prosperität des Landes und die Konsumgüterproduktion aus. Anderseits verschärfte diese Maßnahme die Klassengegensätze zwischen einem neureichen Bürgertum privater Unternehmer und Staatsfunktionäre und einer rechtlosen proletarischen Wanderarbeiterschaft. Auch die Masse der rechtlosen Kleinbauern verarmt zunehmend und wird von der Wirtschaftsentwicklung weitgehend abgekoppelt.
Am 14. März 2004 wurde die Abschaffung des Privateigentums auch offiziell zurückgenommen und der Schutz des Privateigentums in der Verfassung verankert.
Realsozialismus
Mitte der 1930er Jahre verkündete die KPdSU den endgültigen Sieg des Sozialismus in der Sowjetunion. Seitdem entstand die kritische Bezeichnung „Realsozialismus", die besonders für die Sowjetunion, ihr System und ihre Ideologie benutzt wird, später aber auch auf andere Staaten mit einem Ein-Parteien-System und marxistisch-leninistischer Staatsideologie ausgedehnt wurde.
Um die von Marx geforderte Herrschaft des Proletariats zu verwirklichen, schuf Lenin in theoretischer und praktischer Auseinandersetzung mit den Bedingungen zur Machterringung und anschließender Bewahrung des Sozialismus eine "Partei neuen Typs" (Was tun?, 1902, und "Ein Schritt vorwärts- zwei Schritte zurück", 1904), die dafür nach seinem Prinzip des Demokratischen Zentralismus von "oben nach unten" organisiert war. Er unterschied die Diktatur des Proletariats als Weg und die klassenlose Gesellschaft als Ziel dieses Weges. Er bezeichnete die Phase nach der Machtergreifung und anschließende Machtverteidigung des Proletariats als Sozialismus, betrachtete diesen - inklusive der notwendigen Diktatur - also als Vorstufe zum vollendeten eigentlichen Kommunismus, in dem der Staat mit der Gesellschaft identisch und daher nicht mehr als Zwang empfunden werde.
Diese Einteilung drückt der Begriff „real existierender Sozialismus" aus, der das Selbstverständnis jener Staaten bezeichnete, die sich in einer sozialistischen Übergangsphase zum Kommunismus befindlich sahen. Da sie viele Theoreme und praktische Vorschläge von Marx mit ihrer Staatsideologie zu realisieren behaupteten, werden ihre Systeme oft als folgerichtiges Ergebnis seiner ursprünglichen Ideen betrachtet. Gemeinsame Merkmale der sich so nennenden „Volksdemokratien“ oder „Volksrepubliken“ wie die Alleinherrschaft einer Kommunistischen Partei werden von Befürwortern wie Gegnern oft mit der von Marx intendierten "Diktatur" identifiziert.
Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 - besonders seit der erfolgreichen Revolution Mao Zedongs in der Republik China - gewann der sogenannte Realsozialismus ein weltpolitisches Gegengewicht zu den marktwirtschaftlich ausgerichteten Ländern unter Führung der USA. Dieser Gegensatz bestimmte den Kalten Krieg und das im Westen herrschende Verständnis von "Kommunismus". Es setzte oft auch sozialistische und sozialdemokratische Parteien unter Druck, die sich gegen Diffamierungen wehren mussten, etwa die "fünfte Kolonne Moskaus" zu sein (Wahlkampfparole Konrad Adenauers) oder die "Verteidigung der Freiheit" im Rahmen des westlichen Militärbündnisses (NATO) zu vernachlässigen.
Kommunistische Befreiungsbewegungen
Diese Entwicklung entsetzte viele Sozialisten und Kommunisten weltweit, die aber angesichts des aufstrebenden Faschismus dennoch nicht ihre grundsätzliche Solidarität zur SU aufgaben. Infolge des 2. Weltkriegs dehnte diese ihren Machtbereich nach Osteuropa aus und übertrug ihr System auf die von ihr besetzten Staaten. Sie wurden im Westen als „Ostblock“ bezeichnet, weil sie keine reale Autonomie besaßen, sondern faktisch Satellitenstaaten der vom Politbüro gelenkten KPdSU waren.
Gegenüber dem europäischen Imperialismus und Kolonialismus hatten die Ideen von Marx schon seit 1900 auch in vielen nichtindustrialisierten, vom Weltmarkt und westlicher Hegemonie beherrschten Ländern Anhänger gefunden. Mit dem opferreichen Sieg der SU über Hitlerdeutschland und dem folgenden Kalten Krieg gewann die Vorstellung des Antagonismus zweier "Lager" auch unter ihnen neue Plausibilität. Viele Befreiungsbewegungen griffen den "Marxismus-Leninismus" nun auf und entwickelten ihn als Antiimperialismus für ihre eigenen Situationen weiter.
Jugoslawien
Hauptartikel: Titoismus
Der "Kommunismus" als staatliche und weltpolitische Zustandsbeschreibung differenzierte sich im Verlauf des Kalten Krieges weiter: Mit Jugoslawien unter Tito und Albanien unter Hoxha kamen zwei verschiedene Sonderformen einer Unabhängigkeit vom sowjetischen Führungsanspruch hinzu, die ihrerseits autoritäre Ein-Parteien-Diktaturen hatten.
Rumänien
Auch Rumänien gelang es unter Nicolae Ceau&351;escu eine relative Unabhängigkeit zur Sowjetunion zu erreichen, so wurde der sowjetische Einmarsch in die Tschechoslowakei 1968 ebenso verurteilt wie die Boykottierung der Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles, bei denen Rumänien als einziger Ostblock-Staat teilnahm. Kehrseite des Unabhängigkeitskurses war jedoch ein grotesker Personenkult um Ceau&351;escu, der erst 1989 in einem blutigen Umsturz entmachtet wurde, sowie eine dramatische Verelendung der Bevölkerung.
Reformkommunismus Ost
In den Ostblockstaaten mit einer älteren demokratischen Tradition gab es seit 1953 Anläufe zu Eigenständigkeit und Abnabelung vom „großen Bruder“ in Moskau. Diese Bemühungen um Reformen auf weiterhin staatssozialistischer Grundlage werden als Reformkommunismus eingeordnet. Sie begannen mit dem eher anti- als reformkommunistischen Volksaufstand des 17. Juni 1953 in der DDR, der zuerst Arbeitszeit- und Lohnreformen forderte, dann das Machtmonopol der SED in Frage stellte und auch schon die Deutsche Wiedervereinigung anvisierte. Sie führten etwa 1956 in Ungarn, 1968 in der Tschechoslowakei (damals &268;SSR) zu einer Wiederbelebung der Räte und der Genossenschaften in Verbindung mit einer vorsichtigen Liberalisierung der Wirtschaft und Zulassung von Privatunternehmen. Diese Versuche waren stets von breiten Bevölkerungsschichten getragen und wurden immer dann gewaltsam von der Roten Armee niedergeschlagen, wenn die Loslösung vom Warschauer Pakt und damit von der SU in Reichweite kam.
Auch in der staatsunabhängigen Gewerkschaftsbewegung Solidarnosc in Polen gab es anfangs prominente Vertreter mit reformkommunistischen Ansätzen, die z. B. die Kontrolle über die Lebensmittelverteilung in Polen forderten. Hier wurde der Einmarsch sowjetischer Truppen 1980 nur knapp vermieden, indem General Wojciech Jaruzelski zuvor das Kriegsrecht verhängte.
Eurokommunismus West
In Westeuropa waren kommunistische Bewegungen bis zum Zweiten Weltkrieg in vielen Staaten verbreitet. Nach dem Krieg gab es vor allem in Frankreich und Italien bis in die 80er Jahre starke kommunistische Parteien; sehr dogmatisch auf Sowjet-Kurs in Frankreich, während in Italien der so genannte „Eurokommunismus“ entstand, der sich an die Sozialdemokratie annäherte.
In Westdeutschland, wo die Kommunistische Partei 1956 verboten wurde, entstanden in der allgemeinen politischen Spannungslage nach der Studentenbewegung zahlreiche sogenannte K-Gruppen, die oft stark gegeneinander konkurrierten und sich je nach Vorbild an einen oder mehrere "real existierende" kommunistische Staaten anlehnten. Sie werden daher nicht zum Eurokommunismus gerechnet.
Neomarxismus
Hauptartikel: Neomarxismus und Frankfurter Schule
Kommunistische Splitterparteien
Hauptartikel: K-Gruppen
Kritik des Realsozialismus
Innermarxistische, sozialistische und liberale Kritikansätze
Die Kritik an den "real existierenden" Systemen mit kommunistischem Anspruch setzt an mehreren Aspekten an:
· fehlende Basisdemokratie: Das von Lenin verhängte Partei- und Fraktionsverbot lähme die notwendige gesellschaftliche Partizipation und Eigeninitiative der Arbeiter und gefährde so den Aufbau des Sozialismus (Rosa Luxemburg).
· Bürokratie: Durch die Isolierung Sowjetrusslands konnte eine neue "Bürokratenschicht" die Macht an sich reißen, was zu einer "Entartung" des Arbeiterstaates führte (Leo Trotzki).
· Zentralismus: Die von oben nach unten aufgebaute sowjetische Kaderpartei sei strukturell unfähig, die Wirtschaftsprobleme des Landes zu lösen (Wolfgang Leonhard)
· Ideologische Manipulation: Lenins und Stalins "Marxismus-Leninismus" sei ein Bruch mit den ursprünglichen Ideen von Marx und Engels und verkehre sie in ihr Gegenteil (George Orwell, Oskar Negt, Iring Fetscher).
· Autoritärer Totalitarismus: Die Staatsform der Sowjetunion lasse strukturell keine Demokratisierung zu und schalte die freie Entfaltung der Menschen ähnlich total aus wie der Faschismus (Herbert Marcuse, Hannah Arendt).
· die Gesellschaftsformation der Sowjetunion und Chinas sei kein Sozialismus/Kommunismus, sondern eine bürokratisch erstarrte Form des Asiatischen Despotismus (August Wittvogel, Rudolf Bahro, Rudi Dutschke),
· Imperialismus: Die innerstaatliche Diktatur und ökonomische Schwäche der Sowjetunion führe zu äußerem Expansionsdrang und Hegemonialansprüchen, die den Weltfrieden gefährden (Konsens von Reformkommunisten, Antikommunisten und manchen Befreiungsbewegungen der Dritten Welt)
Im Zentrum vieler Kritikansätze steht die Einparteienherrschaft, die das gemeinsame Kennzeichen der so genannten „Volksdemokratien“ war und ist. Formell konnten z.B. im Blockparteiensystem der DDR weitere kleine Parteien existieren, die aber gleichgeschaltet mit der SED waren und deren Mehrheit nie gefährden durften.
Totalitarismus
Die Totalitarismus-These vergleicht seit ihrem Aufkommen in den 20er Jahren die Systeme des Faschismus mit dem Stalinismus. Vertreter der Totalitarismus-These gehen von formalen und inhaltlichen Ähnlichkeiten aus. Kritiker, insbesondere in Deutschland, werfen der Totalitarismus-These jedoch vor, damit die Einmaligkeit des Nationalsozialismus zu leugnen und seine Verbrechen zu verharmlosen. Allgemein muss differenziert werden zwischen historisch tatsächlich existent gewesenen Ausprägungen wie dem Stalinismus und dem theoretischen Gebilde des Kommunismus, die nicht bereits dadurch deckungsgleich werden, dass die Akteure des Stalinismus sich mitunter als Kommunisten bezeichneten.
Postkommunismus der Gegenwart
Neue Strömungen
Neben den weiterhin bestehenden tradtionalistischen Parteien und trotzkistischen Parteien existieren heutzutage folgende Strömungen:
Linkskommunismus: Bereits in den 1920ern kristallisierte sich innerhalb der kommunistischen Bewegung der Linkskommunismus als neue Strömung heraus. Bekanntester Vertreter war Amadeo Bordiga. Er kritisierte sowohl die Stalinisierung innerhalb der kommunistischen Parteien als auch den Trotzkismus. Während die meisten kommunistischen Organisationen nach 1945 den real existierenden Sozialismus verteidigten, haben Bordiga und die Internationale Kommunistische Partei in mehreren Schriften dargelegt, warum die Sowjetunion und die anderen "realsozialistischen" Staaten für sie nicht sozialistisch seíen, sondern eine besondere Form der kapitalistischen Entwicklung darstellen würden. Andere linkskommunistische Theoretiker, die in den 20er Jahren in Abgrenzung von Lenin eine Räteherrschaft des Proletariats anstrebten (Rätekommunismus), waren Anton Pannekoek, Karl Korsch und Otto Rühle. Ihre Rezeption beeinflusste die Studentenbewegung.
Linkskommunistische Positionen im weiteren Sinn werden seit dem Zusammenbruch des Realsozialismus wieder häufiger vertreten.
Postkommunistische Parteien
Aus dem Zusammenbruch des realexistierenden Sozialismus gingen neben traditionalistischen auch Strömungen und Vorschläge hervor die die sozialen Probleme der Gegenwart neu angehen. So gibt es gewandelte sozialistische/kommunistische Parteien, die heute politisch überwiegend auf Basisdemokratie und "Sozialistische Demokratie" statt auf Diktatur des Proletariats und den Führungsanspruch einer einzigen Partei setzen.
Postmarxistische Ansätze
In der so genannten "Neuen" oder "alternativen" Linken bildeten sich, aufbauend auf der kritischen Theorie, andere kritische Auseinandersetzungen mit der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaftsordnung heraus. Als ihr Ausdruck kritisiert werden bestimmte Ideologien und Tendenzen wie Arbeitsfetisch, Personalisierung abstrakter Verhältnisse, Antisemitismus und Antiamerikanismus. Dabei beziehen sich die Kritiker nicht nur auf Karl Marx, sondern vor allem auch auf die Vertreter der "Kritischen Theorie" (Adorno, Horkheimer) und den Wertkritiker Moishe Postone.
Verschiedene Gruppen des linksalternativen Spektrums vertreten heute neue gesellschaftskritische Ansätze, aus denen sich besonders nach dem 11. September 2001 zwei postmarxistische Strömungen herausbildeten:
· die "Wertkritiker": Exit und Krisis;
· die "Antideutschen": z.B. die Zeitschrift Bahamas, Kritik&Praxis Berlin oder die Leipziger Gruppe in Gründung (GiG).
Beide Strömungen wollen prozessual die bürgerlich-kapitalistischen Verhältnisse aufheben und in eine befreite Gesellschaft transformieren. Ihr Ziel dabei ist eine zwangslose und gemeinschaftliche Gesellschaft, in der der Mensch und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen. Diese zukünftige Gesellschaft sei vor allem negativ gegen das definiert, was überwunden werden soll. Sie lasse sich nicht auf dem Reißbrett und aus den heutigen Verhältnissen heraus konzipieren, sondern könne nur aus der Kritik am Bestehenden heraus im gemeinsamen und bewussten Diskussions- und Transformationsprozess entstehen. Besonders die "Antideutschen" beharren auf dem von Adorno (Negative Dialektik, Minima Moralia) proklamierten "Bilderverbot", also dem bewussten Verzicht auf das Ausmalen der befreiten Zukunft.
Im Vordergrund dieser negativen und gesellschaftskritischen Bestimmung steht die Analyse des Kapitalismus. Dieser wird aus der als dominant verstandenen „Wert-Logik“ heraus erklärt, deren wesentlicher Ausdruck der „Selbst-Verwertungs-Prozess“ des Kapitals sei: In einem beständigen Prozess muss der Kapitalist aus Geld mehr Geld "machen", indem er menschliche Arbeitskraft, Maschinen und Rohstoffe ankauft, damit Waren produziert, diese verkauft und die erzielten Gewinne (Profit, Mehrwert) zum großen Teil wieder in den Produktionsprozess reinvestiert. Das "Kapital" wird damit zum "automatischen Subjekt", über dessen abstrakten Selbstzweck die menschlichen Beziehungen vermittelt seien. Kapitalisten (Ankäufer der Ware Arbeitskraft) und Arbeiter (Verkäufer der Ware Arbeitskraft) werden als zwei notwendige und konkurrierende Funktionsträger/Akteure innerhalb dieses Verhältnisses betrachtet. Menschliche Tätigkeit als „Arbeit“ wird dabei zu einer entsinnlichten und aus dem Lebensumfeld der Menschen herausgerissenen Form menschlicher Tätigkeit, die nur noch dem Zweck der Kapitalvermehrung unterworfen ist. Der Begriff des "Werts" ist in dieser Kritik zentral, da er in Form von "gesellschaftlich notwendiger Arbeitszeit" das so genannte abstrakte "gemeinsame Dritte" darstellt, auf dem Warenproduktion und -tausch beruhen (vgl. dazu Karl Marx: "Das Kapital. Band I".
Diese Gesellschaftlichkeit werde im Kapitalismus zwar von den Menschen hervorgebracht, verselbständige sich allerdings fetischhaft und vollziehe sich als grundlegende Struktur hinter deren Rücken. Sie sei als Ganzes nur schwer fassbar und trete ihnen "verschleiert" gegenüber, weil der eigentliche Zweck des Warentauschs, die Kapitalvermehrung, durch die scheinbare Angleichung von Gebrauchs- und Tauschwert einer Ware auf dem "freien Markt" verdeckt werde.
Nach Roswitha Scholz (Exit) und anderen besteht das zugrundeliegende Strukturverhältnis im Kapitalismus nicht allein auf dem Wertprinzip, sondern auf einem in sich gebrochenen Verhältnis von Wert (das "Männliche", Rationale, Gesellschaftliche, Subjekthafte) und Abgespaltenem (das "Weibliche", Emotionale, Natürliche, Objekthafte). Dies wird als Wert-Abspaltungsansatz bezeichnet.
Beide Strömungen grenzen sich scharf vom traditionellen Marxismus ab, da dieser das Proletariat als so genanntes „revolutionäres Subjekt“ und Tätigkeitsform „Arbeit“ positiv besetzt. Dagegen wird hier Arbeit streng als spezifisch kapitalistische und aus dem Lebensalltag der Menschen herausgerissene menschliche Tätigkeit kritisiert. Auch die marxistische Klassenkampfrhetorik wird als Personalisierung abgelehnt.
Den "real existierenden Sozialismus" analysieren Wertkritiker als eine spezifische Form von Entwicklungsdiktaturen, die unter der Vorgabe (und im Glauben), eine sozialistische Gesellschaft zu errichten, nur eine nachholende Industrialisierung auf dem Boden der warenproduzierenden Vergesellschaftung durchsetzten.
Kritisiert wird auch das bürgerliche Subjekt als zugerichtete und unfreie Form des menschlichen Individuums. Damit zusammenhängend, werden Begriffe wie "Gerechtigkeit", "Menschenrechte", "Aufklärung", die Ideale "Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit" und "Demokratie" als Ausdruck der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft, deren Maßstäben gemäß, aufgefasst. Sie seien in dieser Form nicht in eine kommunistische Gesellschaft hinüberzuretten.
Kommunismuskritik
· Der Kommunismus baut darauf, nicht nur Gesellschaftsordnungen, sondern auch den Menschen auf eine höhere Entwicklungsstufe zu heben.
Ähnliche Versuche hat es in der Menschheitsgeschichte schon mehrmals (vor allem von religiöser Seite) gegeben, sie sind allerdings allesamt gescheitert. Die Wissenschaft bietet keinen Anhaltspunkt für die Annahme, dass die lebenserhaltende Funktion des Eigennutzes eliminiert werden könnte bzw. dass diese Eliminierung sinnhaft wäre.
· Eine Gleichstellung aller Bürger ist aufgrund der begrenzten materiellen Ressourcen nur auf einem niedrigen Niveau möglich. Bei Wegfall des Geldes als Marktregulativ könnte selbst dieses niedrige Niveau nur mit Hilfe einer Bürokratie sichergestellt werden, die weit über den heute üblichen Rahmen bzw. über jene des realen Sozialismus hinausreicht. Diese Bürokratie hätte nicht nur die Zuweisung von privaten Fahrzeugen, Baugründen, Baumaterial, Bauarbeiter und Baumaschinen zu regeln, sondern auch die Bildung, die Forschung, das soziale Netz, die Versorgung mit Nahrungsmitteln und die Produktionsprioritäten festzulegen. Es ist zu erwarten, dass diese gewaltige Bürokratie die Entstehung neuer, kaum kontrollierter Machtstrukturen wahrscheinlich macht.
Bekannte Vertreter kommunistischer Strömungen
Thomas Morus Theodor W. Adorno François Noël Babeuf Sahra Wagenknecht Ernesto Che Guevara
Josip Broz Tito Antonio Gramsci Wilhelm Weitling Robert Kurz Wilhelm Reich
Karl Marx Walter Ulbricht Anton Pannekoek Enver Hoxha Georg Lukács
Erich Honecker Nikita Chruschtschow Friedrich Engels Rosa Luxemburg Herbert Marcuse
Wilhelm Liebknecht Mao Zedong Clara Zetkin Ernst Bloch Karl Korsch
Ho Chi Minh Karl Liebknecht Fidel Castro Walter Benjamin Josef Stalin
Wladimir Iljitsch Lenin Paul Frölich Leo Trotzki Johannes Agnoli Jean-Paul Sartre
Herman Gorter Otto Bauer Ernst Thälmann Otto Rühle
Max Reimann Bertolt Brecht Hanns Eisler Ernest Mandel
Imre Nagy Alexander Dub&269;ek Leszek Ko&322;akowski Robert Havemann
Literatur
· Adamczak, Bini: Kommunismus. Kleine Geschichte, wie endlich alles anders wird. Unrast: Münster 2004, ISBN 3-89771-430-2
· Bock, Hans Manfred : Syndikalismus und Linkskommunismus von 1918-1923. Zur Geschichte und Soziologie der Freien Arbeiter-Union Deutschlands (Syndikalisten), der Allgemeinen Arbeiter-Union Deutschlands und der Kommunistischen Arbeiter-Partei Deutschlands (Marburger Abhandlungen zur Politischen Wissenschaft, Bd. 13). Meisenheim/Glan 1969.
· Courtois, Werth, Panné, Paczkowski, Bartosek, Margolin: Das Schwarzbuch des Kommunismus, Unterdrückung, Verbrechen und Terror. Piper: 1998, ISBN 3492040535
· Korsch, Karl: Karl Marx. Herausgegeben von Götz Langkau. Frankfurt 1967, ISBN 3-434-45043-2
· Luxemburg, Rosa. Politische Schriften Bd. I-III. Herausgegeben von Ossip K. Flechtheim. Frankfurt 1975, ISBN 3-434-45048-3
· Mecklenburg, Jens: Roter Holocaust\? Kritik des Schwarzbuchs des Kommunismus. Konkret: Hamburg 1998, ISBN 3894581697
· Kurz, Robert: Marx lesen. Die wichtigsten Texte von Karl Marx für das 21. Jahrhundert. Eichborn: Frankfurt 2000, ISBN 3821816449
· Isaac Deutscher: Die unvollendete Revolution, Frankfurt 1973
· Edgar Snow: Roter Stern über China, Frankfurt 1970
· Lorenz von Stein: Der Sozialismus und Communismus des heutigen Frankreichs. Ein Beitrag zur Zeitgeschichte, Leipzig 1842
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Ebay: Die Sache mit dem Haftungsausschluss nach "EU-Gesetz"Diesen Artikel als
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Von Karin Seidel

(01.02.2006) "Garantie oder Rückgabe nach dem neuen EU-Gesetz" wird in vielen ebay-Auktionen ausgeschlossen. Dabei existiert dieses "EU-Gesetz" genau betrachtet gar nicht. Dieses Beispiel zeigt, wie schnell eine Änderung im Internetrecht zu eigentümlichen Entwicklungen und Missverständnissen führen kann.

Bei vielen Ebay-Verkäufern gibt es offensichtlich reichlich Verwirrung um "Garantie", "Haftungssausschluss" und ein vorgeblich "neues EU-Gesetz". Beim Stöbern in den Auktionsangeboten auf Ebay stößt man schnell auf den Versuch von Privatverkäufern, einen pauschalen Haftungsausschluss zu erreichen.


"EU Gesetz?" Welches "EU Gesetz?"
(Bild vergrößern)


Dabei beruft man sich derzeit gerne auf ein "neues EU-Gesetz", das jedoch nirgens näher erläutert wird. Das dürfte auch ziemlich schwierig sein, weil es schlicht nicht existiert.

Hintergrund der fragwürdigen Rechtsbelehrung mancher Verkäufer ist das reformierte Schuldrecht, das teilweise tatsächlich auf einer für die Mitgliedsstaaten verbindlichen Richtlinie der EU beruht. Die EU-Richtlinien geben aber nur einen gesetzlichen Rahmen vor, den die EU-Mitgliedsstaaten bis zu einem bestimmten Stichtag in nationales Recht übertragen, d.h. ein konkretes Gesetz erlassen müssen.

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Leser haben folgende Kommentare abgegeben:
Am 09.02.2006 15:38:43 schrieb SMahr:
Hervorragend! Ich hoffe, daß das hier auch mal von all den Pappnasen bei ebay gelesen wird, die ohne jegliche Überprüfung schwachsinnige Formulierungen kopieren, über die ich immer herzlich lachen kann. Und vielleicht wird eines Tages auch den schwarzen Schafen unter den gewerblichen Verkäufern klar, daß sie noch hundertmal als Privatleute auftreten können, ohne daß das irgendetwas an ihrer Sachmängelhaftung für zwei Jahre (Neuware) bzw. ein Jahr (Gebrauchtes) ändert. (Vor allem, wenn aus dem Mitgliedsnamen völlig klar wird, daß es sich um gewerbliche Anbieter handelt.) Manchmal kommt man sich bei ebay wirklich vor bei einem jener dubiosen Hinterhof-Autohändler, die ja auch äußerst gern ihre KFZ über Dritte, nämlich Privatleute, verkaufen und damit versuchen, aus der Haftung rauszukommen.

Am 03.02.2006 18:40:50 schrieb :
Finger weg von kostspieligen "Privatverkäufen" - als Kunde sind Sie ganz schön machtlos: Dem Kunden wird der Gang zum Rechtsanwalt regelrecht aufgezwungen, wird von Verkäuferseite aus mit Anzeige gedroht, man habe eine falsche Retoure zurückgeschickt (ich rede nicht von ein paar Groschen). Keine schöne Sache und es vergeht einem die Lust. Ebay hat bei mir verloren.

Am 03.02.2006 10:19:29 schrieb :
Vielen Dank für die sehr hilfreichen Hinweise. Leider bewegen sich auch wirklich ehrliche&private Verkäufer immer noch auf sehr dünnem Eis.

Am 03.02.2006 07:47:01 schrieb :
Danke, Information sollte eigentlich ebay geben , aber wer lesen kann ist im Vorteil. sehr hilfreich

Am 02.02.2006 19:29:00 schrieb :
Supi!

Am 02.02.2006 18:25:14 schrieb :
Richtig gut! Endlich mehr Klarheit! Ein Thema, das mich schon lange verwirrte. Danke auch dem Anonymus für die klugen Zusätze. Bei eBay: monga_de

Am 02.02.2006 15:33:40 schrieb :
Vielen Dank für die Hinweise.

Am 02.02.2006 14:48:05 schrieb :
Danke für die Info!

Am 02.02.2006 14:47:24 schrieb :
Vielleicht hat da mal jemand was von "Ausschluss des UN-Kaufrechts" geschrieben und andere haben dann "verschlimmbessert" in EU-Gesetz usw. Den Vorschlag einer 14tägigen Haftungsbegrenzung halte ich übrigens für fair. Ich habe auch schon vom Bieten abgesehen, weil die Sachmängelhaftung ausgeschlossen war und per eMail nicht einmal die Zusicherung gegeben wurde, dass das Gerät beim Verkäufer noch funktioniert und nie im gewerblichen Einsatz war. Denn wenn schon keine gesetzliche Sachmängelhaftung, dann doch wenigstens eine Haftung für bestimmte zugesicherte Eigenschaften.
Übrigens halte ich den Begriff "Disclaimer" auch für höchst gefährlich. Die Rechts- und Gerichtssprache ist deutsch!

Am 02.02.2006 14:25:30 schrieb :
Top!

Am 02.02.2006 14:08:08 schrieb :
Sehr hilfreich!

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#115   eu tschechien mistHomepage16.04.2007 - 12:50
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[08.03.2006 19:07 UTC] Silja Schultheis
Paroubek und Klaus streiten weiter über Prag-Besuch Putins
Visegrad-Staaten wollen Perspektive für Ukraine
Kein Antirauchergesetz vor den Parlamentswahlen
Arbeitslosenquote in Tschechien leicht auf 9,1 Prozent gesunken

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Paroubek und Klaus streiten weiter über Prag-Besuch Putins
Der innenpolitische Streit zwischen dem tschechischen Premierminister Jiri Paroubek und Staatspräsident Vaclav Klaus um den Prag-Besuch des russischen Präsidenten Vladimir Putin vor einer Woche geht weiter. Paroubek hatte sich zuletzt darüber beschwert, dass die Präsidentenkanzlei ihn über den Verlauf des Besuchs viel zu kurzfristig informiert und ihm zuwenig Zeit für Gespräche mit dem russischen Präsidenten eingeräumt habe. Die Präsidentenkanzlei reagierte darauf am Mittwoch mit dem Hinweis, Paroubek irre sich entweder oder verdrehe bewusst die Tatsachen. Das Programm des Besuchs habe die russische Seite erst kurzfristig bestätigt und den Wunsch nach einem längeren Treffen mit Putin habe Paroubek gegenüber der Präsidentenkanzlei nicht geäußert.

Visegrad-Staaten wollen Perspektive für Ukraine
Die Außenminister der vier so genannten Visegrad- Staaten (Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei) haben am Mittwoch in Budapest die EU aufgerufen, über eine «reale Perspektive» für die Ukraine nachzudenken. Das sagte der ungarische Außenminister Ferenc Somogyi. Die Visegrad-Staaten hoffen, dass die aus den Parlamentswahlen Ende März hervorgehende neue Regierung in Kiew, in welcher Zusammensetzung auch immer, westeuropäisch orientiert sein werde. In Weißrussland sei zu erwarten, dass der autoritäre Präsident Alexander Lukaschenko die Wahlen gewinnen werde, so der Minister.

Tschechischer Regierungschef kritisiert erstmals kontroversen Gesundheitsminister
Der tschechische Premierminister Jiri Paroubek hat heute erstmals öffentlich Kritik an seinem umstrittenen Gesundheitsminister David Rath geübt. Die von Rath eingeführte Verordnung, die die Zahlungen der Krankenversicherungen an die Ärzte festlegt, sei "technokratisch korrekt", politisch jedoch "unsensibel", äußerte Paroubek in einem Artikel für die Zeitung Pravo (Mittwochsausgabe). Die Verordnung wird von Ärzten, Zahnärzten, Apothekern und kleineren Krankenhäusern heftig kritisiert. Die unpopulären Schritte Raths seien Mitgrund für die sinkende Popularität der Sozialdemokraten bei den Wählern, so Paroubek. Rath respektierte die Kritik des Regierungschefs. Er sei jedoch überzeugt, dass er durch seine Politik einen finanziellen Kollaps der größten tschechischen Krankenversicherung VZP verhindert habe, so Rath. Nach dem Krisenmanagement sei es jetzt an der Zeit, zu einer diplomatischeren Politik überzugehen, ohne das Ziel - die Sanierung des hoch verschuldeten Gesundheitswesens - aus dem Auge zu verlieren, so Rath.

Kein Antirauchergesetz vor den Parlamentswahlen im Juni
Rauchen in Restaurants, Cafés und Bars wird in Tschechien voraussichtlich nicht mehr vor den Parlamentswahlen im Juni verboten werden. Die abschließende Debatte über eine entsprechende Gesetzvorlage von den Christdemokraten wird das tschechische Abgeordnetenhaus mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr vor den Wahlen führen. Die Parlamentarier gaben die Vorlage am Mittwoch zwar zur weiteren Diskussion an die Fachausschüsse, der Vorschlag für eine Verkürzung der Verhandlungsfrist fand aber keine Mehrheit. Der Eurokommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, Markos Kyprian hatte am Montag in Prag gesagt, dass der Tschechischen Republik Sanktionen seitens der EU drohen könnten, wenn sie nicht die europäische Richtlinie zum Schutz gegen Tabak in ihre Gesetze integriere. In Tschechien sterben unterschiedlichen Schätzungen zufolge täglich 50-60 Menschen an den Folgen des Rauchens.

Erste Klage gegen Diskriminierung wegen des Geschlechts in Tschechien
In Tschechien wird erstmals eine Klage wegen Diskriminierung aufgrund des Geschlechts bei der Bewerbung auf Arbeit eingereicht. Die 51jährige Marie Causevicova beschuldigt den Prager Energiekonzern Prazska Teplarenska, sie beim Auswahlverfahren für die Funktion des Finanzdirektors wegen ihres Geschlechts ungleich behandelt zu haben. Darüber informierte am Mittwoch Causevicovas Rechtsanwalt.

Keine Entschädigung für Hochschulausschluss nach 1948
Studenten und Pädagogen, die nach dem Machtantritt der Kommunisten im Februar 1948 aus politischen Gründen von den Hochschulen ausgeschlossen wurden, können vorerst nicht mit einer Entschädigung rechnen. Das tschechische Abgeordnetenhaus wies heute eine entsprechende Gesetzesvorlage einiger Christ-, Sozial- und Bürgerdemokraten zurück. Sie sah eine einmalige finanzielle Entschädigung in Höhe von 100.000 Kronen (rund 3300 Euro) für all diejenigen Studenten und Pädagogen, die im Gegenteil zur Mehrheit ihrer Kollegen ein aufrechtes Rückgrat bewiesen hätten, so die Autoren.

Arbeitslosenquote in Tschechien leicht auf 9,1 Prozent gesunken
Die Arbeitslosenquote in Tschechien ist im Februar um 0,1 Prozentpunkte auf 9,1 Prozent gesunken. Rund 493 000 Menschen seien am 28. Februar als arbeitslos registriert gewesen, teilte heute das Arbeitsministerium in Prag mit. Das waren rund 6000 weniger als Ende Januar, als die Quote bei 9,2 Prozent gelegen hatte. Die niedrigste Quote im Februar verzeichnete einmal mehr die Hauptstadt Prag mit rund 3,0 Prozent. Demgegenüber lag der Wert im strukturschwachen Grenzgebiet zu Deutschland erneut bei etwa 20 Prozent. Ein Wirtschaftswissenschaftler begründete das Absinken mit den ersten saisonbedingten Einstellungen, zum Beispiel in der Baubranche.

Ausländische Direktinvestitionen in Tschechien steigen
Die ausländischen Direktinvestitionen in Tschechien haben sich im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Während es im Jahr 2004 127,8 Milliarden Kronen (das entspricht 4,26 Milliarden Euro) waren, stieg diese Summe im vergangenen Jahr auf 263,2 Milliarden Kronen (rund 8,8 Milliarden Euro). Im Gegenzug sank der Umfang der tschechischen Investitionen im Ausland im vergangenen Jahr um etwa 5,6 Milliarden Kronen (ca. 187 Millionen Euro). Darüber informierte heute die Tschechische Nationalbank.

Geldstrafen für korrupte tschechische Schiedsrichter
Im Korruptionsskandal im tschechischen Fußball sind zwei Schiedsrichter von einem Gericht in Nordmähren zu einem Bußgeld von jeweils 2500 Euro verurteilt worden. Einer von ihnen wurde zusätzlich für zwei Jahre gesperrt. Das Gericht sah es als bewiesen an, dass die beiden Schiedsrichter vor drei Jahren während eines polizeilich abgehörten Telefonats ein konkretes Bestechungsangebot besprochen hatten. In die Affäre sind neben insgesamt 14 Schiedsrichtern noch fünf Clubs und acht Funktionäre verwickelt.

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Samstag, 13.08.2005
Wochen Presseschau

Artikel der Woche:
Le Monde diplomatique:
Die Löhne sind längst so niedrig, dass die Regierung heute rund 250 000 Haushalten zusätzliche Steuererleichterungen gewährt, den "Working Tax Credit". Im Klartext bedeutet das, dass die Regierung lieber die Niedriglöhne subventioniert, als Druck auf die Arbeitgeber auszuüben. Sie reproduziert damit eine Reservearmee von Billigarbeitskräften, die trotz aller Transferleistungen die allergrößten Schwierigkeiten hat, über die Runden zu kommen. So gehen 29 Prozent der Frauen einer Teilzeitbeschäftigung mit durchschnittlich 16-30 Wochenstunden nach. Im Jahr 2002 lebten 17 Prozent der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze,(11) und 37 Prozent der unter der Armutsgrenze lebenden Erwachsenen sind allein erziehende Mütter und Väter.(12) Dass die amtliche Arbeitslosenstatistik die niedrigste Arbeitslosenquote seit zwanzig Jahren aufweist - sie lag 2004 zwischen 4,5 und 4,8 Prozent -, nimmt bei dieser hohen Anzahl von Geringbeschäftigten nicht wunder.
Hartz IV international


Die Weltwoche: Billigjobs, Stellenlosigkeit, Ich-AGs: Im modernen Kapitalismus wissen die meisten Menschen kaum noch, wo sie hingehören. Deshalb träumt der Soziologe Richard Sennett von einer Revolte gegen das neoliberale Regime.

Kann es auch jemand mit weniger Talent als Sie mit harter Arbeit schaffen?
Gibt es eine Belohnung für den Einsatz? Nur in seltenen Fällen. Die Wirtschaft belohnt immer weniger Menschen, vor allem nicht jene, die einfach loyal und engagiert ihre Arbeit machen, was wirklich eine Belohnung verdienen würde. Denn kurzlebige Unternehmen würdigen langfristige Unternehmenstreue nicht mehr. Wenn Sie mich also grundsätzlich fragen, ob die Wirtschaftswelt, die ich beschreibe, ihre Versprechen hält, dann muss ich sagen: Nein.

Eine deprimierende Antwort für einen Jungen, der Sie um Rat fragt.
Ich kann ihn nach meiner Arbeit der letzten zehn Jahre nur warnen: Es ist höchst gefährlich, in diesem neuen Kapitalismus die Entwicklung des Marktes voraussehen zu wollen, denn er wandelt sich ständig. Aus diesem Grund empfiehlt sich wohl nur ein echtes Commitment um seiner selbst willen – auch wenn offen bleibt, ob es dafür eine Belohnung gibt.
Es ist eine sehr konservative Idee, dass der Markt gerecht sei


Neues Deutschland: Eine Schwarzwälder Bildungsfirma bietet zum September erstmals Bezahl-Ausbildungen an. »Lehrgeld« ist zwar in deutschland verboten, doch kann die »Winkler-Ausbildungs-GmbH« eine Gesetzeslücke im neuen Berufsbildungsgesetz für sich nutzen.
Anfang der Woche machte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag mal wieder mit der Forderung von sich reden, die Auszubildendenvergütung zu kürzen, um so für mehr Ausbildung zu sorgen. Dabei hat die Realität solche Vorschläge längst schon überholt: Eine Firma im Schwarzwald bietet zum im September beginnenden Ausbildungsjahr erstmals Lehrstellen an, für die die Azubis selbst zu bezahlen haben. Und es geht hierbei nicht um Pfennigbeträge, sondern um satte 425 bis 500 Euro im Monat.
Ausbildung zum Selberzahlen-Firma im Schwarzwald will 500 Euro monatlich von Azubis nehmen


M.G. Bongards: Workfare und Arbeitsdienst sind als völlig verschiedene Politikansätze und Ideologien zu betrachten, obwohl beide in einer gesetzlichen Regelung zusammengefasst werden und im Nationalstaat zusammenfinden. Bei Workfare geht es um die Zurichtung für die Lohnarbeit und bei dem sich abzeichnenden modernen Arbeitsdienst um den Einsatz fast kostenloser Arbeitskräfte in der (sozialen) Infrastruktur. Dies spiegelt die zwei Seiten der Arbeitskraft selber: diese muss, um Ware sein zu können, zuerst zugerichtet werden. Gleichzeitig benötigt sie eine (soziale) Infrastruktur zu ihrer Reproduktion.
"1-€-Jobs"
Integrationsmaßnahme, Workfare oder neuer Arbeitsdienst??


Abendblatt: Eines zeigt sich nach mehr als sieben Monaten Hartz IV immer deutlicher: Es ist nicht die einzige Schwäche der Reform, daß sie Langzeitarbeitslosen undifferenziert das Geld zusammenstreicht - und dabei auch diejenigen trifft, die über Jahrzehnte gearbeitet und brav in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben. Vielmehr stecken auch grundlegende Fehler in Hartz IV. Einer davon betrifft die Ein-Euro-Jobs.
Ein-Euro-Jobs als Job-Vernichter


Welt am Sonntag: Oskar Lafontaine dürfte den jüngsten Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF) kaum gelesen haben. Sonst würde er wohl von nichts anderem mehr reden. Denn was die traditionell wirtschaftsfreundliche Institution aus Washington am Dienstag unter dem harmlosen Titel "Euro Area Policies - Selected Issues" veröffentlichte, schlägt genau in die Kerbe des selbsternannten Rächers der Hartz-IV-Geschädigten: Die Lohnzurückhaltung der vergangenen Jahre, so die IMF-Experten, habe deshalb die Arbeitslosigkeit in Europa nicht wie erwartet gesenkt, weil zuwenig Wettbewerb auf den Produktmärkten existiere.
Regulierung bremst positive Auswirkungen der Lohnzurückhaltung


Yahoo Nachrichten: Jobcenter können Arbeitslosen erst dann verbindlich einen so genannten Ein-Euro-Job zuweisen, wenn sie die Maßnahme genau geprüft haben. Vorher kann der Arbeitslose die Maßnahme ohne rechtliche Sanktionen abbrechen, heißt es in einem am Montag veröffentlichten Beschluss des Sozialgerichts Berlin. Mit Erfolg hatte ein 24-Jähriger geltend gemacht, er werde zu sinnloser Arbeit herangezogen. Die Vereinbarung mit dem Träger sei rechtswidrig, entschied das Gericht. (Az: S 37 AS 4801/05 ER)
Jobcenter müssen Ein-Euro-Jobs prüfen


Netzeitung: Im Falle eines Wahlsiegs plant die CDU Änderungen am Hartz-IV-Gesetz. Demnach sollen sich die Kommunen um Langzeitarbeitslose kümmern.
CDU will Hartz IV reformieren


ZDF heute: Ein-Euro-Jobs und andere Aushilfsarbeiten rauben Arbeitslosen aus Expertensicht mehr Selbstbewusstsein als sie geben. "Die psychische Gesundheit der Betroffenen in unsicheren, schlecht bezahlten und unterqualifizierten Arbeiten wird stärker belastet als in Zeiten ohne Job", sagt die Arbeitspsychologin Gisela Mohr von der Universität Leipzig.
Billig-Jobs belasten Psyche stärker als Arbeitslosigkeit


FTD: Das Handwerk des Wahlkämpfers beherrscht Gerhard Schröder einfach besser als das des Kanzlers. Jetzt ermuntert er die Gewerkschaften dazu, "einen ordentlichen Schluck aus der Pulle" zu nehmen. Höhere Löhne würden, so meint Schröder, die Binnennachfrage und damit die Konjunktur stärken, sie würden die Arbeitslosigkeit senken und mehr Beiträge in die Kassen der sozialen Sicherungssysteme spülen. Schröder hat Recht. Nur, warum hat er dann als Regierungschef eine Politik betrieben, die auf niedrigere Löhne ausgelegt war?
So vertreten zum Beispiel die Volkswirte des Internationalen Währungsfonds eine Variante dieser neoklassischen Angebotstheorie. Die Wirkungskette ist dabei etwas komplizierter. Niedrige Löhne erhöhen im ersten Schritt die Gewinne der Unternehmen. Deswegen drängen andere Unternehmer in den Markt, investieren und fragen damit mehr Arbeitskräfte nach. Störend empfinden die IWF-Volkswirte nur, dass nach vielen Jahren der Lohnzurückhaltung in Westeuropa der der Theorie zufolge fällige Rückgang der Arbeitslosigkeit einfach nicht eingetreten ist.
Schröders neue Erkenntnisse


Leipziger Volkszeitung: Ostdeutschland steuert nach Meinung renommierter Fachleute auf eine dramatischere wirtschaftliche und demographische Entwicklung zu als bisher angenommen: Die stark alternde Bevölkerung in Verbindung mit erheblichen Jobverlusten erhöhten in zunehmendem Maße die Abhängigkeit von finanziellen Transferleistungen aus dem Westen.
Ulrich Blum, Chef des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) sieht aus ökonomischer Sicht noch Möglichkeiten umzusteuern. Durch gezieltes Handeln sei ein wirtschaftliches Horror-Szenario noch abzuwenden: "Wir müssen es schaffen, eine selbsttragende Wirtschaft im Osten zu errichten." Da massenhafte Konzern-Neuansiedlungen illusorisch seien, müsse man intensive Expansionspflege für den Mittelstand betreiben. "Die Kleinen müssen nach und nach größer werden." Gefragt seien Bürokratieabbau und geschicktes politisches Management. "Uns läuft die Zeit davon", warnte er. "Osteuropa ist technologisch bereits auf Augenhöhe." Auch die Schaffung neuer Jobs durch Einführung eines nicht-abgabepflichtigen Niedriglohnkosten-Sektors hält er für vernünftig. "Stundenlöhne zwischen sechs und sieben Euro, wobei brutto für netto gilt, würden Jobs schaffen und die Staatskasse entlasten. Weltweit sind unsere Löhne in manchen Branchen nicht konkurrenzfähig." Niedriglohn-Jobs wären sozialabgabenbefreit - ohne soziale Absicherung und Rentenanspruch.
Kein Silberstreif am Horizont


Junge Welt: Armut gibt es in Deutschland offiziell seit Beginn der Regierungszeit von SPD und BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN. Das liegt jedoch nicht an den Lebensverhältnissen zu Zeiten der CDU/CSU/FDP-Regierung, sondern schlicht daran, daß die vorherige Regierung die Existenz von Armut weitgehend leugnete. Die Sozialhilfe, so die damalige Argumentation, biete als letztes Netz der sozialen Sicherung einen umfassenden Schutz vor Armut. Das international übliche Verfahren, das Vorhandensein von Armut mit einem relativen Armutsbegriff – arm ist, wer über weniger als einen bestimmten Prozentsatz des Durchschnittseinkommens verfügt – zu bestimmen, wurde abgelehnt.
Zuviel zuwenig-Zur Armutspolitik der SPD-Grünen-Bundesregierung


Arbeitslosigkeit wird in Deutschland vermutlich weiter steigen. Zweite Ökonomie gefordert. Ein Gespräch mit Frithjof Bergman.
Nur die erste Windböe eines Orkans


Die Arbeitsmarktpolitik in Deutschland hat im letzten Jahrzehnt nicht einmal den Ansatz einer Antwort auf das Problem der strukturellen Massenerwerbslosigkeit gefunden. Während sich die Erwerbstätigkeit in den Dekaden zuvor im Rahmen relativ stabiler konjunktureller Zyklen auf- und abwärts entwickelte, ist spätestens seit Mitte der 90er Jahre ein kontinuierlicher Rückgang des Angebots an existenzsichernder Erwerbsarbeit zu konstatieren. Neben der Steigerung der Arbeitsproduktivität im produzierenden Sektor, der Verlagerung vieler Produktionsstätten in Billiglohnländer und der fortschreitenden Liberalisierung des Welthandels gehört auch der dramatische Einbruch der öffentlichen Investitionen aufgrund der – politisch gewollten – Verarmung der öffentlichen Haushalte zu den Urachen dieser Entwicklung. Die mit einer gewissen Verzögerung einsetzende Verarmung oder auch nur Verunsicherung großer Teile der Bevölkerungung hat zudem zu einer dauerhaften Talfahrt auf dem Binnenmarkt geführt, was wiederum die Vernichtung weiterer Arbeitsplätze, besonders im Handwerk und im Dienstleistungssektor nach sich zog und weiter ziehen wird.
Arbeitsmarkt von unten


Wer Arbeitslosengeld II bekommt, sollte sich dieser Tage nicht wundern, wenn sich am Telefon plötzlich ein Call-Center-Agent meldet, der angibt, im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit (BA) einen »Datenabgleich« durchführen zu wollen. Tatsächlich kommt der Anruf vom »Vivento Customer Service«, eine Beschäftigungsgesellschaft der Telekom, deren Mitarbeiter angewiesen sind, zur eigenen Identifikation lediglich auf die »Kundennummer« des Arbeitslosen zu verweisen. Dann geht es los: Suchen Sie überhaupt noch einen Job? Wer versorgt die Kinder, wenn Sie arbeiten? Wann haben Sie sich zuletzt beworben? 380000 Arbeitslose hat der Telefonservice allein in den letzten 14 Tagen angerufen. 180000mal kam ein Gespräch zustande. Doch Vorsicht ist angebracht, denn es werden Gründe gesucht, Arbeitslose aus der Statistik zu eliminieren, schließlich ist die August-Statistik die letzte vor den Neuwahlen.
Telefonterror gegen Erwerbslose


Sueddeutsche: Die Abneigung gegen die neuen Bundesländer sitzt bei Edmund Stoiber tief: Im Osten macht er seine Wahlniederlage 2002 fest und gefährdet so die Wahlchancen von Angela Merkel.
Für Stoiber ist der deutsche Osten ein unsympathischer Fremdkörper. Als Kanzlerkandidat hat er die Bundestagswahl 2002 im Osten verloren. Stoiber weiß das. Er hat es vergangenen Donnerstag selbst wiederholt: „Ich akzeptiere nicht, dass erneut der Osten bestimmt, wer in Deutschland Kanzler wird. Es darf nicht sein, dass die Frustrierten über das Schicksal Deutschlands bestimmen.“
Die Mauer in Stoibers Kopf


Nachdem Stoiber auf einer Wahlkampfveranstaltung Ostdeutsche als "Frustrierte" bezeichnete, hagelt es erwartungsgemäß Kritik. Doch Bayerns Ministerspräsidenten scheint dies nicht zu kümmern. Im Gegenteil: Er holt weiter gegen den Osten aus.
Wenn es überall so wäre wie in Bayern, so der Ministerpräsident, dann gäbe es keine Probleme. „Wir haben leider nicht überall so kluge Bevölkerungsteile wie in Bayern“, sagte Stoiber nach Angaben von B5 aktuell. Die Stärkeren müssten manchmal die Schwächeren ein Stück mitziehen, fügte er hinzu.
Wir haben leider nicht überall so kluge Bevölkerungsteile wie in Bayern


Der unerwartete Streik war durch die Entlassung von etwa 600 Mitarbeitern einer Catering Firma am Mittwoch ausgelöst worden. Diese hatten zuvor wegen Restrukturierungsplänen ihres Unternehmens spontan die Arbeit niedergelegt. Dies führte zu Engpässen bei der Versorgung der BA-Maschinen mit Bordverpflegung. Aus Solidarität legten am Donnerstag spontan auch BA-Mitarbeiter der Gepäckabfertigung und des Bodenpersonals ihre Arbeit nieder.
Wie British Airways mit den Leuten umgeht,ist widerwärtig


Der Streik des Bodenpersonals von British Airways (BA) ist beendet. Das teilte eine Unternehmenssprecherin am Freitagabend mit. Zunächst konnte das Unternehmen nicht einschätzen, wie lange es bis zur Wiederherstellung des normalen Flugbetriebs dauern würde.
Gate Gourmet teilte am Abend mit, dass darüber neue Verhandlungen geführt würden. Von dem Streik waren rund 70.000 Reisende betroffen.
Streik bei British Airways beendet
PS. Ob sich deutsche Arbeitnehmer ein Beispiel am Ausland nehmen sollten?


Schwäbisches Tagblatt: Deutschland galt lange als europäisches Land mit geringer Einkommensungleichheit. "Dieser Trend scheint sich jedoch seit Mitte der 90-er Jahre umgekehrt zu haben", so IAT-Vizepräsident Prof. Gerhard Bosch. Während früher die Chancen gering verdienender Beschäftigter, auf einen besser bezahlten Arbeitsplatz aufzusteigen, in Deutschland höher waren als in den USA, seien sie heute innerhalb der EU nur in Großbritannien ebenso schlecht wie in Deutschland.
Billiglöhne existieren längst - die Probleme auch


Wochenwitz:
Angela Merkel wurde bei einem Verkehrsunfall überfahren und kommt in den Himmel. Dort trifft sie den Engel Gabriel. Der Engel spricht Angela Merkel an:

"Wir werden Dir die Wahl geben, einen Tag wirst Du in der Hölle sein und einen Tag im Paradies. Danach kannst Du auswählen, wohin Du willst."

Gabriel bringt Angela Merkel in den Fahrstuhl und sie fahren bis zur Hölle. Merkel geht rein und sieht all ihre Freunde. Sie begrüßen sie, spielen Golf, sitzen am Schwimmbad, im Restaurant, die Leute essen, trinken, hören Musik, spielen Karten und auch der Satan sitzt und lacht mit ihnen, abends Tanzerei, man amüsiert sich.

Am nächsten Tag kommt Gabriel und sie gehen dann ins Paradies. Dort sieht Merkel Menschen, wie sie auf weißen Wolken sitzen, Musik hören, alles ist ruhig und gemütlich.

Einen Tag später kommt Gabriel und fragt: "Hast Du Dich entschlossen?"

Angela Merkel sagt: "Ja. Obwohl es im Paradies angenehm ist, will ich in die Hölle, dort tut sich was." Gabriel nimmt sie wieder mit nach unten, klopft auf die Tür und in einer Sekunde ziehen zwei Hände Angela Merkel rein. Sie steht mitten in der Wüste, es ist quälend heiß, Ihre Freunde tragen zerrissene Kleidung und sammeln Mist. Der Satan kommt, gibt ihr eine Tüte und sagt, sie solle ebenfalls Mist sammeln.

Angela Merkel fragt völlig verwirrt: "Was ist mit dem Golfplatz, mit dem Restaurant, mit dem Schwimmbad, mit der Musik passiert ????"

Antwortet der Satan: "Gestern war vor der Wahl - heute ist nach der Wahl ..."

Neu in die Linkliste aufgenommen:

Chronik-des-Neoliberalen-Irrsinns

KBlackDragon um 17:42 | Wirtschaft | TrackBack (1) | Kommentieren | Artikel versenden
Kommentare
Trackback: Kommunen wollen 150.000 zusätzliche Ein-Euro-Jobs Arbeitslose Erzieherinnen könnten etwa in Kindergärten Berufserfahrung sammeln. Gute Idee, Herr Landsberg (Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeidebundes). Selbst eine arbeitslose Erzieherin hat schon - minimal - zwei Jahre schlecht beza...

Armut und Arbeitslosigkeit in Deutschland | 14.08.2005 - 20:19
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#113   xeHomepage16.04.2007 - 11:15
www.buntnessel.de/xe.htm

#112   temperaturen düsenjägerHomepage16.04.2007 - 10:51
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[22.08.2005 18:07 UTC] Martina Schneibergova
Präsident Klaus zu Besuch in Island
EU-Justizexperte kritisiert Auslieferung von Sani nach Katar
Südböhmen: Starke Regenfälle lassen Flüsse über die Ufer treten

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Präsident Klaus zu Besuch in Island
Der tschechische Präsident Václav Klaus, der zu einem dreitägigen offiziellen Besuch in Island weilt, ist am Montag in Reykjavik mit seinem isländischen Amtskollegen Olafur Ragnar Grimsson zusammengetroffen. Klaus betonte während der Gespräche den ökonomischen Bereich der europäischen Integration. Für die Tschechische Republik sei, so Klaus, der EU-Beitritt aus historischen und geographischen Gründen notwendig gewesen. Klaus zufolge ist es jedoch für Island ausreichend, sich am ökonomischen Integrationsprozess in Europa zu beteiligen. Island bewarb sich nie um einen EU-Beitritt, es ist jedoch Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraums. Präsident Grimsson erklärte, Island genieße Vorteile, die den Zugang auf den EWR-Binnenmarkt betreffen, es habe jedoch auch die Möglichkeit, mit Partnern - wie den USA oder China - unabhängig zu verhandeln. Grimsson zufolge gibt es im Land keinen starken Druck darauf, EU-Mitglied zu werden. Es sei jedoch, so der Präsident, möglich, dass Island der EU mal doch beitreten wird.

Ungarischer Regierungschef besucht Prag
Der ungarische Premierminister Ferenc Gyurcsany ist am Montag zu einem Arbeitsbesuch nach Prag angereist. Auf dem Programm stand unter anderem eine Unterredung mit seinem tschechischen Amtskollegen Jiri Paroubek. Ungarn hat derzeit den Vorsitz der so genannten Visegrader Staatengruppe inne, zu der auch Tschechien, die Slowakei und Polen gehören.

Kus wurde wegen Zusammenarbeit mit dem StB zum Rücktritt aufgefordert
Der Ausschuss der sozialdemokratischen Regionalorganisation im Mährisch-Schlesischen Landkreis hat am Montag Marian Kus, Mitglied des Exekutivkomitees der Partei zum Rücktritt von allen Parteiposten aufgefordert. Er soll zurücktreten, bevor Beschuldigungen, die ihn betreffen, erklärt werden. Der Aufruf wurde auch vom Parteichef Stanislav Gross unterstützt. Der Name von Kus steht in den Verzeichnissen der Mitarbeiter des ehemaligen kommunistischen Geheimdienstes (StB) und Kus wird verdächtigt, dass er eine Durchleuchtungsbescheinigung gefälscht hatte, um hohe Parteifunktionen bekleiden zu dürfen.

Weitere sechs gemietete Düsenjäger Jas 39-Gripen in Tschechien gelandet
Die Tschechische Republik hat weitere sechs Düsenjäger vom Typ Jas 39-Gripen von Schweden erhalten. Die Kampfjets landeten vor einigen Tagen auf dem Luftwaffenstützpunkt in Cáslav, die Armee kontrolliert ihren Zustand. Darüber informierte am Montag ein Sprecher des Luftwaffenstützpunktes. Die ersten Düsenjäger sind im April dieses Jahres eingetroffen, bis Ende August soll Schweden die letzten zwei Maschinen nach Tschechien liefern. Die Übernahme der Flugzeuge wird dem Sprecher zufolge bis zum Wochenende dauern. Bislang sei, so der Militärexperte, alles störungsfrei gelaufen. Bei der Übernahme der ersten sechs Maschinen tauchten kleinere Probleme auf. Tschechien hat von Schweden 14 Düsenjäger für fast 20 Milliarden Kronen (ca. 670 Mio. Euro) für zehn Jahre gemietet. Im Juni dieses Jahres ersetzte die Tschechische Armee die alten sowjetischen MiG-21 durch die Kampfjets vom Typ Jas 39-Gripen.

EU-Justizexperte kritisiert Sanis Auslieferung nach Katar
Der Oberste Gerichtshof der Tschechischen Republik hat mit seiner Entscheidung am Montag ermöglicht, Hamid Sani, Mitglied der Königsfamilie des arabischen Emirates Katar, zum Strafverfahren nach Katar auszuliefern. Der Gerichtshof folgte damit dem Vorschlag von Justizminister Pavel Nemec. Sani wurde im Mai dieses Jahres wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger zu zweieinhalb Jahren Freiheitsentzug verurteilt. Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs wurde jedoch vom deutschen Richter Paul Springer kritisiert, der als EU-Berater im tschechischen Justizministerium tätig ist. Eine solche Entscheidung sei, so der Richter im Tschechischen Fernsehen, unter den Rechtsstaaten präzedenzlos und wäre in keinem anderen EU-Staat möglich.

Gesellschaft EMV aus Luxemburg leitet Arbitrage gegen Tschechien ein
Die luxemburgische Gesellschaft EMV hat eine Arbitrage gegen die Tschechische Republik wegen einer angeblich gescheiterten Investition in den tschechischen regionalen TV-Sender TV3 eingeleitet. Die Gesellschaft schätzt den Wert ihrer verlorenen Investition auf mehr als 45 Millionen US-Dollar.

Mehrheit der Erwachsenen gegen Legalisierung von Marihuana
Die Mehrheit der erwachsenen Tschechen - 58 Prozent - ist gegen die Legalisierung von Marihuana. Während nur 15 Prozent der Leute über 60 Jahre den Genuss von Marihuana erlauben würden, wäre ein Drittel der 18-29jährigen dafür. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die von der Gesellschaft SC&C für die Montagausgabe der Tageszeitung "Mladá fronta Dnes" durchgeführt wurde. Die Resultate zeugen davon, dass der Streit um Marihuana auch ein Streit der Generationen ist, sagte eine Mitarbeiterin der Gesellschaft in der Zeitung. Die Tageszeitung erinnert daran, dass die Entscheidung über den Umgang mit Marihuana jetzt von den Politikern abhängen wird. Sie werden über einen Strafgesetzentwurf abstimmen, der zwischen den so genannten "harten" und "weichen" Drogen unterscheidet.

Drei Weltmeister von Wien im tschechischen Aufgebot für CP-Cup
Nur drei Weltmeister der letzten Eishockey-WM in Wien wurden von Nationaltrainer Alois Hadamaczik in die tschechische Mannschaft für das bevorstehende Eishockeyturnier um den Ceska-pojistovna-Cup nominiert, das am 1. September im nordböhmischen Liberec beginnen wird. Mit dem Turnier wird die diesjährige Euro Hockey Tour-Serie eröffnet. Die Stars im tschechischen Nationalteam werden die Weltmeister Milan Hnilicka, Jan Hejda und Jan Hlavác sein. Hadamczik sagte am Montag in Prag, er habe ursprünglich andere Vorstellungen über die Zusammensetzung der Nationalmannschaft gehabt, doch habe er auf mehrere erfahrene Spieler, die in der nordamerikanischen NHL unter Vertrag stehen, verzichten müssen.

Südböhmen: Starke Regenfälle lassen Flüsse über die Ufer treten
Ausgiebige Regenfälle haben den Wasserspiegel mehrerer südböhmischer Flüsse rasant ansteigen lassen. An mehreren Stellen kam es bereits in der Nacht auf Montag zu Überschwemmungen, die Feuerwehr musste in etlichen Gemeinden überflutete Keller auspumpen. Auch Räumlichkeiten der Kinderabteilung im Krankenhaus Ceske Budejovice (Budweis) waren betroffen. Seit im August 2002 weite Teile des Landes von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht wurden, wird der Wasserstand der Flüsse mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt. Dem Tschechischen Hydrometeorologischen Institut zufolge wird der Wasserspiegel der südböhmischen Flüsse auch weiterhin steigen

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